Reichsstraße 414

Reichsstraße des Deutschen Reichs From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Reichsstraße 414 (R 414) war eine während des Zweiten Weltkriegs eingerichtete Reichsstraße des Deutschen Reichs, die bei Obersaida in Sachsen von der damaligen Reichsstraße 101 abzweigte und auf der Trasse der Silberstraße über Sayda und Deutscheinsiedel in den 1938 annektierten Reichsgau Sudetenland führte, sich dort über Mníšek v Krušných horách (Einsiedl) und Janov u Litvínova (Johnsdorf) nach Most (Brüx) und weiter nach Odolice (Wodolitz) führte und endete an der damaligen Reichsstraße 174.[1] Dem damaligen Straßenverlauf entspricht jetzt weitgehend der sächsischen Staatsstraße 207 bis zur heutigen Staatsgrenze, auf tschechischer Seite ist die Straße Silnice II/271 die Fortsetzung.

Schnelle Fakten
Reichsstraße 414 im Deutschen Reich
414
Karte
Basisdaten
Betreiber: Deutsches Reich
Straßenbeginn: Obersaida
Straßenende: Odolice (Wodolitz, Reichsstraße 171)
Gesamtlänge: 73 km historisch, teils in Sachsen, teils im 1938 annektierten Reichsgau Sudetenland

Reichsgaue:

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Ihre Gesamtlänge betrug rund 73 Kilometer.[2]

Einzelnachweise

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