Liste von deutschen Märchenfilmen

Wikimedia-Liste From Wikipedia, the free encyclopedia

Diese Liste von deutschen Märchenfilmen listet Märchenfilme nach Jahr. Ausgangspunkt für die Angabe von Filmtitel, Originaltitel, Premierenjahr und Regisseur der einzelnen Märchenfilme sind die Internet Movie Database und das Lexikon des internationalen Films. Da sich auch bei diesen Filmdatenbanken sowie Filmlexika die Angaben beispielsweise über das Entstehungsjahr um ein bis zwei Jahre widersprechen können, ist es sinnvoll, jeden Film in der Listung eindeutig zu charakterisieren durch Titel, Jahr und Regisseur. Bei widersprüchlichen Angaben sollten – soweit zugänglich – die Angaben des Filmabspanns in Originalsprache herangezogen werden.

Stummfilm

Zeit des Nationalsozialismus (1933 bis 1945)

  • 1933: Das kalte Herz – Regie: Karl Ulrich Schnabel, Vorlage: Wilhelm Hauff
  • 1933: Hänsel und Gretel – Regie: Alf Zengerling[4]
  • 1933/1934: König Drosselbart und die hochmütige Prinzessin – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1934: Prinzessin Turandot – Regie: Gerhard Lamprecht
  • 1934: Die Henne mit den goldenen Eiern[4]
  • 1934: Frau Holle[4]
  • 1935: Der gestiefelte Kater – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1935: Der Graf von Carabas – Regie: Lotte Reiniger, Vorlage: Brüder Grimm[9]
  • 1935: Von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen – Regie: Ferdinand Diehl
  • 1936: Graf Habenichts – Regie: Kurt Stordel[4]
  • 1936: Dornröschen – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1936: Hans im Glück – Regie: Robert Herlth, Walter Röhrig, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1936: Der betrogene Räuber (Puppenspiel) – Regie: Max Jakob[4]
  • 1936: Die Bremer Stadtmusikanten – Regie: Kurt Stordel[4]
  • 1936: Tischlein deck dich – Regie: Ferdinand Diehl[4]
  • 1937: Kalif Storch – Regie: Ferdinand Diehl, Hermann Diehl[4]
  • 1937: Rotkäppchen und der Wolf – Regie: Fritz Genschow und Renée Stobrawa, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1937: Die sieben Raben (Puppentrick-Version)– Regie: Ferdinand Diehl, Hermann Diehl, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1937: Land der Liebe – Regie: Reinhold Schünzel[10][11]
  • 1938: Tischlein deck Dich, Esel streck Dich, Knüppel aus dem Sack – Regie: Alfred Stöger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1938: Schneeweißchen und Rosenrot – Regie: Alfred Stöger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1939: Ein Märchen – Regie: Kurt Stordel[4]
  • 1939: Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel – Regie: Ferdinand Diehl[4]
  • 1939: Der Wolf und die sieben jungen Geißlein – Regie: Kurt Niele, Hans Strohbach[4]
  • 1939: Schneewittchen und die sieben Zwerge – Regie: Carl Heinz Wolff, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1939: Die Heinzelmännchen – Regie: Hubert Schonger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Die Sterntaler – Regie: Hubert Schonger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Hänsel und Gretel – Regie: Hubert Schonger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Frieder und Catherlieschen – Regie: Hubert Schonger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Der süße Brei – Regie: Erich Dautert, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Der kleine Häwelmann – Regie: Erich Dautert, Vorlage: Theodor Storm[4]
  • 1940: Die verzauberte Prinzessin – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Der Rubin von Friedrich Hebbel
  • 1940: Der Froschkönig – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Der Hase und der Igel – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Rumpelstilzchen – Regie: Alf Zengerling, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1940: Der standhafte Zinnsoldat – Regie: Erich Dautert, Vorlage: Hans Christian Andersen[4]
  • 1940: Der Geisterkönig (Puppenspiel) – Regie: Max Jakob[5]
  • 1941: Das tapfere Schneiderlein – Regie: Hubert Schonger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1941: Hans im Glück – Regie: Hubert Schonger[4]
  • 1942: Das Feuerzeug (Puppenspiel) – Regie: Max Jakob[12]
  • 1943: Hänsel und Gretel – Regie: Kurt Stordel[4]
  • 1943: Dornröschen – Regie: Ferdinand Diehl[4]
  • 1943: Die Bremer Stadtmusikanten – Regie: Heinz Tischmeyer[4]
  • 1943: Der kleine Däumling – Regie: Hubert Schonger, Gerd Otto[4]
  • 1944: Die goldene Gans – Regie: Lotte Reiniger[4]
  • 1944: Die Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen (Kurz-Animationsfilm) – Regie: Hans Held[13]
  • 1944: Der fliegende Koffer – Regie: Curt A. Engel[5]
  • 1944: Der kleine Muck – Regie: Franz Fiedler, Vorlage: Wilhelm Hauff
  • 1944: Der gestiefelte Kater (Puppentrick-Version) – Regie: Ferdinand Diehl, Vorlage: Brüder Grimm[14]

Besatzungszeit (1945 bis 1949)

Deutsche Märchenfilme in „Ost“ und „West“

Deutsche Demokratische Republik (1949 bis 1989)

Kino

Fernsehen

  • 1953: Die Zwerge im Weihnachtswald – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: nach Motiven deutscher Märchen[17]
  • 1953: Mathias Löffelchen, der Osterhase – Regie: Hans-Günther Bohm[18]
  • 1953: Der musizierende Bär – Regie: Hans-Günther Bohm[19]
  • 1954: Abu Hassan – Regie: Alfred Eichhorn, Vorlage: Tausendundeine Nacht[20]
  • 1954: Das Märchen von der verlorenen Zeit – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: Jewgeni Schwarz[21]
  • 1954: König Drosselbart – Regie: Günther Bohm Vorlage: Brüder Grimm[22]
  • 1954: Till Eulenspiegel malt den Landgrafen von Hessen – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: nach dem Volksbuch “Till Eulenspiegel”[23]
  • 1954: Till Eulenspiegels Reise durch die Luft – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: nach dem Volksbuch “Till Eulenspiegel”[24]
  • 1954: Die Osterhasen von Kuckuckshöh – Regie: Hans-Günther Bohm[25]
  • 1954: Das Osterhasenfell – Regie: Robert Trösch, Vorlage: nach der Fabel von Friedrich Wolf[26]
  • 1954: Der Hecktaler – Regie: Hans-Günter Bohm, Vorlage: nach einem russischen Volksmärchen[27]
  • 1955: Die Nachtigall – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: Hans Christian Andersen[28]
  • 1955: Die Erlebnisse eines kleinen Osterhasen – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: Karlheinz Rahn[29]
  • 1955: La Ramée – Regie: Karlheinz Bieber, Vorlage. französisches Volksmärchen[30]
  • 1955: Die gestohlene Prinzessin – Regie: Karl-Heinz Biber, Vorlage: „Fritz Alexander“ aka Peter Walther Andreas-Dränert[31]
  • 1955: Die Prinzessin und die sieben Ritter – Regie: Erika Heide Just, Vorlage: „Schneewittchen“ in der Fassung von den Brüder Grimm[32]
  • 1956: Die verzauberten Brüder – Regie: Hans-Dieter Schmidt, Vorlage: Jewgeni Schwarz[33]
  • 1956: Das Tierhäuschen – Regie: Hans-Dieter Schmidt, Vorlage: Samuel Marshak[34]
  • 1956: Rumpelstilzchen – Regie: Peter Hagen, Vorlage: Brüder Grimm[35]
  • 1957: Der Schweinehirt – Regie: Günter Puppe, Vorlage: Hans Christian Andersen[36]
  • 1957: Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen – Regie: Wolfgang E. Struck, Vorlage: Brüder Grimm[37]
  • 1957: Schneeweißchen und Rosenrot – Regie: Regie: Dr. Jiri Jahn als Gast aus Prag, Vorlage: Brüder Grimm[38]
  • 1957: Die Schneekönigin – Regie: Ludwig bzw. Lutz Friedrich, Vorlage: Jewgenij Schwarz nach Hans Christian Andersen[39]
  • 1957: Der verlorene Taler – Regie: Karl-Heinz Bieber, Vorlage: Anne Martens[40]
  • 1957: Kasperle reißt aus – Regie: Ursula Nonnewitz, Vorlage: Klaus Eidam nach „Pinocchios Abenteuer“ von Carlo Goldoni[41]
  • 1958: Hühnchen und Hähnchen – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: Brüder Grimm “Das Lumpengesindel”[42]
  • 1958: Dornröschen – Regie: Jiri Jahn (als Gast), Vorlage: Brüder Grimm[43]
  • 1958: Der kleine und der große Klaus – Regie: Dr. Jiri Jahn (als Gast aus Prag), Vorlage: Hans Christian Andersen[44]
  • 1958: Die Berggeister von Hallasan – Regie: Hans-Dieter Schmidt, Vorlage: koreanische Märchenmotive[45]
  • 1958: Zwerg Nase – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: Wilhelm Hauff[46]
  • 1959: Die drei goldenen Haare des Teufels – Regie: Gisela Schwarz-Marell, Vorlage: Brüder Grimm „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“[47]
  • 1959: Kleiner Engel ohne Bedeutung – Regie: Jürgen Degenhardt, Vorlage: Claude-André Puget[48]
  • 1959: Der gestiefelte Kater – Regie:Gisela Schwarz-Marell, Vorlage: Brüder Grimm[49]
  • 1959: Das Lügenschloss – Regie: Günter Puppe, Vorlage: Gisela Schwarz-Marell[50]
  • 1959: Der Weihnachtsmann lebt hinterm Mond – Regie: Hans Knötzsch, Vorlage: Gerhard Rentzsch und W. K. Schweikert[51]
  • 1960: Andreas und die Zaubernuss – Regie: Hugo Hermann, Vorlage: Gwendolin Reichwald[52]
  • 1960: Häschen Schnurks – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Harald Hauser[53]
  • 1960: Cipollino – Regie: Hans-Dieter Schmidt, Vorlage: S. Bogomassowa und S. Kolossowa nach einem Kinderbuch von Gianni Rodari[54]
  • 1960: Geschichten vom König Mátyás – Regie: Jens-Peter Proll, Vorlage: ungarischen Volksmärchen[55]
  • 1960: Rotkäppchen – Regie: Hans-Günter Bohm. Vorlage: Brüder Grimm[56]
  • 1960: Das tapfere Schneiderlein – Regie: Hans-Günther Bohm, Vorlage: Brüder Grimm[57]
  • 1961: Die Laterne – Regie: Gisela Schwarz-Marell, Vorlage: nach einem Theaterstück von Alois Jirašek[58]
  • 1961: Der Schatten – Regie: Hilmar Elze, Vorlage: Jewgenij Schwarz[59]
  • 1962: Peter Petz – Regie: Hans-Günter Bohm, Vorlage: Werner Toelcke[60]
  • 1962: Das Männchen aus der Erbsenhülse – Regie: Wolf Sabo, Vorlage: polnische Märchen von A. Sak und I. Kusnezow[61]
  • 1962: Honza und die Geige – Regie: Dieter Bülter-Marell, Vorlage: tschechische Volksmärchens von A. Sak und I. Kusnezow[62]
  • 1962: Die Prinzessin und die sieben Ritter – Regie: Greta Krätke, Vorlage: „Schneewittchen“ in der Fassung von Alexander Puschkin[63]
  • 1963: Die hölzerne Schüssel – Regie: Edmund Morris, Vorlage: Brüder Grimm nach Motiven von „Der alte Großvater und der Enkel“[64]
  • 1963: Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen – Regie: Günter Puppe, Vorlage: Brüder Grimm[65]
  • 1963: Das Katzenmärchen – Regie: Günter Hennig, Vorlage: Karel Capek[66]
  • 1964: Till Eulenspiegel – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: nach dem Volksbuch “Till Eulenspiegel”[67]
  • 1964: Das gewöhnliche Wunder – Regie: Erich Geiger, Vorlage: Jewgeni Schwarz[68]
  • 1964: Peter und die Wunderflöte – Regie: Gisela Schwarz-Marell, Vorlage: Frank Regner[69]
  • 1964: Das tapfere Schneiderlein – Regie: Kurt Weiler, Vorlage: Brüder Grimm (Puppentrickfilm)[70]
  • 1965: Das Räubermärchen – Regie: Ursula Görner, Vorlage: Karel Capek[71]
  • 1965: Dornröschen – Regie: Katja Georgi, Vorlage: Gebrüder Grimm (Puppentrickfilm)[72]
  • 1966: Der kleine Prinz – Regie: Konrad Wolf
  • 1966: Tischlein, deck dich… – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Brüder Grimm[73]
  • 1966: Das Märchen – Regie: Jochen Zimmermann, Vorlage: Curt Goetz aus „Die tote Tante und andere Begebenheiten“[74]
  • 1966: Herr Holle – Regie: Günter Hennig[75]
  • 1966: Das Untier von Samarkand – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Anna-Elisabeth Wiede[76]
  • 1967: Der gestiefelte Kater -Regie: Hilmar Elze[77]
  • 1967: Der goldene Nagel – Regie: Beate Hanspach, Vorlage: Jewgeni Permjak[78]
  • 1967: Die Prinzessin und der Schweinehirt – Regie: Harry Erlich, Vorlage: Hans Christian Andersen[79]
  • 1967: Die verzauberten Brüder – Regie: Hannelore Tovazzi, Hilmar Elze, Vorlage: Jewgenij Schwarz[80]
  • 1968: Der Bärenhäuter – Regie: Hilmar Elze, Vorlage: Brüder Grimm[81]
  • 1968: Die Geschichte vom tapferen Schneiderlein – Regie: Gisela Schwarz-Marell, Vorlage: Brüder Grimm[82]
  • 1968: Ein Krug mit Oliven – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: orientalisches Märchen[83]
  • 1969: Der Nachtigallenwald – Regie: Harry Erlich, Vorlage: Brüder Grimm „Jorinde und Joringel“[84]
  • 1969: Androklus und der Löwe – Regie: Kurt Jung-Alsen, Vorlage: George Bernard Shaw
  • 1969: Der Rubin – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Christian Friedrich Hebbel[85]
  • 1969: Die drei Klugen – Regie: Gisela Schwarz-Marell von Hildegard Maria Rauchfuß[86]
  • 1969: Tigertod – Regie: Norbert Büchner, Vorlage: nach vietnamesischen Märchenmotiven[87]
  • 1969: Märchenbrunnen – Regie: Günter Stahnke[88]
  • 1970: Abdu, der Schelm – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Arabischen Volkssagen[89]
  • 1970: Der Schatten – Regie: Annelies Thomas, Vorlage: Jewgenij Schwarz[90]
  • 1970: Der Prozess um den gestohlenen Knoblauch – Regie: Norbert Büchner, Vorlage: Georg W. Pijet[91]
  • 1970: Die Prinzessin auf der Erbse – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Hans Christian Andersen[92]
  • 1970: Das Tierhäuschen – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Samuil Marschak[93]
  • 1971: Der kleine und der große Klaus – Regie: Celino Bleiweiß, Vorlage: Hans Christian Andersen
  • 1971: Felix aus dem Wunderland – Regie: Gunter Friedrich, Vorlage: Brigitte Tenzler[94]
  • 1971: Das Märchen vom Kaiser und vom Hirten – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Bosko Trifunovic[95]
  • 1971: Knut Speleman – Regie: Heinz Kögel, Vorlage: Hans Joachim Frühauf, nach Motiven von „Die Zaubergeige“[96]
  • 1972: König Drosselbart – Regie: Horst Hawemann, Vorlage: Brüder Grimm[97]
  • 1972: Der kleine Prinz – Regie: Konrad Wolf, Vorlage: Antoine Saint-Exupéry[98]
  • 1972: Tschintschraka oder Das große Abenteuer eines kleinen Gauklers – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Greorgisches Märchen nach Georgi Nachutzrischwili[99][100]
  • 1972: Märchen vom alten Arbat – Regie: Edgar Kaufmann, Vorlage: Alexej Arbusow[101]
  • 1972: Ein unheimliches Glück – Regie: Hubert Kreuz, Vorlage: nach Märchenmotiven von Vera Gürnt[102]
  • 1972: Peter und der Wolf – Regie: Jens Buhmann, Vorlage: russisches Volksmärchen[103]
  • 1973: Der wunderbare Schatz – Regie: Gunter Friedrich, Vorlage: Pawel Maljarewski[104][105]
  • 1973: Die klugen Dinge – Regie: Rainer Hausdorf, Vorlage: Märchenspiel von Samuil Marschak[106][107]
  • 1973: Die kluge Susanne – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Brüder Grimm[108]
  • 1973: Zar Wasserwirbel – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Jewgenij Schwarz[109]
  • 1973: Die goldene Kuh – Regie: Hubert Kreuz, Vorlage: Irene Korb und Hans-Erich Korbschmitt[110]
  • 1973: Das Honigfaß – Regie: Uta Birnbaum, Vorlage: Lew Jefimowitsch Ustinow[111]
  • 1973: Der Troll und der Musikant – Regie: Richard Engel, Vorlage: Hans J. Frühauf[112]
  • 1974: Das bucklige Pferdchen – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Pjotr Pawlowitsch Jerschow[113]
  • 1974: Feuervogel und Rotfuchs – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Karel Jaromir Erben[114]
  • 1974: Sechse kommen durch die ganze Welt – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Brüder Grimm[115]
  • 1975: Das blaue Pferdchen – Regie: Wolfgang-Claus Asch, Vorlage: Maria-Clara Machado[116]
  • 1975: Die schwarze Mühle – Regie: Celino Bleiweiß, Vorlage: Motive der sorbischen Krabat-Sage von Jurij Brezan[117]
  • 1975: Das Eiszapfenherz – Regie: Karin Hercher, Vorlage: Heinz Kahlau[118]
  • 1975: Das Märchen vom Soldaten und der Schlange – Regie: Hubert Kreuz, Rainer Kotte, Vorlage: Tamara Gabbe[119]
  • 1975: Die Schneekönigin – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Hans Christian Andersen[120]
  • 1976: Aschenbrödel – Regie: Alexander Wikarski, Vorlage: Jewgeni Schwarz[121]
  • 1976: Die Regentrude – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Theodor Storm
  • 1976: Das Untier von Samarkand – Regie: Hubert Kreuz, Vorlage: Anna-Elisabeth Wiede[122]
  • 1976: Das Märchen – Regie: Margot Thyrêt, Vorlage: Curt Goetz aus „Die tote Tante und andere Begebenheiten“[123]
  • 1976: Die gestohlene Zwiebel – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Maria Clara Machado[124]
  • 1976: Wer das Unglück meistert, findet das Glück – Regie: Gunter Friedrich, Vorlage: Samuil Marschak[125]
  • 1977: Die zertanzten Schuhe – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1977: Der Hasenhüter – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Der Hasenhüter und die Königstochter von Ludwig Bechstein
  • 1977: Der kleine Zauberer und die große Fünf – Regie: Erwin Stranka
  • 1977: Der Wolf und die 7 Geißlein – Regie: Uwe-Detlev Jessen, Vorlage: Brüder Grimm[126]
  • 1977: Das gewöhnliche Wunder – Regie: Margot Thyret, Vorlage: Jewgenij Schwarz[127]
  • 1977: Wie Recke, Katze und Maus den Teufel besiegen – Regie: Fred Noczynski, Vorlage: Joachim Maaß und Heide Reinhold[128]
  • 1978: Zwerg Nase – Regie: Karl-Heinz Bahls, Vorlage: Wilhelm Hauff
  • 1978: Der Meisterdieb – Regie: Wolfgang Hübner, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1978: Lapislazuli oder Zaubereien im Dichterbaum – Regie: Andreas Schreiber, Vorlage: Horst Ulrich Semmler und Helga Pfaff[129]
  • 1979: Die Gänsehirtin am Brunnen – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1979: Die Ringe aus Zinn – Regie: Uwe-Detlev Jessen, Vorlage: Tamara Gabbe[130]
  • 1979: Die Bremer Stadtmusikanten – Regie: Uwe-Detlev Jessen, Vorlage: Brüder Grimm[131]
  • 1980: Gevatter Tod – Regie: Wolfgang Hübner, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1980: Dornröschen – Regie: Dieter Bellmann, Vorlage: Brüder Grimm[132]
  • 1980: Die Drachenprinzessin – Regie: Karola Hattop, Vorlage: Georg Redmann[133]
  • 1980: Armer Ritter – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Peter Hacks[134]
  • 1981: Die kluge Finette – Regie: Dieter Knust, Vorlage: nach einem franz. Märchen[135]
  • 1981: Der Aschenstocherer oder Kopf ist das Beste – Regie: Wolfgang Genth, Vorlage: Georgische Märchen von Grigol Nachutzrischwili und B. Gamrekeli[136]
  • 1981: Das Mädchen vom Eisberg – Regie: Karola Hattop[137]
  • 1981: Da kam ein junger Königssohn – Regie: Marina Bell, Vorlage: Manfred Streubel[138]
  • 1981: Das tapfere Schneiderlein – Regie: Uwe-Detlev Jessen, Vorlage: Brüder Grimm[139]
  • 1982: Der Hase und der Igel – Regie: Dieter Bellmann, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1982: Die Geschichte vom Hühnchen und vom Hähnchen – Regie: Horst Netzband, Vorlage:Brüder Grimm “Vom Tode des Hühnchens”
  • 1982: Wie Bärchen zur Sonne flog – Regie: Horst Netzband[140]
  • 1983: Zauber um Zinnober – Regie: Celino Bleiweiß, Vorlage: “Klein Zaches genannt Zinnober” von E. T. A. Hoffmann
  • 1983: Die Schöne und das Tier – Regie: Reiner Bär, Vorlage: Motive des französischen Feenmärchens „Die Schöne und das Tier“[141]
  • 1983: Die Zaubergräte – Regie: Dieter Wien, Vorlage: Charles Dickens[142]
  • 1983: Susanna und der arme Teufel – Regie: Dieter Knust, Vorlage: Thoma Clausen[143]
  • 1983: Das Wintermärchen – Regie: Annelies Thomas, Vorlage: William Shakespeare[144]
  • 1983: Es waren einmal drei Schwestern... – Regie: Katja Georgi (Puppentrickfilm)
  • 1983: Der entführte Prinz – Regie: Wolfgang Hübner[145]
  • 1984: Der Haken – Regie: Edgar Kaufmann, Vorlage: Gerhard Rentzsch in Anlehnung an: „Vom Fischer und seiner Frau“ von den Brüder Grimm[146][147][148]
  • 1984: Der Trichtermann – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Wolfgang Kellner[149]
  • 1984: Turandot – Regie: Wolfgang Münstermann, Vorlage: Carlo Gozzi[150]
  • 1984: Von der Müllerstochter, die Gold spinnen wollte – Regie: Johanna Rothe, Vorlage: Rainer Lindow nach Motiven von „Rumpelstilzchen“ der Brüder Grimm[151]
  • 1985: Die Geschichte vom goldenen Taler – Regie: Bodo Fürneise, Vorlage: Hans Fallada
  • 1985: Der goldene Schlüssel – Regie: Margot Thyret, Vorlage: Brüder Grimm[152]
  • 1985: Die Rundköpfe und die Spitzköpfe
  • 1986: Jorinde und Joringel – Regie: Wolfgang Hübner, Vorlage: Brüder Grimm
  • 1986: Sagenhaftes vom Petermännchen – Regie: Karl-Heinz Bahls[153]
  • 1986: Die feuerrote Blume – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Märchenspiels von I. Karnauchowa und L. Brausewitsch
  • 1986: König Drosselbart und das Mädchen Prinzessin – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Brüder Grimm[154]
  • 1987: Die Brummeisenprinzessin – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Richard Volkmann-Leander
  • 1987: Krötenhans und das Teufelsherz – Regie: Wolfgang Genth, Vorlage: Jo Fabian[155]
  • 1987: Die schwarz-goldene Schlange – Regie: Christine Harbot, Vorlage: nach Motiven von Pawel Bashow[156]
  • 1988: Rapunzel oder Der Zauber der Tränen – Regie: Ursula Schmenger, Vorlage: Brüder Grimm der Märchen: “Rapunzel” und “Jungfrau Maleen”[157]
  • 1988: Die Weihnachtsgans Auguste – Regie: Bodo Fürneisen, Vorlage: Friedrich Wolf
  • 1988: Die verzauberten Brüder – Regie: Dieter Bellmann, Vorlage: Jewgeni Schwarz[158]
  • 1989: Der Tölpelhans – Regie: Bodo Schwarz, Vorlage: Hans Christian Andersen
  • 1989: Prinz Tausendfuß – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Manuel Schöbel[159]
  • 1989: Hans im Glück – Regie: Horst Netzband, Vorlage: Brüder Grimm[160]
  • 1989: Das Birnenmädchen – Regie: Horst J. Tappert (Puppentrickfilm)
  • 1990: König Phantasios – Regie: Karola Hattop[161]
  • 1990: Das hölzerne Schloss – Regie: Edgar Kaufmann, Vorlage: Bernd Schirmer[162]

Bundesrepublik Deutschland (1949 bis 1989)

Deutsche Märchenfilme seit 1990

Kino

Fernsehen

Die ORF und ProSieben Märchenstunde

Märchenreihe Märchenperlen des ZDF

Der Reihen-Titel Märchenperlen wurde erstmals im Jahr 2010 bei der DVD-Veröffentlichung der bis dato produzierten Filme verwendet. Die jährlichen Filme wurden manchmal bereits im Vorjahr abgedreht. 2012 wurden erstmals zwei neue Märchenfilme ausgestrahlt. Die Erstausstrahlung der Filme erfolgte vorwiegend zu Weihnachten auf ZDF.
Der im Jahr 2008 erschienene Märchenfilm Zwerg Nase vom Bayerischen Rundfunk erschien als DVD ebenfalls mit den ZDF-Filmen unter dem Titel Märchenperlen. Die Verfilmung von Der Zauberlehrling aus dem Jahr 2017 war eine Koproduktion vom ZDF mit dem Mitteldeutschen Rundfunk, ebenso wie Der süße Brei (2018).

Märchenreihe Sechs auf einen Streich der ARD

Einstündige deutsche Märchenfilme, die jährlich Weihnachten auf Das Erste erstausgestrahlt werden. Die Reihe ist unter dem Titel Sechs auf einen Streich bekannt, lediglich die zweite Staffel hieß Acht auf einen Streich.

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2022

2023

2024

2025

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI