Sportjahr 2018
Sportereignisse
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Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse · Olympische Winterspiele
Großveranstaltungen
- 9.–25. Februar: XXIII. Olympische Winterspiele in Pyeongchang in Südkorea
- 25. Februar: In Südkorea klingen die Olympischen Winterspiele mit der traditionellen Abschlussfeier aus. Deutschlands Sportler platzieren sich mit 31 gewonnenen Medaillen auf Platz zwei der Nationenwertung hinter Norwegen (39 Medaillen).
- 22. Juni – 1. Juli: Mittelmeerspiele 2018 in Tarragona
- 2.–12. August: European Championships in Glasgow und Berlin
American Football
- 4. Februar: Die Philadelphia Eagles gewinnen Super Bowl LII in Minneapolis, Minnesota, gegen die New England Patriots mit 41:33.
- 9. Juni: Titelverteidiger New Yorker Lions gewinnt mit 20:19 gegen Frankfurt Universe den Eurobowl XXXII.
- 21. Juli: Die Swarco Raiders Tirol gewinnen Austrian Bowl XXXIV gegen die Dacia Vienna Vikings mit 51:48.
- 13. Oktober: Die Schwäbisch Hall Unicorns gewinnen German Bowl XL im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin, gegen Frankfurt Universe mit 21:19.
Badminton
Höhepunkte des Badmintonjahres 2018 waren der Uber Cup 2018, der Thomas Cup 2018 und die Weltmeisterschaften. Bei Multisportveranstaltungen stand Badminton bei den Commonwealth Games, den Olympischen Jugend-Sommerspielen, den Südamerikaspielen, den African Youth Games, den European Universities Games, den Zentralamerika- und Karibikspielen und den Asienspielen im Programm.
BWF World Tour 1000, 750 und 500
Baseball
- 23. Oktober–28. Oktober: Die Boston Red Sox gewinnen die World Series 2018 mit 4:1 Siegen gegen die Los Angeles Dodgers.
Basketball
- Kevin Durant gewinnt mit den Golden State Warriors in den NBA Finals 2018 gegen die Cleveland Cavaliers seine zweite NBA-Meisterschaft.
- In der WNBA gewinnen in der Saison die Seattle Storm mit 3:0 gegen die Washington Mystics das WNBA-Finale.
- FC Bayern München wird deutscher Meister der Saison 2017/18. Sie waren zudem Meister der regulären Saison.
- Deutscher Meister bei den Frauen werden die Spielerinnen der Rutronik Stars Keltern, die im Finale die Titelverteidigerin des TSV 1880 Wasserburg im Modus Best-of-Five mit 3:0 besiegten.
- 30. September – Bei der Basketball-WM der Damen in Spanien gewinnen Vereinigten Staaten im Finale gegen Australien mit 73:56. Den 3. Platz belegte Spanien mit einem 67:60-Sieg über Belgien.
Biathlon
Eishockey
Nationale Meisterschaften
- April – Im DEL-Finale der Saison 2017/18 bezwingen die EHC Red Bull München die Eisbären Berlin in der Serie „best of seven“ mit 4:3 und sind damit zum dritten Mal deutscher Eishockeymeister.
- Deutscher Meister bei den Frauen werden die Spielerinnen des ECDC Memmingen.
- Juni: Die Washington Capitals gewinnen zum ersten Mal seit ihrem Bestehen 1974 den Stanley Cup nach dem Triumph über die Vegas Golden Knights.
Weltmeisterschaften
- 4. bis 20. Mai: Turnier der Top-Division bei der 82. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren in Kopenhagen und Herning. Schweden konnte sich im Finale mit 3:2 n. P. gegen die Schweiz durchsetzen. Den 3. Platz belegte die USA nach einem 4:1-Sieg über Kanada. Deutschland schloss das Turnier auf Platz elf und Österreich auf Platz 14 ab.
- 21. Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen: Wie bereits vor vier Jahren verzichtete die IIHF aufgrund des olympischen Eishockeyturniers im südkoreanischen Pyeongchang abermals auf die Austragung der Top-Division. Lediglich in den unteren Divisionen fanden Weltmeisterschaftsspiele statt. Ebenso wie im Vorjahr gab es aufgrund der über zwei Jahre gestaffelten Aufstockung der Top-Division um zwei Mannschaften keine Absteiger.
Fußball
Weltmeisterschaft der Herren

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 war die 21. Austragung des bedeutendsten Turniers für Männer-Fußball-Nationalmannschaften und fand vom 14. Juni bis zum 15. Juli in Russland statt. Es traten 32 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in acht Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum zweiten Mal nach 1998 Frankreich, das im Endspiel Kroatien mit 4:2 besiegte. Mit dem Sieg der französischen Nationalmannschaft ging der WM-Titel zum vierten Mal in Folge an eine europäische Mannschaft. Für Kroatien bedeutete der zweite Platz das bisher beste Ergebnis bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Gastgeber Russland erreichte das Viertelfinale. Titelverteidiger Deutschland schied erstmals in der Geschichte des Turniers bereits in der Gruppenphase aus. Die Schweiz schied im Achtelfinale aus; Österreich und Liechtenstein waren bereits in der Qualifikation gescheitert.
U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2018 war die neunte Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen unter 20 Jahren und wurde vom 5. August bis 24. August in der Bretagne in Frankreich ausgetragen. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen- und danach im K.-o.-System gegeneinander antraten. Sieger wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Japan durch einen 3:1-Sieg im Finale gegen die spanische Mannschaft. Somit haben die die asiatischen Mannschaften mit den europäischen und nordamerikanischen Mannschaften gleichzogen und stellen nun ebenfalls drei Sieger.
U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2018 war die sechste Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen unter 17 Jahren (Stichtag: 1. Januar 2001) und wurde vom 13. November bis 1. Dezember in Uruguay ausgetragen. Es war das erste FIFA-Frauenturnier, das in Uruguay stattfand. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen- und danach im K.-o.-System gegeneinander antraten. Sieger wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Spanien, die sich im Finale gegen Mexiko mit 2:1 durchsetzen konnte.
Afrikanische Nationenmeisterschaft
Die Confédération Africaine de Football veranstaltete vom 13. Januar bis zum 4. Februar die 5. Afrikanische Nationenmeisterschaft in Marokko. Im Vergleich zur Fußball-Afrikameisterschaft sind bei diesem Turnier nur Spieler zugelassen, welche in den heimatlichen Ligen spielen. Am 13. Januar wurde das Turnier, in dem 16 Mannschaften teilnahmen, durch das Spiel Marokko gegen die Mauretanien in Casablanca eröffnet. Im Finale konnte sich der Gastgeber Marokko mit 4:0 gegen Nigeria durchsetzen.
Copa América der Frauen
Die Copa América der Frauen 2018 war die 8. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft der Frauen im Fußball und fand vom 4. April bis zum 22. April in Chile statt. In dem vom südamerikanischen Kontinentalverband CONMEBOL ausgerichteten Turnier gewann in der Finalrunde zum siebten Mal die Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Frauen den Titel.
Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen
Die Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen 2018 war die 19. Ausspielung der asiatischen Kontinental-Meisterschaft im Frauenfußball und fand vom 6. April bis zum 20. April in Jordanien statt. In dem vom Asian Football Confederation ausgerichteten Turnier traten acht Mannschaften zunächst in einer Gruppenphase in zwei Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Spielstätten waren das King Abdullah II Stadium und das Amman International Stadium, beide in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Im Finale konnte sich Japan mit 1:0 gegen Australien durchsetzen.
Nationale Meisterschaften
- Argentinien: Sieger der Saison 2017/18 der Primera División werden die Boca Juniors vor Godoy Cruz. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Santiago García (Godoy Cruz, Uruguay).
- Belgien: FC Brügge gewinnt die belgische Meisterschaft vor Standard Lüttich. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Hamdi Harbaoui (SV Zulte Waregem, Tunesien).
- Brasilien: Sieger der der Saison 2018 der Campeonato Brasileiro Série A wird Palmeiras. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Gabriel Barbosa (FC Santos, Brasilien).
- Dänemark: FC Midtjylland gewinnt die dänische Meisterschaft vor Brøndby IF. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Emiliano Marcondes (FC Nordsjælland, Dänemark).
- Deutschland:
- FC Bayern München wird in der Saison 2017/18 Deutscher Meister vor FC Schalke 04. Torschützenkönig mit 29 Toren wird Robert Lewandowski (FC Bayern München, Polen).
- 12. Mai: Trotz eines Sieges am letzten Spieltag steigt der Hamburger SV erstmals und als letztes Bundesliga-Gründungsmitglied nach 55 Spielzeiten Ligazugehörigkeit aus der Fußball-Bundesliga ab.
- 23. Mai: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main erhebt im Zuge möglicher Schmiergeldzahlungen um die Fußball-Weltmeisterschaften 2006 wegen Steuerhinterziehung Anklage gegen Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt. Sie wirft ihnen vor, dass der DFB mit der Zahlung 2005 ein Privatdarlehen von Robert Louis-Dreyfus an Franz Beckenbauerausgeglichen und sie später unrechtmäßig als Betriebsausgabe geltend gemacht habe.
- Deutschland (Frauen): VfL Wolfsburg wird in der Saison 2017/18 Deutscher Meister der Frauen vor FC Bayern München. Torschützenkönigin mit 17 Toren wird Pernille Harder (VfL Wolfsburg, Dänemark).
- England: Sieger der Premier-League-Saison 2017/18 wird Manchester City. Vizemeister wird Manchester United. Torschützenkönig mit 32 Toren wird Mohamed Salah (FC Liverpool, Ägypten).
- England (Frauen): Sieger der FA Women’s Super League 2017/18 wird Chelsea FC Women vor Manchester City W.F.C. Torschützenkönigin mit 15 Toren wird Ellen White (Birmingham City LFC, England).
- Frankreich: Meister der französischen Division 1 wird Paris Saint-Germain. Torschützenkönig mit 33 Toren wird Edinson Cavani (Paris Saint-Germain, Uruguay).
- Frankreich (Frauen): Meister der französischen Division 1 Féminine wird Olympique Lyon vor Paris Saint-Germain. Torschützenkönigin mit 22 Toren wird Ada Hegerberg (Olympique Lyon, Norwegen).
- Italien: Sieger der Serie-A-Saison 2017/18 wird Juventus Turin. Vizemeister wird SSC Neapel. Torschützenkönige mit 29 Toren werden Mauro Icardi (Inter Mailand, Argentinien) und Ciro Immobile (Lazio Rom, Italien).
- Japan: Kawasaki Frontale konnte die japanische Meisterschaft vor Sanfrecce Hiroshima verteidigen. Torschützenkönig mit 24 Toren wird Jô (Nagoya Grampus, Brasilien).
- Niederlande: PSV Eindhoven gewinnt die niederländische Meisterschaft vor Ajax Amsterdam. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Alireza Jahanbakhsh (AZ Alkmaar, Iran).
- Norwegen: Rosenborg Trondheim konnte die norwegische Meisterschaft wieder vor Molde FK. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Franck Boli (Stabæk Fotball, Elfenbeinküste).
- Österreich: FC Red Bull Salzburg wird österreichischer Fußballmeister. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Munas Dabbur (FC Red Bull Salzburg, Israel).
- Polen: Sieger der Ekstraklasa-Saison 2017/18 wird Legia Warschau. Torschützenkönig mit 24 Toren wird Carlitos (Wisła Krakau, Spanien).
- Portugal: FC Porto gewinnt die portugiesische Meisterschaft vor Titelverteidiger Benfica Lissabon. Torschützenkönig mit 34 Toren wird Jonas (Benfica Lissabon, Brasilien).
- Schottland: Celtic Glasgow konnte die schottische Meisterschaft wieder vor dem FC Aberdeen verteidigen. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Kris Boyd (FC Kilmarnock, Schottland).
- Schweden: AIK Solna gewinnt die schwedische Meisterschaft vor IFK Norrköping. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Paulinho (BK Häcken, Brasilien).
- Schweiz: Die BSC Young Boys werden Sieger der 121. Schweizer Meisterschaft. Torschützenkönig mit 17 Toren wird Albian Ajeti (FC Basel/FC St. Gallen, Schweiz).
- Spanien: Der FC Barcelona sichert sich die spanische Meisterschaft vor Atlético Madrid. Torschützenkönig mit 34 Toren wird Lionel Messi (FC Barcelona, Argentinien).
- Spanien (Frauen): Atlético Madrid wird in der Saison 2017/18 Spanischer Meister der Frauen vor dem FC Barcelona.
- Südkorea: Jeonbuk Hyundai Motors konnte die südkoreanische Meisterschaft vor Gyeongnam FC verteidigen. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Marcão (Gyeongnam FC, Brasilien).
- Tschechien: Sieger der HET Liga-Saison 2017/18 wird Viktoria Pilsen vor Slavia Prag. Torschützenkönig mit 16 Toren wird Michael Krmenčík (Viktoria Pilsen, Tschechien).
- USA: Im Finale der Major League Soccer setzte sich Atlanta United gegen die Portland Timbers durch. Torschützenkönig mit 31 Toren wird Josef Martínez (Atlanta United, Venezuela).
- USA (Frauen): Im Finale der National Women’s Soccer League setzten sich die North Carolina Courage gegen die Portland Thorns FC durch. Torschützenkönigin mit 16 Toren wurde Sam Kerr (Chicago Red Stars, Australien).
Internationale Vereinsmeisterschaften
- UEFA Champions League: Real Madrid bezwingt am 28. Mai im Olympiastadion Kiew in Kiew FC Liverpool mit 3:1.
- UEFA Women’s Champions League: Olympique Lyon bezwingt am 24. Mai im Walerij-Lobanowskyj-Stadion in Kiew den VfL Wolfsburg mit 4:1 n. V.
- UEFA Europa League: In Lyon gewinnt Atlético Madrid am 16. Mai mit 3:0 gegen Olympique Marseille.
- AFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Kashima Antlers aus Japan Persepolis Teheran aus dem Iran.
- CONCACAF Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel und notwendigem Elfmeterschießen bezwingt Deportivo Guadalajara aus Mexiko den Toronto FC aus Kanada.
- OFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Team Wellington aus Neuseeland den Lautoka FC aus den Fidschis.
- Die CAF Champions League gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel Espérance Tunis (Tunesien) gegen al Ahly Kairo (Ägypten).
- Die Copa Libertadores gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel River Plate (Argentinien) gegen die Boca Juniors (Argentinien).
- Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sichert sich Real Madrid (Spanien) durch ein 4:1 gegen al Ain Club (Vereinigte Arabische Emirate).
Fußballregeln
- 3. März: Das International Football Association Board beschließt auf einer Tagung in Zürich, den Videoassistenten in das Fußballregelwerk („Laws of the Game“) aufzunehmen. Die Entscheidung erfolgt einstimmig. Den nationalen Verbänden bleibt es aber freigestellt, ob sie den technisch und finanziell aufwendigen Videobeweis auch nutzen.
Handball
Handball-Europameisterschaft der Herren

Die Europäische Handballföderation veranstaltete vom 12. bis zum 28. Januar in Kroatien die 13. Handball-Europameisterschaft der Herren. Das Finale zwischen Spanien und Schweden fand am 28. Januar in Zagreb statt. Dort konnte sich die spanische Nationalmannschaft mit 29:23 durchsetzen und gewannen damit ihren ersten Europameistertitel. Gleichzeitig qualifizierten sie sich so auch für die Weltmeisterschaft 2019 in Dänemark und Deutschland. Als bester Spieler wurde der Schwede Jim Gottfridsson ausgezeichnet und den besten Torschützen stellt mit 55 Toren die tschechische Nationalmannschaft mit Ondřej Zdráhala.
Handball-Europameisterschaft der Frauen

Die Europäische Handballföderation veranstaltete vom 29. November bis zum 16. Dezember in Frankreich die 13. Handball-Europameisterschaft der Frauen. Eröffnet wurde die Europameisterschaft am 29. November in Nancy mit dem Spiel Frankreich als amtierende Weltmeister gegen die amtierende Olympiasieger Russland. Das Spiel der beiden war auch das Finale der EM am 16. Dezember in Paris. Dort konnte sich diesmal die französische Nationalmannschaft mit 24:21 durchsetzen, womit sie ihren ersten Europameistertitel gewinnen konnten. Als beste Spielerin wurde die Russin Anna Wiktorowna Wjachirewa ausgezeichnet, die Torschützenkönigin wurde die Serbin Katarina Krpež Šlezak mit 50 Toren.
Vereinsmeisterschaften
- Deutscher Meister der 2017/18 werden die SG Flensburg-Handewitt vor Titelverteidiger der Rhein-Neckar Löwen.
- Deutscher Handball-Meister der Frauen der Saison 2017/18 werden die Spielerin des Thüringer HC vor Titelverteitigerin SG BBM Bietigheim.
- Deutscher Pokalsieger werden die Rhein-Neckar Löwen durch ein 30:26 über den TSV Hannover-Burgdorf.
- Deutscher Pokalsieger der Frauen wird der VfL Oldenburg durch ein 29:28 über die SG BBM Bietigheim.
- Montpellier HB aus Frankreich gewinnt die EHF Champions League durch ein 32:27 über HBC Nantes aus Frankreich.
- Győri ETO KC aus Ungarn gewinnen die EHF Champions League der Frauen durch ein 27:26 n. V. über ŽRK Vardar SCBT aus Nordmazedonien.
- Die Füchse Berlin gewinnen den EHF-Pokal durch ein 28:25 über Saint-Raphaël Var Handball aus Frankreich.
- SCM Craiova aus Rumänien gewinnen den EHF-Pokal der Frauen mit Hin- und Rückspiel gegen Vipers Kristiansand aus Norwegen.
Motorsport
Formel 1

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 war die 69. Auflage und startete am 25. März mit dem Großen Preis von Australien. Die Saison endete am 25. November mit dem Großen Preis von Abu Dhabi. Folgende Grand Prix wurden ausgefahren:
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Wie in den Jahren zuvor wurden insgesamt 21 Rennen gefahren. Erstmals seit 2008 war wieder der Große Preis von Frankreich im Rennkalender enthalten. Nachdem das Rennen von 1991 bis 2008 in Magny-Cours stattgefunden hatte, wurde es nun wieder in Le Castellet ausgetragen, wo letztmals 1990 gefahren wurde. Auch der Große Preis von Deutschland kehrte zurück. Er wurde zuletzt 2016 auf dem Hockenheimring ausgetragen und fand 2018 ebenfalls dort statt. Im Gegensatz dazu entfiel der Große Preis von Malaysia, der seit 1999 jährlich Bestandteil des Rennkalenders war. Obwohl der Rennveranstalter einen noch bis 2018 gültigen Vertrag mit der Formula One Group besaß, entschied dieser sich aus finanziellen Gründen dazu, diesen Vertrag bereits ein Jahr früher zu beenden.
Der Britte Lewis Hamilton wurde zum fünften Mal Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann zum fünften Mal in Folge Mercedes.
DTM
Die 32. Saison der Deutsche Tourenwagen-Masters begann am 4. Mai am Hockenheimring.
Motorrad-Weltmeisterschaft
Die 70. Saison der Motorrad-Weltmeisterschaft, mit den drei Klassen MotoGP, Moto2 und Moto3, begann am 18. März in Katar auf dem Losail International Circuit. Nach geplanten 19 Rennen wird das Saisonfinale am 18. November in Valencia stattfinden.
Superbike-Weltmeisterschaft
Am 24. Februar begann die 31. Saison der Superbike-Weltmeisterschaft in Australien auf dem Phillip Island Circuit. Geplant sind 13 Veranstaltungen mit je zwei Rennen. Das Saisonfinale wird am 27. Oktober in Katar auf dem Losail International Circuit stattfinden.
Radsport
Giro d’Italia
Der 101. Giro d’Italia fand vom 4. bis zum 27. Mai statt und bestand aus insgesamt 21 Etappen über 3.562,9 Kilometer. Das Straßenradrennen startete mit einem Einzelzeitfahren in Jerusalem (Israel) und endete in Rom.
Tour de France
Die 105. Tour de France findet vom 7. bis 29. Juli hauptsächlich in Frankreich statt, führt aber auch durch Spanien. Die Tour bestand aus 21 Etappen über insgesamt 3.329 Kilometer.
Pferdesport
Distanzreiten
- 26. Juli: Die Goldmedaillen bei der Europameisterschaft im Distanzreiten im italienischen Pisa gingen an die Spanierin Raquel Costa Codina auf Tunez Cost und an die spanische Equipe. Beste Schweizerin wurde Kathrin Marthaler mit Okkarina d’Alsace auf Rang 21.[1]
Skispringen
Weltcup
Vierschanzentournee
Vom 29. Dezember 2017 bis 6. Januar 2018 fand die 66. Vierschanzentournee statt. Titelverteidiger Kamil Stoch gewann erneut die Tournee, nachdem er bei allen vier Springen siegreich war und damit den Erfolg von Sven Hannawald wiederholte, der 2001/02 als erster Springer alle vier Tourneespringen gewonnen hatte.
Skiflug-Weltmeisterschaft
Sie fand vom 18. bis 21. Januar 2018 statt. Im Einzel wurde Daniel-André Tande Skiflugweltmeister, beim Teamspringen gewann das norwegische Quartett Gold.
Tennis
Grand-Slam-Turniere
Australian Open
Die 106. Australian Open fanden vom 15. bis 28. Januar im australischen Melbourne statt. Sieger im Einzel wurden der Schweizer Roger Federer (20. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Dänin Caroline Wozniacki (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Oliver Marach und Mate Pavić, im Damendoppel Tímea Babos und Kristina Mladenovic und im Mixed Gabriela Dabrowski und Mate Pavić.
French Open
Die 117. French Open finden vom 27. Mai bis zum 10. Juni in der französischen Hauptstadt Paris statt.
- 9. Juni: Die rumänische Tennisspielerin Simona Halep gewinnt zum ersten Mal die French Open – es ist zugleich ihr erster Grand-Slam-Titel. Sie besiegt Sloane Stephens im Finale mit drei Sätzen (3:6, 6:4, 6:1).
- 10. Juni: Rafael Nadal gewinnt das Finale der French Open mit 6:4, 6:3 und 6:2 gegen Dominic Thiem. Nadal sichert sich damit seinen 11. Titelgewinn bei den French Open, seinen 17. Grand-Slam-Titel insgesamt und ist gleichzeitig der erste Tennis-Spieler, der in zwölf verschiedenen Saisons ein Grand-Slam-Turnier gewinnen konnte.
Wimbledon
US Open
Volleyball
- Im Finale der deutschen Volleyball Saison 2017/18 der Männer bezwingen die Berlin Recycling Volleys den VfB Friedrichshafen in der Serie Best-of-Five mit 3:1, 3:2, 1:3, 2:3 und 3:0 und wurden dadurch zum neunten Mal deutscher Meister.
- Im Finale der deutschen Volleyball Saison 2017/18 der Frauen bezwingen der SSC Palmberg Schwerin die Allianz MTV Stuttgart in der Serie Best-of-Five mit 3:2, 3:0 und 3:1.
Wintersport
- 6. Januar: Der polnische Skispringer Kamil Stoch ist der zweite Gesamtsieger nach Sven Hannawald, der alle vier Springen gewinnt.
Gestorben
Januar
- 1. Januar: František Brož, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1929)
- 4. Januar: Raymond Robinson, südafrikanischer Radrennfahrer (* 1929)
- 5. Januar: Peter Wells, britisch-neuseeländischer Leichtathlet (* 1929)
- 6. Januar: Horace Ashenfelter, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1923)
- 8. Januar: Claude Jean-Prost, französischer Skispringer (* 1936)
- 10. Januar: Étienne Bally, französischer Leichtathlet, (* 1923)
- 10. Januar: Pierre Grillet, französischer Fußballspieler (* 1932)
- 11. Januar: Gene Cole, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1928)
- 13. Januar: Walter Schuster, österreichischer Skirennläufer (* 1929)
- 14. Januar: Dan Gurney, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Konstrukteur (* 1931)
- 14. Januar: Anton Regh, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 16. Januar: Jo Jo White, US-amerikanischer Basketballer (* 1946)
- 17. Januar: Brooks Dodge, US-amerikanischer Eisschnellläufer (* 1929)
- 18. Januar: Carla Marangoni, italienische Turnerin (* 1915)
- 21. Januar: Robert Chancel, französischer Automobilrennfahrer (* 1924)
- 22. Januar: Jimmy Armfield, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1935)
- 23. Januar: Else Hessenauer, deutsche Skilangläuferin (* 1923)
- 25. Januar: Haripal Kaushik, indischer Hockeyspieler, Sportfunktionär und -kommentator (* 1934)
- 26. Januar: Yukiaki Okabe, japanischer Schwimmer (* 1941)
- 28. Januar: József Merényi, ungarischer Eisschnellläufer (* 1928)
- 30. Januar: Clyde Scott, US-amerikanischer Leichtathlet und American-Football-Spieler (* 1924)
- 30. Januar: Azeglio Vicini, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
Februar
- 1. Februar: Cliff Bourland, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1921)
- 3. Februar: Károly Palotai, ungarischer Fußballspieler (* 1935)
- 7. Februar: Waltraud Kretzschmar, deutsche Handballspielerin (* 1948)
- 9. Februar: István Hevesi, ungarischer Wasserballer (* 1931)
- 9. Februar: Bruno Rossetti, französischer Sportschütze (* 1960)
- 10. Februar: Armin von Büren, Schweizer Radrennfahrer (* 1928)
- 10. Februar: Ludmila Švédová, tschechoslowakische Turnerin (* 1936)
- 16. Februar: Osvaldo Suárez, argentinischer Leichtathlet (* 1934)
- 19. Februar: Hernán Alzamora, peruanischer Leichtathlet (* 1927)
- 19. Februar: Sergei Litwinow, russischer Leichtathlet (* 1958)
- 19. Februar: Juri Tjukalow, sowjetischer Ruderer (* 1930)
- 20. Februar: Arnaud Geyre, französischer Radrennfahrer (* 1935)
- 21. Februar: Antenore Cuel, italienischer Skilangläufer (* 1922)
- 24. Februar: Durward Knowles, bahamaischer Segler (* 1917)
- 25. Februar: Leonard Leisching, südafrikanischer Boxer (* 1934)
- 26. Februar: Robert Alan Geldard, britischer Radrennfahrer (* 1927)
- 27. Februar: Quini, spanischer Fußballspieler (* 1949)
- 27. Februar: Jacqueline Vaudecrane, französische Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin (* 1913)
März
- 1. März: Luigi Taveri, Schweizer Motorradrennfahrer (* 1929)
- 1. März: Johann Zeitler, deutscher Fußballspieler (* 1927)
- 3. März: Roger Bannister, britischer Leichtathlet (* 1929)
- 3. März: Derek Saunders, englischer Fußballspieler (* 1928)
- 4. März: Davide Astori, italienischer Fußballspieler (* 1987)
- 9. März: Jung Jae-sung, südkoreanischer Badmintonspieler (* 1982)
- 9. März: Ion Voinescu, rumänischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1929)
- 10. März: Peter Allday, britischer Leichtathlet (* 1927)
- 10. März: Ralf Waldmann, deutscher Motorradrennfahrer (* 1966)
- 12. März: Aldo Tarlao, italienischer Ruderer (* 1926)
- 14. März: Rubén Galván, argentinischer Fußballspieler (* 1952)
- 14. März: Billy Martin, US-amerikanischer Footballspieler (* 1947)
- 16. März: Huang Wenpan, chinesischer Schwimmer (* 1995)
- 20. März: William Smith, US-amerikanischer Ringer (* 1928)
- 20. März: Juri Schatalow, sowjetischer Eishockeyspieler (* 1945)
- 22. März: René Houseman, argentinischer Fußballspieler (* 1953)
- 23. März: Ferdi de Gannes, trinidadischer Radrennfahrer und Radsportfunktionär (* 1929)
- 23. März: John Welchli, US-amerikanischer Ruderer (* 1929)
- 24. März: Arnold Andenmatten, Schweizer Skisportler und -lehrer (* 1922)
- 25. März: Edwin Carr Jr., australischer Leichtathlet (* 1928)
- 28. März: Eugeen Van Roosbroeck, belgischer Radrennfahrer (* 1928)
- 30. März: Aureliano Bolognesi, italienischer Boxer (* 1930)
April
- 1. April: Bob Beattie, US-amerikanischer Alpinskitrainer und Sportkommentator (* 1933)
- 2. April: Claus Heß, deutscher Ruderer (* 1933)
- 2. April: Elie Onana, kamerunischer Fußballspieler (* 1951)
- 4. April: Ray Wilkins, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1956)
- 5. April: Eric Bristow, britischer Dartspieler (* 1957)
- 5. April: Dieter Freise, deutscher Hockeyspieler (* 1945)
- 5. April: Branislav Pokrajac, jugoslawischer Handballspieler (* 1947)
- 5. April: Raymonde Vergauwen, belgische Schwimmerin (* 1928)
- 6. April: Aljaksandr Kurlowitsch, sowjetisch-belarussischer Gewichtheber (* 1961)
- 8. April: Fjodor Koltšin, sowjetisch-estnischer Nordischer Kombinierer (* 1957)
- 12. April: Neil Nugent, britischer Hockeyspieler (* 1926)
- 14. April: Hal Greer, US-amerikanischer Basketballer (* 1936)
- 18. April: Grigori Gamarnik, sowjetischer Ringer (* 1929)
- 18. April: Bruno Sammartino, italienischer Wrestler (* 1935)
- 18. April: Alphonse Yanghat, kongolesischer Leichtathlet (* 1957)
- 24. April: Ilja Matouš, tschechoslowakischer Skilangläufer und Skilanglauftrainer (* 1931)
- 24. April: Henri Michel, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 29. April: Edward Szmidt, deutsch-polnischer Leichtathlet (* 1931)
- April: Brigitte Ahrenholz, Ruderin aus der DDR (* 1952)
Mai
- 1. Mai: Arthur Barnard, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1929)
- 2. Mai: Bernd Kruse, deutscher Ruderer (* 1940)
- 5. Mai: Mihhail Kaaleste, sowjetisch-estnischer Kanute, Skisportler und Skisporttrainer (* 1931)
- 14. Mai: James Dunbar, US-amerikanischer Ruderer (* 1929)
- 15. Mai: Ray Wilson, britischer Fußballspieler (* 1934)
- 11. Mai: Yvan Mainini, französischer Basketballtrainer, -schiedsrichter und -funktionär (* 1944)
- 11. Mai: Bengt Nilsson, schwedischer Leichtathlet (* 1934)
- 11. Mai: Wiktor Schamburkin, sowjetischer Sportschütze (* 1931)
- 15. Mai: Ray Wilson, englischer Fußballspieler (* 1934)
- 17. Mai: Mait Riisman, sowjetisch-estnischer Wasserballer (* 1956)
- 18. Mai: Olaf von Schilling, deutscher Schwimmer (* 1943)
- 19. Mai: Rosine Faugouin, französische Leichtathletin (* 1930)
- 20. Mai: Jaroslav Brabec, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1949)
- 21. Mai: Max Cohen-Olivar, marokkanischer Automobilrennfahrer (* 1945)
- 22. Mai: Daniela Samulski, deutsche Schwimmerin (* 1984)
- 22. Mai: Angelo Vanzin, italienischer Ruderer (* 1932)
- 23. Mai: László Tábori, US-amerikanisch-ungarischer Leichtathlet (* 1931)
- 23. Mai: Daniel Robin, französischer Ringer (* 1943)
- 24. Mai: Albrecht Müller, deutscher Ruderer (* 1939)
- 24. Mai: Oddur Pétursson, isländischer Skilangläufer (* 1931)
- 26. Mai: Roger Piantoni, französischer Fußballspieler (* 1931)
- 28. Mai: Dick Quax, neuseeländischer Leichtathlet (* 1948)
- 28. Mai: Stevan Horvat, jugoslawischer Ringer (* 1932)
- 30. Mai: Walter Habersatter, österreichischer Skispringer und Skisprungtrainer (* 1930)
- 30. Mai: Ray Weinberg, australischer Leichtathlet (* 1926)
- 31. Mai: Carlo Peretti, italienischer Wasserballspieler (* 1930)
Juni
- 1. Juni: Bob Clotworthy, US-amerikanischer Wasserspringer und Schwimmtrainer (* 1931)
- 1. Juni: Joe Pitman, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1924)
- 7. Juni: Frido Gast, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1929)
- 8. Juni: John McKenzie, kanadischer Eishockeyspieler (* 1937)
- 8. Juni: Maria Bueno, brasilianische Tennisspielerin (* 1939)
- 9. Juni: Sylwester Kubica, polnischer Kunstturner (* 1949)
- 12. Juni: Zé Carlos, brasilianischer Fußballspieler (* 1945)
- 13. Juni: Charles Vinci, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1933)
- 18. Juni: Walter Bahr, US-amerikanischer Fußballspieler und -trainer (* 1927)
- 19. Juni: Katriina Elovirta, finnische Fußballschiedsrichterin, -spielerin und Sportfunktionärin (* 1961)
- 19. Juni: Sergio Gonella, italienischer Fußballschiedsrichter (* 1933)
- 21. Juni: Günter Wölbert, deutscher Sportkommentator (* 1925)
- 23. Juni: Roland Baar, deutscher Ruderer (* 1965)
- 23. Juni: Alberto Fouillioux, chilenischer Fußballspieler (* 1940)
- 23. Juni: Edna Maskell, südafrikanisch-nordrhodesische Leichtathletin (* 1928)
- 26. Juni: Harold Davis, schottischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
- 26. Juni: Jacques Madubost, französischer Leichtathlet (* 1944)
- 28. Juni: Elisha Obed, bahamaischer Boxer (* 1952)
- 29. Juni: Irena Szewińska, polnische Leichtathletin (* 1946)
Juli
- 1. Juli: Joël Brachet, französischer Automobilrennfahrer (* 1950)
- 1. Juli: Zygmunt Kaczmarczyk, polnischer Radrennfahrer und Eiskunstläufer (* 1935)
- 7. Juli: William Dunlop, britischer Motorradrennfahrer (* 1985)
- 8. Juli: Frank Vernon Ramsey, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1931)
- 9. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter (* 1926)
- 9. Juli: Finnbjörn Þorvaldsson, isländischer Leichtathlet (* 1924)
- 10. Juli: Kebede Balcha, äthiopischer Leichtathlet (* 1951)
- 10. Juli: Edvin Hodžić, österreichischer Fußballspieler (* 1994)
- 10. Juli: Karl Schmidt, deutscher Fußballspieler (* 1932)
- 11. Juli: Lindy Remigino, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1931)
- 13. Juli: Claudio Pieri, italienischer Fußballschiedsrichter (* 1940)
- 15. Juli: Ray Emery, kanadischer Eishockeyspieler (* 1982)
- 15. Juli: Dragutin Šurbek, jugoslawisch-kroatischer Tischtennisspieler (* 1946)
- 18. Juli: Pedro Pérez, kubanischer Leichtathlet (* 1952)
- 19. Juli: Bert Romijn, niederländischer Radrennfahrer (* 1934)
- 20. Juli: Michael Lapage, britischer Ruderer (* 1923)
- 22. Juli: Frank Havens, US-amerikanischer Kanute (* 1924)
- 25. Juli: Wachtang Balawadse, sowjetischer Ringer (* 1927)
- 29. Juli: Vibeke Skofterud, norwegische Skilangläuferin (* 1980)
- 29. Juli: Heinz Zünkler, deutscher Ruderer (* 1929)
- 31. Juli: Andreas Kappes, deutscher Radrennfahrer (* 1965)
August
- 2. August: Wiktor Tjumenew, russischer Eishockeyspieler (* 1957)
- 5. August: Mitsuteru Tanaka, japanischer Radrennfahrer (* 1971)
- 5. August: Koosje van Voorn, niederländische Schwimmerin (* 1935)
- 6. August: Craig Fisher, kanadischer Automobilrennfahrer (* 1936)
- 7. August: Gustavo Giagnoni, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1932)
- 8. August: Nicholas Bett, kenianischer Leichtathlet (* 1990)
- 8. August: Ronald Crawford, australischer Leichtathlet (* 1936)
- 10. August: László Fábián, ungarischer Kanute (* 1936)
- 16. August: Arne Johansson, schwedischer Radrennfahrer (* 1927)
- 16. August: Jelena Schuschunowa, russische Turnerin (* 1969)
- 19. August: Darrow Hooper, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1932)
- 20. August: Piloo Sarkari, indischer Radrennfahrer (* 1927)
- 21. August: George Andrie, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1940)
- 23. August: Gordon Kew, englischer Fußballschiedsrichter (* 1930)
- 24. August: Walentina Rastworowa, sowjetische Fechterin und Fechttrainerin (* 1933)
- 25. August: Art Bragg, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1930)
September
- 1. September: Irene Brütting, deutsche Leichtathletin (* 1935)
- 1. September: Carlos Robles, chilenischer Fußballschiedsrichter (* 1925)
- 2. September: Karla Kienzl, österreichische Rennrodlerin (* 1922)
- 3. September: Klaus Gerwien, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 3. September: Paul Koech, kenianischer Langstreckenläufer (* 1969)
- 4. September: Marijan Beneš, jugoslawischer Boxer (* 1951)
- 4. September: Ab McDonald, kanadischer Eishockeyspieler (* 1936)
- 4. September: Peter Röthig, deutscher Sportwissenschaftler (* 1928)
- 5. September: Karl Erb, Schweizer Sportjournalist (* 1926)
- 5. September: Dennis Green, australischer Kanute (* 1931)
- 5. September: Diane Leather, britische Leichtathletin (* 1933)
- 5. September: Margot Marsman, niederländische Schwimmerin (* 1932)
- 6. September: Hans-Georg Pillarz, deutscher Boxer (* 1941)
- 8. September: Georges Dubois, Schweizer Skilangläufer (* 1935)
- 14. September: Ethel Johnson, US-amerikanische Wrestlerin (* 1935)
- 14. September: Helga Schmidt, deutsche Schwimmerin (* 1937)
- 16. September: Klaus Baess, dänischer Segler (* 1924)
- 23. September: Afërdita Tusha, albanische Sportschützin (* 1945)
- 24. September: Ivar Martinsen, norwegischer Eisschnellläufer und Sportfunktionär (* 1920)
- 24. September: Tommy McDonald, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1934)
- 27. September: Fermín Donazar, uruguayischer Leichtathlet (* 1933)
Oktober
- 1. Oktober: Graciano Rocchigiani, deutscher Boxer (* 1963)
- 1. Oktober: Meeri Saari, finnische Leichtathletin (* 1925)
- 4. Oktober: Jeanne Ashworth, US-amerikanische Eisschnellläuferin (* 1938)
- 4. Oktober: Karl Mildenberger, deutscher Boxer (* 1937)
- 7. Oktober: Osman Dim, sudanesischer Fußballspieler (* 1932)
- 8. Oktober: Wajima Hiroshi, japanischer Sumō-Ringer (* 1948)
- 10. Oktober: Paavo V. Komi, finnischer Sportwissenschaftler (* 1939)
- 10. Oktober: Peter Ramseier, Schweizer Fußballspieler (* 1944)
- 11. Oktober: Dieter Kemper, deutscher Radrennfahrer (* 1937)
- 13. Oktober: Wilfried Micke, deutscher Tischtennisspieler (* 1943)
- 13. Oktober: Nikolai Pankin, sowjetischer Schwimmer (* 1949)
- 13. Oktober: Jim Taylor, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1935)
- 14. Oktober: Patrick Baumann, Schweizer Sportfunktionär (* 1967)
- 14. Oktober: Gösta Svensson, schwedischer Leichtathlet (* 1929)
- 15. Oktober: Helene Klonisch, deutsche Tischtennisspielerin (* 1937)
- 15. Oktober: Horst Mann, deutscher Leichtathlet (* 1927)
- 18. Oktober: Judit Magos, ungarische Tischtennisspielerin (* 1951)
- 18. Oktober: Dick Slater, US-amerikanischer Wrestler (* 1951)
- 21. Oktober: Ilie Balaci, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1956)
- 22. Oktober: Boris Kokorew, russischer Sportschütze (* 1959)
- 22. Oktober: Arthur Schnabel, deutscher Judoka und Sumō-Ringer (* 1947)
- 22. Oktober: Adrie van Steenselen, niederländischer Radrennfahrer (* 1929)
- 25. Oktober: Dorothea Kreß, deutsche Leichtathletin (* 1924)
- 25. Oktober: Norman Sheil, englischer Radrennfahrer (* 1932)
- 25. Oktober: John Ziegler, US-amerikanischer Sportfunktionär (* 1934)
- 27. Oktober: Piero del Papa, italienischer Boxer (* 1938)
- 30. Oktober: Erika Mahringer, österreichische Skirennläuferin (* 1924)
- 31. Oktober: Ron Grable, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1933)
November
- 1. November: Vinton Beckett, jamaikanische Leichtathletin (* 1923)
- 1. November: Jurik Wardanjan, sowjetisch-armenischer Gewichtheber (* 1956)
- 3. November: Roland Danguillaume, französischer Radrennfahrer (* 1925)
- 3. November: Hans Kindermann, deutscher Jurist und Fußballfunktionär (* 1922)
- 5. November: Andreas Schweiger, deutscher Biathlet (* 1953)
- 7. November: Hannes Neumann, deutscher Basketballspieler und -trainer, Handballspieler sowie Sportwissenschaftler (* 1939)
- 10. November: Bert Onnes, niederländischer Tischtennisspieler und -trainer (* 1938)
- 12. November: Gary Belcher, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1940)
- 12. November: Kim Chul-hwan, koreanischer Taekwondo-Großmeister (* 1954)
- 12. November: David Pearson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1934)
- 13. November: Kalevi Viskari, finnischer Kunstturner und Turntrainer (* 1928)
- 20. November: Dietmar Schwager, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 22. November: Soslan Andijew, sowjetischer bzw. ossetischer Ringer (* 1952)
- 23. November: Marc Bouissou, französischer Ruderer (* 1931)
- 23. November: Bernard Gauthier, französischer Radrennfahrer (* 1924)
- 23. November: Martin Naumann, deutscher Radrennfahrer (* 1932)
- 24. November: Rune Jansson, schwedischer Ringer (* 1932)
- 24. November: Roland Peters, deutscher Eishockeyspieler (* 1951)
- 24. November: Věra Růžičková, tschechische Kunstturnerin (* 1928)
- 26. November: Suse Heinze, deutsche Kunstspringerin (* 1920)
- 27. November: Günter Gottlieb, deutscher Radsportler (* 1946)
- 27. November: Helmut Noll, deutscher Ruderer (* 1934)
- 28. November: Siegfried Vollrath, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1926)
- 29. November: Hans Maier, niederländischer Wasserballspieler und Schwimmer (* 1916)
- 29. November: Christine Muzio, französische Florettfechterin (* 1951)
- 30. November: Andreas Janc, österreichischer Skilangläufer (* 1938)
Dezember
- 1. Dezember: Bernd Martin, deutscher Fußballspieler (* 1955)
- 2. Dezember: Fredi Pankonin, deutscher Handballtorwart (* 1927)
- 2. Dezember: Paul Sherwen, britischer Radrennfahrer und Radsportkommentator (* 1956)
- 3. Dezember: Markus Beyer, deutscher Boxer (* 1971)
- 3. Dezember: Josep Lluís Núñez, spanischer Fußballfunktionär (* 1931)
- 5. Dezember: Evy Berggren, schwedische Turnerin (* 1934)
- 9. Dezember: Heinz Weisenbach, deutscher Eishockeyspieler und -trainer (* 1945)
- 11. Dezember: Helga Henning, deutsche Leichtathletin (* 1937)
- 13. Dezember: Bill Fralic, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1962)
- 13. Dezember: Väinö Korhonen, finnischer Pentathlet und Fechter (* 1926)
- 13. Dezember: Sheena Mackintosh, britische Skirennläuferin (* 1928)
- 15. Dezember: Milunka Lazarević, serbische Schachspielerin (* 1932)
- 17. Dezember: Jon Bluming, niederländischer Judoka und Karateka (* 1933)
- 17. Dezember: Paul Meister, Schweizer Fechter (* 1926)
- 18. Dezember: Shinobu Sekine, japanischer Judoka (* 1943)
- 18. Dezember: Bill Slater, englischer Fußballspieler (* 1927)
- 24. Dezember: Jozef Adamec, tschechoslowakischer bzw. slowakischer Fußballspieler und -trainer (* 1942)
- 25. Dezember: Noel Derrick, australischer Eishockeyspieler (* 1926)
- 25. Dezember: Chester Nelsen junior, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1922)
- 27. Dezember: Sixto Jáuregui, peruanischer Karambolagespieler (* 1931)
- 28. Dezember: Jewgeni Simin, russischer Eishockeyspieler, -trainer und -scout (* 1947)
- 29. Dezember: Dick Dolack, US-amerikanischer American-Football-Schiedsrichter (* 1934)
- 29. Dezember: Gustavo Olguín, mexikanischer Wasserballspieler (* 1925)
- 31. Dezember: Peter Thompson, englischer Fußballspieler (* 1942)
Datum unbekannt
- Hans Hinterholzer, österreichischer Skirennläufer und -trainer (* 1923)