Sportjahr 2018

Sportereignisse From Wikipedia, the free encyclopedia

Großveranstaltungen

American Football

Badminton

Höhepunkte des Badmintonjahres 2018 waren der Uber Cup 2018, der Thomas Cup 2018 und die Weltmeisterschaften. Bei Multisportveranstaltungen stand Badminton bei den Commonwealth Games, den Olympischen Jugend-Sommerspielen, den Südamerikaspielen, den African Youth Games, den European Universities Games, den Zentralamerika- und Karibikspielen und den Asienspielen im Programm.

BWF World Tour 1000, 750 und 500

Weitere Informationen Veranstaltung, Report ...
Veranstaltung Report Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
World Tour Finals
BWF Super Series FinalsReport China Volksrepublik Shi Yuqi Indien P. V. Sindhu China Volksrepublik Li Junhui
China Volksrepublik Liu Yuchen
JapanJapan Misaki Matsutomo
JapanJapan Ayaka Takahashi
China Volksrepublik Wang Yilu
China Volksrepublik Huang Dongping
Super 1000
All EnglandReport China Volksrepublik Shi Yuqi Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Tai Tzu-ying Indonesien Markus Fernaldi Gideon
Indonesien Kevin Sanjaya Sukamuljo
DanemarkDänemark Kamilla Rytter Juhl
DanemarkDänemark Christinna Pedersen
JapanJapan Yuta Watanabe
JapanJapan Arisa Higashino
Indonesia OpenReport JapanJapan Kento Momota JapanJapan Yuki Fukushima
JapanJapan Sayaka Hirota
Indonesien Tontowi Ahmad
Indonesien Liliyana Natsir
China OpenReport Indonesien Anthony Ginting SpanienSpanien Carolina Marín DanemarkDänemark Kim Astrup
DanemarkDänemark Anders Skaarup Rasmussen
JapanJapan Misaki Matsutomo
JapanJapan Ayaka Takahashi
China Volksrepublik Zheng Siwei
China Volksrepublik Huang Yaqiong
Super 750
Malaysia OpenReport Malaysia Lee Chong Wei Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Tai Tzu-ying JapanJapan Takeshi Kamura
JapanJapan Keigo Sonoda
JapanJapan Misaki Matsutomo
JapanJapan Ayaka Takahashi
China Volksrepublik Zheng Siwei
China Volksrepublik Huang Yaqiong
Japan OpenReport JapanJapan Kento Momota SpanienSpanien Carolina Marín Indonesien Markus Fernaldi Gideon
Indonesien Kevin Sanjaya Sukamuljo
JapanJapan Yuki Fukushima
JapanJapan Sayaka Hirota
Denmark OpenReport Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Tai Tzu-ying
French OpenReport China Volksrepublik Chen Long JapanJapan Akane Yamaguchi China Volksrepublik Han Chengkai
China Volksrepublik Zhou Haodong
JapanJapan Mayu Matsumoto
JapanJapan Wakana Nagahara
Fuzhou China OpenReport JapanJapan Kento Momota China Volksrepublik Chen Yufei Indonesien Markus Fernaldi Gideon
Indonesien Kevin Sanjaya Sukamuljo
Korea Sud Lee So-hee
Korea Sud Shin Seung-chan
Super 500
Malaysia MastersReport DanemarkDänemark Viktor Axelsen Thailand Ratchanok Intanon Indonesien Fajar Alfian
Indonesien Muhammad Rian Ardianto
DanemarkDänemark Kamilla Rytter Juhl
DanemarkDänemark Christinna Pedersen
HongkongHongkong Tang Chun Man
HongkongHongkong Tse Ying Suet
Indonesia MastersReport Indonesien Anthony Ginting Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Tai Tzu-ying Indonesien Markus Fernaldi Gideon
Indonesien Kevin Sanjaya Sukamuljo
JapanJapan Misaki Matsutomo
JapanJapan Ayaka Takahashi
China Volksrepublik Zheng Siwei
China Volksrepublik Huang Yaqiong
India OpenReport China Volksrepublik Shi Yuqi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zhang Beiwen Indonesien Greysia Polii
Indonesien Apriyani Rahayu
DanemarkDänemark Mathias Christiansen
DanemarkDänemark Christinna Pedersen
Thailand OpenReport JapanJapan Kanta Tsuneyama JapanJapan Nozomi Okuhara JapanJapan Takeshi Kamura
JapanJapan Keigo Sonoda
Indonesien Hafiz Faizal
Indonesien Gloria Emanuelle Widjaja
Singapore OpenReport Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chou Tien-chen JapanJapan Sayaka Takahashi Indonesien Mohammad Ahsan
Indonesien Hendra Setiawan
JapanJapan Ayako Sakuramoto
JapanJapan Yukiko Takahata
Malaysia Goh Soon Huat
Malaysia Shevon Jemie Lai
Korea OpenReport JapanJapan Nozomi Okuhara JapanJapan Hiroyuki Endo
JapanJapan Yuta Watanabe
JapanJapan Misaki Matsutomo
JapanJapan Ayaka Takahashi
China Volksrepublik He Jiting
China Volksrepublik Du Yue
Hong Kong OpenReport Korea Sud Son Wan-ho Indonesien Markus Fernaldi Gideon
Indonesien Kevin Sanjaya Sukamuljo
JapanJapan Yuki Fukushima
JapanJapan Sayaka Hirota
JapanJapan Yuta Watanabe
JapanJapan Arisa Higashino
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Baseball

Basketball

Biathlon

Eishockey

Nationale Meisterschaften

Weltmeisterschaften

Fußball

Weltmeisterschaft der Herren

Bester Spieler der WM: Luka Modrić

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 war die 21. Austragung des bedeutendsten Turniers für Männer-Fußball-Nationalmannschaften und fand vom 14. Juni bis zum 15. Juli in Russland statt. Es traten 32 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in acht Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum zweiten Mal nach 1998 Frankreich, das im Endspiel Kroatien mit 4:2 besiegte. Mit dem Sieg der französischen Nationalmannschaft ging der WM-Titel zum vierten Mal in Folge an eine europäische Mannschaft. Für Kroatien bedeutete der zweite Platz das bisher beste Ergebnis bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Gastgeber Russland erreichte das Viertelfinale. Titelverteidiger Deutschland schied erstmals in der Geschichte des Turniers bereits in der Gruppenphase aus. Die Schweiz schied im Achtelfinale aus; Österreich und Liechtenstein waren bereits in der Qualifikation gescheitert.

U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen

Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2018 war die neunte Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen unter 20 Jahren und wurde vom 5. August bis 24. August in der Bretagne in Frankreich ausgetragen. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen- und danach im K.-o.-System gegeneinander antraten. Sieger wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Japan durch einen 3:1-Sieg im Finale gegen die spanische Mannschaft. Somit haben die die asiatischen Mannschaften mit den europäischen und nordamerikanischen Mannschaften gleichzogen und stellen nun ebenfalls drei Sieger.

U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen

Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2018 war die sechste Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen unter 17 Jahren (Stichtag: 1. Januar 2001) und wurde vom 13. November bis 1. Dezember in Uruguay ausgetragen. Es war das erste FIFA-Frauenturnier, das in Uruguay stattfand. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen- und danach im K.-o.-System gegeneinander antraten. Sieger wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Spanien, die sich im Finale gegen Mexiko mit 2:1 durchsetzen konnte.

Afrikanische Nationenmeisterschaft

Die Confédération Africaine de Football veranstaltete vom 13. Januar bis zum 4. Februar die 5. Afrikanische Nationenmeisterschaft in Marokko. Im Vergleich zur Fußball-Afrikameisterschaft sind bei diesem Turnier nur Spieler zugelassen, welche in den heimatlichen Ligen spielen. Am 13. Januar wurde das Turnier, in dem 16 Mannschaften teilnahmen, durch das Spiel Marokko gegen die Mauretanien in Casablanca eröffnet. Im Finale konnte sich der Gastgeber Marokko mit 4:0 gegen Nigeria durchsetzen.

Copa América der Frauen

Die Copa América der Frauen 2018 war die 8. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft der Frauen im Fußball und fand vom 4. April bis zum 22. April in Chile statt. In dem vom südamerikanischen Kontinentalverband CONMEBOL ausgerichteten Turnier gewann in der Finalrunde zum siebten Mal die Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Frauen den Titel.

Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen

Die Fußball-Asienmeisterschaft der Frauen 2018 war die 19. Ausspielung der asiatischen Kontinental-Meisterschaft im Frauenfußball und fand vom 6. April bis zum 20. April in Jordanien statt. In dem vom Asian Football Confederation ausgerichteten Turnier traten acht Mannschaften zunächst in einer Gruppenphase in zwei Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Spielstätten waren das King Abdullah II Stadium und das Amman International Stadium, beide in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Im Finale konnte sich Japan mit 1:0 gegen Australien durchsetzen.

Nationale Meisterschaften

Internationale Vereinsmeisterschaften

Fußballregeln

  • 3. März: Das International Football Association Board beschließt auf einer Tagung in Zürich, den Videoassistenten in das Fußballregelwerk („Laws of the Game“) aufzunehmen. Die Entscheidung erfolgt einstimmig. Den nationalen Verbänden bleibt es aber freigestellt, ob sie den technisch und finanziell aufwendigen Videobeweis auch nutzen.

Handball

Handball-Europameisterschaft der Herren

Bester Spieler der EM: Jim Gottfridsson

Die Europäische Handballföderation veranstaltete vom 12. bis zum 28. Januar in Kroatien die 13. Handball-Europameisterschaft der Herren. Das Finale zwischen Spanien und Schweden fand am 28. Januar in Zagreb statt. Dort konnte sich die spanische Nationalmannschaft mit 29:23 durchsetzen und gewannen damit ihren ersten Europameistertitel. Gleichzeitig qualifizierten sie sich so auch für die Weltmeisterschaft 2019 in Dänemark und Deutschland. Als bester Spieler wurde der Schwede Jim Gottfridsson ausgezeichnet und den besten Torschützen stellt mit 55 Toren die tschechische Nationalmannschaft mit Ondřej Zdráhala.

Handball-Europameisterschaft der Frauen

Beste Spielerin der EM: Anna Wjachirewa

Die Europäische Handballföderation veranstaltete vom 29. November bis zum 16. Dezember in Frankreich die 13. Handball-Europameisterschaft der Frauen. Eröffnet wurde die Europameisterschaft am 29. November in Nancy mit dem Spiel Frankreich als amtierende Weltmeister gegen die amtierende Olympiasieger Russland. Das Spiel der beiden war auch das Finale der EM am 16. Dezember in Paris. Dort konnte sich diesmal die französische Nationalmannschaft mit 24:21 durchsetzen, womit sie ihren ersten Europameistertitel gewinnen konnten. Als beste Spielerin wurde die Russin Anna Wiktorowna Wjachirewa ausgezeichnet, die Torschützenkönigin wurde die Serbin Katarina Krpež Šlezak mit 50 Toren.

Vereinsmeisterschaften

Motorsport

Formel 1

Lewis Hamilton gewann zum fünften Mal die Fahrerweltmeisterschaft

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 war die 69. Auflage und startete am 25. März mit dem Großen Preis von Australien. Die Saison endete am 25. November mit dem Großen Preis von Abu Dhabi. Folgende Grand Prix wurden ausgefahren:

Wie in den Jahren zuvor wurden insgesamt 21 Rennen gefahren. Erstmals seit 2008 war wieder der Große Preis von Frankreich im Rennkalender enthalten. Nachdem das Rennen von 1991 bis 2008 in Magny-Cours stattgefunden hatte, wurde es nun wieder in Le Castellet ausgetragen, wo letztmals 1990 gefahren wurde. Auch der Große Preis von Deutschland kehrte zurück. Er wurde zuletzt 2016 auf dem Hockenheimring ausgetragen und fand 2018 ebenfalls dort statt. Im Gegensatz dazu entfiel der Große Preis von Malaysia, der seit 1999 jährlich Bestandteil des Rennkalenders war. Obwohl der Rennveranstalter einen noch bis 2018 gültigen Vertrag mit der Formula One Group besaß, entschied dieser sich aus finanziellen Gründen dazu, diesen Vertrag bereits ein Jahr früher zu beenden.

Der Britte Lewis Hamilton wurde zum fünften Mal Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann zum fünften Mal in Folge Mercedes.

DTM

Die 32. Saison der Deutsche Tourenwagen-Masters begann am 4. Mai am Hockenheimring.

Motorrad-Weltmeisterschaft

Die 70. Saison der Motorrad-Weltmeisterschaft, mit den drei Klassen MotoGP, Moto2 und Moto3, begann am 18. März in Katar auf dem Losail International Circuit. Nach geplanten 19 Rennen wird das Saisonfinale am 18. November in Valencia stattfinden.

Superbike-Weltmeisterschaft

Am 24. Februar begann die 31. Saison der Superbike-Weltmeisterschaft in Australien auf dem Phillip Island Circuit. Geplant sind 13 Veranstaltungen mit je zwei Rennen. Das Saisonfinale wird am 27. Oktober in Katar auf dem Losail International Circuit stattfinden.

Radsport

Giro d’Italia

Der 101. Giro d’Italia fand vom 4. bis zum 27. Mai statt und bestand aus insgesamt 21 Etappen über 3.562,9 Kilometer. Das Straßenradrennen startete mit einem Einzelzeitfahren in Jerusalem (Israel) und endete in Rom.

Tour de France

Die 105. Tour de France findet vom 7. bis 29. Juli hauptsächlich in Frankreich statt, führt aber auch durch Spanien. Die Tour bestand aus 21 Etappen über insgesamt 3.329 Kilometer.

Pferdesport

Distanzreiten

  • 26. Juli: Die Goldmedaillen bei der Europameisterschaft im Distanzreiten im italienischen Pisa gingen an die Spanierin Raquel Costa Codina auf Tunez Cost und an die spanische Equipe. Beste Schweizerin wurde Kathrin Marthaler mit Okkarina d’Alsace auf Rang 21.[1]

Skispringen

Weltcup

Vierschanzentournee

Vom 29. Dezember 2017 bis 6. Januar 2018 fand die 66. Vierschanzentournee statt. Titelverteidiger Kamil Stoch gewann erneut die Tournee, nachdem er bei allen vier Springen siegreich war und damit den Erfolg von Sven Hannawald wiederholte, der 2001/02 als erster Springer alle vier Tourneespringen gewonnen hatte.

Skiflug-Weltmeisterschaft

Sie fand vom 18. bis 21. Januar 2018 statt. Im Einzel wurde Daniel-André Tande Skiflugweltmeister, beim Teamspringen gewann das norwegische Quartett Gold.

Tennis

Grand-Slam-Turniere

Australian Open

Die 106. Australian Open fanden vom 15. bis 28. Januar im australischen Melbourne statt. Sieger im Einzel wurden der Schweizer Roger Federer (20. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Dänin Caroline Wozniacki (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Oliver Marach und Mate Pavić, im Damendoppel Tímea Babos und Kristina Mladenovic und im Mixed Gabriela Dabrowski und Mate Pavić.

French Open

Die 117. French Open finden vom 27. Mai bis zum 10. Juni in der französischen Hauptstadt Paris statt.

  • 9. Juni: Die rumänische Tennisspielerin Simona Halep gewinnt zum ersten Mal die French Open – es ist zugleich ihr erster Grand-Slam-Titel. Sie besiegt Sloane Stephens im Finale mit drei Sätzen (3:6, 6:4, 6:1).
  • 10. Juni: Rafael Nadal gewinnt das Finale der French Open mit 6:4, 6:3 und 6:2 gegen Dominic Thiem. Nadal sichert sich damit seinen 11. Titelgewinn bei den French Open, seinen 17. Grand-Slam-Titel insgesamt und ist gleichzeitig der erste Tennis-Spieler, der in zwölf verschiedenen Saisons ein Grand-Slam-Turnier gewinnen konnte.

Wimbledon

US Open

Volleyball

Wintersport

  • 06. Januar: Der polnische Skispringer Kamil Stoch ist der zweite Gesamtsieger nach Sven Hannawald, der alle vier Springen gewinnt.

Gestorben

Januar

  • 01. Januar: František Brož, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1929)
  • 04. Januar: Raymond Robinson, südafrikanischer Radrennfahrer (* 1929)
  • 05. Januar: Peter Wells, britisch-neuseeländischer Leichtathlet (* 1929)
  • 06. Januar: Horace Ashenfelter, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1923)
  • 08. Januar: Claude Jean-Prost, französischer Skispringer (* 1936)
  • 10. Januar: Étienne Bally, französischer Leichtathlet, (* 1923)
  • 10. Januar: Pierre Grillet, französischer Fußballspieler (* 1932)
  • 11. Januar: Gene Cole, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1928)
  • 13. Januar: Walter Schuster, österreichischer Skirennläufer (* 1929)
  • 14. Januar: Dan Gurney, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Konstrukteur (* 1931)
  • 14. Januar: Anton Regh, deutscher Fußballspieler (* 1940)
  • 16. Januar: Jo Jo White, US-amerikanischer Basketballer (* 1946)
  • 17. Januar: Brooks Dodge, US-amerikanischer Eisschnellläufer (* 1929)
  • 18. Januar: Carla Marangoni, italienische Turnerin (* 1915)
  • 21. Januar: Robert Chancel, französischer Automobilrennfahrer (* 1924)
  • 22. Januar: Jimmy Armfield, britischer Fußballspieler und -trainer (* 1935)
  • 23. Januar: Else Hessenauer, deutsche Skilangläuferin (* 1923)
  • 25. Januar: Haripal Kaushik, indischer Hockeyspieler, Sportfunktionär und -kommentator (* 1934)
  • 26. Januar: Yukiaki Okabe, japanischer Schwimmer (* 1941)
  • 28. Januar: József Merényi, ungarischer Eisschnellläufer (* 1928)
  • 30. Januar: Clyde Scott, US-amerikanischer Leichtathlet und American-Football-Spieler (* 1924)
  • 30. Januar: Azeglio Vicini, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)

Februar

März

April

Mai

Juni

  • 01. Juni: Bob Clotworthy, US-amerikanischer Wasserspringer und Schwimmtrainer (* 1931)
  • 01. Juni: Joe Pitman, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1924)
  • 07. Juni: Frido Gast, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1929)
  • 08. Juni: John McKenzie, kanadischer Eishockeyspieler (* 1937)
  • 08. Juni: Maria Bueno, brasilianische Tennisspielerin (* 1939)
  • 09. Juni: Sylwester Kubica, polnischer Kunstturner (* 1949)
  • 12. Juni: Zé Carlos, brasilianischer Fußballspieler (* 1945)
  • 13. Juni: Charles Vinci, US-amerikanischer Gewichtheber (* 1933)
  • 18. Juni: Walter Bahr, US-amerikanischer Fußballspieler und -trainer (* 1927)
  • 19. Juni: Katriina Elovirta, finnische Fußballschiedsrichterin, -spielerin und Sportfunktionärin (* 1961)
  • 19. Juni: Sergio Gonella, italienischer Fußballschiedsrichter (* 1933)
  • 21. Juni: Günter Wölbert, deutscher Sportkommentator (* 1925)
  • 23. Juni: Roland Baar, deutscher Ruderer (* 1965)
  • 23. Juni: Alberto Fouillioux, chilenischer Fußballspieler (* 1940)
  • 23. Juni: Edna Maskell, südafrikanisch-nordrhodesische Leichtathletin (* 1928)
  • 26. Juni: Harold Davis, schottischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
  • 26. Juni: Jacques Madubost, französischer Leichtathlet (* 1944)
  • 28. Juni: Elisha Obed, bahamaischer Boxer (* 1952)
  • 29. Juni: Irena Szewińska, polnische Leichtathletin (* 1946)

Juli

August

September

  • 01. September: Irene Brütting, deutsche Leichtathletin (* 1935)
  • 01. September: Carlos Robles, chilenischer Fußballschiedsrichter (* 1925)
  • 02. September: Karla Kienzl, österreichische Rennrodlerin (* 1922)
  • 03. September: Klaus Gerwien, deutscher Fußballspieler (* 1940)
  • 03. September: Paul Koech, kenianischer Langstreckenläufer (* 1969)
  • 04. September: Marijan Beneš, jugoslawischer Boxer (* 1951)
  • 04. September: Ab McDonald, kanadischer Eishockeyspieler (* 1936)
  • 04. September: Peter Röthig, deutscher Sportwissenschaftler (* 1928)
  • 05. September: Karl Erb, Schweizer Sportjournalist (* 1926)
  • 05. September: Dennis Green, australischer Kanute (* 1931)
  • 05. September: Diane Leather, britische Leichtathletin (* 1933)
  • 05. September: Margot Marsman, niederländische Schwimmerin (* 1932)
  • 06. September: Hans-Georg Pillarz, deutscher Boxer (* 1941)
  • 08. September: Georges Dubois, Schweizer Skilangläufer (* 1935)
  • 14. September: Ethel Johnson, US-amerikanische Wrestlerin (* 1935)
  • 14. September: Helga Schmidt, deutsche Schwimmerin (* 1937)
  • 16. September: Klaus Baess, dänischer Segler (* 1924)
  • 23. September: Afërdita Tusha, albanische Sportschützin (* 1945)
  • 24. September: Ivar Martinsen, norwegischer Eisschnellläufer und Sportfunktionär (* 1920)
  • 24. September: Tommy McDonald, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1934)
  • 27. September: Fermín Donazar, uruguayischer Leichtathlet (* 1933)

Oktober

November

  • 01. November: Vinton Beckett, jamaikanische Leichtathletin (* 1923)
  • 01. November: Jurik Wardanjan, sowjetisch-armenischer Gewichtheber (* 1956)
  • 03. November: Roland Danguillaume, französischer Radrennfahrer (* 1925)
  • 03. November: Hans Kindermann, deutscher Jurist und Fußballfunktionär (* 1922)
  • 05. November: Andreas Schweiger, deutscher Biathlet (* 1953)
  • 07. November: Hannes Neumann, deutscher Basketballspieler und -trainer, Handballspieler sowie Sportwissenschaftler (* 1939)
  • 10. November: Bert Onnes, niederländischer Tischtennisspieler und -trainer (* 1938)
  • 12. November: Gary Belcher, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1940)
  • 12. November: Kim Chul-hwan, koreanischer Taekwondo-Großmeister (* 1954)
  • 12. November: David Pearson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1934)
  • 13. November: Kalevi Viskari, finnischer Kunstturner und Turntrainer (* 1928)
  • 20. November: Dietmar Schwager, deutscher Fußballspieler (* 1940)
  • 22. November: Soslan Andijew, sowjetischer bzw. ossetischer Ringer (* 1952)
  • 23. November: Marc Bouissou, französischer Ruderer (* 1931)
  • 23. November: Bernard Gauthier, französischer Radrennfahrer (* 1924)
  • 23. November: Martin Naumann, deutscher Radrennfahrer (* 1932)
  • 24. November: Rune Jansson, schwedischer Ringer (* 1932)
  • 24. November: Roland Peters, deutscher Eishockeyspieler (* 1951)
  • 24. November: Věra Růžičková, tschechische Kunstturnerin (* 1928)
  • 26. November: Suse Heinze, deutsche Kunstspringerin (* 1920)
  • 27. November: Günter Gottlieb, deutscher Radsportler (* 1946)
  • 27. November: Helmut Noll, deutscher Ruderer (* 1934)
  • 28. November: Siegfried Vollrath, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1926)
  • 29. November: Hans Maier, niederländischer Wasserballspieler und Schwimmer (* 1916)
  • 29. November: Christine Muzio, französische Florettfechterin (* 1951)
  • 30. November: Andreas Janc, österreichischer Skilangläufer (* 1938)

Dezember

  • 01. Dezember: Bernd Martin, deutscher Fußballspieler (* 1955)
  • 02. Dezember: Fredi Pankonin, deutscher Handballtorwart (* 1927)
  • 02. Dezember: Paul Sherwen, britischer Radrennfahrer und Radsportkommentator (* 1956)
  • 03. Dezember: Markus Beyer, deutscher Boxer (* 1971)
  • 03. Dezember: Josep Lluís Núñez, spanischer Fußballfunktionär (* 1931)
  • 05. Dezember: Evy Berggren, schwedische Turnerin (* 1934)
  • 09. Dezember: Heinz Weisenbach, deutscher Eishockeyspieler und -trainer (* 1945)
  • 11. Dezember: Helga Henning, deutsche Leichtathletin (* 1937)
  • 13. Dezember: Bill Fralic, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1962)
  • 13. Dezember: Väinö Korhonen, finnischer Pentathlet und Fechter (* 1926)
  • 13. Dezember: Sheena Mackintosh, britische Skirennläuferin (* 1928)
  • 15. Dezember: Milunka Lazarević, serbische Schachspielerin (* 1932)
  • 17. Dezember: Jon Bluming, niederländischer Judoka und Karateka (* 1933)
  • 17. Dezember: Paul Meister, Schweizer Fechter (* 1926)
  • 18. Dezember: Shinobu Sekine, japanischer Judoka (* 1943)
  • 18. Dezember: Bill Slater, englischer Fußballspieler (* 1927)
  • 24. Dezember: Jozef Adamec, tschechoslowakischer bzw. slowakischer Fußballspieler und -trainer (* 1942)
  • 25. Dezember: Noel Derrick, australischer Eishockeyspieler (* 1926)
  • 25. Dezember: Chester Nelsen junior, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1922)
  • 27. Dezember: Sixto Jáuregui, peruanischer Karambolagespieler (* 1931)
  • 28. Dezember: Jewgeni Simin, russischer Eishockeyspieler, -trainer und -scout (* 1947)
  • 29. Dezember: Dick Dolack, US-amerikanischer American-Football-Schiedsrichter (* 1934)
  • 29. Dezember: Gustavo Olguín, mexikanischer Wasserballspieler (* 1925)
  • 31. Dezember: Peter Thompson, englischer Fußballspieler (* 1942)

Datum unbekannt

Siehe auch

Portal: Sport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Sport
Commons: Sportjahr 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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