Lichtenau (Mittelfranken)

Marktgemeinde im Landkreis Ansbach im Regierungsbezirk Mittelfranken in Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Lichtenau (anhören/?, fränkisch: Liechdn-ah bzw. Liachdn-ah[2]) ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken und zählt zur Metropolregion Nürnberg.

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Lichtenau (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Lichtenau hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 17′ N, 10° 41′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 390 m ü. NHN
Fläche: 41,35 km²
Einwohner: 3802 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91586
Vorwahlen: 09827, 09874
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 175
Marktgliederung: 25 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Ansbacher Straße 11
91586 Lichtenau
Website: markt-lichtenau.de
Erster Bürgermeister: Florian Szaefer (CSU)
Lage des Marktes Lichtenau im Landkreis Ansbach
KarteLandkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-Württemberg
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Geografie

Geografische Lage

Lichtenau liegt im Tal der Fränkischen Rezat etwa zehn Kilometer östlich von Ansbach.[3]

Gemeindegliederung

Es gibt 25 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]

Die Kunstmühle und die Lichtenauer Kellerhäuser sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Fischbach, Herpersdorf (Gemarkungsteil 0), Immeldorf, Lichtenau, Malmersdorf, Ratzenwinden (Gemarkungsteil 0), Schlauersbach, Unterrottmannsdorf und Wattenbach.[6] Die Gemarkung Lichtenau hat eine Fläche von 5,706 km² und ist in 1939 Flurstücke aufgeteilt.[7] In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Boxbrunn, Stritthof und Weickershof.[8]

Nachbargemeinden

Sachsen bei Ansbach Heilsbronn Petersaurach
Ansbach Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Neuendettelsau
Weidenbach Merkendorf, Wolframs-Eschenbach Windsbach

Geschichte

Im Jahre 1246 wurde der Ort als de castro Lihtenowe erstmals urkundlich erwähnt in Zusammenhang mit einem Testament, in dem der staufische Reichsvogt, Rudolf von Dornberg, das Schloss Lichtenau seiner Gemahlin Kunigunde vermachte, Eigentümer war aber das Reich. Grundwort des Burgnamens ist mhd. „ouwe, owe“ (= von Wasser umflossenes Land), Bestimmungswort das Adjektiv „lieht, licht“ (= hell, strahlend), womit nicht das Baumaterial, sondern die gute Eigenschaft der Burg bezeichnet werden soll.[9]

Ursprünglicher Lehnsherr war das Hochstift Würzburg. Lehensträger waren die Herren von Dornberg. Als diese 1288 ohne männliche Nachkommen ausstarben, kam ihr Besitz über Erbfolge an die Herren von Heideck. Von 1406 bis 1806 unterstand Lichtenau mit Zugehörungen der Reichsstadt Nürnberg, die ab 1500 ein Teil des Fränkischen Reichskreises war. Dem Pflegamt Lichtenau gehörten vier Hauptmannschaften an: Sachsen, Immeldorf, Hergersbach und Rohr.[10] Die fünfeckige Festungsanlage dominiert den alten Ortskern. Sie erinnert stark an die Nürnberger Burg, deren Vorposten sie war.

Im Salbuch des nürnbergischen Pflegamtes Lichtenau von 1515 wurden für Lichtenau 1 Schloss mit Zugehörungen, 27 Häuser mit Stadel und Gärtlein, Badstube, Mahlmühle, Schenkstatt und Hirtenhaus angegeben. Sie alle unterstanden dem Pflegamt.[11]

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde Lichtenau Zuzugsort von rund 65 Glaubensvertriebenen v. a. aus Österreich.[12]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Lichtenau 45 Anwesen (18 ganze Bürgergüter, 1 ganzes Bürgergut mit Wirtschaft, 1 ganzes Bürgergut mit Braurecht, 1 ganzes Bürgergut mit Mühle, 9 halbe Bürgergüter, 1 viertel Bürgergut, 1 Haus, 1 Haus mit Back- und Braurecht, 1 halbes Haus, 1 Gut, 5 Tropfhäuser, 3 Tropfhäuser mit Braurecht, 2 halbe Tropfhäuser). Das Hochgericht, die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über die Anwesen übte das Pflegamt Lichtenau aus. Neben den Anwesen gab es noch herrschaftliche, kommunale und kirchliche Gebäude.[13]

1806 kam Lichtenau an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 der Steuerdistrikt Lichtenau gebildet, zu der Boxbrunn, Stritthof und Weickershof gehörten. Die Ruralgemeinde Lichtenau wurde im Jahr 1810 gegründet und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt.[14] Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach.[15] Wenig später stellte Boxbrunn einen Antrag, mit dem Weickershof und Stritthof eine eigene Gemeinde zu bilden, was jedoch abgelehnt wurde.[16] Von 1862 bis 1879 gehörte Lichtenau zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt) und zum Rentamt Heilsbronn (1919–1929: Finanzamt Heilsbronn, ab 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.[17] 1964 hatte die Gemeinde Lichtenau eine Fläche von 5,421 km².[18]

Eingemeindungen

Weitere Informationen Gemeinde, Einwohner (1970) ...
GemeindeEinwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Bemerkungen
Fischbach 106 1. April 1971[19]
Herpersdorf 371 1. Januar 1972[19] Eingliederung von 83 der 371 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Petersaurach
Immeldorf 347 1. April 1971[19]
Malmersdorf 164 1. April 1971[19]
Ratzenwinden 183 1. Januar 1972[19] Eingliederung von 57 der 183 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Sachsen
Sachsen 34 1. Oktober 1972[20] Verbleib der anderen Einwohner in Sachsen
Schlauersbach 211 1. April 1971[19]
Unterrottmannsdorf 209 1. Januar 1972[19]
Wattenbach 214 1. Januar 1972[19]
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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Lichtenau

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 18181840185218611867187118751880188518901895190019051910191919251933193919461950196119701987199520052015
Einwohner 4827269621035112710891299127113121228127814311405137912571335100093416631838171818393486382337913806
Häuser[21] 77821221491451701742022548911130
Quelle [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [32] [34] [32] [35] [32] [32] [32] [36] [18] [37] [38] [39]
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Gemeindeteil Lichtenau

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 4116509469881227136212551722165217632168
Häuser[21] 6570137170161188239575
Quelle [22] [23] [25] [27] [30] [33] [35] [36] [18] [37] [38]
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Politik

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat von Lichtenau hat ohne den Bürgermeister 16 Mitglieder.

SPDCSUUWG 1GrüneGesamt
2026 2 5 5 4 16 Sitze
2020446216 Sitze
2014457-16 Sitze
2008457-16 Sitze
2002376-16 Sitze
1 
Unabhängige Wählergemeinschaft

Bürgermeister

Weitere Informationen Amtszeit, Name ...
Amtszeit Name
1980–1996Friedrich Großmann (CSU)
bis April 2008Andreas Wattenbach (CSU)
2008–2020Uwe Reißmann (SPD)
2020–2026Markus Nehmer (SPD)
seit 2026 Florian Szaefer (CSU)
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Wappen und Flagge

Wappen
Wappen von Lichtenau
Wappen von Lichtenau
Blasonierung: „Über von Rot, Silber und Blau geteiltem Schildfuß gespalten; vorne in Gold ein halber, rot bewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten fünfmal schräg geteilt von Rot und Silber.“[40]
Wappenbegründung: Der halbe schwarze Adler und die Schrägteilung von Rot und Silber entspricht dem Wappen der Reichsstadt Nürnberg, zu der der Ort von 1406 bis 1806 gehörte. Der Schildfuß erinnert an die Herren von Heideck, die davor die Burgherren waren.

Seit dem 17. Jahrhundert verwendete das nürnbergische Pflegamt Lichtenau ein Wappen, das die Marktgemeinde 1937 ohne Verleihung annahm. Das Innenministerium stimmte der Wappenführung 1964 zu.

Flagge

Lichtenau hat eine blau-weiß-rote Gemeindeflagge.[41]

Religion

Es gibt eine evangelisch-lutherische und eine römisch-katholische Kirchengemeinde mit je einer Kirche.

Baudenkmäler

Innenhof der Feste
  • Die Festung Lichtenau geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Sie ist ein Glanzstück der Renaissancebaukunst, auch wenn sie zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung nicht mehr der damaligen Entwicklung des Festungsbaus entsprach und durch ihre Lage im Tal nicht gut gegen Belagerungsartillerie zu verteidigen war. Die Festung wurde viele Jahre als Gefängnis genutzt, nachdem Lichtenau im Jahr 1806 Bayern zugeschlagen worden war. 1933 richtete der nationalsozialistische Staat in der Festung Lichtenau ein Arbeitsdienstlager ein; es hatte allerdings nur drei Jahre Bestand. Anfang der 1980er Jahre wurde die Festung umfassend saniert. Das Staatsarchiv Nürnberg hat dort seit 1983 eine Außenstelle.
  • Dreieinigkeitskirche: Spätbarocke Kirche, 1724 erbaut.

Bodendenkmäler

Verkehr

Die Staatsstraße 2223 verläuft nördlich von Lichtenau und führt zur Anschlussstelle 53 der Bundesautobahn 6 (2,8 km östlich) bzw. nach Sachsen bei Ansbach (1,8 km westlich). Die Staatsstraße 2412 führt über Herpersdorf und Langenloh nach Petersaurach (5 km nordöstlich). Die Kreisstraße AN 12 führt an Wattenbach vorbei und über Wöltendorf nach Wolframs-Eschenbach zur Staatsstraße 2220 (6,5 km südöstlich) bzw. an Volkersdorf und Milmersdorf vorbei nach Sachsen (2,4 km nordwestlich). Die Kreisstraße AN 1 führt nach Oberrammersdorf (3,7 km südwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Malmersdorf (1,6 km östlich) und Boxbrunn (1 km südlich).[3]

Durch Lichtenau führen die Fernwanderwege Rangau-Querweg die Rangau-Linie des Main-Donau-Weg.

Sport

Der TSV 1910 Lichtenau[42] ist ein Sportverein, der die Sportarten Eisstock, Faustball, Fußball, Handball, Kegeln, Radsport, Tennis, Turnen und Volleyball anbietet.
Handball: Die Handballabteilung des TSV Lichtenau nimmt mit Männermannschaften, Frauenteams und Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb des Bayerischen Handballverbandes (BHV) teil. Die TSV Handballfrauen wurden 2016 mittelfränkischer Meister und sind in die fünftklassige bayerische Handball-Landesliga aufgestiegen. Seit 2016 gibt es eine Spielgemeinschaft mit dem TV Heilsbronn, die unter dem Namen SG Kernfranken auftritt. 2024/25 spielt die SG Kernfranken in der Handball-Oberliga Bayern.

Der Golfclub Lichtenau-Weickershof e. V. wurde im Jahre 1978 gegründet und hat eine über die Region hinaus bekannte Turnieranlage, die bereits mehrmals Austragungsort deutscher Meisterschaften war. Der Golfplatz wurde mit dem Umweltpreis des Deutschen Golfverbands ausgezeichnet. Ehrenpräsident Hans-Peter Müller (1946–2020) war 26 Jahre Präsident des Clubs und hat diesen maßgeblich geprägt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Seit 2006 vereint der Gewerbeverband Lichtenau-Sachsen e. V. die Selbständigen der beiden benachbarten Gemeinden Lichtenau und Sachsen bei Ansbach. Da die Gewerbeflächen im Ort nicht mehr ausreichten, wurde 2012 das Gewerbegebiet "A 6", direkt an der Autobahnauffahrt zur Bundesautobahn 6 erschlossen und bebaut.

Bekanntestes Unternehmen am Ort war bis März 2021 die Brauerei „Hauff-Bräu“.[43] International bekannt ist die Firma Eberhardt GmbH als Weltmarktführer für Schinkenpressen. Bundesweit bekannt wurde die Franke Elektrotechnik GmbH als Unternehmen des Jahres 1998 und als erster Solarinstallateur mit zertifiziertem Umweltmanagementsystem.

Von 2003 bis 2016 war Lichtenau Teil der Kommunalen Allianz LiSa, zu der die politische Gemeinde Sachsen b.Ansbach gehörte. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[44], die aus dem Zusammenschluss von LiSa und Komm,A (Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach) entstand.

Lichtenau beherbergt eine Außenstelle der JVA Nürnberg und eine sogenannte Anstaltsgärtnerei. Es gibt einen kommunalen Friedhof mit historischen Gruften und Gräbern. Ein alter Steinbruch, in dem Sandstein gebrochen wurde, ist in Privatbesitz.

Persönlichkeiten

Literatur

Monographien

  • Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Frhr. von Haller: Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft – Ein historisches Handbuch nach Vorarbeiten von Dr. Gustav Voit. Selbstverlag der Altnürnberger Landschaft e. V., Lauf an der Pegnitz 2006, ISBN 978-3-00-020677-1.
  • Reiner Heller: Geschichte der Festung Lichtenau. Auflage 2013, Herausgeber-Museumsverein-Lichtenau.
  • Reiner Heller: Mühlen an der fränkischen Rezat, von Oberdachstetten bis Georgensgmünd (u. a. Beschreibung der Mühlen in und um Lichtenau, so z. B. im Zandtbachtal). 1. Auflage 2013, Selbstverlag.
  • Heinrich Holzschuher: Geschichte der ehem. Herrschaft, des Marktes, der Feste und des Zuchthauses Lichtenau. Nürnberg 1837.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
  • Gerhard Rechter: Lichtenau und seine Menschen. Die Festung, der Marktort und die Grundherrschaft seit dem 15. Jahrhundert. Ein Häuserbuch (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte. Band 25), Nürnberg 2010, ISBN 978-3-929865-34-9.
  • Fritz Schnelbögl: Nürnbergs Bollwerk Lichtenau. (Altnürnberger Landschaft 4. Jg., Sonderheft November 1955).
  • Wilhelm Schwemmer: Alt-Lichtenau und Festung. Aus der Geschichte der Ortschaft und der Festung. Korn & Berg, Nürnberg 1980, ISBN 3-87432-072-3.

Artikel

Einzelnachweise

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