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Liste der Schüttkästen in Niederösterreich

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Diese Liste nennt die Schüttkästen in Niederösterreich. Besonders im nördlichen Niederösterreich gibt es zahlreiche mächtige Schüttkästen, oft neben (ehemaligen) Schlössern und Klöstern. Viele dieser herrschaftlichen Schüttkästen wurden im Barock, im 17. und 18. Jahrhundert, errichtet. Die Liste beinhaltet auch kleinere Schüttkästen, wie solche von Pfarrhöfen und Gutshöfen. Von den in Teilen des südlichen Niederösterreichs existierenden kleinen gemauerten bäuerlichen Getreidekästen wurden nur jene in diese Liste aufgenommen, die unter Denkmalschutz stehen.

Erklärung zur Liste

  • Name: Name der Anlage.
  • Bezirk, Gemeinde, Adresse, Lage: Zeigt an, in welchem Bezirk/in welcher Gemeinde das Gebäude steht, die Adresse, sowie die Geokoordinaten.
  • Beschreibung, Geschichte: Das Gebäude wird beschrieben. Geschichtlicher Abriss, heutige Nutzung.
  • Bild: Zeigt ein Bild des Gebäudes an.
  • Denkmalschutz: Falls das Gebäude unter Denkmalschutz steht, führt ein Link zum Eintrag in der Denkmalliste.

Die Liste ist nach Bezirken sortiert, innerhalb der Bezirke nach Gemeinden, innerhalb der Gemeinden nach Ortschaften. Alternativ kann sie nach dem Alter des Gebäudes (Spalte Beschreibung, Geschichte) sortiert werden.

Liste

Weitere Informationen Name, Bezirk, Gemeinde, Lage ...
Name Bezirk, Gemeinde, Lage Beschreibung, Geschichte Bild Denkmalschutz
Kröllendorf,
Schüttkasten des Schlosses
Amstetten
Allhartsberg
bei Kröllendorf 2
48° 2′ 42″ N, 14° 47′ 52″ O
bezeichnet 1769, dreigeschoßig, flaches Walmdach, zweischiffig, über Pfeilern.[1]
113426f1
Ardagger,
Schüttkasten des Stifts
Amstetten
Ardagger
Ardagger Stift 10

48° 9′ 39″ N, 14° 50′ 43″ O

dreigeschoßig. Sandsteinwappen (Propst Leopold Graf Starhemberg)[2]
31005f1
Opponitz,
Schüttkasten (Körnerkasten)
Amstetten
Opponitz
bei Strubb 3
47° 52′ 12″ N, 14° 49′ 44″ O
50681f1
Seisenegg,
Schüttkasten des Schlosses
Amstetten
Viehdorf
bei Seisenegg 4
48° 8′ 9″ N, 14° 55′ 21″ O
im Kern aus dem 17. Jahrhundert, klassizistische Fassade.[3]
31502f1
Rohrbach,
Schüttkasten des Schlosses
Amstetten
Weistrach
Rohrbach 1
48° 4′ 4″ N, 14° 34′ 4″ O
1738 errichtet. Schopfwalmdach mit 2 Gaupengeschoßen, Steingewändefenster, nordseitig Pfeilerarkaden.[4] 111339f1
Unterwaltersdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Baden
Ebreichsdorf
Ebreichsdorf, bei Mitterndorfer Straße 1
47° 57′ 45″ N, 16° 25′ 58″ O
1563 errichtet. Mächtiger zweigeschoßiger Bau, Satteldach.[5] 2008 abgerissen; Fragmente erhalten.
66570f1
Heiligenkreuz,
Schüttkasten des Stifts
Baden
Heiligenkreuz
Heiligenkreuz 20
48° 3′ 18″ N, 16° 7′ 44″ O
rechts ursprünglich mittelalterlicher Wohnbau, 1529 aufgestockt um Wehrgeschoß mit Schießscharten. 2. Hälfte 16. Jahrhundert links langgestreckter Anbau als Speicher. Umbau 19. Jahrhundert.
64350f1
Oberwaltersdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Baden
Oberwaltersdorf
am Ende des Granariumweges, im Schlossbereich
47° 58′ 35″ N, 16° 19′ 5″ O
34710f1
Margarethen am Moos,
Schüttkasten (des Pfarrhofs?)
Bruck an der Leitha
Enzersdorf an der Fischa
Margarethen am Moos, Wiener Straße 28
48° 2′ 58″ N, 16° 36′ 20″ O
mittelalterlicher Schüttkasten, später zu Wohnbau umgewandelt, zweigeschoßig, Satteldach, Steingewändefenster, Wappen an der Nordseite.[6]
nein
Mannersdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Bruck an der Leitha
Mannersdorf am Leithagebirge
Mannersdorf am Leithagebirge, Jägerzeile 9
47° 58′ 24″ N, 16° 36′ 20″ O
urkundlich 1576 erwähnt; in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in die heutige Form gebracht, zweigeschoßig, kreuzgratgewölbte Pfeilerhallen in Keller- und Erdgeschoß, Balkendecke im Obergeschoß. Seit 1979 als Museum genutzt.[7] 2008 abgerissen; Fragmente erhalten.
15131f1
Petronell-Carnuntum,
Schüttkasten des Schlosses
Bruck an der Leitha
Petronell-Carnuntum
Petronell, Gutshof 11
48° 6′ 52″ N, 16° 51′ 33″ O
1774 errichtet unter Verwendung römischer Steine, viergeschoßig, hohes Walmdach, profilierte Steinfenster, an der Ostseite turmartiger Risalit mit Giebelbekrönung.[8]
15298f1
Regelsbrunn,
Schüttkasten der Jesuiten
Bruck an der Leitha
Scharndorf
Regelsbrunn, bei Am Kirchberg 1
48° 6′ 29″ N, 16° 46′ 49″ O
ursprünglich Getreidespeicher. Ende des 17. Jahrhunderts zu Kirche umgebaut.[9]
15442f1
Regelsbrunn,
Schüttkasten des Wirtschaftshofs
Bruck an der Leitha
Scharndorf
Regelsbrunn, bei Wiener Straße 13
48° 6′ 29″ N, 16° 46′ 36″ O
Schüttkasten im Kern aus dem 17. Jahrhundert.[10] nein
Rannersdorf,
Schüttkasten des Wallhofs
Bruck an der Leitha
Schwechat
Rannersdorf, Brauhausstraße 51–53
48° 7′ 41″ N, 16° 27′ 54″ O
1662 errichtet. Nordteil des Gebäudes dreigeschoßiger Schüttkasten, kreuzgratgewölbt.[11]
8705f1
Ebenthal,
Schüttkasten des Schlosses
Gänserndorf
Ebenthal
Ebenthal, Stillfrieder Straße 4
48° 26′ 15″ N, 16° 47′ 33″ O
errichtet wohl im 17. Jahrhundert; schlichte Putzgliederung von Mitte des 18. Jahrhunderts; dominierender zweigeschoßiger Bau.[12] stichkappengewölbtes Erdgeschoß zeitweise als Presshaus genutzt.
10789f1
Groß-Schweinbarth,
Schüttkasten des Meierhofs des Schlosses
Gänserndorf
Groß-Schweinbarth
Groß-Schweinbarth, Am Hofkeller 7
48° 24′ 46″ N, 16° 38′ 1″ O
barock, errichtet 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, dreigeschoßig. Drei Rundbogenportale, befahrbarer Weinkeller.[13]
10639f1
Hauskirchen,
Schüttkasten
Gänserndorf
Hauskirchen
Hauskirchen, bei Ringgasse 10
48° 36′ 42″ N, 16° 45′ 17″ O
aus dem 18. Jahrhundert, zweigeschoßig, Satteldach.[14]
10476f1
Hauskirchen,
Schüttkasten des Schlosses
Gänserndorf
Hauskirchen
Hauskirchen, bei Schlossplatz 48
48° 36′ 44″ N, 16° 45′ 29″ O
barock, zweigeschoßig.[15] nein
Hohenau an der March,
Schüttkasten
Gänserndorf
Hohenau an der March
Hohenau an der March, Lagerhausgasse 2
48° 36′ 25″ N, 16° 54′ 38″ O
errichtet 1904 für Liechtensteins, 2020 abgerissen[16]
nein
Marchegg,
Schüttkasten des Schlosses
Gänserndorf
Marchegg
Marchegg, bei Am Meierhof 1
48° 16′ 52″ N, 16° 54′ 21″ O
aus dem frühen 18. Jahrhundert.[17] Er wurde für die Niederösterreichische Landesausstellung 2022 renoviert.
111342f1
Obersiebenbrunn,
Schüttkasten des Schlosses
Gänserndorf
Obersiebenbrunn
Obersiebenbrunn, bei Hauptstraße 6
48° 16′ 0″ N, 16° 42′ 40″ O
im 18. Jahrhundert errichtet.[18]
10811f1
Ringelsdorf,
Schüttkasten (ehemals liechtensteinisch)
Gänserndorf
Ringelsdorf-Niederabsdorf
bei Ringelsdorf 188?
48° 33′ 38″ N, 16° 52′ 4″ O[19]
aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, eingeschoßig, steiles Schopfwalmdach.[20] nein
Schönkirchen,
Schüttkasten des Schlosses
Gänserndorf
Schönkirchen-Reyersdorf
Schönkirchen, Gänserndorfer Straße 1
48° 21′ 53″ N, 16° 41′ 56″ O
aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, zweigeschoßig, hohes Schopfwalmdach.[21]
10285f1
Niedersulz,
Schüttkasten
Gänserndorf
Sulz im Weinviertel
bei Niedersulz 23
48° 29′ 9″ N, 16° 40′ 48″ O
Schüttkasten aus dem 17. Jahrhundert, später zu Presshaus umgebaut.[22]
11074f1
Weikendorf,
Schüttkasten des Meierhofs
Gänserndorf
Weikendorf
Weikendorf, Franz-Mair-Weg 1
48° 20′ 35″ N, 16° 45′ 46″ O
Steinportal bezeichnet 1698, dreigeschoßig, mächtiges Satteldach, Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoß.[23]
11050f1
Eichhorn,
Schüttkasten des Meierhofs
Gänserndorf
Zistersdorf
bei Eichhorn 1
48° 33′ 1″ N, 16° 49′ 49″ O
Schüttkasten beim Meierhof.[24] nein
Engelstein,
Schüttkasten des Schlosses
Gmünd
Großschönau
bei Engelstein 4
48° 38′ 23″ N, 14° 56′ 42″ O
barock.[25] gut 60 Meter lang. Seit Jahrzehnten Ruine. nein
Kirchberg am Walde,
Schüttkasten des Schlosses
Gmünd
Kirchberg am Walde
südöstlich von Kirchberg am Walde 1
48° 43′ 19″ N, 15° 5′ 21″ O
barock, dreigeschoßig.[26]
nein
Weißenalbern,
Schüttkasten (Kuenringerturm, Feste Rauhenstein)
Gmünd
Kirchberg am Walde
Weißenalbern 46 und 47
48° 42′ 43″ N, 15° 3′ 57″ O
im 13. Jahrhundert als Kuenringer-Wachtturm errichtet; Granit-Bruchstein-Bau. 1743 zu Schüttkasten umgebaut, danach für Wohnzwecke genutzt.[27]
29539f1
Mittergrabern,
Schüttkasten (Fruchtscheune)
Hollabrunn
Grabern
Mittergrabern 109
48° 37′ 9″ N, 16° 0′ 59″ O
1828 errichtet, zweigeschoßig, geschweifte Giebel.[28] Später zu Taverne umgebaut.
15467f1
Guntersdorf,
Schüttkasten
Hollabrunn
Guntersdorf
Kirchengasse 2
48° 39′ 5″ N, 16° 3′ 2″ O
208631f1
Guntersdorf,
Schüttkasten
Hollabrunn
Guntersdorf
Schüttkastenweg 2
48° 38′ 50″ N, 16° 2′ 50″ O
aus dem 17. Jahrhundert, zweigeschoßig. Reste von Sgraffitomalerei.[29]
15623f1
Riegersburg,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Hardegg
Riegersburg, östlich von Riegersburg 80
48° 51′ 7″ N, 15° 46′ 37″ O
Ruine. nein
Haugsdorf,
Schüttkasten
Hollabrunn
Haugsdorf
Haugsdorf, Laaer Straße 41a
48° 42′ 20″ N, 16° 4′ 51″ O
barock, Mitte 18. Jahrhundert oder bald danach errichtet, dreigeschoßig, geschwungene Giebel. Über straßenseitigem Portal Nische mit Figur.[30]
15977f1
Haugsdorf
Schüttkasten des Meierhofs
Hollabrunn
Haugsdorf
Haugsdorf, Laaer Straße 10
48° 42′ 25″ N, 16° 4′ 40″ O
Straßenflügel des Gebäudekomplexes (später Rathaus) war Schüttkasten aus 17. Jahrhundert. Giebel mit Zweipassfenstern und Kugelaufsätzen.[31]
15978f1
Jetzelsdorf
Schüttkasten
Hollabrunn
Haugsdorf
Jetzelsdorf 71
48° 42′ 23″ N, 16° 3′ 31″ O
im 18. Jahrhundert errichtet, zweigeschoßig, profilierte Steingewändefenster. Portal mit Kaiserbüste.[32] nein
Wetzdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Heldenberg
48° 29′ 53″ N, 15° 57′ 2″ O
1840 bezeichnet, monumentaler Bau, zweischiffige platzlgewölbte Pfeilerhalle, Holzschüttböden.[33]
nein
Aspersdorf,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Hollabrunn
Hollabrunn
Aspersdorf, Platzl 1
48° 35′ 10″ N, 16° 5′ 46″ O
dreigeschoßiger Schüttkasten im Nordtrakt des Pfarrhofs. Breitluken mit Eisenläden.[34] 25684f1
Raschala,
Schüttkasten
Hollabrunn
Hollabrunn
Raschala, Jägerberg 17(?)
48° 32′ 41″ N, 16° 5′ 21″ O
markanter Schüttkasten südöstlich einer abgekommenen Burg.[35]
nein
Weyerburg,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Hollabrunn
Weyerburg, bei Schlossberg 26
48° 34′ 37″ N, 16° 11′ 6″ O
aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, mächtiger Bau, genutete steinerne Türgewände.[36]
nein
Limberg,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Maissau
Limberg, Bahnstraße 1
48° 35′ 43″ N, 15° 51′ 57″ O
barock, zweigeschoßig, Breitfenster.[37]
111128f1
Mühlbach am Manhartsberg,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg
Mühlbach am Manhartsberg, bei Schlossstraße 1
48° 31′ 5″ N, 15° 47′ 27″ O
barock, 17. Jahrhundert? zweigeschoßig.[38] 16236f1
Peigarten,
Schüttkasten
Hollabrunn
Pernersdorf
Peigarten 12
48° 42′ 14″ N, 16° 2′ 50″ O
barock, um 1700 errichtet. Giebel mit Pinienaufsätzen.[39] nein
Pulkau,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Hollabrunn
Pulkau
48° 42′ 27″ N, 15° 51′ 37″ O
barock, errichtet Anfang des 18. Jahrhunderts, dreigeschoßig.[40]
23868f1
Pulkau,
Schüttkasten des Pöltinger Stiftshofs
Hollabrunn
Pulkau
Bahnstraße 4
48° 42′ 17″ N, 15° 51′ 36″ O
errichtet im 17. Jahrhundert. Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet zu einem Amtsgebäude.[41]
23859f1
Minichhofen,
Schüttkasten des Zehenthofs von Stift Göttweig
Hollabrunn
Ravelsbach
hinter Minichhofen 9
48° 33′ 34″ N, 15° 54′ 4″ O
bezeichnet 1830, zweigeschoßig, Segmentbogenportal.[42]
nein
Retz,
Schüttkasten
Hollabrunn
Retz
Retz, Fladnitzer Straße 9
48° 45′ 38″ N, 15° 57′ 5″ O
Gebäude geht auf einen Schüttkasten des 17. Jahrhunderts zurück, umgebaut.[43] nein
Retz,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Hollabrunn
Retz
Retz, Pfarrgasse 9
48° 45′ 32″ N, 15° 57′ 16″ O
aus dem 17. Jahrhundert, zweigeschoßig, zu Kino umgebaut.[44]
24748f1
Retz,
Schüttkasten des Schlosses Gatterburg
Hollabrunn
Retz
Retz, Schlossplatz 1
48° 45′ 21″ N, 15° 57′ 11″ O
1711/12 Nordtrakt des Schlosses als Schüttkasten errichtet, hofseitiges Portal.[45] 14123f1
Unternalb,
Schüttkasten des Freihofs
Hollabrunn
Retz
Unternalb, bei Kirchfeldstraße 75
48° 44′ 24″ N, 15° 57′ 10″ O
mit 1710 bezeichnet, zweigeschoßig.[46] nein
Schrattenthal,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Schrattenthal
Schrattenthal 2
48° 42′ 49″ N, 15° 54′ 26″ O
spätbarock, zweigeschoßig, wappenbekröntes Portal mit 1713 bezeichnet.[47]
16493f1
Seefeld,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Seefeld-Kadolz
südöstlich von Seefeld 1
48° 43′ 8″ N, 16° 10′ 34″ O
im 17. Jahrhundert errichtet. Rankenkartusche bezeichnet 1764.[48] nein
Seefeld,
Schüttkasten
Hollabrunn
Seefeld-Kadolz
Seefeld, bei Nr. 147
48° 43′ 12″ N, 16° 10′ 27″ O
im 17. Jahrhundert errichtet.[49] nein
Braunsdorf,
Getreidespeicher des Schlosses
Hollabrunn
Sitzendorf an der Schmida
bei Braunsdorf 1
48° 37′ 59″ N, 15° 56′ 10″ O
Speichertrakt aus dem 18. Jahrhundert. Tonnengewölbe, Stichkappen.[50] 113151f1
Sitzendorf an der Schmida,
Schüttkasten
Hollabrunn
Sitzendorf an der Schmida
Sitzendorf, bei Lerchenfelder Straße 36
48° 36′ 6″ N, 15° 56′ 53″ O
am nördlichen Ortsrand, dreigeschoßig, Satteldach, Wappenkartusche bezeichnet 1789. Platzlgewölbe im Erdgeschoß.[51]
16569f1
Immendorf,
Schüttkasten
Hollabrunn
Wullersdorf
48° 38′ 53″ N, 16° 7′ 36″ O
nein
Roggendorf,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Hollabrunn
Wullersdorf
bei Maria Roggendorf 26
48° 37′ 7″ N, 16° 8′ 9″ O
barocker Schüttkasten, später zu Kapelle umgebaut.[52]
16612f1
Wullersdorf,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Hollabrunn
Wullersdorf
Wullersdorf, bei Melker Gasse 8
48° 37′ 32″ N, 16° 6′ 10″ O
1. Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet, abgetreppter Volutengiebel, kreuzgratgewölbtes Erdgeschoß.[53]
6193f1
Wullersdorf,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Hollabrunn
Wullersdorf
Wullersdorf, bei Melker Gasse 1
48° 37′ 34″ N, 16° 6′ 8″ O
1716 erbaut. 1828 renoviert, dreigeschoßig, kreuzgratgewölbtes Erdgeschoß.[54]
6197f1
Deinzendorf,
Schüttkasten des Schlosses
Hollabrunn
Zellerndorf
bei Deinzendorf 1
48° 41′ 42″ N, 15° 55′ 31″ O
im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Reste von Sgraffitoeckquaderung.[55]
ja
Altenburg,
Schüttkasten des Stifts
Horn
Altenburg
Altenburg, Abt-Placidus-Much-Straße 1
48° 38′ 39″ N, 15° 35′ 41″ O
von 1857.[56]
71265f1
Burgschleinitz,
Getreidespeicher des Pfarrhofs
Horn
Burgschleinitz-Kühnring
Burgschleinitz, Schulgasse 9
48° 36′ 22″ N, 15° 48′ 53″ O
von Anfang des 17. Jahrhunderts, zweigeschoßig, Quadermalerei an der Südseite.[57] 33729f1
Harmannsdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Horn
Burgschleinitz-Kühnring
Harmannsdorf 6
48° 36′ 3″ N, 15° 44′ 40″ O
aus dem 17. Jahrhundert, dreigeschoßig, hohe Volutengiebel. Im 18. Jahrhundert zu barockem Schlosstheater umgestaltet; illusionistische Landschaftsmalereien (etwa von 1800) im Inneren.[58]
34042f1
Reinprechtspölla,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Horn
Burgschleinitz-Kühnring
bei Reinprechtspölla 36
48° 36′ 48″ N, 15° 45′ 27″ O
errichtet in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, zweigeschoßig, Platzlgewölbe.[59]
32015f1
Zogelsdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Horn
Burgschleinitz-Kühnring
Zogelsdorf 21
48° 37′ 5″ N, 15° 48′ 47″ O
35360f1
Drosendorf,
Schüttkasten
Horn
Drosendorf-Zissersdorf
Drosendorf, Schulsiedlung 17
48° 51′ 43″ N, 15° 37′ 18″ O
errichtet etwa 1725, dreigeschoßig, barock, pyramidenbekrönter geschwungener Giebel.[60]
11681f1
Drosendorf,
Stockkastl
Horn
Drosendorf-Zissersdorf
Drosendorf, Schlossplatz 3
48° 52′ 3″ N, 15° 37′ 15″ O
hohes Gebäude, im Kern aus dem 12. Jahrhundert, halbrunder Schluss im Osten, vielleicht Apsis? Im 17. Jahrhundert als Schüttkasten verwendet, im 18. Jahrhundert Gefängnis.[61]
58766f1
Eggenburg,
Schüttkasten
Horn
Eggenburg
Eggenburg, Museumgasse 2
48° 38′ 19″ N, 15° 49′ 0″ O
um 1700 errichtet, zweigeschoßig, runde Giebelluken, Holzbalkendecken.[62]
46314f1
Eggenburg,
Speicher des Neuen Pfarrhofs
Horn
Eggenburg
Eggenburg, bei Pfarrgasse 6
48° 38′ 38″ N, 15° 48′ 54″ O
zweigeschoßiger Speicher, kreuzgratgewölbte Räume, tonnengewölbter Keller.[63] 49638f1
Eggenburg,
Speicher des Alten Pfarrhofs
Horn
Eggenburg
Eggenburg, bei Kirchenplatz 5
48° 38′ 37″ N, 15° 48′ 50″ O
westlicher Teil des Pfarrhofs ehemaliger Speicher; 16. Jahrhundert?[64]
33794f1
Buchberg am Kamp,
Schüttkasten des Schlosses
Horn
Gars am Kamp
bei Buchberg am Kamp 12
48° 34′ 35″ N, 15° 39′ 24″ O
um 1700 errichtet, ruinös.[65] nein
Geras,
Schüttkasten des Stifts
Horn
Geras
Vorstadt 11
48° 48′ 3″ N, 15° 40′ 30″ O
1668–70 errichtet, dreigeschoßig, 17-achsige Front. Kranzgesims, eisenbeschlagene Tür am Südportal. Sandsteinmadonna. In den 1970ern zu Hotel umgebaut.[66]
ja
Goggitsch,
ehemaliger Schüttkasten
Horn
Geras
Goggitsch 53
48° 46′ 34″ N, 15° 40′ 35″ O
im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Teil eines Schlosses, das im 18. Jahrhundert zu fünf Bauernhöfen umgestaltet wurde. Völlig umgebaut.[67] nein
Unterthumeritz,
Schüttkasten des Meierhofs
Horn
Japons
bei Unterthumeritz 4
48° 48′ 9″ N, 15° 36′ 25″ O
aus dem 17. Jahrhundert.[68] nein
Langau,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Horn
Langau
Langau 270
48° 49′ 51″ N, 15° 42′ 53″ O
Schüttkasten Mitte des 20. Jahrhunderts zu Schule umgebaut.[69] nein
Kattau,
Schüttkasten der Danielmühle
Horn
Meiseldorf
bei Kattau 59
48° 40′ 19″ N, 15° 48′ 16″ O
mit 1810 bezeichnet.[70] 34157f1
Kattau,
Schüttkasten des Schlosses
Horn
Meiseldorf
bei Kattau 1
48° 40′ 45″ N, 15° 48′ 25″ O
im 17. Jahrhundert errichtet.[71] nein
Mold,
Schüttkasten des ehemaligen Schlosses
Horn
Rosenburg-Mold
bei Mold 121
48° 38′ 49″ N, 15° 42′ 11″ O
im 17. Jahrhundert errichtet, zweigeschoßig, steiles Satteldach, Steingewändefenster.[72] Wandbemalungen im Inneren.
nein
St. Bernhard,
Schüttkasten des Stifts
Horn
Sankt Bernhard-Frauenhofen
bei St. Bernhard 2
48° 41′ 7″ N, 15° 35′ 39″ O
westlich des ehemaligen Stifts.[73] ? (vielleicht bei 50617f1 mit eingeschlossen?)
Strögen,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Horn
Sankt Bernhard-Frauenhofen
Strögen 1
48° 40′ 5″ N, 15° 36′ 25″ O
im 17. Jahrhundert errichtet; südlich an den Pfarrhof angebaut, zweigeschoßig.[74]
64766f1
Missingdorf,
Schüttkasten
Horn
Sigmundsherberg
Missingdorf 1
48° 41′ 47″ N, 15° 48′ 16″ O
aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, zweigeschoßig plus zwei Dachbodengeschoße, ovale Fenster im Obergeschoß.[75]
34527f1
Weitersfeld,
Schüttkasten des ehemaligen Meierhofs
Horn
Weitersfeld
Weitersfeld 251
DMS?
dreigeschoßig, Satteldach, steinernes Wappen,[76] das in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vom ehemaligen Meierhof hierher verbracht wurde. nein
Untermixnitz,
Schüttkasten des Schlosses
Horn
Weitersfeld
48° 45′ 18″ N, 15° 50′ 29″ O
Schüttkasten aus dem 16./17. Jahrhundert im Nordtrakt des Schlosses, viergeschoßig, Gewölbe im Erdgeschoß.[77] 61991f1
Untermixnitz,
Schüttkasten
Horn
Weitersfeld
48° 45′ 20″ N, 15° 50′ 25″ O
giebelständiger Schüttkasten.[78] nein
Bisamberg,
Schüttkasten des Schlosses
Korneuburg
Bisamberg
Bisamberg, Schlossgasse 1
48° 19′ 52″ N, 16° 21′ 44″ O
im 17. Jahrhundert errichtet, zweigeschoßig, langgestreckt, hofseitig Giebelgruppe Heilige Familie, gassenseitig ehemaliges Giebelportal.[79] 68789f1
Klein-Engersdorf,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Korneuburg
Bisamberg
bei Klein-Engersdorfer Hauptstraße 74
48° 20′ 19″ N, 16° 22′ 54″ O
aus dem 17. Jahrhundert. Fenster mit profilierter Steinrahmung.[80] ? vielleicht bei 17285f1 mit eingeschlossen?
Enzersfeld im Weinviertel
Schüttkasten des Traunschen Hofs
Korneuburg
Enzersfeld im Weinviertel
Mühlengasse 37
48° 21′ 48″ N, 16° 25′ 36″ O
Torbogen neben dem Schüttkasten mit 1651 bezeichnet, aus Natursteinen gemauert. 2010 renoviert.[81] nein
Ernstbrunn,
Schüttkasten des Schlosses
Korneuburg
Ernstbrunn
südlich von Dörfles 46
48° 32′ 16″ N, 16° 20′ 40″ O
errichtet im 18. Jahrhundert, dreigeschoßig, barockes Portal, schlossähnlicher Gesamteindruck.[82]
nein
Klement,
Schüttkasten des Schlosses
Korneuburg
Ernstbrunn
Klement 1a
48° 34′ 4″ N, 16° 21′ 40″ O
barock, errichtet im 17. Jahrhundert. 1988 bis 1999 renoviert durch Gemeinde. 400 m², dreigeschoßig, 32 gedrechselte Eichensäulen. Abgesetzter geschwungener Giebel mit Kugelaufsätzen. Als Kulturzentrum genutzt.[83]
22706f1
Oberleis,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Korneuburg
Ernstbrunn
Oberleis 1
48° 33′ 32″ N, 16° 22′ 10″ O
spätgotischer Speicher, später verändert.[84]
22710f1
Wolfpassing,
Schüttkasten des Haghofs
Korneuburg
Hausleiten
Seitzersdorf-Wolfpassing, bei Alleestraße 37
48° 24′ 28″ N, 16° 5′ 32″ O
errichtet um 1580 als protestantische Kapelle. Langhaus im 17. Jahrhundert zu Schüttkasten umgestaltet, zweigeschoßig, kreuzgratgewölbt.[85] nein
Korneuburg,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Korneuburg
Korneuburg
Korneuburg, Kirchenplatz 1
48° 20′ 45″ N, 16° 20′ 11″ O
barocker Speicher; um 1840 erneuert. Als Pfarrheim genutzt.[86]
21204f1
Tuttenhof,
Schüttkasten des Hofs
Korneuburg
Langenzersdorf
Tuttendörfl 1
48° 19′ 20″ N, 16° 20′ 27″ O
Anlage aus dem 17. Jahrhundert; Schüttkasten später umgebaut.[87] 22447f1
Obermallebarn,
Schüttkasten
Korneuburg
Sierndorf
Obermallebarn 31
48° 27′ 43″ N, 16° 9′ 14″ O
barock, zweigeschoßig.[88]
5147f1
Stetteldorf am Wagram,
Schüttkasten des Schlosses
Korneuburg
Stetteldorf am Wagram
Stetteldorf am Wagram, bei Schlossstraße 4
48° 24′ 26″ N, 16° 1′ 25″ O
aus dem frühen 18. Jahrhundert. Zwei giebelständige Trakte mit gemeinsamem doppeltem Volutengiebel.[89] nein
Krems,
Schüttkasten der Kaserne
Krems
Krems an der Donau
Krems an der Donau, bei Kasernstraße 14
48° 24′ 35″ N, 15° 35′ 32″ O
Belüftungsfenster im Dach; als Turnsaal genutzt.
16981f1
Gneixendorf,
Schüttkasten des Schlosses Wasserhof
Krems
Krems an der Donau
Gneixendorf, bei Wasserhofstraße 5
48° 26′ 31″ N, 15° 37′ 25″ O
um 1700 errichtet. Wuchtige Volutengiebel, Pfeilerhalle mit Kreuzgratgewölben, Risalit.[90] 111193f1
Albrechtsberg,
Schüttkasten der Burg
Krems
Albrechtsberg an der Großen Krems
Albrechtsberg an der Großen Krems 1b
48° 27′ 47″ N, 15° 22′ 9″ O
Schüttkasten aus dem 18. Jahrhundert; älterer Kern? Schopfwalmdach.[91] nein
Els,
Schüttkasten des Jagdschlosses
Krems
Albrechtsberg an der Großen Krems
hinter Els 1
48° 26′ 41″ N, 15° 22′ 31″ O
im Kern aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts, dreigeschoßig, Walmdach, mit 1555 bezeichnetes Renaissanceportal wurde um 1900 von Schloss Himberg hierher versetzt.[92]
41012f1
Droß,
Schüttkasten des Schäferhofs, gehörte zum Schloss
Krems
Droß
Droß 45
48° 28′ 10″ N, 15° 34′ 22″ O
17. Jahrhundert, zweigeschoßig, Reste von Sgraffitogliederung, Kreuzgratgewölbe. War 30 Jahre lang ohne Dach; doch 2005 renoviert.[93]
57993f1
Dürnstein,
Schüttkasten in ehemaliger Klarissenklosterkirche
Krems
Dürnstein
bei Dürnstein 70
48° 23′ 40″ N, 15° 31′ 12″ O
ehemalige Klosterkirche (um 1300 errichtet); Ende des 16. Jahrhunderts zu einem Schüttkasten umgebaut.[94]
49614f1
Diendorf am Kamp,
Getreidespeicher des Meierhofs von Schloss Walkersdorf
Krems
Grafenegg
Diendorf am Kamp, Kirchenweg 6
48° 26′ 46″ N, 15° 43′ 33″ O
im Kern aus dem 17. Jahrhundert (?), unterkehlte Fenstersohlbänke.[95] nein
Grafenegg,
Schüttkasten des Schlosses
Krems
Grafenegg
bei Grafenegg 13
48° 25′ 52″ N, 15° 44′ 36″ O
17. Jahrhundert, dreigeschoßig.[96]
nein
Hadersdorf am Kamp
Schüttkasten
Krems
Hadersdorf-Kammern
Hadersdorf am Kamp, bei Hauptplatz 15
48° 27′ 34″ N, 15° 43′ 15″ O
im Hof kleiner Schüttkasten des 18. Jahrhunderts.[97] nein
Brunn am Walde,
Schüttkasten
Krems
Lichtenau im Waldviertel
48° 29′ 45″ N, 15° 24′ 28″ O
Bau des 18. Jahrhunderts, dreigeschoßig, nordseitiger Portalvorbau, schindelgedecktes Schopfwalmdach 1986 eingestürzt.[98] ruinös. nein
Mautern an der Donau,
Schüttkasten des Schlosses
Krems
Mautern an der Donau
Mautern an der Donau, Schlossgasse 12
48° 23′ 40″ N, 15° 34′ 30″ O
im 18. Jahrhundert errichtet. Als Museum genutzt.[99]
50214f1
Niedergrünbach,
Schüttkasten des Meierhofs
Krems
Rastenfeld
Niedergrünbach 61
48° 32′ 9″ N, 15° 21′ 8″ O
um 1800 errichtet; dreigeschoßiger langgestreckter Schüttkasten mit Satteldach.[100]
nein
Ottenstein,
Schüttkasten des Schlosses
Krems
Rastenfeld
Ottenstein 3
48° 35′ 55″ N, 15° 20′ 17″ O
aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts. Mächtiger Bau mit geschweiften Giebeln.[101] 111206f1
Leiben,
Schüttkasten des Schlosses
Melk
Leiben
Leiben, Schlossstraße 4
48° 14′ 36″ N, 15° 17′ 2″ O
Südtrakt des Schlosses, an der Außenseite des bis Anfang des 16. Jahrhunderts bestehenden Berings: wehrhafter Speicher, mit Kreuzschlüsselscharten.[102] 34384f1
Strannersdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Melk
Mank
bei Strannersdorf 1
48° 6′ 28″ N, 15° 19′ 51″ O
aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, zweigeschoßig, originale Trockenböden.[103]
ja
Kemmelbach,
Schüttkasten des Schlosses
Melk
Neumarkt an der Ybbs
Kemmelbach, Hauptstraße 36a
48° 9′ 15″ N, 15° 5′ 37″ O
errichtet erste Hälfte 19. Jahrhundert, zweigeschoßig, seit 1997 Gemeindebesitz.[104]
41525f1
Persenbeug,
Schüttkasten des Schlosses
Melk
Persenbeug-Gottsdorf
Persenbeug, Klosterweg 1
48° 11′ 26″ N, 15° 4′ 34″ O
im 3. Viertel des 17. Jahrhunderts errichtet, im Ostteil noch Fenstergitter aus der Zeit. 1862 An- und Umbau als Schule. Dreigeschoßig, Schopfwalmdach.[105]
111264f1
Petzenkirchen,
Speicherbau des Schlosses
Melk
Petzenkirchen
Petzenkirchen, bei Pollnbergstraße 1
48° 8′ 51″ N, 15° 9′ 15″ O
barocker Speicher; mit Schlüssellochscharten[106] ? (vielleicht bei 50387f1 mit einbezogen?)
Pöchlarn,
Schüttkasten des Schlosses
Melk
Pöchlarn
Pöchlarn, Nibelungenstraße 4
48° 12′ 42″ N, 15° 12′ 44″ O
um 1576 errichtet. Umbau im 2. Viertel des 19. Jahrhunderts, zweigeschoßig, Treppengiebel, Schlitzöffnungen.[107]
44847f1
Schallaburg,
Schüttkasten des Schlosses
Melk
Schollach
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Altbau im 16./17. Jh. zum Speicher umfunktioniert
Aggsbach,
Schüttkasten der Kartause
Melk
Schönbühel-Aggsbach
bei Aggsbach-Dorf 1
48° 17′ 36″ N, 15° 25′ 26″ O
bezeichnet 1601 (anlässlich Renovierung; erbaut um 1500). Hoher Bau mit steilem Schopfwalmdach.[108] 94334f1
Aggsbach,
Schüttkasten der Kartause
Melk
Schönbühel-Aggsbach
bei Aggsbach-Dorf 1
48° 17′ 36″ N, 15° 25′ 26″ O
ursprünglich spätmittelalterlicher Wirtschaftsbau; um 1600 zu Speicher mit Zinnenkranz ausgebaut, viergeschoßig, hoher, schmaler Bau mit Schlüssellochscharten, heutiges Walmdach im frühen 18. Jahrhundert aufgesetzt.[109]
94334f1
Passauer Hof,
Schüttkasten
Melk
Ybbs an der Donau
Ybbs an der Donau, Hauptplatz 8
48° 10′ 39″ N, 15° 5′ 8″ O
um 1230 als Palas der Ybbsburg errichtet, später jahrhundertelang als Speicher verwendet.[110]
35331f1
Asparn an der Zaya,
Schüttkasten
Mistelbach
Asparn an der Zaya
48° 35′ 12″ N, 16° 29′ 32″ O
barock, um 1700 errichtet, zweigeschoßig, geschwungener Giebel mit Pinienzapfenkrönung.[111]
nein
Bockfließ,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Bockfließ
Schlossplatz 5
48° 21′ 42″ N, 16° 36′ 10″ O
am südlichen Rundbogenportal mit 1670 bezeichnet. Satteldach. Innen zwei barocke Weinpressen.[112]
111126f1
Fünfkirchen,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Drasenhofen
Fünfkirchen, Schloss 2
48° 44′ 49″ N, 16° 38′ 46″ O
im 16. Jahrhundert errichtet, jüngere Steingewändefenster, dreigeschoßig. Gewölbe aus Bauzeit im Erdgeschoß.[113]
13194f1
Loosdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Fallbach
bei Loosdorf 69
48° 39′ 2″ N, 16° 27′ 5″ O
barock.[114] aus 17. Jahrhundert. nein
Gaubitsch,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Mistelbach
Gaubitsch
bei Gaubitsch 1
48° 39′ 22″ N, 16° 22′ 48″ O
13279f1
Gaweinstal,
Schüttkasten
Mistelbach
Gaweinstal
Obere Berggasse 17
48° 28′ 45″ N, 16° 35′ 26″ O
um 1700 errichtet. Schopfwalmdach. Fassadengliederung des 19. Jahrhunderts. Tonnengewölbe mit Stichkasten im Erdgeschoß.[115] nein
Pellendorf,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Gaweinstal
Pellendorf, bei Am Schlossberg 1
48° 29′ 15″ N, 16° 33′ 18″ O
aus dem 17. Jahrhundert, zweigeschoßig.[116]
nein
Niederkreuzstetten,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Kreuzstetten
Niederkreuzstetten, bei Schlossgasse 4
48° 28′ 50″ N, 16° 28′ 52″ O
im 17. Jahrhundert errichtet. Mächtiger dreigeschoßiger Bau, breite niedrige Schleppgaupen, im Westen Anbau aus dem 18. Jahrhundert.[117]
5959f1
Laa an der Thaya,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Mistelbach
Laa an der Thaya
48° 43′ 20″ N, 16° 23′ 16″ O
aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.[118]
vielleicht bei 25364f1 mit eingeschlossen?
Herrnleis,
Schüttkasten der Pfarre
Mistelbach
Ladendorf
48° 31′ 26″ N, 16° 26′ 40″ O
30034f1
Paasdorf,
Schüttkasten des Schafflerhofs
Mistelbach
Mistelbach
Paasdorf, bei Atzelsdorfer Straße 84
48° 32′ 13″ N, 16° 32′ 42″ O
nein
Erdberg,
Speicher des Pfarrhofs
Mistelbach
Poysdorf
Erdberg, bei Europastraße 21
48° 37′ 32″ N, 16° 38′ 48″ O
Speicher des Pfarrhofs.[119] 33834f1
Poysbrunn,
Schüttkasten des Meierhofs des Schlosses
Mistelbach
Poysdorf
Poysbrunn, bei Schlossstraße 31
48° 42′ 56″ N, 16° 37′ 23″ O
im 16. Jahrhundert errichtet?[120] nein
Poysdorf,
Schüttkasten
Mistelbach
Poysdorf
Poysdorf, Singergasse 43
48° 40′ 11″ N, 16° 38′ 30″ O
um 1700 errichtet, zweigeschoßig, Schopfwalmdach, Steingewändefenster.[121]
nein
Walterskirchen,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Poysdorf
Walterskirchen, bei Schlossgasse 1
48° 39′ 23″ N, 16° 40′ 28″ O
errichtet im 18. Jahrhundert, zweigeschoßig, hohes Satteldach, Portal bezeichnet 17...[122] 2015 abgetragen.
abgekommen
Staatz,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Staatz
Staatz, Schlossplatz 5
48° 40′ 36″ N, 16° 29′ 29″ O
1807 errichtet, dreigeschoßig, hohes Satteldach.[123]
nein
Stronsdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Stronsdorf
48° 39′ 0″ N, 16° 17′ 52″ O
mit Schopfwalmdach.[124] nein
Ulrichskirchen,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Ulrichskirchen-Schleinbach
bei Schleinbacher Straße 7
48° 24′ 8″ N, 16° 29′ 31″ O
barock, am Portal 1611 bezeichnet, zwei- und dreißgeschoßig.[125]
nein
Mitterhof,
Schüttkasten des Guts
Mistelbach
Wildendürnbach
Mitterhof 1
48° 46′ 14″ N, 16° 26′ 52″ O
Portal bezeichnet 1728, dreigeschoßig. Tür mit schmiedeeisernen Beschlägen.[126]
27144f1
Wilfersdorf,
Schüttkasten des Schlosses
Mistelbach
Wilfersdorf
Wilfersdorf, bei Brünner Straße 8
48° 35′ 19″ N, 16° 38′ 50″ O
1725 am Portal, dreigeschoßig, Ortsteinquaderung.[127]
nein
Vösendorf,
Schüttkasten des Schlosses
Mödling
Vösendorf
Johannisweg 2
48° 7′ 20″ N, 16° 20′ 41″ O
um 1806 errichtet, um die Jahrtausendwende restauriert; wird seither als Krippenmuseum genutzt.[128]
Teil von 64829f1
Maria Jeutendorf,
Schüttkasten („Marienhof“) des Schlosses
St. Pölten
Böheimkirchen
Maria Jeutendorf 24
48° 14′ 37″ N, 15° 44′ 30″ O
frühneuzeitlich als Speicherbau errichtet. Um 1800 gotisierend für Wohnzwecke umgebaut.[129]
32125f1
Kasten,
Schüttkasten
St. Pölten
Kasten bei Böheimkirchen
Kasten 17
48° 9′ 14″ N, 15° 46′ 51″ O
Zehentkasten. 1872 zu Schule umgebaut und um ein Stockwerk erhöht.[130]
32641f1
Mauerbach,
Schüttkasten der Kartause
St. Pölten
Mauerbach
Mauerbach, Hauptplatz 3
48° 15′ 1″ N, 16° 9′ 59″ O
erbaut Mitte des 17. Jahrhunderts.[131]
8427f1
Franzhausen,
Schüttkasten des ehemaligen Guts(?)
St. Pölten
Nußdorf ob der Traisen
Franzhausen 22
48° 20′ 53″ N, 15° 42′ 12″ O
vermutlich zum ehemaligen Gut Franzhausen (1675 von F. J. Dietrichstein erworben) gehörender Schüttkasten. nein
Seisenhof,
Schüttkasten
Scheibbs
Göstling an der Ybbs
bei Hochreit 12
47° 46′ 46″ N, 14° 57′ 9″ O
23391f1
Unterbüchl Scheibbs
Gresten-Land
bei Schadneramt 72
47° 58′ 52″ N, 15° 0′ 55″ O
nein
Grafenwörth,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Tulln
Grafenwörth
Grafenwörth, bei Pfarrplatz 1
48° 24′ 35″ N, 15° 46′ 45″ O
errichtet Ende des 18. Jahrhunderts, eingeschoßig, verglaste Arkaden. Als Heimatmuseum genutzt.[132]
27293f1
Großweikersdorf,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Tulln
Großweikersdorf
Großweikersdorf, bei Jubiläumsstraße 1
48° 28′ 22″ N, 15° 58′ 53″ O
im 18. Jahrhundert (?) errichtet. Schlichter Bau.[133] ? (vielleicht bei 27185f1 mit eingeschlossen?)
Oberstockstall,
Schüttkasten des Schlosses
Tulln
Kirchberg am Wagram
Oberstockstall, Ringstraße 1
48° 26′ 24″ N, 15° 54′ 28″ O
als Schüttkasten bezeichnet, doch ursprünglich Wohnbau des 14. Jh., Mitte 16. Jh. umgebaut, dreigeschoßiger Bruchsteinbau.[134]
26957f1
Klosterneuburg,
Schüttkasten
Tulln
Klosterneuburg
Klosterneuburg, Albrechtsbergergasse 1–3
48° 18′ 23″ N, 16° 19′ 27″ O
errichtet 1669/70 als Speichergebäude, aber schon im 17. Jahrhundert auch Weinausschank. 1958/59 restauriert und im Nordosten ausgebaut, dreigeschoßig, steiles Satteldach, Rundbogenportal, bezeichnet 1670.[135]
12760f1
Abstetten,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Tulln
Sieghartskirchen
bei Abstetten 2
48° 15′ 54″ N, 15° 59′ 16″ O
im 18. Jahrhundert Wirtschaftstrakt des Pfarrhofs errichtet, zweigeschoßig, platzlgewölbtes Erdgeschoß, Balkendecke im Obergeschoß.[136]
26564f1
Sitzenberg,
ehemalige Teichschenke
Tulln
Sitzenberg-Reidling
Schloßbergstraße 32
48° 19′ 15″ N, 15° 48′ 24″ O
Im 17. Jahrhundert als Traidkasten errichtet, zweigeschoßig, giebelständig unter geknicktem Schopfwalmdach, Fenster mit Steingewände, das Innere wurde beim Umbau zum Gasthaus verändert[137]
nein
Zeiselmauer,
Schüttkasten
Tulln
Zeiselmauer-Wolfpassing
Zeiselmauer, bei Römergasse 12
48° 19′ 45″ N, 16° 10′ 42″ O
römerzeitlicher Torbau. 1581 als passauischer Zehentkasten adaptiert, viergeschoßig.[138]
26564f1
Schellingshof,
Schüttkasten
Waidhofen an der Thaya
Dobersberg
bei Riegers 41
48° 54′ 2″ N, 15° 18′ 54″ O
barock, bezeichnet 1707, schlicht, mit Breitfenstern.[139] nein
Karlstein an der Thaya,
Schüttkasten des Schlosses
Waidhofen an der Thaya
Karlstein an der Thaya
Karlstein an der Thaya, bei Schlossweg 2
48° 52′ 54″ N, 15° 24′ 6″ O
Meierhof des 16. Jahrhunderts; der westlich vorspringende Trakt war ursprünglich ein Schüttkasten.[140] nein
Drösiedl,
Schüttkasten
Waidhofen an der Thaya
Ludweis-Aigen
bei Drösiedl 1
48° 47′ 15″ N, 15° 29′ 32″ O
barock, aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, dreigeschoßig, bandbeschlagene Eisentüren.[141]
4684f1
Grossau,
Schüttkasten des Schlosses
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
Grossau, Hauptstraße 45?[142]48° 52′ 58″ N, 15° 31′ 20″ O
Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet, zweigeschoßig, ortsteingerahmt, Breitfenster, Schopfwalmdach.[143] nein
Kollmitz,
Schüttkasten der Burg
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
östlich von Kollmitzgraben
48° 49′ 19″ N, 15° 31′ 59″ O
ursprünglich gotischer Palas? 1708 urkundliche als Schüttkasten erwähnt.[144]
20968f1
Oberndorf bei Raabs,
Schüttkasten des Lindenhofs
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
Oberndorf bei Raabs 7
48° 50′ 51″ N, 15° 29′ 10″ O
Pfarrhof aus dem 16./17. Jahrhundert. Südostteil Schüttkasten.[145] 2009 renoviert, Veranstaltungssaal. 25045f1
Primmersdorf,
Schüttkasten
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
48° 51′ 34″ N, 15° 34′ 39″ O
nordseitiges Portal mit 1706 bezeichnet, dreigeschoßig, dekorativ geschwungener Giebel.[146] erbaut von Jakob Prandtauer?
20983f1
Raabs an der Thaya,
Schüttkasten der Burg
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
bei Raabs an der Thaya, Schlossstraße 23 / Oberndorf 67
48° 50′ 48″ N, 15° 29′ 21″ O
Schüttkasten der Burg Raabs. Heute an dessen Stelle Wohnhäuser, eine Giebelzinnenmauer erhalten.[147] nein
Wetzles,
Schüttkasten
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
Wetzles 1
48° 55′ 35″ N, 15° 25′ 28″ O
barock, im 18. Jahrhundert errichtet, dreigeschoßig, Volutengiebel mit Zapfenaufsätzen, Figurnische.[148]
21899f1
Wilhelmshof,
Schüttkasten des Gutshofs
Waidhofen an der Thaya
Raabs an der Thaya
Wilhelmshof 1
48° 55′ 13″ N, 15° 29′ 48″ O
barock.[149] nein
Gilgenberg,
Schüttkasten des Schlosses
Waidhofen an der Thaya
Waldkirchen an der Thaya
Wetzles 1
48° 57′ 3″ N, 15° 21′ 17″ O
Schloss Ende des 16. Jahrhunderts errichtet. Westflügel dient als Schüttkasten.[150]
25485f1
Meires,
Schüttkasten des Schlosses
Waidhofen an der Thaya
Windigsteig
südöstlich von Meires 19
48° 46′ 36″ N, 15° 17′ 24″ O
barock, 17. Jahrhundert (?). Giebelfassaden mit Ochsenaugen und Kugelaufsätzen, Wappen an der Westseite, kreuzgratgewölbte Pfeilerhalle.[151] nein
Allentsteig,
Schüttkasten des Meierhofs des Schlosses
Zwettl
Allentsteig
Allentsteig, Hamerlingstraße 5
48° 41′ 49″ N, 15° 19′ 37″ O
vermutlich im 17. Jahrhundert errichtet, dreigeschoßig, Satteldach. Als Museum (Aussiedler wegen Truppenübungsplatz) genutzt.[152]
41850f1
Wurmbach,
Schüttkasten des Schlosses
Zwettl
Allentsteig
Wurmbach
48° 42′ 12″ N, 15° 21′ 51″ O
auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes. Um 1960 noch Ruine, heute abgekommen.
abgekommen
Kirchberg an der Wild,
Schüttkasten des Schlosses
Zwettl
Göpfritz an der Wild
nordwestlich von Kirchberg an der Wild 1
48° 45′ 5″ N, 15° 24′ 11″ O
aus dem 16. Jahrhundert.[153] nein
Neunzen,
Schüttkasten des Schlosses
Zwettl
Göpfritz an der Wild
Neunzen
48° 41′ 55″ N, 15° 22′ 49″ O
Mitte des 20. Jahrhunderts Ruine, heute abgekommen.
abgekommen
Groß-Gerungs,
ehemaliger Körnerkasten
Zwettl
Groß-Gerungs
Groß-Gerungs, Hauptplatz 88
48° 34′ 27″ N, 14° 57′ 31″ O
errichtet als Körnerkasten. Mitte des 19. Jahrhunderts zu Gefängnis umgebaut. 1965 zu Gemeindeamt umgebaut. Heute Veranstaltungsgebäude.[154]
49791f1
Kerbelhof,
Schüttkasten
Zwettl
Langschlag
bei Kehrbach 1
48° 34′ 1″ N, 14° 54′ 32″ O
am Giebel 1709 bezeichnet. Ruine.[155] nein
Ottenschlag,
Schüttkasten
Zwettl
Ottenschlag
1583 erwähnt mit 300 Mut (370.000 l) Fassungsvermögen abgekommen
Altpölla,
Getreidespeicher des Pfarrhofs
Zwettl
Pölla
Altpölla 1
48° 37′ 27″ N, 15° 27′ 57″ O
von Ende des 17. Jahrhunderts (?)[156] 49455f1
Wiesenreith,
Schüttkasten des Meierhofs des Schlosses
Zwettl
Waldhausen
bei Wiesenreith 12
48° 32′ 20″ N, 15° 17′ 18″ O
im 18. Jahrhundert errichtet, zweigeschoßig, Walmdach.[157] nein
Edelhof,
Schüttkasten des Gutshofs
Zwettl
Zwettl
Edelhof 1
48° 36′ 24″ N, 15° 13′ 22″ O
um 1690 errichtet. 1968 restauriert, dreigeschoßig, überkreuzte Putzbänder, Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoß.[158]
61031f1
Großglobnitz,
Schüttkasten des Pfarrhofs
Zwettl
Zwettl-Niederösterreich
bei Großglobnitz 1
48° 40′ 21″ N, 15° 10′ 19″ O
barock.[159]
63847f1
Rottenbach,
Schüttkasten
Zwettl
Zwettl-Niederösterreich
Rottenbach 16
48° 33′ 19″ N, 15° 5′ 44″ O
aus dem 18.(?) Jahrhundert. Schopfwalmdach, Gaupen.[160]
63933f1
Zwettl,
Schüttkasten der Propstei
Zwettl
Zwettl
Zwettl, bei Propstei 1
48° 35′ 58″ N, 15° 9′ 57″ O
romanischer Saalbau aus dem frühen 12. Jahrhundert. Spitzbögen im Erdgeschoß aus 14. Jahrhundert. Umbau im 18./19. Jahrhundert, zweigeschoßig, Satteldach.[161]
111006f1
Ratschenhof,
Schüttkasten des Gutshofs
Zwettl
Zwettl
Ratschenhof 2
48° 35′ 6″ N, 15° 12′ 2″ O
aus dem 15. Jahrhundert. Strebepfeiler.[162]
nein
Rosenau,
Schüttkasten des Schlosses
Zwettl
Zwettl
Rosenau-Schloss 6
48° 36′ 5″ N, 15° 3′ 55″ O
Im Inneren 1747 bezeichnet. 1973 völlig umgebaut.[163]
63926f1
Zwettl,
Getreidekasten des Stifts
Zwettl
Zwettl
Zwettl, bei Zwettl Stift 10
48° 37′ 3″ N, 15° 11′ 58″ O
erbaut 1643, drei- bis viergeschoßig.[164] 35376f1
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Literatur

  • Denkmalpflege in Niederösterreich. Band 21: Speicher, Schüttkästen. Die Schwierigkeit einer zeitgemäßen Nutzung. Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung für Kultur und Wissenschaft, 1999.

Einzelnachweise

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