Reichsstraße 414
Reichsstraße des Deutschen Reichs
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Die Reichsstraße 414 (R 414) war eine während des Zweiten Weltkriegs eingerichtete Reichsstraße des Deutschen Reichs, die bei Obersaida in Sachsen von der damaligen Reichsstraße 101 abzweigte und auf der Trasse der Silberstraße über Sayda und Deutscheinsiedel in den 1938 annektierten Reichsgau Sudetenland führte, sich dort über Mníšek v Krušných horách (Einsiedl) und Janov u Litvínova (Johnsdorf) nach Most (Brüx) und weiter nach Odolice (Wodolitz) führte und endete an der damaligen Reichsstraße 174.[1] Dem damaligen Straßenverlauf entspricht jetzt weitgehend der sächsischen Staatsstraße 207 bis zur heutigen Staatsgrenze, auf tschechischer Seite ist die Straße Silnice II/271 die Fortsetzung.
| Reichsstraße 414 im Deutschen Reich | |
| 414 | |
| Karte | |
| Basisdaten | |
| Betreiber: | Deutsches Reich |
| Straßenbeginn: | Obersaida |
| Straßenende: | Odolice (Wodolitz, Reichsstraße 171) |
| Gesamtlänge: | 73 km historisch, teils in Sachsen, teils im 1938 annektierten Reichsgau Sudetenland |
Ihre Gesamtlänge betrug rund 73 Kilometer.[2]