Cadillac Series 62
Modellreihe von Cadillac
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Der Cadillac Series 62 war eine von 1940 bis 1964 vom US-amerikanischen Automobilhersteller General Motors unter der Marke Cadillac angebotene Modellreihe. Zumeist – allerdings nicht durchgängig – bildete sie die preiswertestes Reihe im Cadillac-Programm. Ab 1959 waren die Autos der Series 62 äußerlich und technisch weitestgehend identisch mit den etwas besser ausgestatteten Cadillac DeVille. Zum Modelljahr 1965 wurde die Series 62 durch die neue Calais-Reihe ersetzt.
| Cadillac Series 62 | |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1940–1964 |
| Klasse | Oberklasse |
| Karosserieversionen | Limousine, Coupé, Cabriolet |
| Vorgängermodell | Cadillac Series 61 |
| Nachfolgemodell | Cadillac Calais |
Modellgeschichte
Cadillacs Series 62 wurde zum Modelljahr 1940 eingeführt. Anfänglich gliederte sich das Cadillac-Angebot in die Baureihen Series 61, Series 62, Sixty Special und Series 75. Die Series 62 war bis 1951 oberhalb der Series 61 positioniert und übernahm nach deren Ende 1951 die Rolle des Einsteiger-Modells im Cadillac-Programm. Von der Series 62 wurden einige Sonderserien abgeleitet, die sich nach und nach zu eigenständigen Baureihen verselbständigten. Dazu gehörte zunächst der DeVille, der 1949 ein Luxuscoupé mit Hardtop-Dach war und als Untermodell des Series 62 auf den Markt kam, bevor er 1959 zu einem eigenständigen Modell oberhalb des Series 62 wurde. 1953 entwickelte Cadillac dann das Luxuscabriolet Eldorado auf Series-62-Basis. Nachdem die einzelnen Baureihen bis 1958 teilweise eigenständige Karosserien gehabt hatten, führte Cadillac zum Modelljahr 1959 das Konzept der Einheitskarosserie ein: Der 62, der 60 Special, der DeVille und der Eldorado verwendeten nun alle den gleichen Aufbau; Abweichungen gab es nur noch durch die Ausstattung und durch die Gestaltung von Dekorelementen; außerdem waren nicht immer alle Karosserieversionen in allen Baureihen erhältlich.
Die einzelnen Generationen
Erste Generation: 1940–1941
| 1. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Sedan (1941) | |
| Produktionszeitraum | 1940–1941 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotor 5,7 Liter |
| Länge | 5486–5489 mm |
| Breite | 1920–2032 mm |
| Höhe | 1638 mm |
| Radstand | 3277 mm |
| Leergewicht | 1900–2000 kg |
Die Series 62 debütierte zum Modelljahr 1940 als Ersatz für die erst 1939 eingeführte Series 61 als preiswertestes Cadillac-Modell. Die Autos dieser neuen Baureihe haben einen um 77 mm längeren Radstand als der Series 61. Angetrieben wurde das neue Modell von dem unverändert aus dem Vorgänger übernommenen 5,7-Liter-V8 mit stehenden Ventilen und 135 PS. Im Programm standen ein zweitüriges Cabriolet, ein zweitüriges Coupé sowie eine viertürige Limousine mit geschlossenem Aufbau und ein viertüriges Cabriolet.
Ab Modelljahr 1941 erlebte der alte Series 61 ein Comeback, denn er diente nun als Ersatz für die eingestellte Schwestermarke LaSalle, die von 1927 bis 1940 unter Cadillac-Leitung preiswertere Modelle der oberen Mittelklasse angeboten hatte. Der 62 rückte dadurch in der Cadillac-Hierarchie um eine Stufe höher.
1941 erstarkte der 5,7-Liter-V8 auf 150 PS.
Zweite Generation: 1942–1947
| 2. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Convertible (1947) | |
| Produktionszeitraum | 1942–1947 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotor 5,7 Liter |
| Länge | 5568–5568 mm |
| Breite | 1920–2032 mm |
| Höhe | 2052 mm |
| Radstand | 3277 mm |
| Leergewicht | 2000–2100 kg |
Zum Modelljahr 1942 gab es eine neue Generation der Series 62. Die verfügbaren Karosserietypen wurde reduziert: Die viertürige Cabriolimousine entfiel ersatzlos; der 62 war nun noch als zweitüriges Cabriolet, als zweitüriges Club Coupé mit Stufenheck und als viertürige Limousine erhältlich. Die Karosserien wurden neu gestaltet. Die Kotflügel dieser Generation sind stark ausgeprägt. Die vorderen Kotflügel reichen mit ihren Ausläufern bis in die vorderen Türen hinein, die hinteren bei der Limousine in die hinteren Türen. Die Autos haben keine seitlichen Trittbretter mehr. Die Verkleidung der Kühlluftöffnung ist ein grobmaschiges Gitter mit breiten senk- und waagerechten Streben. Dieses Muster wurde später zum Eggcrate Grill (Eierkastengrill) weiterentwickelt, der im Laufe der Jahre markentypisch für Cadillac werden sollte. Die Verkleidung reicht bis an die äußeren Seiten des Fahrzeugs; sie schließt die vorderen Blinker ein. Die Motorisierung wurde unverändert aus der ersten Generation übernommen.
Nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg endete die zivile Automobilproduktion im Februar 1942. Das betraf auch Cadillacs Series 62. Im Oktober 1945 nahm Cadillac den Automobilbau wieder auf. Zunächst war die Series 62 die einzige Modellreihe, die Cadillac produzierte; die anderen Reihen kamen später schrittweise hinzu. Die ab Oktober 1945 gebauten Autos zählen zum Modelljahr 1946. Technische oder stilistische Änderungen gab es zunächst nicht; die 1946er Fahrzeuge der Series 62 entsprachen denen des Modelljahrs 1942. Diese Series-62-Generation blieb bis zum Sommer 1947 im Programm.
Dritte Generation: 1948–1953
| 3. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Sedan (1949) | |
| Produktionszeitraum | 1948–1953 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotor 5,4–5,7 Liter |
| Länge | 5436–5608 mm |
| Breite | 2007–2035 mm |
| Höhe | 1593 mm |
| Radstand | 3200 mm |
| Leergewicht | 2000–2300 kg |
Zum Modelljahr 1948 erhielt der 62, wie alle Cadillacs, eine neue, von Harley Earl entworfene Karosserie im Pontonstil mit ersten Heckflossen-Ansätzen. Radstand und Abmessungen waren in den ersten beiden Modelljahren dieser Generation mit dem Einstiegsmodell 61 identisch, so dass der 62 von nun an einen besser ausgestatteten 61 darstellte. Zum Modelljahr 1950 setzte Cadillac den günstigeren Series 61 dann wieder auf einen kürzeren Radstand; damit war der Größenunterschied zwischen dem 61 und dem 62 wieder hergestellt. Nach der Einstellung des Series 61 zum Ende des Modelljahrs 1951 rückte der Series 62 in die Position des Einstiegsmodells bei Cadillac ein, die er bis 1964 behielt.
Das Modellprogramm des Series 62 umfasste weiterhin ein zweitüriges Club Coupe mit Fließheckkarosserie, ein Cabriolet und eine viertürige Stufenhecklimousine. Als Antrieb diente im ersten Modelljahr der auf die Vorkriegszeit zurückgehende Achtzylinder-V-Motor mit 5,7-Liter Hubraum. Er wurde ab dem Modelljahr 1949 durch einen neuen 5,4-Liter-V8 (331 cui) mit hängenden Ventilen (160 PS) ersetzt. 1952 stieg die Leistung des 5,4-Liter-V8 auf 190, 1953 auf 210 und 1954 auf 230 PS.
Zum Modelljahr 1949 erschien das Coupé DeVille, das zu dieser Zeit ein Modell der Series-62-Reihe war (Modellcode 6237). Das Coupé DeVille hat (anders als das Club Coupé) ein Stufenheck. Eine Besonderheit war das Hardtop-Dach ohne B-Säule. Das Coupé DeVille war eines der ersten Hardtop-Coupés, die in Serie gefertigt wurden. Das Modell war besser ausgestattet als die regulären Series-62-Modelle: Es hatte serienmäßig elektrische Fensterheber und Lederbezüge für die Sitze. Mit einem Preis von 3.497 US-$ war es 1949 das teuerste Modell der Series 62; es war etwa 500 US-$ teurer als das Club Coupé und 50 US-$ als das Series 62 Convertible. Im ersten Jahr entstanden 2100 Coupés DeVille. Das Coupé DeVille blieb auch in den folgenden Jahren im Programm und gewann zunehmend an Beliebtheit. 1953, im letzten Jahr dieser Series-62-Generation, entstanden 14.550 Coupés DeVille.
Ein weiteres Sondermodell der Series 62 war das Eldorado Cabriolet (Modellcode 6267). Der Series 62 Eldorado war die Serienversion eines 1952 vorgestellten Show Cars. Das Serienmodell basierte auf dem regulären Cabriolet der Series 62, hatte aber eine im Bereich der Gürtellinie und beim Verdeckkasten veränderte Karosserie; außerdem war die Ausstattung besonders hochwertig. Das Eldorado Convertible Coupé kostete 1953 mit 7.750 US-$ mehr als das Doppelte eines regulären Series-62-Cabriolets. In diesem Modelljahr entstanden 532 Eldorados. Sie sind heute begehrte und hochpreisige Sammlerobjekte.
- Series 62 Sedan
- Series 62 Club Coupe (1949)
- Coupe DeVille (1951)
- Eldorado Convertible (1953)
Vierte Generation: 1954–1956
| 4. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Sedan (1955) | |
| Produktionszeitraum | 1954–1956 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotor 5,7–6,0 Liter |
| Länge | 5497–5636 mm |
| Breite | 2022–2035 mm |
| Höhe | 1675–1577 mm |
| Radstand | 3277 mm |
| Leergewicht | 2000–2300 kg |
Ab 1956 ergänzte der Sedan de Ville als Hardtop-Limousine das Programm der Serie 62. Das 1953 eingeführte Luxus-Cabriolet Cadillac Eldorado samt seiner 1955 erschienenen Coupé-Variante zählte in den ersten Jahren offiziell ebenfalls zur 62-Familie. 1955 wurde die Motorleistung weiter auf 250 PS erhöht. 1956 wurde der Motor auf sechs Liter Hubraum vergrößert (285 PS, 1957: 300, 1957: 310 PS).
Fünfte Generation: 1957–1958
| 5. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Sedan | |
| Produktionszeitraum | 1957–1958 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotor 6,0 Liter |
| Länge | 5484–5723 mm |
| Breite | 2032 mm |
| Höhe | 1501 mm |
| Radstand | 3277 mm |
| Leergewicht | 2200–2400 kg |
1958 kam zusätzlich zur regulären 62-Limousine eine „Extended Deck“-Version mit knapp 25 cm längerem Heck ins Programm. Ab Modelljahr 1959 wurden die DeVille- und Eldorado-Modelle aus der Serie 62 offiziell ausgegliedert und als eigene Modellreihen geführt (intern Series 6300 und Series 6400 genannt).
Sechste Generation: 1959–1960
| 6. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Six Window Sedan (1959) | |
| Produktionszeitraum | 1959–1960 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotor 6,4 Liter |
| Länge | 5715 mm |
| Breite | 2029–2037 mm |
| Höhe | 1427 mm |
| Radstand | 3302 mm |
| Leergewicht | 2200–2300 kg |
Ab 1959 fand zudem ein größerer 6,4-Liter-V8 in allen Modellen Verwendung (im 62 mit 325 PS). Die längere Extended Deck-Variante war nach einem Jahr wieder entfallen.
Siebte Generation: 1961–1964
| 7. Generation Cadillac Series 62 | |
|---|---|
Series 62 Convertible (1961) | |
| Produktionszeitraum | 1961–1964 |
| Karosserieversionen | Coupé, Limousine, Cabriolet |
| Motoren | Ottomotoren: 6,4–7,0 Liter |
| Länge | 5461–5677 mm |
| Breite | 2019–2029 mm |
| Höhe | 1430–1438 mm |
| Radstand | 3302 mm |
| Leergewicht | 2100–2200 kg |
Von 1961 bis 1964 entstand die siebte und letzte Series-62-Generation. Dieses Modell war als zweitüriges Coupé und als viertürige Limousine mit vier (Four Window) oder sechs Seitenfenstern (Six Window) erhältlich; bis 1963 stand außerdem ein Cabriolet im Programm, das es zu dieser Zeit bei dem teureren DeVille nicht gab. Nur im Modelljahr 1962 war der Four Window Sedan auf Wunsch auch mit einem verkürzten Kofferraum erhältlich. Diese Variante hieß Series 62 Town Sedan. Sie war ein Parellelmodell des zeitgenössischen DeVille Park Avenue, der 1961 seinerseits die Bezeichnung Town Sedan geführt hatte.
Die Series 62 entsprach äußerlich und technisch nahezu vollständig dem zeitgenössischen DeVille. Er hatte die gleiche von Chuck Jordan entworfene Karosserie, mit der Cadillac einen Wandel hin zu schlichterem Design einleitete.[1] „weniger verspielt“[2] Designdetails änderten sich jährlich. Ein besonderes Merkmal der Modelljahre 1961 und 1962 sind die doppelten Heckflossen: Neben den Erhebungen oberhalb der hinteren Kotflügel hat die Series-62-Reihe ebenso wie die übrigen Cadillac-Modelle in der ursprünglichen Fassung bis 1962 auch im unteren Bereich flossenartige, zur Seite geneigte Auswüchse. Die Idee dieses Skeg Fenders genannten Designmerkmals geht auf das Showcar Cadillac Cyclone von 1959 zurück.[3] Zum Modelljahr 1963 gab es ein größeres Facelift: Die Skeg Fenders entfielen, und die hinteren Kotflügel waren glattflächig gestaltet. Die Höhe der Heckflossen wurde reduziert, aber nicht komplett aufgegeben: 1964 war Cadillac der letzte US-amerikanische Serienhersteller, dessen Modelle noch Heckflossen hatte. Als Antrieb diente 1961 und 1962 ein 6391 cm³ (390 cui; Bohrung × Hub: 101,6 × 98,4 mm) großer Achtzylinder-V-Motor aus der 331 Series mit 330 SAE-PS brutto. Er war die letzte Entwicklungsstufe der Achtzylinderkonstruktion, die 1948 auf den Markt gekommen war. Zum Modelljahr 1963 wurde diese Konstruktion weitgehend überarbeitet; die Motorbezeichnung lautete nun 390 Series. 1963 entsprachen Hubraum und Höchstleistung noch der 1962er Version. Zum Modelljahr 1964 wurde der Hubraum auf 7030 cm³ vergrößert, und die Höchstleistung stieg auf 340 PS (250 kW).
Die Series-62-Reihe war weiterhin Cadillacs preiswerteste Modellreihe. Der Unterschied zu den besser ausgestatteten DeVilles lag jeweils bei etwa 400 US-$; der 60 Special war etwa 1.200 US-$ teurer als der Series 62 Sedan. Im Modelljahr 1961 war die Series 62 noch weiter verbreitet als der DeVille. Das änderte sich mit dem Modelljahr 1962, in dem Cadillac erstmals mehr DeVilles als Series-62-Modelle produzierte. Diese Entwicklung setzte sich in den 1960er-Jahren fort; 1964 standen 35.079 Fahrzeuge der Series 62 insgesamt 110.396 DeVilles gegenüber.
- Series 62 Six Window Sedan (1961)
- Series 62 Convertible (1962)
- Series 62 Four Window Sedan (1963)
- Series 62 Four Window Sedan (1964)
Produktion
Von 1940 bis 1964 entstanden insgesamt knapp 1,39 Millionen Exemplare des 62 (dazu von 1953 bis 1958 in Summe 18.257 Eldorado-Modelle).
Übersicht
| Modelljahr | Hubraum (cm³) | Leistung (PS) | Radstand (cm) | Preis (US-$) | Stückzahl |
|---|---|---|---|---|---|
| 1940 | 5671 | 135 | 327,6 | 1685–2195 | 5903 |
| 1941 | 150 | 1420–1965 | 27.734 | ||
| 1942 | 1667–2020 | 4961 | |||
| … | |||||
| 1946 | 2284–2556 | Coupé: 2323 Lim.: 14.901 Cabrio: 1342 | |||
| 1947 | 2446–2902 | Coupé: 7245 Lim.: 25.835 Cabrio: 6755 | |||
| 1948 | 320 | 2912–3442 | Coupé: 4764 Lim.: 23.999 Cabrio: 4764 | ||
| 1949 | 5425 | 160 | 2966–3497 | Coupé: 9665 Lim.: 37.978 Cabrio: 8000 | |
| 1950 | 3150–3654 | Coupé: 10.941 Lim.: 41.891 Cabrio: 6986 | |||
| 1951 | 3436–3987 | Coupé: 20.373 Lim.: 55.354 Cabrio: 6117 | |||
| 1952 | 190 | 3542–4110 | Coupé: 21.230 Lim.: 42.625 Cabrio: 6400 | ||
| 1953 | 210 | 3571–4144 | Coupé: 28.903 Lim.: 47.644 Cabrio: 8367 | ||
| 1954 | 230 | 327,6 | 3838–4404 | Coupé: 34.630 Lim.: 34.255 Cabrio: 6310 | |
| 1955 | 250 | 3882–4448 | Coupé: 61.179 Lim.: 45.307 Cabrio: 8150 | ||
| 1956 | 5982 | 285 | 4146–4711 | Coupé: 51.735 Lim.: 68.417 Cabrio: 8300 | |
| 1957 | 300 | 329 | 4609–5225 | Coupé: 48.933 Lim.: 56.535 Cabrio: 9000 | |
| 1958 | 310 | 4784–5454 | Coupé: 37.150 Lim.: 58.481 Cabrio: 7825 | ||
| 1959 | 6392 | 325 | 330 | 4892–5455 | Coupé: 21.947 Lim.: 37.659 Cabrio: 11.130 |
| 1960 | 4892–5455 | Coupé: 19.978 Lim.: 36.846 Cabrio: 14.000 | |||
| 1961 | 329 | 4892–5455 | Coupé: 16.005 Lim.: 30.916 Cabrio: 15.500 | ||
| 1962 | 5025–5588 | Coupé: 16.833 Lim.: 36.644 Cabrio: 16.800 | |||
| 1963 | 5026–5590 | Coupé: 16.786 Lim.: 29.912 Cabrio: 17.600 | |||
| 1964 | 5048–5236 | Coupé: 12.166 Lim.: 22.913 |
Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund des Zweiten Weltkrieges nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion.
Literatur
- Georg Amtmann: Cadillac. Lechner Verlag, Genf 1990, ISBN 3-85049-071-8
- Richard M. Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980, New York (Beekman House) 1984, ISBN 0-517-42462-2.
- Mary Sieber, Ken Buttolph: Standard Catalog of Cadillac 1903–1990. Krause Publications, Iola 1991, ISBN 0-87341-174-9.




