Sheila E.
US-amerikanische Musikerin
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Sheila Cecilia Escovedo (* 12. Dezember 1957 in Oakland, Kalifornien)[1] ist eine US-amerikanische Perkussionistin, Schlagzeugerin, Sängerin und Schauspielerin. Seit 1976 ist sie im Musikgeschäft tätig; ihr Schallplattendebüt gab sie auf einem Album von Alphonso Johnson. Internationale Bekanntheit erlangte sie in den 1980er Jahren durch die Zusammenarbeit mit Prince. Von 2001 bis 2006 war sie Mitglied der Ringo Starr & His All-Starr Band. Zudem arbeitete sie unter anderem mit Bootsy Collins, Diana Ross, Herbie Hancock, Lionel Richie, Marvin Gaye, Phil Collins, Snoop Dogg und Stevie Wonder zusammen. 2025 gewann sie ihren ersten Grammy Award.

Leben
Kindheit und Jugend
Sheila Cecilia Escovedo wurde 1957 in Oakland als älteste Tochter des mexikanischstämmigen Perkussionisten Pedro „Pete“ Escovedo (* 13. Juli 1935) und dessen afroamerikanischer Ehefrau Juanita Gardere (* 21. Oktober 1936) geboren. Sie hat drei jüngere Geschwister: die Brüder Juan (* 13. März 1959) und Peter Michael (* 7. Juli 1961), ebenfalls Perkussionist, sowie die Schwester Zina (* 26. November 1967). Ihr Vater, mit dem sie wiederholt zusammenarbeitete, war in den 1970er Jahren unter anderem Mitglied der Band Santana. Ihr Onkel ist der Sänger und Songwriter Alejandro Escovedo.
Familie
Als 18-Jährige war Sheila E. mit Carlos Santana liiert, beendete die Beziehung jedoch, da er bereits mit Deborah King (* 1951) verheiratet war. Zwischen 1987 und 1988 war sie mit Prince verlobt; auch diese Beziehung wurde beendet. Beide Beziehungen blieben kinderlos und wurden zunächst geheim gehalten. Öffentlich bekannt wurden sie erst im September 2014 durch ihre Autobiografie The Beat of My Own Drum.[2]
Sheila E. ist Patentochter von Tito Puente sowie Tante von Nicole Richie, der Tochter ihres Bruders Peter Michael.[1]
Karriere
Musikalische Anfänge (1962–1983)
Im Alter von fünf Jahren lernte Sheila E. Congas spielen; mit 15 Jahren schloss sie sich der Band Azteca an, in der sie sang und Perkussion spielte. Anschließend war sie drei Jahre Mitglied der Begleitband von George Duke. Später tourte sie und arbeitete unter anderem mit Billy Cobham, Diana Ross, Herbie Hancock, Lionel Richie, Marvin Gaye, Narada Michael Walden, Patti LaBelle und Spyro Gyra zusammen.[3]
Ihr Schallplattendebüt gab Sheila E. 1976 auf dem Album Yesterdays Dreams von Alphonso Johnson. Mit ihrem Vater Peter Escovedo nahm sie die Studioalben Solo Two (1977) und Happy Together (1978) auf. Zudem wirkte sie als Perkussionistin am 1979 erschienenen Song Don’t Stop ’Til You Get Enough von Michael Jackson mit; in den Liner Notes wird sie jedoch nicht erwähnt.[4][5]
Zusammenarbeit mit Prince (1984–1990)

Im Juli 1978 begegneten sich Sheila E. und Prince erstmals bei einem Konzert von Al Jarreau, ohne miteinander zu sprechen. Am 26. November 1979 trafen sie erneut aufeinander, als Prince seine damalige Tournee in Los Angeles im The Roxy eröffnete. Hinter der Bühne erklärte er ihr, er kenne sie.[6][4]
Als Prince im Februar 1984 im Tonstudio Sunset Sound in Los Angeles an seinem siebten Studioalbum Around the World in a Day arbeitete, lud er Sheila E. ein, beim Stück Pop Life Schlagzeug zu spielen. Einen Monat später bat er sie zudem, beim Song Erotic City, der im Juli 1984 als B-Seite der Single Let’s Go Crazy erschien, die Backing Vocals zu übernehmen. Außerdem regte er an, sie solle eine Solokarriere als Sängerin beginnen.[4][6]
Im Februar 1984 arbeitete Prince außerdem an einem Studioalbum für sein Nebenprojekt Apollonia 6. Die Frontsängerin Apollonia Kotero verlor zunehmend das Interesse am Album, woraufhin Prince beschloss, dass Sheila E. ebenfalls ein eigenes Album aufnehmen solle. Er gab ihr den Künstlernamen Sheila E.; zuvor trat sie unter ihrem Geburtsnamen Sheila Escovedo auf. „Er [Prince] hatte so viel Material, das er aufnehmen wollte, wollte aber Warner nichts davon wissen lassen“, erklärte der Toningenieur Terry Christian.[7]
Am 4. Juni 1984 erschien Sheila E.s Debütalbum The Glamorous Life bei Warner Bros. Records. Das Album erreichte in den USA Goldstatus, blieb international jedoch ohne größere Chartplatzierungen. Prince wird auf dem Albumcover nicht erwähnt, schrieb jedoch unter seinem Pseudonym „Jamie Starr“ alle Songs.[8] Vom 4. November 1984 bis zum 7. April 1985 tourten Prince und The Revolution in den USA auf der Purple-Rain-Tour, bei der Sheila E. im Vorprogramm auftrat. Die Tournee war kommerziell sehr erfolgreich: 98 Konzerte wurden von rund 1,75 Millionen Menschen besucht.
Am 28. Januar 1985, bei den American Music Awards in den USA, nahm die Beziehung zwischen Sheila E. und Prince gelegentlich ungewöhnliche Züge an. Cyndi Lauper erinnerte sich, dass ein Leibwächter von Prince die Gäste anwies, sich wegzudrehen, da dessen Freundin komme. Es stellte sich heraus, dass es Sheila E. war, doch „niemand sollte sie anschauen. Das sagte er [der Bodyguard] sogar zu Stevie Wonder!“,[9] der von Geburt an blind ist. Kurz nach der Veranstaltung nahm das Musikprojekt USA for Africa den Song We Are the World auf; Sheila E. sang dabei im Chor. Ursprünglich war ihr ein Solopart zugesagt, doch die Produzenten Lionel Richie und Quincy Jones fragten sie mehrfach: „Warum rufst du Prince nicht an?“ „Jeder versuchte abwechselnd, mich dazu zu bringen, Prince zurückzurufen und ihn zu bitten, herunterzukommen. Ich dachte nur: ‚Wow, das waren alles meine Freunde. Das ist kaltblütig‘“, berichtete sie im Januar 2024 in der Dokumentation The Greatest Night in Pop über die Entstehung von We Are the World.[10]
1985 trat Sheila E. als Schauspielerin im Kinofilm Krush Groove auf. Die Dreharbeiten unter der Regie von Michael Schultz dauerten vom 5. bis 31. Mai 1985. Für Sheila E. blieb diese Zeit jedoch negativ in Erinnerung: Sie soll Schultz „Cut!“ rufen gehört haben, als sie den Song A Love Bizarre für eine Szene vortrug. „Viele Leute am Set und viele Rapper waren nicht sehr cool“, berichtete sie später.[11]
1986 wirkte Sheila E. an drei Songs des Parade-Albums von Prince mit. Ab 1987 engagierte Prince sie als Schlagzeugerin für seine Begleitband; auf Sign “☮” the Times spielte sie in zwei Stücken Perkussion und nahm an der Sign o’ the Times Tour teil. Sie spielte zudem Schlagzeug im Konzertfilm Prince – Sign O’ the Times, der im November 1987 in den US-Kinos erschien. Außerdem ist sie auf dem Black Album vertreten, das erst 1994 offiziell veröffentlicht wurde.
1988 spielte Sheila E. auf Lovesexy in fünf Songs Perkussion und Schlagzeug ein und tourte erneut mit Prince. Nach Abschluss des japanischen Abschnitts der Lovesexy-Tour am 13. Februar 1989 erlitt Sheila E. gesundheitliche Probleme. In einem Interview mit Welt.de erklärte sie, dass sie nicht auf ihren Körper geachtet habe: „Heute weiß ich, dass man als Perkussionist wie ein Spitzensportler trainieren muss. Wenn man das nicht tut, jeden Abend wie eine Wahnsinnige spielt und dazu High Heels trägt, rächt sich der Körper. In meinem Fall die linke Seite des Nackens – sie war einfach kaputt. Lähmungserscheinungen in den Beinen, Rückenschmerzen, sogar ein Lungenflügel kollabierte. Ich hatte Angst zu sterben.“[12] Abgesehen von den gesundheitlichen Problemen gefiel Sheila E. die Musik, die Prince nach 1988 schrieb, nicht mehr. „Ich wollte einfach nicht in seiner Nähe sein“, erklärte sie nach Prince’ Tod in einem Interview zum Billboard-Magazin am 26. April 2016. Ihre damalige Entscheidung sei „wie eine Scheidung“ und die schwerste ihres Lebens gewesen, so Sheila E.[13]
Tätigkeit als Musikerin (1991–2019)

Im März 1991 veröffentlichte Sheila E. ihr Album Sex Cymbal, das kommerziell jedoch erfolglos blieb. 1997 spielte sie als Gastmusikerin Perkussion bei der US-Top-Ten-Single Every Time I Close My Eyes von Babyface, an der auch Mariah Carey und Kenny G beteiligt waren. 1998 war Sheila E. Bandleaderin der US-Talkshow The Magic Hour, moderiert von Magic Johnson. Die Talkshow lief jedoch nur von Juni bis September 1998. Im selben Jahr spielte sie Percussion für den Song True Colors, einer Coverversion von Phil Collins. 2000 ging sie mit der japanischen Sängerin Namie Amuro auf Tournee. 2001, 2003 und 2006 tourte sie mit Ringo Starr und war Mitglied seiner Supergroup Ringo Starr & His All-Starr Band.
2010 und 2011 tourte Sheila E. erneut mit Prince, diesmal während der 20Ten-Tour und der Welcome-2-America-Tour. Am 21. Mai 2011 trat sie zuletzt gemeinsam mit ihm live auf; das Konzert fand im SAP Center in San José (Kalifornien) statt.[14][15]
Zu den Künstlern, mit denen Sheila E. im Verlauf ihrer Karriere zusammenarbeitete, zählen unter anderem Cyndi Lauper, Don Was, Gloria Estefan, Hans Zimmer, Lee Ritenour, Natalie Cole, Patti LaBelle, Stevie Nicks, Stevie Wonder und Tito Puente.
Am 4. November 2013 veröffentlichte Sheila E. ihr siebtes Studioalbum Icon und tourte anschließend weltweit mit Larry Graham.[16] Im September 2014 veröffentlichte sie ihre Autobiografie The Beat of My Own Drum.
Am 26. Juni 2016 traten bei den BET Awards im Microsoft Theater in Los Angeles Sheila E. und weitere Musiker auf; sie spielte ein Medley einiger Songs von Prince zu dessen Gedenken, der zwei Monate zuvor verstorben war. Einen Tag später veröffentlichte sie den Song Girl Meets Boy, dessen Text eine Hommage an Prince darstellt.[17] Im Juli 2016 tourte sie erneut weltweit.
Im August 2017 veröffentlichte Sheila E. ihr Album Iconic: Message 4 America, auf dem sie Coverversionen von Klassikern wie Blackbird (1968) und Come Together (1969) von The Beatles, Inner City Blues (Make Me Wanna Holler) (1971) von Marvin Gaye, Pusherman (1972) von Curtis Mayfield und America (1985) von Prince interpretiert. Zudem enthält das Album ein Medley aus Songs von James Brown. Als Gastmusiker traten ihr Vater und ihre beiden Brüder sowie Bootsy Collins, Candy Dulfer, George Clinton, Greg Phillinganes, Israel Houghton und Ringo Starr auf.
2019 wirkte Sheila E. als Perkussionistin auf dem im Februar veröffentlichten Album This Land von Gary Clark Jr. als Gastmusikerin mit. Im Oktober veröffentlichte sie zudem die Single No Line gemeinsam mit Snoop Dogg.
Aktuelle Schaffensphase (seit 2020)
Am 28. Januar 2020 trat Sheila E. beim Tribut-Konzert „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute to Prince“ anlässlich der Grammy Awards 2020 im Los Angeles Convention Center auf, gemeinsam mit Beck, Common, FKA Twigs, Gary Clark Jr., H.E.R., Juanes, Miguel, St. Vincent und Usher. Das Konzert wurde am vierten Todestag von Prince am 21. April 2020 im US-Fernsehen ausgestrahlt.[18] Im November 2022 spielte Sheila E. Perkussion bei einem Auftritt von George Clinton in der US-amerikanischen Ausgabe von The Masked Singer. Clinton trat als Taschenratte auf und schied als Achter von 22 Teilnehmern aus; Sheila E. war nicht maskiert.[19]
Im April 2024 veröffentlichte Sheila E. das Studioalbum Bailar mit ausschließlich Salsa-Musik. Als Gastmusiker wirkten unter anderem Gilberto Santa Rosa, Gloria Estefan, José Alberto, Luis Enrique, Rubén Blades und Victor Manuelle mit. Im Juli 2025 tourte sie durch Europa und trat unter anderem beim North Sea Jazz Festival in Rotterdam auf; in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab sie jedoch keine Konzerte.
Auszeichnungen
Sheila E. erhielt in ihrer Karriere einen Grammy und war bislang in sechs Kategorien nominiert. 1985 wurde sie als „Best New Artist“ nominiert und für den Song The Glamorous Life in den Kategorien „Best Pop Vocal Performance, Female“ sowie „Best R&B Song“. Das Stück Shortberry Strawcake erhielt zudem eine Nominierung in der Kategorie „Best R&B Instrumental Performance“.[20] Bei den Grammy Awards 2025 gewann sie den Preis für den Song Bemba Colorá, den sie gemeinsam mit Gloria Estefan und Mimy Succar einspielte, in der Kategorie „Best Global Music Performance“. Ihr Album Bailar wurde zudem in der Kategorie „Best Tropical Latin Album“ nominiert, gewann jedoch nicht.[20]
2016 wählte das US-Musikmagazin Rolling Stone Sheila E. als eine von nur fünf Frauen auf Platz 58 der Liste The 100 Greatest Drummers of All Time.[21] 2021 erhielt sie gemeinsam mit ihrem Vater Pete Escovedo den „Latin Grammy Lifetime Achievement Award“.[22] Am 12. Juli 2023 wurde Sheila E. als erste Solo-Perkussionistin mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Die Laudatio hielten H.E.R., Jimmy Jam und Ringo Starr.[23]
Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[24][25] (Jahr, Titel, Musiklabel, Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen) |
Anmerkungen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1984 | The Glamorous Life Warner Bros. Records |
— | — | US28 (46 Wo.)US |
R&B7 (42 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 4. Juni 1984 |
| 1985 | Romance 1600 Warner Bros. Records / Paisley Park Records |
DE36 (10 Wo.)DE |
— | US50 (33 Wo.)US |
R&B12 (33 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 26. August 1985 |
| 1987 | Sheila E. Warner Bros. Records / Paisley Park Records |
— | CH20 (2 Wo.)CH |
US56 (12 Wo.)US |
R&B24 (12 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 24. Februar 1987 |
| 1991 | Sex Cymbal Warner Bros. Records |
— | — | US146 (5 Wo.)US |
R&B56 (14 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 22. März 1991 |
Weitere Studioalben
- 1977: Solo Two (mit Pete Escovedo)
- 1978: Happy Together (mit Pete Escovedo)
- 2000: Writes of Passage (als Sheila E. and The E-Train)
- 2001: Heaven (als Sheila E. and The E-Train)
- 2013: Icon
- 2017: Iconic: Message 4 America
- 2022: Hella Fonk E (als Sheila E. and The E-Train)
- 2024: Bailar
Singles
| Jahr | Titel Album |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[24] (Jahr, Titel, Album, Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen) |
Anmerkungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1984 | The Glamorous Life The Glamorous Life |
— | — | — | UK96 (2 Wo.)UK |
US7 (26 Wo.)US |
R&B9 (23 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 2. Mai 1984 |
| The Belle of St. Mark The Glamorous Life |
— | — | — | UK18 (12 Wo.)UK |
US34 (15 Wo.)US |
R&B68 (6 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 1984 | |
| 1985 | Noon Rendezvous The Glamorous Life |
— | — | — | — | — | — |
Erstveröffentlichung: Februar 1985 |
| Sister Fate Romance 1600 |
— | — | — | — | US102 (1 Wo.)US |
R&B36 (11 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 26. Juli 1985 | |
| Bedtime Story Romance 1600 |
— | — | — | — | — | — |
Erstveröffentlichung: 12. August 1985 | |
| A Love Bizarre Romance 1600 |
DE4 (19 Wo.)DE |
AT14 (8 Wo.)AT |
CH16 (6 Wo.)CH |
UK76 (5 Wo.)UK |
US11 (23 Wo.)US |
R&B2 (21 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: Oktober 1985[26] | |
| Special Medley of The Glamorous Life / Sister Fate / A Love Bizarre – |
— | — | — | — | — | — |
Erstveröffentlichung: Dezember 1985 Nur als 12″ Maxisingle veröffentlicht | |
| 1986 | Love on a Blue Train Sheila E. |
— | — | — | — | — | — |
Erstveröffentlichung: 10. März 1986 Nur in Japan veröffentlicht |
| Holly Rock Krush Groove (Soundtrack) |
— | — | — | — | — | — |
Erstveröffentlichung: 30. Mai 1986 | |
| Hold Me Sheila E. |
— | — | — | — | US68 (10 Wo.)US |
R&B3 (14 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: Dezember 1986 | |
| 1987 | Koo Koo Sheila E. |
— | — | — | — | — | R&B35 (11 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 6. Mai 1987 |
| 1991 | Sex Cymbal Sex Cymbal |
— | — | — | — | — | R&B32 (10 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 1. April 1991 |
| Droppin’ Like Flies Sex Cymbal |
— | — | — | — | — | R&B77 (5 Wo.)R&B |
Erstveröffentlichung: 17. Mai 1991 | |
| Cry Baby Sex Cymbal |
— | — | — | — | — | — |
Erstveröffentlichung: 22. August 1991 | |
| 1997 | Every Time I Close My Eyes The Moment / The Day |
DE87 (3 Wo.)DE |
— | — | UK13 (4 Wo.)UK |
US6 (26 Wo.)US |
— | |
Weitere Singles
- 2010: From E 2 U (EP)
- 2016: Girl Meets Boy
- 2017: America – Iconic: Message 4 America
- 2019: No Line (feat. Snoop Dogg)
- 2020: Lemon Cake
- 2024: Bemba Colorá (feat. Gloria Estefan & Mimy Succar) – Bailar
- 2025: The Glamorous Life (Latin)
Gastmusikerin auf Prince-Alben

- 1985: Around the World in a Day
- 1985: His Majesty’s Pop Life/The Purple Mix Club
- 1986: Parade
- 1987: Sign o’ the Times
- 1988: Lovesexy
- 1990: Graffiti Bridge
- 1991: Diamonds and Pearls
- 1993: The Hits/The B-Sides
- 1994: Black Album
- 1996: Girl 6
- 1999: The Vault … Old Friends 4 Sale
- 2001: The Very Best of Prince
- 2004: Musicology
- 2006: 3121
- 2006: Ultimate
- 2007: Planet Earth
- 2016: 4Ever
- 2017: Purple Rain Deluxe
- 2019: Originals
- 2020: Sign o’ the Times Super Deluxe
- 2022: Prince and the Revolution: Live
- 2023: Diamonds and Pearls Super Deluxe Edition
- 2025: Around the World in a Day Deluxe Edition
Literatur
- Ronin Ro: Prince – Inside the Music and the Masks. St. Martin’s Press, New York 2011, ISBN 978-0-312-38300-8.
- Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing 2004, ISBN 91-631-5482-X.