Schrautershof
Stadtteil von Scheßlitz
From Wikipedia, the free encyclopedia
Schrautershof ist ein Gemeindeteil der Stadt Scheßlitz im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).[2] Schrautershof liegt in der Gemarkung Zeckendorf.[3]
Schrautershof Stadt Scheßlitz | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 57′ N, 11° 3′ O |
| Höhe: | 429 m ü. NHN |
| Einwohner: | 3 (30. Sep. 2025)[1] |
| Postleitzahl: | 96110 |
| Vorwahl: | 09542 |
Schrautershof mit Giechburg im Hintergrund | |
Geografie
Die Einöde liegt auf der Südseite des Schloßberges (530 m ü. NHN), einer Erhebung, die zu den Ausläufern der Fränkischen Alb zählt. Ein Anliegerweg führt zur Giechburg (0,3 km nördlich).[4]
Geschichte
Auf dem zum Ort gehörenden Gelände wird eine Siedlung der Urnenfelderzeit vermutet.
Im Jahre 1802 kam Schrautershof an das Kurfürstentum Bayern. Im Zuge des Gemeindeedikts wurde Schrautershof dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Zeckendorf und der mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstandenen Ruralgemeinde Zeckendorf zugewiesen.[5] Am 1. Mai 1978 wurde Schrautershof im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Scheßlitz eingegliedert.[6]
Einwohnerentwicklung
Religion
Schrautershof ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Kilian (Scheßlitz) gepfarrt.[14]
Literatur
- Hildegard Weiß: Stadt- und Landkreis Bamberg (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 21). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1974, ISBN 3-7696-9884-3 (Digitalisat).
Weblinks
- Ortsteile > Schrautershof. In: schesslitz.de. Abgerufen am 25. Dezember 2025.
- Schrautershof in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 21. März 2023.
- Schrautershof in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 25. Dezember 2025.
- Schrautershof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 25. Dezember 2025.