Speichersdorf

Gemeinde im Landkreis Bayreuth in Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Speichersdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken).

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Speichersdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Speichersdorf hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 53′ N, 11° 47′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Höhe: 462 m ü. NHN
Fläche: 52,91 km²
Einwohner: 5901 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95469
Vorwahl: 09275
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 190
Gemeindegliederung: 31 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
95469 Speichersdorf
Website: www.speichersdorf.de
Erster Bürgermeister: Christian Porsch (Unabhängige Bürgervertretung)
Lage der Gemeinde Speichersdorf im Landkreis Bayreuth
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Geografie

Geografische Lage

Speichersdorf liegt am Fuße des Fichtelgebirges an der Bundesstraße 22 zwischen den Städten Bayreuth (18 km) und Weiden in der Oberpfalz (40 km). Es ist umgeben vom Steinwald im Osten sowie vom Rauhen Kulm im Südosten.[2]

Gemeindegliederung

Es gibt 31 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3][4]

Ramlesreuth, Luftaufnahme (2016)

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Guttenthau, Haidenaab, Kirchenlaibach, Kodlitz, Nairitz, Plössen, Prebitz (nur Gemarkungsteil 1), Ramlesreuth, Roslas, Seybothenreuth (Gemarkungsteil 1), Seybothenreuther Forst (Gemarkungsteil 1), Speichersdorf, Windischenlaibach, Wirbenz und Zeulenreuth.[5] Die Gemarkung Speichersdorf hat eine Fläche von 5,722 km². Sie ist in 1517 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3772,10 m² haben.[6][7]

Nachbargemeinden

Geschichte

Schloss Guttenthau

Ortsname

Der Ort wurde erstmals am 15. Mai 1195 in einem Schutzbrief des Papstes Coelestin III. für das Kloster Weißenohe als „Spieresdorf“ genannt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist wohl mhd. spîcher für ‚Kornboden, Speicher‘.[8]

Ortsgeschichte

Die Geschichte des Ortes war zunächst mit dem Hochstift Bamberg und später mit dem Grafengeschlecht von Leuchtenberg verbunden. Am 10. April 1281 verpfändete Landgraf Friedrich II. von Leuchtenberg die Burg Kulm an den Burggrafen Friedrich III. von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern.[9] Das Gemeindegebiet gehörte fast vollständig zum Oberamt Neustadt am Kulm des hohenzollerischen Markgraftums Brandenburg-Bayreuth, das 1792 von Preußen erworben wurde. Die Herren von Lindenfels waren als Hofmarksherren Inhaber der Niedergerichtsbarkeit. Von 1791/92 bis 1803 unterstand Speichersdorf dem preußischen Justiz- und Kammeramt Neustadt am Kulm.[10] Am 30. Juni 1803 wurde der Ort an Pfalzbayern abgetreten.[11]

Mit dem Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Speichersdorf gebildet. Zu diesem gehörten Kirchenlaibach und Zeulenreuth.[12] Wenig später entstand die Ruralgemeinde Speichersdorf ohne weitere Orte.[13] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Kemnath[14] und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kemnath (1919 in Finanzamt Kemnath umbenannt). Ab 1862 gehörte Speichersdorf zum Bezirksamt Kemnath (1939 in Landkreis Kemnath umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Kemnath (1879 in Amtsgericht Kemnath umgewandelt).

Der Aufschwung des Eisenbahnerdorfs Speichersdorf begann 1862 mit dem Bau des Bahnhofs Kirchenlaibach an der Bahnstrecke Weiden–Bayreuth der Bayerischen Ostbahn. Durch den Bau der Fichtelgebirgsbahn von Schnabelwaid nach Oberkotzau[15] entstand 1878 ein Kreuzungsbahnhof zweier Hauptstrecken. Ein Jahrhundert lang war die Eisenbahn ein entscheidender Faktor im Leben der Gemeinde Speichersdorf. Durch die einschneidenden Rationalisierungsmaßnahmen der Deutschen Bahn hat der Bahnhof viel von seiner ehemaligen Bedeutung verloren.

1935–1937 wurde im Südosten ein Militärflugplatz erbaut, der bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Ausbildungsflughafen war.

1946 wurde Zeulenreuth nach Speichersdorf eingemeindet.[13] Die Gemeinde hatte nun eine Gebietsfläche von 6,596 km².[16]

1949 errichtete die aus Eger stammende Firma Richter Messwerkzeuge ihren Firmensitz in Speichersdorf,[17] 1960 nahm ein Zweigwerk der Rosenthal GmbH (Porzellanhersteller) den Betrieb auf. Da der Inhaber Philip Rosenthal auch eine Flugverbindung wollte, wurde das Werk auf dem Gelände des alten Militärflughafens errichtet und dieser wieder zum Leben erweckt. 1990 wurde im alten Flugzeughangar das Zentrallager des Unternehmens eröffnet. Heute befindet sich dort unter anderem eine Flugschule.[18]

1954 begann der Bau der Volksschule, die ab 1956 als Gemeinschaftsschule geführt wurde. Nach mehreren Erweiterungen ist sie heute eine Grund- und Hauptschule.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde der Landkreis Kemnath am 1. Juli 1972 aufgelöst; in den Jahren 1972 bis 1978 schlossen sich diese ehemals selbstständigen Gemeinden zur heutigen Großgemeinde Speichersdorf zusammen und wechselten dabei zum Teil den Landkreis (von Kemnath nach Bayreuth) und den Regierungsbezirk (von der Oberpfalz nach Oberfranken).[19]

Seitdem, jedoch insbesondere seit Beginn des Baubooms in den 1990er Jahren, wuchs die Einwohnerzahl der Gemeinde Speichersdorf stetig an und sie ist mittlerweile die drittgrößte Kommune im Landkreis Bayreuth.

Eingemeindungen

Im Jahr 1946 wurde die Gemeinde Zeulenreuth eingegliedert.[20] Im Zuge der Gebietsreform in Bayern kamen am 1. Januar 1972 Guttenthau, Haidenaab (mit der 1946 eingegliederten Gemeinde Göppmannsbühl am Berg), Plössen, Ramlesreuth und Wirbenz hinzu. Am 1. Juli 1972 folgten Kirchenlaibach und Windischenlaibach (mit der am 1. April 1971 eingegliederten Gemeinde Nairitz) und Roslas von der aufgelösten Gemeinde Mockersdorf.[21][20] Am 1. Mai 1978 kamen Brüderes, Buschmühle und Weißenreuth von der Nachbargemeinde Seybothenreuth und Frankenberg aus der Gemeinde Prebitz hinzu.[20][22]

Demographie

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Speichersdorf

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 18241840185218611867187118751880188518901895190019051910191919251933193919461950196119701987200720152022
Einwohner 24326927026227025930240241641438249844553955956358559313901427139126494831615158095886
Häuser[23] 374154503866120182108915341608
Quelle [13][24][24][25][26][27][28][29][30][31][24][32][24][33][24][34][24][24][24][35][16][36][37][38][39][40]
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Ort Speichersdorf

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001819001824001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 140243262250249238222115344616671879
Häuser[23] 374035358261360
Quelle [14][13][25][27][30][32][34][35][16][36][37]
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Konfessionen

2014 lebten 2634 Protestanten und 2512 Katholiken. Durch die Umkehr des Verhältnisses der Konfessionen seit der vorherigen Volkszählung entfällt in der Gemeinde seit diesem Jahr der katholische Feiertag Mariä Himmelfahrt.[41]

Politik

Bürgermeister

  • 1969–1978 Werner Porsch (FDP, † 2004)
  • 1978–1995 Franz Scherm (CSU, † 1995)
  • 1996–2020 Manfred Porsch (UBV)
  • seit 2020: Christian Porsch (UBV)

Gemeinderat

Die Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:

2002 2008 2014 2020 2026[42]
CSU 07 07 07 06 06
SPD 04 03 04 04 04
Unabhängige Bürgervertretung 06 07 05 06 06
Freie Wählergemeinschaft 03 03 04 04 04
Gesamt 20 20 20 20 20

Wappen und Flagge

Wappen
Blasonierung: „In Silber mit von Rot und Silber gestücktem Bord ein mit drei sechsstrahligen goldenen Sternen belegter schwarzer Schrägbalken.“[43]
Wappenbegründung: Die der Ortsgeschichte entstammenden Wappensymbole verkörpern einerseits durch den rot-silbernen Bord die frühere Zugehörigkeit zum Markgraftum Brandenburg-Bayreuth, zum anderen durch den Schrägbalken eines der örtlichen Adelsgeschlechter, die als Inhaber von Hofmarken und Rittergütern geschichtliche Bedeutung hatten. Es handelt sich um den heraldischen Hinweis auf die Herren von Lindenfels auf Schloss Guttenthau, das im heutigen Gemeindegebiet liegt.

Das Wappen wurde am 2. Juni 1972 durch die Regierung von Oberfranken genehmigt.

Flagge

Die Gemeindeflagge ist schwarz-weiß gestreift mit aufgelegtem Wappen.[44]

Partnergemeinden

OsterreichÖsterreich Seit dem 1. August 1997 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Kreuttal in Niederösterreich. Ihr war eine langjährige Freundschaft zwischen den Reservistenkameradschaften aus Unterolberndorf, Gemeinde Kreuttal, und Speichersdorf vorausgegangen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bau- und Bodendenkmäler

  • Schloss Göppmannsbühl
  • Tauritzmühle (um 1900 erbaute Mühle, 1970 fast vollständig abgebrannt; sie wurde 1982–1984 als Wanderschutzhütte des Fichtelgebirgsvereins Ortsgruppe Speichersdorf wieder aufgebaut und ist seit 2004 verpachtet)
  • Steinkreuz in der Plössener Heide nördlich von Kirchenlaibach und Zeulenreuth, am höchsten Punkt der Plössener Heide (Blöße Heide), an der ehemaligen Pfälzer Handelsstraße. Die Abbildung des Schwertes mit dem Griff nach unten zeigt die Hochgerichtsbarkeit an; dort stießen die alten Grenzen des bayerischen Nordgaus und des fränkischen Radenzgaues zusammen. Wegen der Grenzstreitigkeiten im Mittelalter wurden die Grenzen durch derartige Steinkreuze kenntlich gemacht.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Speichersdorfer Kirwa der Kirwaburschen und Madla Speichersdorf e. V. jeweils am zweiten Wochenende im Oktober
  • Maibaumaufstellen und Maifest der Kirwaburschen und Madla Speichersdorf e. V. und der Feuerwehr Speichersdorf, jeweils am 30. April und 1. Mai
  • Jährlich im Sommer findet in Speichersdorf das Kindheitstraum-Festival statt; im Juni 2022 kamen 4500 überwiegend junge Besucher zu der zweitägigen Veranstaltung auf dem Gelände des Flugplatzes[45]

Freizeit

  • Elf Bolzplätze (drei in Speichersdorf, acht weitere in den Ortsteilen)
  • 16 Kinderspielplätze (fünf in Speichersdorf, elf weitere in den Ortsteilen)
  • Naturlehrpfad (etwa einen Kilometer nördlich von Speichersdorf, Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Tressauer Straße)
  • Im Winter: gespurte Langlauf-Loipen mit dem Ausgangspunkt Parkplatz an der Tressauer Straße

Wirtschaft

In Speichersdorf befindet sich der Sitz der Raiffeisenbank am Kulm.

Infrastruktur

Feuerwehren

In der Gemeinde bestehen elf Freiwillige Feuerwehren (FF), und zwar in Speichersdorf (Stützpunktfeuerwehr), Kirchenlaibach, Wirbenz, Frankenberg, Guttenthau/Roslas, Haidenaab/Göppmannsbühl, Nairitz/Kodlitz, Plössen, Ramlesreuth, Windischenlaibach und Zeulenreuth. Sie sorgen für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Die FF Speichersdorf verfügt als Stützpunktfeuerwehr über Ausrüstungen für Technische Hilfeleistung, Atemschutz, Chemikalien- und Strahlenschutz sowie über mehrere wasserführende Löschfahrzeuge.

Die FF Kirchenlaibach unterstützt mit ihrer Ausrüstung in Technischer Hilfeleistung und Atemschutz die FF Speichersdorf bei größeren Einsätzen. Die restlichen Feuerwehren der Gemeinde verfügen über jeweils einen Tragkraftspritzenanhänger (Ausnahme FF Wirbenz und FF Windischenlaibach: je ein Tragkraftspritzenfahrzeug) und sind nicht in der Lage, Einsätze selbstständig durchzuführen. Daher wird bei jedem Einsatz in der Gemeinde in der Regel die FF Speichersdorf oder die FF Kirchenlaibach durch die Integrierte Leitstelle Bayreuth über Digitalfunk mitalarmiert.

Polizei

Die Gemeinde gehört zum Einsatzbereich der Polizeiinspektion (PI) Bayreuth-Land. Aufgrund der relativ großen Entfernung von dieser Dienststelle (etwa 20 km) kommt im Bereich der polizeilichen Gefahrenabwehr, insbesondere bei zeitkritischen Einsätzen, der PI Kemnath, Kreis Tirschenreuth, ebenfalls Bedeutung zu.

Rettungsdienst

Das Gebiet der Gemeinde gehört zum Leitstellenbereich der Integrierten Leitstelle Bayreuth, die für die Entgegennahme von Notrufen und die Alarmierung der Rettungsmittel zuständig ist. Aufgrund der größeren Entfernung nach Bayreuth kommen im Regelfall der Notarzt und der Rettungswagen aus dem etwa acht Kilometer entfernten Kemnath in Speichersdorf zum Einsatz. Bei Nichtverfügbarkeit des Kemnather Notarztes werden häufig die Rettungshubschrauber Christoph 20 aus Bayreuth oder Christoph 80 aus Weiden i.d.OPf. nach Speichersdorf beordert.

Öffentliche Einrichtungen

  • Offener Jugendtreff
  • Haus der Vereine (im Alten Rathaus)
  • Seniorenwohn- und Pflegeheim Luise-Elsäßer-Haus der Diakonie Weiden/Opf.
  • Gemeindebücherei im Neuen Rathaus
  • Eisenbahnmuseum La Statione

Bildung

  • Werner-Porsch-Volks- und Mittelschule (Grund- und Mittelschule)
  • SVE Speichersdorf
  • Volkshochschule Speichersdorf
  • Katholischer Kindergarten Santa Maria
  • Katholischer Kindergarten St. Franziskus
  • Evangelischer Kindergarten Krabbelkiste
  • Evangelischer Kindergarten am Birkenweg
  • Staatlich anerkannte Musikschule des Fichtelgebirgsvereins

Verkehr

Bahnhof Kirchenlaibach mit VT 610, 2003

Speichersdorf liegt an der Bundesstraße 22, die in diesem Abschnitt die Porzellanstraße darstellt, und ist damit an die Bundesautobahnen 9 (18 km) und 93 (38 km) angebunden. Die B 22 führt nach Seybothenreuth (5 km nordwestlich) bzw. nach Kemnath (8,5 km östlich). Die Staatsstraße 2184 führt über Plössen nach Neustadt am Kulm (7 km südöstlich) bzw. nach Windischenlaibach und Seidwitz nach Creußen zur Bundesstraße 2 (11 km westlich). Die Kreisstraße BT 42 führt die B 22 unterquerend über Tressau nach Kirchenpingarten zur Staatsstraße 2177 (5 km nördlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Roslas zur Kreisstraße BT 18 (2,5 km südöstlich) und über Selbitz nach Ramlesreuth (1,7 km südlich).[2]

In Speichersdorf befinden sich der Bahnknotenpunkt Kirchenlaibach der Bahnlinien Nürnberg–Cheb und Bayreuth–Weiden und der Flugplatz Rosenthal-Field Plössen. An der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb liegt der Haltepunkt Haidenaab-Göppmannsbühl auf dem Gemeindegebiet, der zugleich Grenzpunkt des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) auf der Linie RB24 ist (Coburg – Bad Steben).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Kaspar von Ruppert (1827–1895), Reichstags- und Landtagsabgeordneter (Zentrum) aus Kirchenlaibach
  • Werner Porsch (1915–2004), FDP-Bundestagsabgeordneter (1967–1969), Altbürgermeister, seit 1980 Ehrenbürger der Gemeinde Speichersdorf

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

Literatur

Commons: Speichersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Speichersdorf – Reiseführer

Einzelnachweise

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