Sportjahr 2015
Sportereignisse
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American Football
- 1. Februar: Die New England Patriots gewinnen Super Bowl XLIX in Glendale, Arizona, gegen die Seattle Seahawks mit 28:24.
- 20. Juni: Die New Yorker Lions gewinnen mit 24:14 gegen die Schwäbisch Hall Unicorns den Eurobowl XXIX.
- 11. Juli: Die Swarco Raiders Tirol gewinnen den Austrian Bowl XXXI gegen Raiffeisen Vikings Vienna mit 38:0.
- 10. Oktober: Die New Yorker Lions gewinnen den German Bowl XXXVII im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin, gegen die Schwäbisch Hall Unicorns mit 41:31.
Automobilsport
Formel-1-Weltmeisterschaft

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2015 war die 66. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft und umfasste 19 Grands Prix. Sie begann am 15. März im australischen Melbourne und endete am 29. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi. Folgende Grand Prix wurden ausgefahren:
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Wie in den Jahren zuvor wurden insgesamt 19 Rennen gefahren. Neu im Kalender war der Große Preis von Mexiko (Mexiko-Stadt), der auch bereits im provisorischen Kalender für die Saison 2014 enthalten war, aber nicht in den endgültigen Kalender 2014 aufgenommen wurde. Der turnusmäßig vereinbarte Wechsel des Großen Preises von Deutschland vom Hockenheimring Baden-Württemberg zum Nürburgring wurde bei der Bekanntgabe des Rennkalenders infolge des Eigentümerwechsels des Nürburgrings nicht bestätigt. Eine offizielle Absage des Rennens erfolgte am 20. März.
Am 25. Oktober wurde der Brite Lewis Hamilton vorzeitig zum dritten Mal Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann Mercedes.
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
Die Rallye-Weltmeisterschaft 2015 war die 43. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft. Sie startete am 22. Januar in Monte Carlo und endete am 15. November in Großbritannien. Den Weltmeistertitel der Hersteller sicherte sich Volkswagen und den Weltmeistertitel der Fahrer ging an das Duo Sébastien Ogier und Julien Ingrassia zum dritten Male in Folge nach 2013 und 2014.
Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)
Die Langstrecken-Weltmeisterschaft 2015 (offiziell 2015 FIA World Endurance Championship) ist die vierte Saison der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Die Saison umfasste acht Rennen. Sie begann am 12. April in Silverstone und endet am 21. November in Bahrain. Den Fahrer-Weltmeistertitel gewannen Timo Bernhard, Brendon Hartley und Mark Webber mit Porsche (Hersteller-Weltmeister).
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Das 83. 24-Stunden-Rennen von Le Mans fand am 13. und 14. Juni 2015 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Es siegten Earl Bamber, Nick Tandy und Nico Hülkenberg mit einem Porsche 919 Hybrid.
IndyCar Series

Die IndyCar Series 2015 war die 20. Saison der amerikanischen IndyCar Series und die 104. Saison im amerikanischen Monoposto-Sport. Sie begann am 29. März in St. Petersburg und endete am 30. August in Sonoma. Scott Dixon gewann zum vierten Mal die IndyCar Series. Juan Pablo Montoya entschied das diesjährige Indianapolis 500 für sich.
Porsche Supercup
Der Porsche Supercup 2015 war die 23. Saison des Porsche Supercups. Sie umfasste zehn Rennen. Die Saison begann am 10. Mai in Barcelona und endete am 25. Oktober in Austin. Philipp Eng wurde zum ersten Mal Meister in dieser Serie.
Formel-E-Meisterschaft
Die FIA-Formel-E-Meisterschaft 2014/15 war die erste Saison der FIA-Formel-E-Meisterschaft. Sie begann am 13. September 2014 in Peking und endete am 28. Juni 2015 in London. Die Saison umfasste elf Rennen. Nelson Piquet jr. (NEXTEV TCR Formula E Team) gewann die Fahrerwertung. Das Team e.dams Renault entschied die Teamwertung für sich.
Badminton
Höhepunkte des Badmintonjahres 2015 waren die Weltmeisterschaft und der Sudirman Cup. Bedeutende Turnierserien waren die BWF Super Series und der BWF Grand Prix. Bei Multisportveranstaltungen stand Badminton bei den Afrikaspielen, den Panamerikanischen Spielen, den Südostasienspielen, den Island Games und der Universiade im Programm.
BWF Super Series
Baseball
- 19. September bis 3. Oktober: Die Heidenheim Heideköpfe gewinnen mit 3:2 Spielen gegen die Buchbinder Legionäre und somit die deutsche Meisterschaft 2015.
- 27. Oktober bis 1. November: Die Kansas City Royals gewinnen die World Series 2015 mit 4:1 Siegen gegen die New York Mets und sind dadurch Meister der MLB-Saison 2015.
Basketball
- 16. Juni: Die Golden State Warriors gewinnen in den NBA Finals gegen die Cleveland Cavaliers ihren vierten NBA-Titel.
- In der WNBA gewinnen in der Saison die Minnesota Lynx mit 3:2 gegen die Indiana Fever das WNBA-Finale.
- Brose Bamberg wird deutscher Meister der Saison 2014/15. Sie waren zudem Meister der regulären Saison.
- Deutscher Meister bei den Frauen werden die Spielerinnen des TSV 1880 Wasserburg.
- 28. Juni – Bei der Basketball-EM der Damen in Ungarn und Rumänien gewinnt Serbien im Finale gegen Frankreich mit 76:68.
- 20. September – Bei der Basketball-EM in Deutschland, Frankreich, Kroatien und Lettland gewinnt Spanien im Finale gegen Litauen mit 80:63.
Cricket
- 14. Februar bis 29. März: Cricket World Cup 2015 in Australien und Neuseeland
- 29. März: Australien gewinnt den elften Cricket World Cup in Australien und Neuseeland, indem sie im Finale Neuseeland mit 7 Wickets besiegt.
Eishockey
Nationale Meisterschaften
- April – Im DEL-Finale der Saison 2014/15 bezwingen die Adler Mannheim den ERC Ingolstadt in der Serie „best of seven“ mit 4:2 und sind damit zum siebten Mal deutscher Eishockeymeister.
- Deutscher Meister bei den Frauen werden die Spielerinnen des ESC Planegg/Würmtal.
- Juni: Die Chicago Blackhawks gewinnen zum sechsten Mal seit ihrem Bestehen 1926 den Stanley Cup nach dem Triumph über die Tampa Bay Lightning.
Weltmeisterschaften
- 28. März bis 4. April: Turnier der Top-Division bei der 18. Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen in Malmö, Schweden. Im Finale konnte sich die USA mit 7:5 gegen Kanada durchsetzen. Den 3. Platz belegte Finnland nach einem 4:1-Sieg über Russland. Die Mannschaft der Schweiz schloss das Turnier auf Platz sechs und Deutschland auf Platz acht ab. Österreich war zu der WM kein Teilnehmer der 10 teilnehmenden Nationen der Top-Division.
- 1. bis 17. Mai: Turnier der Top-Division bei der 79. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren in Prag und Ostrava. Im Finale konnte sich Kanada mit 6:1 gegen Russland durchsetzen. Den 3. Platz belegte die USA nach einem 3:0-Sieg über Tschechien. Die Schweiz schloss das Turnier auf Platz acht, Deutschland auf Platz zehn und Österreich auf Platz 15 ab.
Fußball
Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015 war die siebte Ausspielung des bedeutendsten Turniers für Frauenfußball-Nationalmannschaften und wurde vom 6. Juni bis 5. Juli in Kanada ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Die US-amerikanische Nationalmannschaft wurden zum dritten Mal Weltmeister, nachdem sie im Finale Titelverteidiger Japan mit 5:2 besiegten. Den dritten Platz belegte das englische Nationalteam, welches Deutschland 1:0 n. V. im Spiel um Platz drei schlug. Die Schweiz kamen nicht über das Achtelfinale und das österreichische Team konnten sich nicht für die Endrunde qualifizieren.
U-20-Fußball-Weltmeisterschaft
Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2015 war die 20. Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 30. Mai bis 20. Juni in Neuseeland ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Serbien. Diese konnten sich im Finale mit 2:1 n. V. gegen die Mannschaft aus Brasilien durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Mali gegen Senegal mit 3:1.
U-17-Fußball-Weltmeisterschaft
Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2015 war die 16. Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 17. Oktober bis 8. November in Chile ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum fünften Mal die Mannschaft aus Nigeria. Diese konnten sich im Finale mit 2:0 gegen die Mannschaft aus Mali durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Belgien über Mexiko mit 3:2.
Fußball-Asienmeisterschaft
Vom 9. Januar bis zum 31. Januar fand die 16. Fußball-Asienmeisterschaft in Australien statt. Es traten 16 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in vier Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Es war die erste Fußball-Asienmeisterschaft der Herren, die nicht auf asiatischem Boden ausgetragen wurde. Im Stadium Australia gewann der Gastgeber das Turnier durch einen 2:1 n. V. im Finale gegen Südkorea. Titelverteidiger und Rekordsieger Japan schied bereits im Viertelfinale gegen den späteren Drittplatzierten, die Vereinigten Arabischen Emirate, im Elfmeterschießen aus.
Copa América
Die Endrunde der Copa América 2015 fand vom 11. Juni bis 4. Juli zum siebten Mal in Chile statt und war die 44. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft im Fußball der Herren. Wie bei allen Copas von 1993 bis 2011 nahmen mit „Dauergast“ Mexiko, das bereits zum neunten Mal teilnahm und Jamaika mit seiner ersten Teilnahme neben den zehn Mitgliedern der CONMEBOL zwei Gastmannschaften teil. In Santiago gewann Gastgeber Chile im Elfmeterschießen gegen Argentinien zum ersten Mal das Turnier.
CONCACAF Gold Cup
Die 23. Ausspielung der Kontinentalmeisterschaft im Fußball für Nord-. Mittelamerika und der Karibik als CONCACAF Gold Cup fand zwischen dem 7. und 26. Juli in den Vereinigten Staaten und Kanada statt. Im Eröffnungsspiel am 7. Juli trafen Panama und Haiti aufeinander, wobei das Spiel remis mit 1:1 endete. Am 26. Juli wurde im Lincoln Financial Field in Philadelphia das Finale zwischen Mexiko und Jamaika ausgetragen. Durch den 3:1-Sieg konnte Mexiko zum 10. Mal den Gold Cup gewinnen.
Afrika-Cup
Vom 17. Januar bis zum 8. Februar fand der 30. Afrika-Cup in Äquatorialguinea statt. Für den vom CAF ausgerichteten Wettbewerb nahmen 16 Nationalmannschaften des Kontinents an der Endrunde teil. Es wurde zunächst in einer Gruppenphase in vier Gruppen zu je vier Mannschaften und danach im K.-o.-System gespielt. Afrikameister wurde nach 1992 zum zweiten Mal die Elfenbeinküste, die sich im Finale gegen Ghana mit 9:8 i. E. durchsetzen konnte. Im Spiel um Platz 3 siegte DR Kongo gegen Äquatorialguinea mit 4:2 i. E. Sowohl Rekordsieger Ägypten als auch Titelverteidiger Nigeria konnten sich für das Turnier nicht qualifizieren.
Fußball-Europameisterschaft der Gehörlosen
Die Endrunde der Eurodeaf 2015 fand vom 14. bis 27. Juni in Hannover statt und war die 8. Austragung des Turniers für Gehörlosenfußball-Nationalmannschaften. Europameister wurde zum ersten Mal die Türkei, die im Finale der Fußball-Europameisterschaft 2015 Russland mit 4:0 besiegte. Bei den Frauen wurde Russland, das im Finale Deutschland mit 6:1 besiegte, Europameister.
U-17-Fußball-Europameisterschaften
- U-17-Fußball-Europameisterschaft 2015, 6. bis 22. Mai in Bulgarien; Sieger wurde Frankreich durch ein 4:1 über Deutschland.
- U-17-Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2015, 22. Juni bis 4. Juli in Island; Sieger wurde Spanien durch ein 5:2 über die Schweiz.
U-19-Fußball-Meisterschaften
- U-19-Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2015, 15. bis 27. Juli in Israel; Sieger wurde Schweden durch ein 3:1 über Spanien.
- U-19-Fußball-Europameisterschaft 2015, 6. bis 19. Juli in Griechenland; Sieger wurde Spanien durch ein 2:0 über Russland.
Nationale Meisterschaften
- Argentinien: Sieger der Saison 2015 der Primera División wird Boca Juniors vor San Lorenzo. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Marco Ruben (Rosario Central, Argentinien).
- Belgien: KAA Gent gewinnt die belgische Meisterschaft vor FC Brügge. Torschützenkönige mit 16 Toren wird Aleksandar Mitrović (Fußballspieler, 1994) (RSC Anderlecht, Serbien).
- Brasilien: Sieger der Saison 2015 der Campeonato Brasileiro Série A wird SC Corinthians. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Ricardo Oliveira (FC Santos, Brasilien).
- Dänemark: Der FC Midtjylland gewinnt die dänische Meisterschaft vor dem FC Kopenhagen. Torschützenkönige mit 16 Toren werden Mads Hvilsom (Hobro IK, Dänemark) und Martin Pusic (Esbjerg fB/FC Midtjylland, Österreich).
- Deutschland: Der FC Bayern München wird in der Saison 2014/15 Deutscher Meister vor VfL Wolfsburg. Torschützenkönig mit 19 Toren wird Alex Meier (Eintracht Frankfurt, Deutschland).
- Deutschland (Frauen): Der FC Bayern München wird in der Saison 2014/15 Deutscher Meister der Frauen vor dem VfL Wolfsburg. Torschützenkönigin mit 21 Toren wird Célia Šašić (1. FFC Frankfurt, Deutschland).
- England: Der FC Chelsea kann die Premier League vor Titelverteidiger Manchester City gewinnen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Sergio Agüero (Manchester City, Argentinien).
- England (Frauen): Meister der FA Women′s Super League wird Chelsea Ladies FC vor Manchester City Women. Torschützenkönigin mit 12 Toren wird Beth Mead (Sunderland AFC Ladies, England).
- Frankreich: Paris Saint-Germain kann zum wiederholten Mal seinen Meisterschaftstitel verteidigen. Torschützenkönig mit 27 Toren wird Alexandre Lacazette (Olympique Lyon, Frankreich).
- Frankreich (Frauen): Meister der französischen Première Ligue wird Olympique Lyon vor Paris Saint-Germain. Torschützenkönigin mit 34 Toren wird Lotta Schelin (Olympique Lyon, Schweden).
- Griechenland: Olympiakos Piräus konnte die griechische Meisterschaft vor Panathinaikos Athen verteidigen. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Jerónimo Barrales (Asteras Tripolis, Argentinien).
- Italien: Sieger der Serie A wird Juventus Turin vor AS Rom. Torschützenkönige mit 22 Toren werden Mauro Icardi (Inter Mailand, Argentinien) und Luca Toni (Hellas Verona, Italien).
- Italien (Frauen): Meister der Serie A der Frauen wird AGSM Verona vor Brescia Femminile. Torschützenkönigin mit 34 Toren wird Patrizia Panico (AGSM Verona, Italien).
- Japan: Japanischer Meister wurde Sanfrecce Hiroshima, die sich in den Finalspielen gegen Titelverteidiger Gamba Osaka durchsetzten. Torschützenkönig mit 23 Toren wird Yoshito Ōkubo (Kawasaki Frontale, Japan).
- Niederlande: PSV Eindhoven gewinnt die niederländische Meisterschaft vor Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Memphis Depay (PSV Eindhoven, Niederlande).
- Norwegen: Rosenborg Trondheim gewinnt die norwegische Meisterschaft vor Strømsgodset IF. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Alexander Søderlund (Rosenborg Trondheim, Norwegen).
- Österreich: FC Red Bull Salzburg konnte die österreichische Meisterschaft vor SK Sturm Graz verteidigen. Torschützenkönig mit 31 Toren wird Jonatan Soriano (FC Red Bull Salzburg, Spanien).
- Polen: Lech Posen gewinnt die polnische Meisterschaft vor Titelverteidiger Legia Warschau. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Kamil Wilczek (Piast Gliwice, Polen).
- Portugal: Benfica Lissabon kann die portugiesische Meisterschaft vor FC Porto verteidigen. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Jackson Martínez (FC Porto, Kolumbien).
- Schottland: Celtic Glasgow konnte die schottische Meisterschaft vor dem FC Aberdeen verteidigen. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Adam Rooney (FC Aberdeen, Irland).
- Schweden: IFK Norrköping gewinnt die schwedische Meisterschaft vor IFK Göteborg. Torschützenkönige mit 21 Toren wird Emir Kujović (IFK Norrköping, Schweden).
- Schweiz: Der FC Basel wird Sieger der 118. Schweizer Meisterschaft. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Shkëlzen Gashi (FC Basel, Albanien).
- Spanien: FC Barcelona gewinnt die Primera División vor Real Madrid. Torschützenkönig mit 48 Toren wird Cristiano Ronaldo (Real Madrid, Portugal).
- Spanien (Frauen): FC Barcelona wird zum vierten Mal hintereinander Spanischer Meister der Frauen vor Atlético Madrid. Torschützenkönigin mit 22 Toren werden Adriana Martín (Levante, Spanien) und Sonia Bermúdez (FC Barcelona, Spanien).
- Südkorea: Jeonbuk Hyundai Motors konnte die südkoreanische Meisterschaft verteidigen. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Kim Shin-wook (Ulsan Hyundai, Südkorea).
- Tschechien: Viktoria Pilsen gewinnt die tschechische Meisterschaft vor Titelverteidiger Sparta Prag. Torschützenkönig mit 20 Toren wird David Lafata (Sparta Prag, Tschechien).
- USA: Im MLS-Cup-Finale der Major League Soccer setze sich Portland Timbers mit 2:1 gegen die Columbus Crew durch. Torschützenkönig der Regular Season mit 22 Toren wird Sebastian Giovinco (Toronto FC, Italien).
- USA (Frauen): Im Finale der Women’s Professional Soccer setze sich der FC Kansas City mit 1:0 gegen Seattle Reign FC durch. Torschützenkönigin mit 15 Toren wird Crystal Dunn (Washington Spirit, USA).
Nationale Pokalendspiele
- 1. Mai: Die Frauen des VfL Wolfsburgs gewinnen das Endspiel des DFB-Pokals 2014/15 der Frauen gegen 1. FFC Turbine Potsdam in Köln mit 3:0.
- 30. Mai: Die Männer des VfL Wolfsburgs gewinnen das Endspiel des DFB-Pokals 2014/15 gegen Borussia Dortmund in Berlin mit 3:1.
- 30. Mai: Der FC Arsenal gewinnt das Endspiel des FA Cups 2014/15 gegen Aston Villa im Wembley-Stadion mit 4:0.
Internationale Vereinsmeisterschaften
- UEFA Champions League: Der FC Barcelona bezwingt im Olympiastadion in Berlin am 6. Juni Juventus Turin mit 3:1.
- UEFA Women’s Champions League: Der 1. FFC Frankfurt bezwingt im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin am 14. Mai Paris Saint-Germain mit 2:1.
- UEFA Europa League: In Warschau gewinnt der FC Sevilla am 27. Mai mit 3:2 gegen den FK Dnipro.
- AFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Guangzhou Evergrande aus China al-Ahli Dubai aus den Vereinigte Arabische Emirate.
- CONCACAF Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Club América aus Mexiko Montreal Impact aus Kanada.
- OFC Champions League: Auckland City FC bezwingt am 26. April im ANZ National Stadium in Suva Team Wellington mit 4:3 i. E.
- Die CAF Champions League gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel Tout Puissant Mazembe (Demokratischen Republik Kongo) gegen USM Algier (Algerien).
- Die Copa Libertadores gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel River Plate (Argentinien) gegen UANL Tigres (Mexiko).
- Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sichert sich der FC Barcelona (Spanien) durch ein 3:0 gegen River Plate aus Argentinien.
Handball
Weltmeisterschaft (Männer)

Die 24. Handball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom 15. Januar bis 1. Februar in Katar ausgetragen. Mit den Spiel Katar gegen Brasilien wurde die Weltmeisterschaft eröffnet. Das Finalspiel fand zwischen Frankreich und dem Gastgeber Katar statt. Die Franzosen entschieden das Match durch einen 25:22-Sieg für sich und sicherten sich damit ihren fünften Weltmeistertitel. Die deutsche Handballnationalmannschaft scheiterte im Viertelfinale an Katar. Die österreichische Handballnationalmannschaft scheiterte bereits im Achtelfinale an Katar und beendete die WM auf dem 13. Platz. Die Schweizer Nationalmannschaft konnte sich für die WM nicht qualifizieren. Als bester Spieler der WM wurde der Franzose Thierry Omeyer ausgezeichnet, der beste Torschütze wurde mit 71 Toren der Slowene Dragan Gajič.
Weltmeisterschaft (Frauen)

Die 22. Handball-Weltmeisterschaft der Frauen wurde zwischen dem 5. Dezember und dem 20. Dezember 2015 in Dänemark ausgetragen. Im Finale in Herning standen sich Norwegen und die Niederlande gegenüber. Die Norwegerinnen entschieden das Match durch einen 31:23-Sieg für sich und sicherten sich damit ihren dritten Weltmeistertitel. Die deutsche Nationalmannschaft beendete die WM auf den 13. Platz. In den Play-off-Spiel scheiterte die österreichische Handballnationalmannschaft an Ungarn und qualifizierte sich nicht für die Weltmeisterschaft. Die Schweizer Nationalmannschaft scheiterte ebenfalls an der Qualifikation. Als beste Spielerin der WM wurde die Rumänin Cristina Neagu ausgezeichnet, die auch gleichzeitig Torschützenkönigin der WM mit 63 Toren war.
Vereinsmeisterschaften
- Deutscher Meister der Saison 2014/15 wird wie im Vorjahr der THW Kiel.
- Deutscher Handball-Meister der Frauen der Saison 2014/15 werden wie im Vorjahr die Spielerin des Thüringer HC.
- Dänischer Handballmeister der Saison 2014/15 wurde KIF Kolding-Kopenhagen, der sich im Finale gegen Skjern Håndbold durchsetzen konnte.
- Französischer Handballmeister der Saison 2014/15 wird Paris Saint-Germain vor Montpellier AHB.
- Schwedischer Handballmeister der Saison 2014/15 wurde IFK Kristianstad, der sich im Finale gegen Alingsås HK durchsetzen konnte.
- Spanischer Handballmeister der Saison 2014/15 wird der FC Barcelona vor CB Ciudad de Logroño.
- Deutscher Pokalsieger wird die SG Flensburg-Handewitt durch ein 5:4 i.S. (27:27 n. V.) über den SC Magdeburg.
- Deutscher Pokalsieger der Frauen werden der Buxtehuder SV durch ein 30:28 über den VfL Oldenburg.
- Der FC Barcelona aus Spanien gewinnt die EHF Champions League durch ein 28:23 über MKB Veszprém KC aus Ungarn.
- ŽRK Budućnost Podgorica aus Montenegro gewinnen die EHF Champions League der Frauen durch ein 26:22 über Larvik HK aus Norwegen.
- Die Füchse Berlin gewinnen den EHF-Pokal durch ein 30:27 über den HSV Hamburg.
- Team Tvis Holstebro aus Dänemark gewinnen den EHF-Pokal der Frauen mit Hin- und Rückspiel gegen GK Rostow am Don aus Russland.
Judo
- 25. April bis 28. Juni – In Baku, Aserbaidschan fanden bei den Europaspielen 2015 insgesamt 18 Wettbewerbe im Judo statt, davon je neun bei den Männern und bei den Frauen. Die Wettbewerbe stellten gleichzeitig die Judo-Europameisterschaften 2015 dar. Frankreich, Russland und die Niederlande konnten je drei Goldmedaillen gewinnen, die Teamwettbewerbe konnte bei den Frauen und Männern Frankreich für sich entscheiden.
Leichtathletik
- 21. bis 22. Februar: Deutsche Leichtathletik-Hallenmeisterschaften 2015 in Karlsruhe
- 5. bis 8. März: Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2015 in Prag
- 28. März: Crosslauf-Weltmeisterschaften 2015 in Guiyang
- 3. Mai: Zweiter Wings for Life World Run an 35 Orten auf der Erde.
- 20. bis 21. Juni Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2015 in Tscheboksary
- 15. bis 19. Juli: Leichtathletik-Jugendweltmeisterschaften 2015 in Cali
- 16. bis 19. Juli: Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften 2015 in Eskilstuna
- 24. bis 26. Juli: Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 2015 in Nürnberg
- 22. bis 30. August: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015 in Peking
- 13. Dezember: Crosslauf-Europameisterschaften 2015 in Hyères
Motorradsport
Motorrad-Weltmeisterschaft
Zwischen dem 7. April und dem 10. November wurden insgesamt 18 Rennen ausgetragen.
MotoGP-Klasse (1000 cm³)
- Weltmeister in der MotoGP-Klasse (1000 cm³) wird der 28-jährige Spanier Jorge Lorenzo auf Yamaha vor dem Italiener Valentino Rossi (ebenfalls Yamaha) und dem Spanier Marc Márquez (Honda). Lorenzo gewinnt auf Yamaha YZR-M1 sieben der 18 Rennen und erringt damit seinen insgesamt sechsten WM-Titel. In der Konstrukteurswertung setzt sich Yamaha gegen Honda und Ducati durch.
Moto2-Klasse (600 cm³)
- In der Moto2-Klasse (600 cm³) gewinnt der 25-jährige Franzose Johann Zarco auf Kalex den Titel. Zweiter wird der Spanier Álex Rins, Dritter sein Landsmann, der Vorjahresweltmeister Esteve Rabat (beide ebenfalls Kalex). Für Zarco ist dies der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung siegt Kalex vor Speed Up und Tech 3. Für den deutschen Hersteller ist dies der dritte Titelgewinn in der seit 2010 ausgetragenen Kategorie.
Moto3-Klasse (250 cm³)
- Den Titel in der zum vierten Mal ausgetragenen Moto3-Klasse (250 cm³) gewinnt der 21-jährige Brite Danny Kent auf Honda vor dem Portugiesen Miguel Oliveira (KTM) und dem Italiener Enea Bastianini (ebenfalls Honda) den Titel. Für Kent ist es der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich Honda vor KTM und Mahindra durch.
Superbike-Weltmeisterschaft
- Der 28-jährige Brite Jonathan Rea gewinnt auf Kawasaki ZX-10R vor seinen Landsmännern Chaz Davies (Ducati Panigale R) und Tom Sykes (ebenfalls Kawasaki ZX-10R) die Fahrerwertung. Für Rea, der im Vorjahr WM-Dritter war, ist es der erste WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich Kawasaki gegen Ducati und Aprilia durch.
Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2015
Supersport-Weltmeisterschaft
- Der Türke Kenan Sofuoğlu gewinnt auf Kawasaki ZX-6R vor dem US-Amerikaner P. J. Jacobsen (Kawasaki ZX-6R bzw. Honda CBR600RR) und dem Italiener Lorenzo Zanetti (MV Agusta F3 675) die Fahrerwertung. Für den 31-Jährigen ist dies der vierte Supersport-WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich Kawasaki gegen Honda und MV Agusta durch.
Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2015
Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft
Isle of Man TT
- Bei den zwischen dem 6. und 12. Juni ausgetragenen Straßenrennen auf der Isle of Man gewinnt der 36-jährige Engländer Ian Hutchinson auf Yamaha bzw. Kawasaki beide Supersport- sowie das Superstock-Rennen. Im Lightweight-Lauf feiert Ivan Lintin auf Kawasaki seinen ersten TT-Sieg, das Superbike-Rennen gewinnt der 46-jährige Bruce Anstey aus Neuseeland auf Honda und im TT-Zero- sowie im Senior-Lauf feiert der 44 Jahre alte John McGuinness auf Mugen Shinden bzw. Honda seine TT-Siege Nummer 22 und 23.
- In der Seitenwagen-Klasse gewinnen die englischen Brüder Ben und Tom Birchall auf LCR beide Läufe.
- McGuinness stellt im Senior-Rennen auf Honda CBR 1000 RR mit 17:03,567 min und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 132,701 mph (213,562 km/h) einen neuen absoluten Streckenrekord für Motorräder auf. Einen neuen Rekord für Gespanne stellen Dave Molyneux / Benjamin Binns auf DMR-Suzuki mit 19:23,056 min mit 116,785 mph (187,947 km/h) auf.
Pferdesport
Distanzreiten
- 11. bis 13. September wurden die Europameisterschaften im Distanzreiten in slowakischen Šamorín durchgeführt. In der Einzelwertung siegt der Spanier Jaume Punti Dachs.
Dressurreiten, Springreiten, Reining, Voltigieren und Fahren
Die FEI Europameisterschaften 2015 fanden vom 11. August bis 23. August 2015 in Aachen statt. Im Rahmen des Turniers wurden die Europameister im Springreiten, Dressurreiten, Reining, Voltigieren und Fahren ermittelt.
Vielseitigkeitsreiten
Vom 10. bis 13. September wurden im schottischen Blair Castle die 32. Europameisterschaften im Vielseitigkeitsreiten durchgeführt. Der Deutsche Michael Jung gewann auf Takinou die Goldmedaille im Einzelwettbewerb.
Radsport
Giro d’Italia
Der 98. Giro d’Italia fand vom 9. bis zum 31. Mai 2015 statt. Das Straßenradrennen wurde als Rundfahrt mit einem Mannschaftszeitfahren von San Lorenzo al Mare nach Sanremo gestartet und endete nach 21 Etappen und 3.486 Kilometer in Mailand. Es siegte der Spanier Alberto Contador vor dem Italiener Fabio Aru und Mikel Landa aus Spanien. Contador ist damit nach Bernard Hinault der zweite Radrennfahrer, der alle drei Grand Tours mehrmals gewinnen konnte. Die Punktewertung entschied der Italiener Giacomo Nizzolo für sich und die Bergwertung der Italiener Giovanni Visconti. Der beste Nachwuchsfahrer wurde der Italiener Fabio Aru und das Team XDS Astana Team sicherte sich die Mannschaftswertung.
Tour de France

Die 102. Tour de France fand vom 4. bis 26. Juli hauptsächlich in Frankreich statt, führte aber auch durch Belgien und die Niederlande. Die Tour bestand aus 21 Etappen über insgesamt 3.360 Kilometer. Chris Froome konnte zum zweiten Mal nach 2013 die Tour de France gewinnen. Neben dem Gesamtsieg konnte Fromme auch Bergwertung für sich entscheiden. Die Punktewertung konnte Peter Sagan aus der Slowakei gewinnen. Der Franzose Romain Bardet wurde als kampfreichster Fahrer ausgezeichnet. Der beste Nachwuchsfahrer wurde der Kolumbianer Nairo Quintana und das Movistar Team sicherte sich die Mannschaftswertung.
Rudern
- 31. Januar: Europameisterschaften im Ergometerrudern in Stettin, Polen
- 1. März: Weltmeisterschaften im Ergometerrudern in Boston, Vereinigte Staaten
- 29. März: Head of the River Race auf der Themse in London, Vereinigtes Königreich
- 11. April: Boat Race auf der Themse in London, Vereinigtes Königreich
- 17.–19. April: Deutsche Kleinbootmeisterschaften auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel
- 8.–10. Mai: Ruder-Weltcup (1. Station) auf dem Bleder See in Bled, Slowenien
- 23./24. Mai: Europameisterschaften der Junioren auf dem Ruderkanal Račice in Račice u Štětí, Tschechien
- 29.–31. Mai: Ruder-Europameisterschaften 2015 auf dem Maltasee in Posen, Polen
- 19.–21. Juni: Ruder-Weltcup (2. Station) auf dem Lago di Varese in Varese, Italien
- 1.–5. Juli: Henley Royal Regatta auf der Themse in Henley-on-Thames, Vereinigtes Königreich
- 10.–12. Juli: Ruder-Weltcup (3. Station) auf dem Rotsee in Luzern
- 22.–26. Juli: Weltmeisterschaften der U23-Altersklasse auf dem Ruderkanal Plowdiw in Plowdiw, Bulgarien
- 5.–9. August: Weltmeisterschaften der Junioren auf der Lagoa Rodrigo de Freitas in Rio de Janeiro, Brasilien
- 30. August–6. September: Ruder-Weltmeisterschaften 2015 (mit Qualifikationswegen für die Olympischen Sommerspiele 2016) auf dem Lac d’Aiguebelette in Aiguebelette-le-Lac, Frankreich
- 9.–11. Oktober: Afrikanische Qualifikationsregatta für die Olympischen Sommerspiele 2016 auf dem See von Tunis in Tunis, Tunesien
- 10./11. Oktober: 102. Deutsche Großbootmeisterschaften und 19. Deutsche Sprintmeisterschaften im Hafenbecken am Rhein in Wiesbaden-Schierstein
- 17./18. Oktober: Head of the Charles Regatta auf dem Charles River in Boston, Vereinigte Staaten
- 13.–15. November: Weltmeisterschaften im Küstenrudern auf dem Pazifischen Ozean bei Lima, Peru
- 27.–30. November: Südamerikanische Qualifikationsregatta für die Olympischen Sommerspiele 2016 auf dem Lago Peñuelas in Valparaíso, Chile
Rugby Union
- 21. März – Irland gewinnt das Six Nations 2015 aufgrund der besseren Spielpunktedifferenz vor England und Wales. Jonathan Joseph (England) ist der Spieler mit den meisten Versuchen (4). Der Engländer George Ford erzielt mit 75 Punkten die meisten Punkte in den insgesamt fünf Spielen.
- 18. September bis 31. Oktober: Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2015 in England und Wales. Das Finale zwischen Neuseeland und Australien am 31. Oktober im Twickenham Stadium in London konnten die Neuseeländer mit 34:17 für sich entscheiden. Zum dritten Mal nach 1987 und 2011 sicherten sich die All Blacks somit den Webb Ellis Cup.
Schach
- 16. März–7. April: Die K.-o.-Schachweltmeisterschaft der Frauen in Sotschi gewann Marija Musytschuk.
Tennis
Grand-Slam-Turniere
World Tour Finals
ATP World Tour Finals
2. bis 8. November: ATP World Tour Finals
WTA Tour Championships
20. bis 25. Oktober: WTA Championships
Davis Cup
| Finale | Begegnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 27.–29. November in Gent | 3 1 |
Fed Cup
| Finale | Begegnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 14.–15. November in Prag | 3 2 |
Hopman-Cup
4. bis 10. Januar in Perth
Volleyball
- Im Finale der deutschen Volleyball Saison 2014/15 der Männer bezwingt der VfB Friedrichshafen die Berlin Recycling Volleys in der Serie Best-of-Five mit 3:1, 2:3, 0:3, 3:2 und 3:1 und wurden dadurch zum 13. Mal deutscher Meister.
- Im Finale der deutschen Volleyball Saison 2014/15 der Frauen bezwingt der Dresdner SC die Allianz MTV Stuttgart in der Serie Best-of-Five mit 3:2, 3:1 und 3:2 und wurde dadurch zum vierten Mal nach 1999, 2007 und 2014 deutscher Meister.
Wintersport
- 14. Februar: Der Slowene Peter Prevc springt als erster Skispringer auf 250 Meter und stellt damit in Vikersund einen neuen Weltrekord auf.
- 15. Februar: Der norwegische Skispringer Anders Fannemel springt mit 251,5 Metern Weltrekord in Vikersund.
Gestorben
Januar
- 2. Januar: Basil Hansen, australischer Eishockeyspieler (* 1926)
- 2. Januar: Derek Minter, britischer Motorradrennfahrer (* 1932)
- 2. Januar: István Pászto, ungarischer Radrennfahrer und Radsporttrainer (* 1926)
- 6. Januar: Vlastimil Bubník, tschechoslowakischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1931)
- 6. Januar: Arthur Jackson, US-amerikanischer Sportschütze (* 1918)
- 7. Januar: John Burritt, kanadischer Skisportler (* 1934)
- 7. Januar: Jethro Pugh, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Unternehmer (* 1944)
- 10. Januar: Junior Malanda, belgischer Fußballspieler (* 1994)
- 11. Januar: Jenő Buzánszky, ungarischer Fußballspieler (* 1925)
- 11. Januar: Bruno Visintin, italienischer Boxer (* 1932)
- 11. Januar: Ryszard Zub, polnischer Fechter und Fechttrainer (* 1934)
- 13. Januar: Franz Orgler, deutscher Leichtathlet (* 1914)
- 17. Januar: Norbert Dedeckere, belgischer Radrennfahrer (* 1948)
- 19. Januar: Wladimir Kessarew, sowjetischer Fußballspieler (* 1930)
- 19. Januar: Reinaldo Oliver, puerto-ricanischer Leichtathlet (* 1932)
- 21. Januar: Frieda Dänzer, Schweizer Skirennläuferin (* 1930)
- 24. Januar: Johan Ferner, norwegischer Segler (* 1927)
- 24. Januar: Toyoko Yoshino, japanische Leichtathletin (* 1920)
- 27. Januar: Henk Faanhof, niederländischer Radrennfahrer (* 1922)
- 28. Januar: Georg Guggemos, deutscher Eishockeyspieler (* 1927)
- 28. Januar: Jaswant Singh Rajput, indischer Hockeyspieler (* unbekannt)
- 29. Januar: Fernando Alloni, italienischer Eisschnellläufer (* 1925)
- 30. Januar: Gerrit Voorting, niederländischer Radrennfahrer (* 1923)
- 31. Januar: Charles Geerts, belgischer Fußballspieler (* 1930)

- 31. Januar: Udo Lattek, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1935)
Februar
- 2. Februar: Frank Borghi, US-amerikanischer Fußballspieler (* 1925)
- 2. Februar: Joop Harmans, niederländischer Radrennfahrer (* 1921)
- 2. Februar: Ilijas Pašić, jugoslawischer Fußballspieler (* 1934)
- 9. Februar: Nadia Röthlisberger-Raspe, Schweizer Curlerin (* 1972)
- 14. Februar: Franjo Mihalić, jugoslawischer Leichtathlet und Leichtathletiktrainer (* 1920)
- 16. Februar: Alexander Melentjew, sowjetischer Sportschütze und Olympiasieger (* 1954)
- 16. Februar: Olga Törös, ungarische Geräteturnerin (* 1914)
- 20. Februar: Ibrahim Biogradlić, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer (* 1931)
- 20. Februar: Wayne Moore, US-amerikanischer Schwimmer (* 1931)
- 21. Februar: Daniel Topolski, britischer Ruderer, Rudertrainer und Sportreporter (* 1945)
- 22. Februar: Ursula Finger, deutsche Leichtathletin (* 1929)
- 25. Februar: Babis Drosos, griechischer Fußballspieler (* 1927)
- 28. Februar: Hans-Joachim Scheel, deutscher Motorradrennfahrer und Arzt (* 1933)
März
- 1. März: Christian Welp, deutscher Basketballspieler (* 1964)
- 1. März: Wolfram Wuttke, deutscher Fußballspieler (* 1961)
- 3. März: Octavio Mobiglia, brasilianischer Schwimmer (* 1923)
- 4. März: Karl-Alfred Jacobsson, schwedischer Fußballspieler (* 1926)
- 5. März: Klaus Basikow, deutscher Fußballtorhüter (* 1937)
- 5. März: Evelyn Furtsch, US-amerikanische Leichtathletin (* 1914)
- 7. März: Sverre Stallvik, norwegischer Skispringer (* 1927)
- 8. März: Henri-André Laperrière, kanadischer Eishockeyspieler (* 1925)
- 9. März: Dick Irish, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1930)
- 9. März: Camille Muffat, französische Schwimmerin (* 1989)
- 12. März: Dimitar Bobtschew, bulgarischer Radrennfahrer (* 1926)
- 13. März: Jean-Louis Capette, französischer Automobilrennfahrer (* 1946)
- 16. März: Lew Fjodorowitsch Kusnezow, sowjetischer Fechter (* 1930)
- 18. März: Raymond Gilloz, französischer Eisschnellläufer (* 1931)
- 19. März: Gerda van der Kade-Koudijs, niederländische Leichtathletin (* 1923)
- 21. März: Chuck Bednarik, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1925)
- 21. März: Betty Brey, US-amerikanische Schwimmerin (* 1931)
- 22. März: Horst Buhtz, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1923)
- 26. März: Hermann Knoll, österreichischer Eishockeyspieler (* 1931)
- 27. März: Mate Trojanović, jugoslawischer Ruderer (* 1930)
- 28. März: Marie Laurent, französische Automobilrennfahrerin (* 1944)
- 29. März: Jacques Degats, französischer Leichtathlet (* 1930)
- 30. März: Doug Widtfeldt, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1957)
- 31. März: Hanns Peters, deutscher Ruderer (* 1930)
- 31. März: Michel Scheuer, deutscher Kanute und Kanutrainer (* 1927)
April
- 1. April: Zdravko Kovačić, jugoslawischer Wasserballspieler (* 1925)
- 2. April: Raúl Gorriti, peruanischer Fußballspieler (* 1956)
- 4. April: Jaroslav Balcar, tschechoslowakischer Skispringer (* 1953)
- 4. April: Ramón Barreto, uruguayischer Fußballschiedsrichter (* 1939)
- 5. April: Konstantin Zečević, jugoslawischer Fußballschiedsrichter (* 1922)
- 8. April: Joel Shankle, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1933)
- 14. April: Ivan Šantek, jugoslawischer Fußballspieler (* 1932)
- 14. April: Jacques Vernier, französischer Leichtathlet (* 1923)
- 16. April: Heino Kleiminger, deutscher Fußballspieler (* 1939)
- 18. April: Erwin Waldner, deutscher Fußballspieler (* 1933)
- 20. April: Bob St. Clair, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1931)
- 20. April: Werner Zimmer, deutscher Sportjournalist und -moderator (* 1936)
- 25. April: Paolo Galletti, italienischer Schwimmer (* 1937)
- 25. April: Eric Mtshatsha, südafrikanischer Fußballfunktionär (* unbekannt)
- 26. April: Ariane Döser, deutsche Leichtathletin (* 1937)
- 28. April: Yoshihiko Ōsaki, japanischer Schwimmer (* 1939)
- April: Knud Bruun Jensen, dänischer Ruderer (* 1929)
Mai
- 1. Mai: Geoff Duke, britischer Motorradrennfahrer (* 1923)
- 3. Mai: André Gruchet, französischer Radrennfahrer (* 1933)
- 3. Mai: Dobrosav Krstić, jugoslawischer Fußballspieler (* 1932)
- 5. Mai: Rolf Nepperschmidt, deutscher Fußballspieler (* 1935)
- 8. Mai: Mwepu Ilunga, zairischer Fußballspieler und -trainer (* 1949)
- 8. Mai: Juan Schwanner, ungarisch-chilenischer Fußballspieler und -trainer (* 1921)
- 10. Mai: Jindřich Roudný, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1924)
- 15. Mai: Harald Eriksson, schwedischer Skilangläufer (* 1921)
- 17. Mai: Leo Honkala, finnischer Ringer und Ringertrainer (* 1933)
- 18. Mai: Armen Arslanian, libanesischer Radrennfahrer (* 1960)
- 18. Mai: Christy Kimmage, irischer Radrennfahrer (* 1938)
- 21. Mai: César Boutteville, französischer Schachspieler (* 1917)
- 21. Mai: Joaquim Durão, portugiesischer Schachspieler und -funktionär (* 1930)
- 22. Mai: Marques Haynes, US-amerikanischer Basketballer (* 1926)
- 24. Mai: Vladimír Hagara, tschechoslowakischer Fußballspieler (* 1943)
- 26. Mai: Gottfried Diener, Schweizer Bobfahrer und Sportfunktionär (* 1926)
- 27. Mai: John Siegal, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1918)
- 29. Mai: Martha Bachem, deutsch-österreichische Eiskunstläuferin (* 1924)
- 29. Mai: Doris Hart, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1925)
- 29. Mai: Bruno Pesaola, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1925)
- 29. Mai: Enrico Sonnenberg, deutscher Motorradrennfahrer (* 1979)
- 30. Mai: Michel Arpin, französischer Skirennläufer (* 1935)
- 30. Mai: Iwan Kotschergin, sowjetisch-russischer Ringer (* 1935)
Juni
- 4. Juni: Charlie Morris, australischer Leichtathlet (* 1926)
- 5. Juni: Irving Mondschein, US-amerikanischer Leichtathlet und Leichtathletiktrainer (* 1924)
- 6. Juni: Sergei Scharikow, russischer Säbelfechter, zweifacher Olympiasieger und dreifacher Weltmeister (* 1974)
- 8. Juni: Muhammad Sharif Butt, pakistanischer Leichtathlet (* 1926)
- 8. Juni: Otakar Hořínek, tschechoslowakischer Sportschütze (* 1929)
- 11. Juni: Sebastiano Mannironi, italienischer Gewichtheber (* 1930)
- 11. Juni: Donald Thomas Sheldon, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1930)

- 14. Juni: Zito, brasilianischer Fußballspieler (* 1932)
- 15. Juni: Wilfried David, belgischer Radrennfahrer (* 1946)
- 17. Juni: Ron Clarke, australischer Leichtathlet (* 1937)
- 20. Juni: Esther Brand, südafrikanische Leichtathletin (* 1922)
- 22. Juni: Ljubow Wladimirowna Kosyrewa, russische Skilangläuferin (* 1929)
- 22. Juni: Dick Stanfel, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1927)
- 26. Juni: Paul Ambros, deutscher Eishockeyspieler (* 1934)
- 26. Juni: David Turner, US-amerikanischer Ruderer (* 1923)
- 27. Juni: Boris Schilkow, sowjetisch-russischer Eisschnellläufer und Olympiasieger (* 1927)
- 29. Juni: Josef Masopust, tschechoslowakischer Fußballspieler und -trainer (* 1931)
- 30. Juni: Raymond Dot, französischer Kunstturner (* 1926)
- 30. Juni: Reiner Hanschke, deutscher Hockeyspieler (* 1940)
Juli
- 1. Juli: Stig Andersson, schwedischer Radrennfahrer (* 1924)
- 1. Juli: Miloslava Misáková, tschechische Kunstturnerin (* 1922)
- 2. Juli: Charlie Sanders, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1946)
- 6. Juli: Anne Iversen, dänische Leichtathletin (* 1923)
- 7. Juli: John Greenwood, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1945)
- 8. Juli: Hugo Machado, uruguayischer Radrennfahrer (* 1923)
- 8. Juli: Ken Stabler, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1945)
- 15. Juli: Phil Cayzer, australischer Ruderer (* 1922)
- 16. Juli: Alcides Ghiggia, uruguayisch-italienischer Fußballspieler und Weltmeister 1950 (* 1926)
- 17. Juli: Jules Bianchi, französischer Automobilrennfahrer (* 1989)
- 20. Juli: Ingeburg Perske, deutsche Leichtathletin (* 1927)
- 20. Juli: Gunnar Sjölin, schwedischer Eisschnellläufer (* 1924)
- 25. Juli: Nilo Zandanel, italienischer Skispringer (* 1937)
- 27. Juli: Herbert Polzhuber, österreichischer Fechter und Moderner Fünfkämpfer (* 1938)
- 28. Juli: Fausto Lurati, Schweizer Radrennfahrer (* 1929)
- 28. Juli: Josef Pecanka, österreichischer Fußball-, Hockey und Eishockeyspieler und Trainer (* 1925)
- 30. Juli: Denis Feron, belgischer Skirennläufer (* 1928)
- 30. Juli: Alena Vrzáňová, tschechoslowakischer Eiskunstläuferin (* 1931)
August
- 2. August: Constantin Vlădea, rumänischer Skisportler, Trainer und Funktionär (* 1923)
- 3. August: Rolf Nitzsche, deutscher Radrennfahrer (* 1930)
- 6. August: Mircea Dobrescu, rumänischer Boxer (* 1930)
- 9. August: Frank Gifford, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1930)
- 10. August: Wassili Iwanowitsch Baran, russischer Handballspieler (* 1954)
- 11. August: Harald Nielsen, dänischer Fußballspieler (* 1941)
- 17. August: Eduardo Guerrero, argentinischer Ruderer (* 1928)
- 19. August: Fernand Grosjean, Schweizer Skirennfahrer (* 1924)
- 22. August: Heinz Popp, deutscher Fußballspieler (* 1952)
- 24. August: Justin Wilson, britischer Automobilrennfahrer (* 1978)
- 26. August: Owe Nordqvist, schwedischer Radrennfahrer (* 1927)
- 27. August: Monique Berlioux, französische Schwimmerin und Sportfunktionärin (* 1923)
- 28. August: Al Arbour, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1932)
- 29. August: Benno Stops, deutscher Leichtathlet (* 1950)
- August: Marija Wassiljewna Golubnitschaja, russische Leichtathletin (* 1924)
September
- 2. September: Dick Guldstrand, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1927)
- 3. September: John Noah, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1927)
- 6. September: Shazada Muhammad Shah-Rukh, pakistanischer Radrennfahrer und Hockeyspieler (* 1926)
- 7. September: George Guida, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1924)
- 7. September: Josef Sterff, deutscher Bobsportler (* 1935)

- 10. September: Bengt Nyholm, schwedischer Fußballtorhüter (* 1930)
- 12. September: Bartholomäus Brötzner, österreichischer Ringer (* 1928)
- 13. September: Moses Malone, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1955)
- 14. September: Ceferino Peroné, argentinischer Radrennfahrer (* 1925)
- 14. September: Charles Temarii, tahitischer Fußballspieler (* 1946)
- 16. September: Bob Cleary, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1936)
- 16. September: Sven-Oswald Mildh, finnischer Leichtathlet, Handballer und Eishockeyspieler (* 1930)
- 16. September: Kurt Oppelt, österreichischer Eiskunstläufer (* 1932)
- 17. September: Dettmar Cramer, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1925)
- 17. September: Peter Heatly, britischer Wasserspringer und Sportfunktionär (* 1924)
- 18. September: Holger Karlsson, schwedischer Skispringer (* 1935)
- 19. September: Todd Ewen, kanadischer Eishockeyspieler (* 1966)
- 22. September: Yogi Berra, US-amerikanischer Baseballspieler und -manager (* 1925)
- 22. September: Gerard Mach, polnischer Leichtathlet und Leichtathletiktrainer (* 1926)
- 23. September: Tor Arneberg, norwegischer Segler (* 1928)
- 28. September: Simo Rinne, finnischer Eisschnellläufer (* 1941)
- September: Loris Campana, italienischer Radrennfahrer (* 1926)
- September: François De Wagheneire, belgischer Radrennfahrer (* 1934)
Oktober
- 5. Oktober: Gösta Bergkvist, schwedischer Leichtathlet (* 1920)
- 5. Oktober: Gina Regland-Sigstad, norwegische Skilangläuferin (* 1927)
- 7. Oktober: Harry Gallatin, US-amerikanischer Basketballer (* 1927)
- 8. Oktober: Robert Siegfried Dieter Athenstedt, deutscher Fechter und Fechttrainer (* 1922)
- 9. Oktober: Erol Kaynak, türkischer Fußballspieler und -trainer (* 1934)
- 12. Oktober: Sophie Nogler, österreichische Skirennläuferin (* 1924)
- 13. Oktober: Arsenio Chirinos, venezolanischer Radrennfahrer (* 1934)
- 17. Oktober: Howard Kendall, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
- 18. Oktober: Franklin April, namibischer Fußballspieler (* 1984)
- 20. Oktober: Neeltje Karelse, niederländische Leichtathletin (* 1926)
- 20. Oktober: Brian Oliver, australischer Leichtathlet (* 1929)
- 22. Oktober: Bernhard Schröter, deutscher Boxer (* 1934)
- 23. Oktober: Jim Roberts, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1940)
- 30. Oktober: Mel Daniels, US-amerikanischer Basketballer (* 1944)
November
- 1. November: Houston McTear, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1957)
- 4. November: Ingo von Bredow, deutscher Regattasegler (* 1939)
- 4. November: Hildegard Nissen, dänische Leichtathletin (* 1921)
- 5. November: James Achurch, australischer Leichtathlet (* 1928)
- 6. November: Karel Mejta senior, tschechoslowakischer Ruderer (* 1928)
- 6. November: Heinrich Schiebl, österreichischer Radrennfahrer (* 1926)
- 13. November: Henk Visser, niederländischer Leichtathlet (* 1932)
- 15. November: Guo Jie, chinesischer Leichtathlet (* 1912)
- 18. November: Jonah Lomu, neuseeländischer Rugby-Union-Spieler (* 1975)
- 19. November: Mal Whitfield, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1924)
- 21. November: Linda Haglund, schwedische Leichtathletin (* 1956)
- 22. November: Walentyn Mohylnyj, ukrainischer Kunstturner (* 1965)
- 22. November: Alfred Prucker, italienischer Skisportler (* 1926)
- 22. November: Ingeborg Sjöqvist, schwedische Schwimmerin (* 1912)
- 23. November: Willie Royster, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1954)
- 25. November: Grete Jenny, österreichische Leichtathletin (* 1930)
- 26. November: Jytte Hansen, dänische Schwimmerin (* 1932)
- 29. November: Jonathan Janson, britischer Segler (* 1930)
Dezember
- 2. Dezember: Ernst Larsen, norwegischer Leichtathlet (* 1926)
- 3. Dezember: Eevi Huttunen, finnische Eisschnellläuferin (* 1922)
- 3. Dezember: Willi Vordenbäumen, deutscher Fußballspieler (* 1928)
- 5. Dezember: Horst Schuldes, deutscher Eishockeyspieler (* 1939)
- 7. Dezember: Gabriel Audemard, französischer Radrennfahrer (* 1927)
- 9. Dezember: Igino Rizzi, italienischer Skispringer (* 1924)
- 10. Dezember: Desmond Robinson, britischer Radrennfahrer (* 1927)
- 10. Dezember: Dolph Schayes, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1928)
- 11. Dezember: John Williams, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1962)
- 12. Dezember: Gösta Gärdin, schwedischer Moderner Fünfkämpfer (* 1923)
- 12. Dezember: Kenneth Johnson, britischer Langstrecken-, Cross- und Hindernisläufer (* 1928)
- 16. Dezember: Gabre Gabric, italienische Leichtathletin (* 1914 od. 1917)
- 18. Dezember: Umberto Trippa, italienischer Ringer (* 1931)
- 21. Dezember: Vilgot Larsson, schwedischer Eishockeyspieler (* 1932)
- 24. Dezember: Suprovat Chakravarty, indischer Radrennfahrer (* 1931)
- 24. Dezember: Samuel Felton, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1926)
- 24. Dezember: Carl-Erik Ohlson, schwedischer Segler (* 1920)
- 25. Dezember: Duarte Silva, portugiesischer Skirennläufer (* 1924)
- 27. Dezember: Stein Eriksen, norwegischer Skirennläufer (* 1927)
- 28. Dezember: Walter Renner, deutscher Sportwissenschaftler (* 1936)
- 29. Dezember: Elżbieta Krzesińska, polnische Leichtathletin (* 1934)
- 30. Dezember: Douglas Leon Atkins, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1930)
- 31. Dezember: Heinz Pfeiffer, deutscher Kunstradfahrer und Kunstradfahrtrainer (* 1932)
- 31. Dezember: Václav Pšenička junior, tschechoslowakischer Gewichtheber (* 1931)
- Dezember: Steve Gohouri, ivorisch-französischer Fußballspieler (* 1981)
Datum unbekannt
- Otto Schläpfer, Schweizer Eishockeyspieler (* 1931)
- Apolinar Solórzano, venezolanischer Leichtathlet (* 1934)