Bahnstrecke Katowice–Legnica

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Die Bahnstrecke Katowice–Legnica ist eine Eisenbahnverbindung in Polen.

Weitere Informationen Katowice–Legnica 1944: Kattowitz–Liegnitz ...
Katowice–Legnica
1944: Kattowitz–Liegnitz
Streckenverlauf
Streckennummer:137;
713 (3. Gleis Katowice–Chorzów Batory (tw. stillg.))
168 (3./4. Gleis Gliwice–Gliwice-Łabędy);
199 (3. Gleis Rudziniec–Kędzierzyn-Koźle);
683 (4. Gleis Abzweig Nowa Wieś–Kędzierzyn-Koźle)
Kursbuchstrecke (PKP):KatowiceGliwice 101,
Katowice–Kędzierzyn-Koźle 220,
Kędzierzyn-Koźle–Legnica 235
Streckenlänge:283,524 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:Katowice–Kędzierzyn-Koźle: 3 kV =
Streckengeschwindigkeit:120 km/h
Zweigleisigkeit:Katowice–Kędzierzyn-Koźle Zachodnie
Twardawa–Kamieniec Ząbkowicki
Świdnica Miasto–Jaworzyna Śląska
Legende
Strecke
von Warszawa und von Oświęcim
Bahnhof
0,381 Katowice früher Kattowitz Stsbf / Kattowitz[1] 271 m
Abzweig geradeaus und nach linksStrecke von rechts
ehemaliger Dienststation / Betriebs- oder GüterbahnhofStrecke
1,621 Katowice Towarowa
Abzweig geradeaus und nach linksAbzweig quer und nach links
nach Zwardoń
Haltepunkt / Haltestelle
2,528 Katowice Załęże (seit 1971) 272 m
Abzweig geradeaus und von links
von KWK Kleofas
Blockstelle
podg Gottwald
Abzweig geradeaus und nach links
nach podg Radoszowy
Abzweig geradeaus und von links
von Ruda Kochłowice
Bahnhof
6,166 Chorzów Batory früher Bismarckhütte Stsbf /
Königshütte-Bismarck
272 m
Abzweig geradeaus und nach linksStrecke von rechts
Kreuzung geradeaus obenStrecke nach rechts
nach Bytom (Kohlenmagistrale)
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
von Bytom
Haltepunkt / Haltestelle
8,413 Świętochłowice früher Schwientochlowitz (ehem. Bf) 283 m
Abzweig geradeaus, von links und von rechts
Hüttenanschlüsse
Bahnhof
11,740 Ruda Chebzie früher Morgenroth Stsbf / Morgenroth 295 m
Kreuzung geradeaus unten (Querstrecke außer Betrieb)
Oberschlesische Schmalspurbahn
Abzweig quer und von rechtsAbzweig geradeaus und nach rechts
nach Zabrze Biskupice
Strecke nach linksKreuzung geradeaus untenStrecke quer
Ruda Orzegów–Ruda Kochłowice
Haltepunkt / Haltestelle
14,068 Ruda Śląska früher Ruda Stsbf / Ruda (ehem. Bf) 280 m
ehemalige Grenze
Staatsgrenze Polen–Deutschland (1922–1939)
Kreuzung geradeaus oben
Oberschlesische Sandbahn
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
zur Bahnstrecke Ruda Wschodnia–Gliwice
Abzweig geradeaus und nach links
Kokereianschluss
Bahnhof
18,926 Zabrze früher Zabrze Stsbf / Hindenburg Hbf 252 m
StreckeStrecke von links
von Katowice Ligota
Strecke von rechtsStreckeStrecke
von Zabrze Biskupice
Abzweig geradeaus und nach linksKreuzung geradeaus obenAbzweig geradeaus und nach rechts
StreckeStreckeAbzweig geradeaus und nach links
nach KWK Sośnica
Strecke nach linksAbzweig geradeaus und von rechtsBahnhof
Gliwice Sośnica
StreckeAbzweig geradeaus und ehemals von rechts
von Ruda Wschodnia
StreckeAbzweig geradeaus und von links
von KWK Sośnica
Abzweig geradeaus und von linksStrecke nach rechts
Strecke mit Straßenbrücke
Autostrada A1
Brücke über Wasserlauf
Bytomka
Bahnhof
27,100 Gliwice früher Gleiwitz Stsbf / Gleiwitz Hbf 221 m
Strecke von linksAbzweig geradeaus und nach rechts
BrückeBrücke
Droga krajowa 78
Strecke mit StraßenbrückeStrecke mit Straßenbrücke
Droga krajowa 88
BlockstelleBlockstelle
28,350 podg Szobiszowice 216 m
StreckeAbzweig geradeaus und nach linksStrecke von rechts
Abzweig geradeaus und nach linksKreuzung geradeaus obenAbzweig geradeaus und von rechts
StreckeStreckeBetriebs-/Güterbahnhof Streckenende
Gliwice Port früher Gleiwitz Hafen (seit 1936) 215 m
Abzweig geradeaus und von rechtsStrecke
Anschluss
BahnhofBahnhof
32,985 Gliwice Łabędy früher Laband (Keilbahnhof) 215 m
Strecke nach rechtsStrecke
nach Pyskowice
Abzweig geradeaus und nach rechts
Hüttenanschluss
Brücke über Wasserlauf
Gleiwitzer Kanal
Brücke über Wasserlauf
Kłodnica (Klodnitz)
Haltepunkt / Haltestelle
37,400 Rzeczyce Śląskie (seit 1957) 217 m
Strecke mit Straßenbrücke
Autostrada A4 / Droga krajowa 88
Bahnhof
41,648 Taciszów früher Tatischau / Vatershagen (seit 1880) 228 m
Kreuzung geradeaus oben
Oberschlesische Sandbahn
Strecke querKreuzung geradeaus obenStrecke von rechts
von Toszek
Abzweig geradeaus und von linksStrecke nach rechts
Bahnhof
49,056 Rudziniec Gliwicki früher Rudzinitz / Rudgershagen 208 m
Grenze
Woiwodschaftsgrenze Schlesien / Oppeln
Bahnhof
55,700 Sławięcice früher Slawentzitz / Ehrenforst 197 m
Abzweig geradeaus und von rechts
Industrieanschluss
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
57,898 Kędzierzyn Blachownia Śląska (1953–2002) 190 m
Blockstelle
61,623 podg Nowa Wieś 211 m
Abzweig geradeaus, nach links und von links
nach und von Bohumín
Bahnhof
64,162 Kędzierzyn-Koźle früher Kandrzin / Heydebreck (Oberschles) 180 m
Brücke
Droga krajowa 40
Brücke über Wasserlauf
Kłodnica (Klodnitz)
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Opole Groszowice
Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
Kędzierzyn-Koźle Port (seit 1891) 175 m
Haltepunkt / Haltestelle
68,370 Kędzierzyn-Koźle Przystanek früher Klodnitz Hafen /
Cosel Hafen Hp (seit 1884)
175 m
Brücke über Wasserlauf
Odra (Oder)
Haltepunkt / Haltestelle
70,150 Kędzierzyn-Koźle Zachodnie früher Cosel 171 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
nach Baborów
Haltepunkt / Haltestelle
73,772 Pokrzywnica früher Nesselwitz (seit 1890) 185 m
Bahnhof
79,619 Twardawa früher Twardawa / Hartenau 186 m
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
Anschlussgleis
Bahnhof
88,597 Głogówek früher Ober Glogau / Oberglogau 211 m
Brücke über Wasserlauf
Osobłoga (Hotzenblotz)
StreckeStrecke von links (außer Betrieb)
von Głubczyce
Abzweig geradeaus und ehemals nach linksAbzweig geradeaus und von rechts (Strecke außer Betrieb)
BahnhofKopfbahnhof Strecke bis hier außer Betrieb
97,739 Racławice Śląskie früher Deutsch Rasselwitz (Inselbahnhof) 225 m
Abzweig geradeaus und von linksStrecke nach rechts
Haltepunkt / Haltestelle
104,144 Dytmarów früher Dittersdorf (Oberschles) (ehem. Bf) 240 m
Brücke
Droga krajowa 40 / Droga krajowa 41
Strecke von rechtsStrecke
von Gogolin
ehemaliger BahnhofBahnhof
111,204 Prudnik früher Neustadt (Oberschles) 256 m
Strecke nach linksAbzweig geradeaus und von rechts
Haltepunkt / Haltestelle
118,406 Szybowice früher Schnellewalde (ehem. Bf) 292 m
Haltepunkt / Haltestelle
123,600 Nowy Las früher Neuwalde (ehem. Bf; seit 1890) 290 m
ehemalige Blockstelle
podg Stary Las 281 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach linksAbzweig ehemals quer und von links
nach und von Głuchołazy
StreckeAbzweig geradeaus und ehemals von links
von Sławniowice Nyskie
Abzweig geradeaus und von linksAbzweig ehemals geradeaus und nach rechts
BahnhofKopfbahnhof Streckenende (Strecke außer Betrieb)
127,228 Nowy Świętów früher Deutsch Wette 279 m
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
132,000 Przełęk früher Preiland (seit 1890) 235 m
StreckeStrecke von links (außer Betrieb)
von Kałków Łąka (vorm. Neisser Kreisbahn)
StreckeHaltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
Nysa Przedmieście ((Neisse) Ober Neuland)
Strecke mit StraßenbrückeStrecke mit Straßenbrücke (Strecke außer Betrieb)
Droga krajowa 41
Strecke quer (außer Betrieb)Kreuzung (Querstrecke außer Betrieb)Abzweig geradeaus und von rechts (Strecke außer Betrieb)
von Ścinawa Mała (vorm. Neisser Kreisbahn)
Abzweig geradeaus und ehemals von linksAbzweig geradeaus und nach rechts (Strecke außer Betrieb)
spätere Einführung der Kleinbahn in den „Staatsbahnhof“
StreckeBahnhof (Strecke außer Betrieb)
Nysa Mały Dworzec früher Neisse Kleinbahnhof
Strecke querAbzweig geradeaus und von rechtsStrecke (außer Betrieb)
von Opole Zachodnie
StreckeKopfbahnhof Streckenende (Strecke außer Betrieb)
Nysa Miasto früher Neisse Stadt
Bahnhof
139,075 Nysa (Neisse) 189 m
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Brzeg
Haltepunkt / Haltestelle
144,846 Radzikowice früher Stephansdorf (ehem. Bf) 221 m
Abzweig geradeaus und nach links
Industrieanschlüsse Goświnowice
Bahnhof
147,933 Goświnowice früher Friedenthal-Giesmannsdorf /
Großgießmannsdorf
229 m
Haltepunkt / Haltestelle
150,885 Wójcice früher Woitz / Eichenau bei Ottmachau (seit 1890) 229 m
Abzweig geradeaus und ehemals von links
von Dziewiętlice
Bahnhof
155,805 Otmuchów früher Ottmachau
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
nach Przeworno
Haltepunkt / Haltestelle
156,930 Otmuchów Jezioro (seit 1962) 217 m
Grenze
Woiwodschaftsgrenze Oppeln / Niederschlesien
Grenze
Woiwodschaftsgrenze Niederschlesien / Oppeln
Bahnhof
166,107 Paczków früher Patschkau 222 m
Abzweig geradeaus und nach links
Bergwerksanschluss
Grenze
Woiwodschaftsgrenze Oppeln / Niederschlesien
Haltepunkt / Haltestelle
172,123 Doboszowice früher Hertwigswalde (ehem. Bf; seit 1885) 232 m
Abzweig geradeaus und von rechts
Bergwerksanschluss
Strecke von rechtsStrecke
von Wrocław
Abzweig geradeaus und ehemals von linksAbzweig geradeaus und ehemals nach rechts
Abzweig geradeaus und nach linksAbzweig geradeaus und von rechts
StreckeAbzweig geradeaus und ehemals von links
von Złoty Stok (vorm. Kleinbahn Kamenz–Reichenstein)
Dienststation / Betriebs- oder GüterbahnhofBahnhof
177,220 Kamieniec Ząbkowicki früher Camenz (Schles.) Stsbf /
Kamenz (Schles) (Inselbahnhof)
263 m
Strecke nach linksAbzweig geradeaus und von rechts
Strecke von linksAbzweig geradeaus und nach rechts
Strecke nach linksKreuzung geradeaus obenStrecke quer
nach Międzylesie
Bahnhof
187,080 Ząbkowice Śląskie früher Frankenstein (Schles) Stsbf /
Frankenstein (Schles)
280 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
Industrieanschluss
StreckeKopfbahnhof Streckenanfang (Strecke außer Betrieb)
Ząbkowice Śląskie Dworzec Mały
früher Frankenstein (Schles) Klbf
Abzweig geradeaus und ehemals von linksAbzweig geradeaus und nach rechts (Strecke außer Betrieb)
StreckeAbzweig geradeaus und nach links (Strecke außer Betrieb)
nach Srebrna Góra (vorm. Frankensteiner Kreisbahn)
BrückeBrücke (Strecke außer Betrieb)
Droga krajowa 8
Strecke quer (außer Betrieb)Kreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Strecke nach rechts (außer Betrieb)
nach Kondratowice (vorm. Frankensteiner Kreisbahn)
Brücke über Wasserlauf
Ślęza (Lohe)
Abzweig geradeaus und von rechts
von Kobierzyce
Bahnhof
196,991 Piława Górna früher Gnadenfrei 304 m
Blockstelle
199,627 podg Piława Górna ZPKŁ 320 m
Abzweig geradeaus und nach links
Anschluss Granitbergwerk
ehemaliger Bahnhof
206,174 Piława Dolna früher Nieder Peilau (1866–1992) 270 m
Abzweig geradeaus und von links
von Bielawa Zachodnia
Bahnhof
208,815 Dzierżoniów Śląski früher Reichenbach (Schles) /
Reichenbach (Eulengeb)
259 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
nach Radków (vorm. Eulengebirgsbahn)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
211,481 Dzierżoniów Dolny früher Reichenbach Niederstadt
(1885–1993)
251 m
Bahnhof
215,552 Mościsko Dzierżoniowskie früher Faulbrück 245 m
Haltepunkt / Haltestelle
219,952 Krzyżowa früher Creisau / Kreisau (ehem. Bf) 236 m
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
Jakobsdorf (bis ungefähr 1902–1904) 260 m
Abzweig geradeaus und von links
von Jedlina-Zdrój
Blockstelle
223,708 podg Świdnica Kraszowice früher Croischwitz / Kroischwitz
(ehem. Bf; seit etwa 1902–1904)
260 m
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Wrocław
Brücke über Wasserlauf
Bystrzyca (Schweidnitzer Weistritz)
Abzweig geradeaus und von rechts
Verbindungsbahn von Świdnica Przedmieście
Bahnhof
226,796 Świdnica Miasto früher Schweidnitz Oberstadt /
Schweidnitz Hbf
245 m
Brücke
Droga krajowa 35
Kopfbahnhof Streckenanfang (Strecke außer Betrieb)Strecke
Schweidnitz (bis 1855)
Strecke nach links (außer Betrieb)Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
Blockstelle
228,652 Ciepłownia Zawiszów
Abzweig geradeaus und nach links
Anschluss Heizwerk
Haltepunkt / Haltestelle
228,909 Świdnica Zawiszów (seit 2023) 235 m
Abzweig geradeaus und von rechts
Anschluss Electrolux
Blockstelle
229,833 Świdnica ELECTROLUX
Haltepunkt / Haltestelle
232,216 Bolesławice Świdnickie früher Bunzelwitz (ehem. Bf) 220 m
Abzweig geradeaus und von rechts
von Wrocław Świebodzki
Bahnhof
236,765 Jaworzyna Śląska früher Königszelt 235 m
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
Anschluss Zuckerfabrik Pastuchów
Abzweig geradeaus und nach links
nach Görlitz/Zgorzelec
Haltepunkt / Haltestelle
242,095 Stanowice früher Stanowitz / Standorf (Kr Schweidnitz)
(ehem. Bf)
224 m
Brücke über Wasserlauf
Strzegomka
Strecke mit Straßenbrücke
Droga krajowa 5
ehemalige Blockstelle
245,801 podg Strzegom Międzyrzecze 218 m
Abzweig geradeaus, ehemals nach links und von links
nach und von Marciszów
Bahnhof
247,227 Strzegom früher Striegau 222 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
nach Malczyce
Haltepunkt / Haltestelle
251,962 Goczałków (ehem. Bf; seit 1959) 209 m
Abzweig geradeaus und von links
Anschluss Schwellenwerk
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
Anschluss
Bahnhof
253,624 Rogoźnica früher Groß Rosen 208 m
Brücke über Wasserlauf
Wierzbiak (Weidelache)
Abzweig geradeaus und nach links
Anschluss Granitbergwerk
Abzweig geradeaus und von links
von Roztoka
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
von Malczyce (vorm. Kleinbahn Jauer–Maltsch)
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
Anschluss Kuźnia
Bahnhof
262,333 Jawor früher Jauer 196 m
Abzweig geradeaus und nach rechts
Anschluss
Blockstelle
265,43
Abzweig geradeaus und nach links
Anschluss, u. a. Zuckerfabrik
Haltepunkt / Haltestelle
266,040 Stary Jawor früher Alt Jauer (ehem. Bf) 189 m
Abzweig geradeaus und von rechts
Anschluss Mercedes-Benz
Blockstelle
267,269 Jawor Mercedes Benz
ehemaliger Bahnhof
268,307 Brachów früher Brechelshof (bis 2013) 189 m
Haltepunkt / Haltestelle
271,731 Przybyłowice früher Triebelwitz (ehem. Bf) 165 m
Brücke
Droga krajowa 3
Strecke mit Straßenbrücke
Autostrada A4
Haltepunkt / Haltestelle
276,404 Legnica Strefa (seit 2023) 128 m
Abzweig geradeaus und von links
Anschluss Centrozłom
Blockstelle
277,642 Nowa Wieś Legnicka früher Neuhof (b Liegnitz)
(ehem. Bf; bis 2023 PV)
124 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
Anschlussgleise
Haltepunkt / Haltestelle
280,494 Legnica Piekary (seit 1985) 121 m
Brücke
Droga krajowa 94
Abzweig geradeaus und von rechts
von Wrocław
Abzweig geradeaus und nach rechts
Umfahrung Legnica
Brücke über Wasserlauf
Kaczawa (Katzbach)
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Kobylin (vorm. Liegnitz-Rawitscher Eisenbahn)
Bahnhof
283,905 Legnica früher Liegnitz 120 m
Abzweig geradeaus und nach links
nach Gryfów Śląski
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Lubin
Strecke
nach Guben

Quellen: [2][3][4][5]
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Verlauf

Bahnhof Racławice Ślaskie 2012
Bahnhof Nowy Świetów 2008
Bahnhof Świdnica Miasto 2010

Die Bahnstrecke Katowice–Legnica beginnt im Bahnhof Katowice (Kattowitz, Fernverkehrsbahnhof) – Endpunkt der Bahnstrecke Warszawa–Katowice und der Bahnstrecke Oświęcim–Katowice und Beginn der Bahnstrecke Katowice–Zwardoń – und verläuft westwärts über die Bahnhöfe kreisfreier Städte Chorzów Batory (Bismarckhütte; km 5,900), Beginn der Bahnstrecke Chorzów Batory–Tczew, Świętochłowice (Schwientochlowitz; km 8,413), Ruda Śląska (Ruda O.S., km 14,068) und Zabrze (Hindenburg O.S.; Fernverkehrsbahnhof; km 18,926) nach Gliwice (Gleiwitz; Fernverkehrsbahnhof; km 27,100), von dort weiter über Gliwice Łabędy (Laband; km 32,985), Beginn der Bahnstrecke Gliwice–Pyskowice nach Kędzierzyn-Koźle (Kandrzin; Fernverkehrsbahnhof; km 64,162), Beginn der nordwärts verlaufenden Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Opole, der südwärts, gen der tschechischen Grenze, verlaufenden Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Bohumín und der stillgelegten Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Kluczbork. Die Strecke verläuft weiter westwärts über den Westbahnhof (Zachodnie; km 70,150), Beginn der stillgelegten Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Baborów, Racławice Śląskie (Deutsch Rasselwitz; km 97,739), Endpunkt der stillgelegten Bahnstrecke Głubczyce–Racławice Śląskie, Prudnik (Neustadt O.S.; km 111,204), Endpunkt der einstigen Neustadt-Gogoliner Eisenbahn und Nowy Świętów (Deutsch Wette; km 127,228), Beginn der noch im Wochenendverkehr betriebenen Bahnstrecke Nowy Świętów–Głuchołazy und der ehemaligen Bahnstrecke Nowy Świętów–Sławniowice Nyskie nach Nysa (Neisse; km 139,075), wo der Personenverkehr endet. Die Strecke verläuft weiter westwärts über Otmuchów (Ottmachau; km 155,805), Beginn der ehemaligen Strecken nach Przeworno und nach Dziewiętlice nach Kamieniec Ząbkowicki (Camenz; km 177,220), wo der Personenverkehr wieder beginnt und die Bahnstrecke Wrocław–Międzylesie gekreuzt wird, von dort nordwärts über Ząbkowice Śląskie (Frankenstein; km 187,080), Bahnhof der Frankensteiner Kreisbahn, Pilawa Górna (Gnadenfrei; km 196,991), Endpunkt der ehemaligen Bahnstrecke Kobierzyce–Piława Górna, Dzierżoniów (Reichenbach im Eulengebirge; km 208,815), Endpunkt der wiedereröffneten Bahnstrecke Bielawa Zachodnia–Dzierżoniów Śląski[6] und der einstigen Eulengebirgsbahn, Świdnica Kraszowice (Croischwitz; km 223,708), den ehemaligen Kreuzungsbahnhof mit der Bahnstrecke Wrocław–Jedlina-Zdrój, Jaworzyna Śląska (Königszelt; km 236,765), wo die Bahnstrecke Wrocław Świebodzki–Zgorzelec gekreuzt wird, Strzegom (Striegau; km 247,227), Kreuzungsbahnhof mit der ehemaligen, noch teilweise als Anschlussbahn genutzten, Bahnstrecke Malczyce–Marciszów, Jawor (Jauer; km 262,333), Beginn der einstigen Kleinbahn Jauer–Maltsch und der noch ein Stück als Anschlussbahn genutzten Bahnstrecke Jawor–Roztoka, nach dem Bahnhof Legnica (Liegnitz; km 283,905), der unter anderem an der Bahnstrecke Wrocław–Guben, der früheren Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn, liegt.

Ausbauzustand

Die Strecke ist von Katowice bis Kędzierzyn-Koźle (km 64,162) elektrifiziert und von Katowice bis Kędzierzyn-Koźle Zachodnie (km 70,985) und von Twardawa (km 78,600) bis Kaminiec Ząbkowicki (km 177,492) und von Świdnica Miasto (km 226,463) bis Jaworzyna Śląska (km 236,420) zweigleisig ausgebaut.[7] Auf den restlichen Abschnitten ist das zweite Gleis unbefahrbar oder abgebaut.

Die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten (Stand 2016) unterscheiden sich teilweise von Gleis zu Gegengleis. Von Katowice bis Kędzierzyn-Koźle darf die Strecke von Personen- und Güterzügen mit Ausnahme einzelner Bahnhofsbereiche mit hundert bis hundertzwanzig Kilometern pro Stunde befahren werden, auf dem Rest der Strecke sind es fünfzig bis hundert Kilometer pro Stunde, auf dem Gegengleis tendenziell mehr als auf dem Regelgleis, für Personenzüge mehr als für Güterzüge. Als Beispiel sei genannt: Auf dem Abschnitt vom Kilometer 80,067 bis zum Kilometer 93,365 dürfen im Personenverkehr auf dem einen Gleis sechzig Kilometer pro Stunde gefahren werden, auf dem Gegengleis siebzig bis hundert. Für Güterzüge sind es vierzig bis hundert.[8]

Geschichte

Streckennetz der Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn

Der erste Abschnitt der heutigen Strecke Katowice–Legnica, KönigszeltSchweidnitz wurde am 21. Juli 1844 von der Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn (BSF) als Zweigstrecke der 1843 eröffneten Strecke Breslau–Freiburg in Schlesien eröffnet. Am 2. November 1845 eröffnete die Oberschlesische Eisenbahn (OSE) den ersten östlichen Abschnitt der heutigen Strecke, KandrzinGleiwitz, als Fortführung der Strecke Oppeln–Kandrzin. Am 15. November 1845 folgte die Fortsetzung nach dem östlicheren Schwientochlowitz und am 3. Oktober 1846 die nach Kattowitz. Im Westen wiederum verlängerte die BSF ihre Strecke zum 24. November 1855 bis Reichenbach im Eulengebirge und nordwärts zum 16. Dezember 1856 nach Liegnitz. Im Süden wiederum eröffnete sie am 1. November 1858 die Fortsetzung nach Frankenstein. Am 1. April 1874 eröffnete die mittlerweile staatlich betriebene OSE die Fortführung nach Camenz, seit 1873 Bahnhof an der Strecke Breslau–Wartha. Am 28. Dezember 1874 eröffnete sie die Fortsetzung nach Friedenthal-Giesmannsdorf. Am 1. November 1875 wurde die Strecke NeisseDeutsch WetteZiegenhals, nur bis Deutsch Wette der heutigen Bahnstrecke Katowice–Legnica zugehörig, als Fortsetzung der 1847–1848 eröffneten Strecke von Brieg eröffnet.[9] Die Lücke zwischen Neisse und Friedenthal-Giesmannsdorf wurde zum 12. Juni 1876 geschlossen und zugleich ein Abzweig der Strecke Neisse–Ziegenhals von Deutsch Wette nach Neustadt in Oberschlesien eröffnet, die Fortführung über Deutsch Rasselwitz nach Leobschütz wurde nur zwei Monate später, am 15. August 1876, eröffnet, wobei wieder einmal nur der erste Abschnitt Teil der heutigen Strecke Katowice–Legnica ist, eröffnet. Der Lückenschluss Kandrzin–Deutsch Rasselwitz erfolgte aber noch am 1. Dezember im selben Jahr.[10] Danach wurde die Strecke verstaatlicht und zweigleisig ausgebaut.

Von 1922, nach der Volksabstimmung in Oberschlesien, bis zur deutschen Besetzung Polens 1939 lag östlich von Hindenburg O.S. die deutsch-polnische Grenze, seit 1945 gehört die gesamte Strecke zu Polen.

Die Abschnitte Kędzierzyn-Koźle Zachodnie–Twardawa, Kamieniec ZąbkowickiŚwidnica Miasto und Jaworzyna ŚląskaLegnica werden nurmehr eingleisig befahren.

Seit dem 1. Juni 1957 wird der Abschnitt KatowiceGliwice elektrisch betrieben, seit dem 3. Oktober 1960 der Gliwice–Gliwice Łabędy, seit dem 18. Juli 1962 der Gliwice Łabędy–Kędzierzyn-Koźle. Am 30. Oktober 1986 wurde auch auf dem östlichsten Abschnitt von Nowa Wieś Legnicka, wo einige Anschlüsse sind, nach Legnica der Fahrdraht in Betrieb genommen, jedoch 2005 wieder außer Betrieb genommen.

Schon 1975 war der Abschnitt RudziniecKędzierzyn-Koźle dreigleisig ausgebaut worden, wobei mittlerweile das dritte Gleis teilweise wieder stillgelegt wurde.

Bis Kędzierzyn-Koźle wird reger Fern- und Regionalverkehr betrieben, dahinter ist das Angebot weitaus spärlicher. Der Abschnitt NysaKamieniec Ząbkowicki war seit 2009 ohne Personenverkehr. Ab dem Sommer 2018 verkehrten dort wochenends wieder reguläre Personenzüge.[11] Später wurde auch der tägliche Personenverkehr wieder aufgenommen. Inzwischen wird der Abschnitt Kędzierzyn-Koźle–Nysa–Jaworzyna Śląska auch wieder von einem Fernverkehrszug befahren (Stand 2023). Der „TLK Sudety“ mit dem Laufweg Kraków GłównyJelenia Góra nimmt diesen Laufweg. Gefahren wird dieses Zugpaar im Regelverkehr mit einem Triebwagen der aus Deutschland stammenden Baureihe 614 des privaten polnischen Betreibers SKPL im Auftrag der PKP Intercity. Zwischen Jaworzyna Śląska und Legnica verkehren ausschließlich Nahverkehrszüge.

Literatur

  • Ryszard Stankiewicz, Marcin Stiasny: Atlas Linii Kolejowych Polski 2014. Eurosprinter, Rybnik 2014, ISBN 978-83-63652-12-8, S. F3–F4 und G4–G7

Einzelnachweise und Anmerkungen

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