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Sportjahr 2015

Sportereignisse From Wikipedia, the free encyclopedia

Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse

American Football

Automobilsport

Formel-1-Weltmeisterschaft

Lewis Hamilton gewann zum dritten die Fahrerweltmeister

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2015 war die 66. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft und umfasste 19 Grands Prix. Sie begann am 15. März im australischen Melbourne und endete am 29. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi. Folgende Grand Prix wurden ausgefahren:

Wie in den Jahren zuvor wurden insgesamt 19 Rennen gefahren. Neu im Kalender war der Große Preis von Mexiko (Mexiko-Stadt), der auch bereits im provisorischen Kalender für die Saison 2014 enthalten war, aber nicht in den endgültigen Kalender 2014 aufgenommen wurde. Der turnusmäßig vereinbarte Wechsel des Großen Preises von Deutschland vom Hockenheimring Baden-Württemberg zum Nürburgring wurde bei der Bekanntgabe des Rennkalenders infolge des Eigentümerwechsels des Nürburgrings nicht bestätigt. Eine offizielle Absage des Rennens erfolgte am 20. März.

Am 25. Oktober wurde der Brite Lewis Hamilton vorzeitig zum dritten Mal Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann Mercedes.

Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)

Die Rallye-Weltmeisterschaft 2015 war die 43. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft. Sie startete am 22. Januar in Monte Carlo und endete am 15. November in Großbritannien. Den Weltmeistertitel der Hersteller sicherte sich Volkswagen und den Weltmeistertitel der Fahrer ging an das Duo Sébastien Ogier und Julien Ingrassia zum dritten Male in Folge nach 2013 und 2014.

Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)

Die Langstrecken-Weltmeisterschaft 2015 (offiziell 2015 FIA World Endurance Championship) ist die vierte Saison der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Die Saison umfasste acht Rennen. Sie begann am 12. April in Silverstone und endet am 21. November in Bahrain. Den Fahrer-Weltmeistertitel gewannen Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber mit Porsche (Hersteller-Weltmeister).

24-Stunden-Rennen von Le Mans

Das 83. 24-Stunden-Rennen von Le Mans fand am 13. und 14. Juni 2015 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Es siegten Earl Bamber, Nick Tandy und Nico Hülkenberg mit einem Porsche 919 Hybrid.

IndyCar Series

Sieger des Indianapolis 500, Juan Pablo Montoya

Die IndyCar Series 2015 war die 20. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 104. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie begann am 29. März in St. Petersburg und endete am 30. August in Sonoma. Scott Dixon gewann zum vierten Mal die IndyCar Series. Juan Pablo Montoya entschied das diesjährige Indianapolis 500 für sich.

Porsche Supercup

Der Porsche Supercup 2015 war die 23. Saison des Porsche Supercups. Sie umfasste zehn Rennen. Die Saison begann am 10. Mai in Barcelona und endete am 25. Oktober in Austin. Philipp Eng wurde zum ersten Mal Meister in dieser Serie.

Formel-E-Meisterschaft

Die FIA-Formel-E-Meisterschaft 2014/15 war die erste Saison der FIA-Formel-E-Meisterschaft. Sie begann am 13. September 2014 in Peking und endete am 28. Juni 2015 in London. Die Saison umfasste elf Rennen. Nelson Piquet jr. (NEXTEV TCR Formula E Team) gewann die Fahrerwertung. Das Team e.dams Renault entschied die Teamwertung für sich.

Badminton

Höhepunkte des Badmintonjahres 2015 waren die Weltmeisterschaft und der Sudirman Cup. Bedeutende Turnierserien waren die BWF Super Series und der BWF Grand Prix. Bei Multisportveranstaltungen stand Badminton bei den Afrikaspielen, den Panamerikanischen Spielen, den Südostasienspielen, den Island Games und der Universiade im Programm.

BWF Super Series

Weitere Informationen Veranstaltung, Herreneinzel ...
Veranstaltung Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
England China Volksrepublik Chen Long SpanienSpanien Carolina Marín DanemarkDänemark Mathias Boe
DanemarkDänemark Carsten Mogensen
China Volksrepublik Bao Yixin
China Volksrepublik Tang Yuanting
China Volksrepublik Zhang Nan
China Volksrepublik Zhao Yunlei
India Indien Srikanth Kidambi Indien Saina Nehwal China Volksrepublik Chai Biao
China Volksrepublik Hong Wei
JapanJapan Misaki Matsutomo
JapanJapan Ayaka Takahashi
China Volksrepublik Liu Cheng
China Volksrepublik Bao Yixin
Malaysia China Volksrepublik Chen Long SpanienSpanien Carolina Marín Indonesien Mohammad Ahsan
Indonesien Hendra Setiawan
China Volksrepublik Luo Ying
China Volksrepublik Luo Yu
China Volksrepublik Zhang Nan
China Volksrepublik Zhao Yunlei
Singapur JapanJapan Kento Momota China Volksrepublik Sun Yu Indonesien Angga Pratama
Indonesien Ricky Karanda Suwardi
China Volksrepublik Ou Dongni
China Volksrepublik Yu Xiaohan
China Volksrepublik Zhang Nan
China Volksrepublik Zhao Yunlei
Australien China Volksrepublik Chen Long SpanienSpanien Carolina Marín Korea Sud Lee Yong-dae
Korea Sud Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik Ma Jin
China Volksrepublik Tang Yuanting
HongkongHongkong Lee Chun Hei
HongkongHongkong Chau Hoi Wah
Indonesien JapanJapan Kento Momota Thailand Ratchanok Intanon Korea Sud Ko Sung-hyun
Korea Sud Shin Baek-cheol
China Volksrepublik Tang Jinhua
China Volksrepublik Tian Qing
China Volksrepublik Xu Chen
China Volksrepublik Ma Jin
Japan China Volksrepublik Lin Dan JapanJapan Nozomi Okuhara Korea Sud Lee Yong-dae
Korea Sud Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik Zhao Yunlei
China Volksrepublik Zhong Qianxin
DanemarkDänemark Joachim Fischer Nielsen
DanemarkDänemark Christinna Pedersen
Korea China Volksrepublik Chen Long Korea Sud Sung Ji-hyun Korea Sud Lee Yong-dae
Korea Sud Yoo Yeon-seong
Indonesien Nitya Krishinda Maheswari
Indonesien Greysia Polii
China Volksrepublik Zhang Nan
China Volksrepublik Zhao Yunlei
Dänemark China Volksrepublik Chen Long China Volksrepublik Li Xuerui Korea Sud Lee Yong-dae
Korea Sud Yoo Yeon-seong
Korea Sud Jung Kyung-eun
Korea Sud Shin Seung-chan
Korea Sud Ko Sung-hyun
Korea Sud Kim Ha-na
Frankreich Malaysia Lee Chong Wei SpanienSpanien Carolina Marín Korea Sud Lee Yong-dae
Korea Sud Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik Huang Yaqiong
China Volksrepublik Tang Jinhua
Korea Sud Ko Sung-hyun
Korea Sud Kim Ha-na
China Malaysia Lee Chong Wei China Volksrepublik Li Xuerui Korea Sud Kim Gi-jung
Korea Sud Kim Sa-rang
China Volksrepublik Tang Yuanting
China Volksrepublik Yu Yang
China Volksrepublik Zhang Nan
China Volksrepublik Zhao Yunlei
Hongkong Malaysia Lee Chong Wei SpanienSpanien Carolina Marín Korea Sud Lee Yong-dae
Korea Sud Yoo Yeon-seong
China Volksrepublik Tian Qing
China Volksrepublik Zhao Yunlei
China Volksrepublik Zhang Nan
China Volksrepublik Zhao Yunlei
Masters Finals JapanJapan Kento Momota JapanJapan Nozomi Okuhara Indonesien Mohammad Ahsan
Indonesien Hendra Setiawan
China Volksrepublik Luo Ying
China Volksrepublik Luo Yu
EnglandEngland Chris Adcock
EnglandEngland Gabrielle Adcock
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Baseball

Basketball

Cricket

Eishockey

Nationale Meisterschaften

Weltmeisterschaften

Fußball

Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen

Beste Spielerin der WM: Carli Lloyd

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015 war die siebte Ausspielung des bedeutendsten Turniers für Frauenfußball-Nationalmannschaften und wurde vom 6. Juni bis 5. Juli in Kanada ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Die US-amerikanische Nationalmannschaft wurden zum dritten Mal Weltmeister, nachdem sie im Finale Titelverteidiger Japan mit 5:2 besiegten. Den dritten Platz belegte das englische Nationalteam, welches Deutschland 1:0 n. V. im Spiel um Platz drei schlug. Die Schweiz kamen nicht über das Achtelfinale und das österreichische Team konnten sich nicht für die Endrunde qualifizieren.

U-20-Fußball-Weltmeisterschaft

Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2015 war die 20. Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 30. Mai bis 20. Juni in Neuseeland ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Serbien. Diese konnten sich im Finale mit 2:1 n. V. gegen die Mannschaft aus Brasilien durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Mali gegen Senegal mit 3:1.

U-17-Fußball-Weltmeisterschaft

Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2015 war die 16. Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 17. Oktober bis 8. November in Chile ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum fünften Mal die Mannschaft aus Nigeria. Diese konnten sich im Finale mit 2:0 gegen die Mannschaft aus Mali durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Belgien über Mexiko mit 3:2.

Fußball-Asienmeisterschaft

Vom 9. Januar bis zum 31. Januar fand die 16. Fußball-Asienmeisterschaft in Australien statt. Es traten 16 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in vier Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Es war die erste Fußball-Asienmeisterschaft der Herren, die nicht auf asiatischem Boden ausgetragen wurde. Im Stadium Australia gewann der Gastgeber das Turnier durch einen 2:1 n. V. im Finale gegen Südkorea. Titelverteidiger und Rekordsieger Japan schied bereits im Viertelfinale gegen den späteren Drittplatzierten, die Vereinigten Arabischen Emirate, im Elfmeterschießen aus.

Copa América

Die Endrunde der Copa América 2015 fand vom 11. Juni bis 4. Juli zum siebten Mal in Chile statt und war die 44. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft im Fußball der Herren. Wie bei allen Copas von 1993 bis 2011 nahmen mit „Dauergast“ Mexiko, das bereits zum neunten Mal teilnahm und Jamaika mit seiner ersten Teilnahme neben den zehn Mitgliedern der CONMEBOL zwei Gastmannschaften teil. In Santiago gewann Gastgeber Chile im Elfmeterschießen gegen Argentinien zum ersten Mal das Turnier.

CONCACAF Gold Cup

Die 23. Ausspielung der Kontinentalmeisterschaft im Fußball für Nord-. Mittelamerika und der Karibik als CONCACAF Gold Cup fand zwischen dem 7. und 26. Juli in den Vereinigten Staaten und Kanada statt. Im Eröffnungsspiel am 7. Juli trafen Panama und Haiti aufeinander, wobei das Spiel remis mit 1:1 endete. Am 26. Juli wurde im Lincoln Financial Field in Philadelphia das Finale zwischen Mexiko und Jamaika ausgetragen. Durch den 3:1-Sieg konnte Mexiko zum 10. Mal den Gold Cup gewinnen.

Afrika-Cup

Vom 17. Januar bis zum 8. Februar fand der 30. Afrika-Cup in Äquatorialguinea statt. Für den vom CAF ausgerichteten Wettbewerb nahmen 16 Nationalmannschaften des Kontinents an der Endrunde teil. Es wurde zunächst in einer Gruppenphase in vier Gruppen zu je vier Mannschaften und danach im K.-o.-System gespielt. Afrikameister wurde nach 1992 zum zweiten Mal die Elfenbeinküste, die sich im Finale gegen Ghana mit 9:8 i. E. durchsetzen konnte. Im Spiel um Platz 3 siegte DR Kongo gegen Äquatorialguinea mit 4:2 i. E. Sowohl Rekordsieger Ägypten als auch Titelverteidiger Nigeria konnten sich für das Turnier nicht qualifizieren.

Fußball-Europameisterschaft der Gehörlosen

Die Endrunde der Eurodeaf 2015 fand vom 14. bis 27. Juni in Hannover statt und war die 8. Austragung des Turniers für Gehörlosenfußball-Nationalmannschaften. Europameister wurde zum ersten Mal die Türkei, die im Finale der Fußball-Europameisterschaft 2015 Russland mit 4:0 besiegte. Bei den Frauen wurde Russland, das im Finale Deutschland mit 6:1 besiegte, Europameister.

U-17-Fußball-Europameisterschaften

U-19-Fußball-Meisterschaften

Nationale Meisterschaften

Nationale Pokalendspiele

Internationale Vereinsmeisterschaften

Handball

Weltmeisterschaft (Männer)

Bester Spieler der WM: Thierry Omeyer

Die 24. Handball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom 15. Januar bis 1. Februar in Katar ausgetragen. Mit den Spiel Katar gegen Brasilien wurde die Weltmeisterschaft eröffnet. Das Finalspiel fand zwischen Frankreich und dem Gastgeber Katar statt. Die Franzosen entschieden das Match durch einen 25:22-Sieg für sich und sicherten sich damit ihren fünften Weltmeistertitel. Die deutsche Handballnationalmannschaft scheiterte im Viertelfinale an Katar. Die österreichische Handballnationalmannschaft scheiterte bereits im Achtelfinale an Katar und beendete die WM auf dem 13. Platz. Die Schweizer Nationalmannschaft konnte sich für die WM nicht qualifizieren. Als bester Spieler der WM wurde der Franzose Thierry Omeyer ausgezeichnet, der beste Torschütze wurde mit 71 Toren der Slowene Dragan Gajič.

Weltmeisterschaft (Frauen)

Beste Spielerin der WM: Cristina Neagu

Die 22. Handball-Weltmeisterschaft der Frauen wurde zwischen dem 5. Dezember und dem 20. Dezember 2015 in Dänemark ausgetragen. Im Finale in Herning standen sich Norwegen und die Niederlande gegenüber. Die Norwegerinnen entschieden das Match durch einen 31:23-Sieg für sich und sicherten sich damit ihren dritten Weltmeistertitel. Die deutsche Nationalmannschaft beendete die WM auf den 13. Platz. In den Play-off-Spiel scheiterte die österreichische Handballnationalmannschaft an Ungarn und qualifizierte sich nicht für die Weltmeisterschaft. Die Schweizer Nationalmannschaft scheiterte ebenfalls an der Qualifikation. Als beste Spielerin der WM wurde die Rumänin Cristina Neagu ausgezeichnet, die auch gleichzeitig Torschützenkönigin der WM mit 63 Toren war.

Vereinsmeisterschaften

Judo

  • 25. April bis 28. Juni – In Baku, Aserbaidschan fanden bei den Europaspielen 2015 insgesamt 18 Wettbewerbe im Judo statt, davon je neun bei den Männern und bei den Frauen. Die Wettbewerbe stellten gleichzeitig die Judo-Europameisterschaften 2015 dar. Frankreich, Russland und die Niederlande konnten je drei Goldmedaillen gewinnen, die Teamwettbewerbe konnte bei den Frauen und Männern Frankreich für sich entscheiden.

Leichtathletik

Motorradsport

Motorrad-Weltmeisterschaft

Zwischen dem 7. April und dem 10. November wurden insgesamt 18 Rennen ausgetragen.

Jorge Lorenzo am Start zum Großen Preis von Katalonien 2025

MotoGP-Klasse (1000 cm³)

Moto2-Klasse (600 cm³)

  • In der Moto2-Klasse (600 cm³) gewinnt der 25-jährige Franzose Johann Zarco auf Kalex den Titel. Zweiter wird der Spanier Álex Rins, Dritter sein Landsmann, der Vorjahresweltmeister Esteve Rabat (beide ebenfalls Kalex). Für Zarco ist dies der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung siegt Kalex vor Speed Up und Tech 3. Für den deutschen Hersteller ist dies der dritte Titelgewinn in der seit 2010 ausgetragenen Kategorie.

Moto3-Klasse (250 cm³)

Jonathan Reas Weltmeistermaschine der Saison 2015

Superbike-Weltmeisterschaft

Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2015

Supersport-Weltmeisterschaft

Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2015

Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft

Isle of Man TT

  • Bei den zwischen dem 6. und 12. Juni ausgetragenen Straßenrennen auf der Isle of Man gewinnt der 36-jährige Engländer Ian Hutchinson auf Yamaha bzw. Kawasaki beide Supersport- sowie das Superstock-Rennen. Im Lightweight-Lauf feiert Ivan Lintin auf Kawasaki seinen ersten TT-Sieg, das Superbike-Rennen gewinnt der 46-jährige Bruce Anstey aus Neuseeland auf Honda und im TT-Zero- sowie im Senior-Lauf feiert der 44 Jahre alte John McGuinness auf Mugen Shinden bzw. Honda seine TT-Siege Nummer 22 und 23.
  • In der Seitenwagen-Klasse gewinnen die englischen Brüder Ben und Tom Birchall auf LCR beide Läufe.
  • McGuinness stellt im Senior-Rennen auf Honda CBR 1000 RR mit 17:03,567 min und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 132,701 mph (213,562 km/h) einen neuen absoluten Streckenrekord für Motorräder auf. Einen neuen Rekord für Gespanne stellen Dave Molyneux / Benjamin Binns auf DMR-Suzuki mit 19:23,056 min mit 116,785 mph (187,947 km/h) auf.

Pferdesport

Distanzreiten

  • 11. bis 13. September wurden die Europameisterschaften im Distanzreiten in slowakischen Šamorín durchgeführt. In der Einzelwertung siegt der Spanier Jaume Punti Dachs.

Dressurreiten, Springreiten, Reining, Voltigieren und Fahren

Die FEI Europameisterschaften 2015 fanden vom 11. August bis 23. August 2015 in Aachen statt. Im Rahmen des Turniers wurden die Europameister im Springreiten, Dressurreiten, Reining, Voltigieren und Fahren ermittelt.

Vielseitigkeitsreiten

Vom 10. bis 13. September wurden im schottischen Blair Castle die 32. Europameisterschaften im Vielseitigkeitsreiten durchgeführt. Der Deutsche Michael Jung gewann auf Takinou die Goldmedaille im Einzelwettbewerb.

Radsport

Giro d’Italia

Der 98. Giro d’Italia fand vom 9. bis zum 31. Mai 2015 statt. Das Straßenradrennen wurde als Rundfahrt mit einem Mannschaftszeitfahren von San Lorenzo al Mare nach Sanremo gestartet und endete nach 21 Etappen und 3.486 Kilometer in Mailand. Es siegte der Spanier Alberto Contador vor dem Italiener Fabio Aru und Mikel Landa aus Spanien. Contador ist damit nach Bernard Hinault der zweite Radrennfahrer, der alle drei Grand Tours mehrmals gewinnen konnte. Die Punktewertung entschied der Italiener Giacomo Nizzolo für sich und die Bergwertung der Italiener Giovanni Visconti. Der beste Nachwuchsfahrer wurde der Italiener Fabio Aru und das Team XDS Astana Team sicherte sich die Mannschaftswertung.

Tour de France

Streckenverlauf der Tour de France 2015

Die 102. Tour de France fand vom 4. bis 26. Juli hauptsächlich in Frankreich statt, führte aber auch durch Belgien und die Niederlande. Die Tour bestand aus 21 Etappen über insgesamt 3.360 Kilometer. Chris Froome konnte zum zweiten Mal nach 2013 die Tour de France gewinnen. Neben dem Gesamtsieg konnte Fromme auch Bergwertung für sich entscheiden. Die Punktewertung konnte Peter Sagan aus der Slowakei gewinnen. Der Franzose Romain Bardet wurde als kampfreichster Fahrer ausgezeichnet. Der beste Nachwuchsfahrer wurde der Kolumbianer Nairo Quintana und das Movistar Team sicherte sich die Mannschaftswertung.

Rudern

Rugby Union

Schach

Tennis

Grand-Slam-Turniere

Weitere Informationen Turnier, Herren ...
Turnier Herren Ergebnis Damen Ergebnis Herren-Doppel Ergebnis Damen-Doppel Ergebnis Mixed Ergebnis
19. bis 1. Februar: Australian OpenSerbien Novak Đoković
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray
7 64 6 6
65 7 3 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams
RusslandRussland Marija Scharapowa
6 7
3 65
ItalienItalien Bolelli/
0ItalienItalien Fognini
FrankreichFrankreich Herbert/
0FrankreichFrankreich Mahut
6 6
4 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mattek-Sands/
0Tschechien Šafářová
Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan/
0China Volksrepublik Zheng
6 7
4 65
Indien Mirza/
0Brasilien Soares
AustralienAustralien Dellacqua/
0AustralienAustralien Peers
6 6
2 2
24. Mai bis 7. Juni: French OpenSchweiz Stan Wawrinka
Serbien Novak Đoković
4 6 6 6
6 4 3 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams
Tschechien Lucie Šafářová
6 62 6
3 7 2
Kroatien Dodig/
0Brasilien Melo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B. Bryan/
0Vereinigte StaatenVereinigte Staaten M. Bryan
65 7 7
7 65 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mattek-Sands/
0Tschechien Šafářová
AustralienAustralien Dellacqua/
0Kasachstan Schwedowa
3 6 6
6 4 2
China Volksrepublik Zheng/
0Finnland Kontinen
Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan/
0AustralienAustralien Peers
6 6
4 4
29. Juni bis 12. Juli: WimbledonSerbien Novak Đoković
Schweiz Roger Federer
7 610 6 6
61 7 4 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams
SpanienSpanien Garbiñe Muguruza
6 6
4 4
NiederlandeNiederlande Rojer/
0Rumänien Tecău
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Murray/
0AustralienAustralien Peers
7 6 6
65 4 4
Schweiz Hingis/
0Indien Mirza
RusslandRussland Makarowa/
0RusslandRussland Wesnina
5 7 7
7 64 5
Schweiz Hingis/
0Indien Paes
Ungarn Babos/
0OsterreichÖsterreich Peya
6 6
1 1
31. August bis 13. September: US OpenSerbien Novak Đoković
Schweiz Roger Federer
6 5 6 6
4 7 4 4
ItalienItalien Flavia Pennetta
ItalienItalien Roberta Vinci
7 6
64 2
FrankreichFrankreich Herbert/
0FrankreichFrankreich Mahut
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Murray/
0AustralienAustralien Peers
6 6
4 4
Schweiz Hingis/
0Indien Mirza
AustralienAustralien Dellacqua/
0Kasachstan Schwedowa
6 6
3 3
Tschechien Hlaváčková/
0Polen Kubot
Belarus Mirny/
0AustralienAustralien Rodionova
6 6
4 4
Schließen

World Tour Finals

ATP World Tour Finals

2. bis 8. November: ATP World Tour Finals

WTA Tour Championships

20. bis 25. Oktober: WTA Championships

Davis Cup

Weitere Informationen Finale, Begegnung ...
Finale Begegnung Ergebnis
27.–29. November in Gent Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Belgien Belgien
3
1
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Fed Cup

Weitere Informationen Finale, Begegnung ...
Finale Begegnung Ergebnis
14.–15. November in Prag Tschechien Tschechien
Russland Russland
3
2
Schließen

Hopman-Cup

4. bis 10. Januar in Perth

Volleyball

Wintersport

  • 14. Februar: Der Slowene Peter Prevc springt als erster Skispringer auf 250 Meter und stellt damit in Vikersund einen neuen Weltrekord auf.
  • 15. Februar: Der norwegische Skispringer Anders Fannemel springt mit 251,5 Metern Weltrekord in Vikersund.

Gestorben

Januar

  • 02. Januar: Basil Hansen, australischer Eishockeyspieler (* 1926)
  • 02. Januar: Derek Minter, britischer Motorradrennfahrer (* 1932)
  • 02. Januar: István Pászto, ungarischer Radrennfahrer und Radsporttrainer (* 1926)
  • 06. Januar: Vlastimil Bubník, tschechoslowakischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1931)
  • 06. Januar: Arthur Jackson, US-amerikanischer Sportschütze (* 1918)
  • 07. Januar: John Burritt, kanadischer Skisportler (* 1934)
  • 07. Januar: Jethro Pugh, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Unternehmer (* 1944)
  • 10. Januar: Junior Malanda, belgischer Fußballspieler (* 1994)
  • 11. Januar: Jenő Buzánszky, ungarischer Fußballspieler (* 1925)
  • 11. Januar: Bruno Visintin, italienischer Boxer (* 1932)
  • 11. Januar: Ryszard Zub, polnischer Fechter und Fechttrainer (* 1934)
  • 13. Januar: Franz Orgler, deutscher Leichtathlet (* 1914)
  • 17. Januar: Norbert Dedeckere, belgischer Radrennfahrer (* 1948)
  • 19. Januar: Wladimir Kessarew, sowjetischer Fußballspieler (* 1930)
  • 19. Januar: Reinaldo Oliver, puerto-ricanischer Leichtathlet (* 1932)
  • 21. Januar: Frieda Dänzer, Schweizer Skirennläuferin (* 1930)
  • 24. Januar: Johan Ferner, norwegischer Segler (* 1927)
  • 24. Januar: Toyoko Yoshino, japanische Leichtathletin (* 1920)
  • 27. Januar: Henk Faanhof, niederländischer Radrennfahrer (* 1922)
  • 28. Januar: Georg Guggemos, deutscher Eishockeyspieler (* 1927)
  • 28. Januar: Jaswant Singh Rajput, indischer Hockeyspieler (* unbekannt)
  • 29. Januar: Fernando Alloni, italienischer Eisschnellläufer (* 1925)
  • 30. Januar: Gerrit Voorting, niederländischer Radrennfahrer (* 1923)
  • 31. Januar: Charles Geerts, belgischer Fußballspieler (* 1930)
Udo Lattek (1935–2015)
  • 31. Januar: Udo Lattek, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1935)

Februar

März

April

Mai

Juni

Zito (1932–2015)
  • 14. Juni: Zito, brasilianischer Fußballspieler (* 1932)
  • 15. Juni: Wilfried David, belgischer Radrennfahrer (* 1946)
  • 17. Juni: Ron Clarke, australischer Leichtathlet (* 1937)
  • 20. Juni: Esther Brand, südafrikanische Leichtathletin (* 1922)
  • 22. Juni: Ljubow Wladimirowna Kosyrewa, russische Skilangläuferin (* 1929)
  • 22. Juni: Dick Stanfel, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1927)
  • 26. Juni: Paul Ambros, deutscher Eishockeyspieler (* 1934)
  • 26. Juni: David Turner, US-amerikanischer Ruderer (* 1923)
  • 27. Juni: Boris Schilkow, sowjetisch-russischer Eisschnellläufer und Olympiasieger (* 1927)
  • 29. Juni: Josef Masopust, tschechoslowakischer Fußballspieler und -trainer (* 1931)
  • 30. Juni: Raymond Dot, französischer Kunstturner (* 1926)
  • 30. Juni: Reiner Hanschke, deutscher Hockeyspieler (* 1940)

Juli

  • 01. Juli: Stig Andersson, schwedischer Radrennfahrer (* 1924)
  • 01. Juli: Miloslava Misáková, tschechische Kunstturnerin (* 1922)
  • 02. Juli: Charlie Sanders, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1946)
  • 06. Juli: Anne Iversen, dänische Leichtathletin (* 1923)
  • 07. Juli: John Greenwood, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1945)
  • 08. Juli: Hugo Machado, uruguayischer Radrennfahrer (* 1923)
  • 08. Juli: Ken Stabler, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1945)
  • 15. Juli: Phil Cayzer, australischer Ruderer (* 1922)
  • 16. Juli: Alcides Ghiggia, uruguayisch-italienischer Fußballspieler und Weltmeister 1950 (* 1926)
  • 17. Juli: Jules Bianchi, französischer Automobilrennfahrer (* 1989)
  • 20. Juli: Ingeburg Perske, deutsche Leichtathletin (* 1927)
  • 20. Juli: Gunnar Sjölin, schwedischer Eisschnellläufer (* 1924)
  • 25. Juli: Nilo Zandanel, italienischer Skispringer (* 1937)
  • 27. Juli: Herbert Polzhuber, österreichischer Fechter und Moderner Fünfkämpfer (* 1938)
  • 28. Juli: Fausto Lurati, Schweizer Radrennfahrer (* 1929)
  • 28. Juli: Josef Pecanka, österreichischer Fußball-, Hockey und Eishockeyspieler und Trainer (* 1925)
  • 30. Juli: Denis Feron, belgischer Skirennläufer (* 1928)
  • 30. Juli: Alena Vrzáňová, tschechoslowakischer Eiskunstläuferin (* 1931)

August

September

  • 02. September: Dick Guldstrand, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1927)
  • 03. September: John Noah, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1927)
  • 06. September: Shazada Muhammad Shah-Rukh, pakistanischer Radrennfahrer und Hockeyspieler (* 1926)
  • 07. September: George Guida, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1924)
  • 07. September: Josef Sterff, deutscher Bobsportler (* 1935)
Moses Malone (1955–2015)
  • 10. September: Bengt Nyholm, schwedischer Fußballtorhüter (* 1930)
  • 12. September: Bartholomäus Brötzner, österreichischer Ringer (* 1928)
  • 13. September: Moses Malone, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1955)
  • 14. September: Ceferino Peroné, argentinischer Radrennfahrer (* 1925)
  • 14. September: Charles Temarii, tahitischer Fußballspieler (* 1946)
  • 16. September: Bob Cleary, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1936)
  • 16. September: Sven-Oswald Mildh, finnischer Leichtathlet, Handballer und Eishockeyspieler (* 1930)
  • 16. September: Kurt Oppelt, österreichischer Eiskunstläufer (* 1932)
  • 17. September: Dettmar Cramer, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1925)
  • 17. September: Peter Heatly, britischer Wasserspringer und Sportfunktionär (* 1924)
  • 18. September: Holger Karlsson, schwedischer Skispringer (* 1935)
  • 19. September: Todd Ewen, kanadischer Eishockeyspieler (* 1966)
  • 22. September: Yogi Berra, US-amerikanischer Baseballspieler und -manager (* 1925)
  • 22. September: Gerard Mach, polnischer Leichtathlet und Leichtathletiktrainer (* 1926)
  • 23. September: Tor Arneberg, norwegischer Segler (* 1928)
  • 28. September: Simo Rinne, finnischer Eisschnellläufer (* 1941)
  • 000September: Loris Campana, italienischer Radrennfahrer (* 1926)
  • 000September: François De Wagheneire, belgischer Radrennfahrer (* 1934)

Oktober

November

Dezember

Datum unbekannt

Siehe auch

Portal: Sport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Sport
Commons: Sportjahr 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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