Italienisches Gefallenendenkmal (Mendrisio)

Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen italienischen Soldaten aus dem Mendrisiotto From Wikipedia, the free encyclopedia

Das italienische Gefallenendenkmal (italienisch Monumento agli italiani caduti, Monumento ai caduti nella guerra d’Italia) in Mendrisio im Schweizer Kanton Tessin ist den im Ersten Weltkrieg gefallenen italienischen Soldaten aus dem Mendrisiotto gewidmet. Das Werk von Fiorenzo Abbondio wurde am 18. Juni 1922 unter Beteiligung italienischer Faschisten enthüllt. Verschiedene Vorgänge im Rahmen der Einweihung sorgten schweizweit für Empörung und führten zu einer diplomatischen Krise mit Italien.

Das italienische Gefallenendenkmal auf dem Friedhof Mendrisio

Beschreibung

Das Denkmal steht auf dem Friedhof von Mendrisio. Auf dem Postament ist unter dem Christusmonogramm die vom Mendriser Anwalt Siro Mantegazza stammende[1] Inschrift: ITALIANI E TICINESI FRATERNAMENTE («Italiener und Tessiner in Brüderlichkeit»), angebracht. Darüber thront die monumentale Skulptur der schmerzlich-grimmig dreinblickenden Italia, der Nationalallegorie Italiens. Sie ist als römische Matrona[1] in einer weiten Stola und mit ausgebreiteten Armen dargestellt. In ihrem zurückgebundenen Haar steckt die abstrahierte Mauerkrone, die von der goldenen fünfzackigen Stella d’Italia bekrönt ist (Typus der Italia turrita e stellata). Auf ihrer Brust prangt das Hoheitszeichen des antiken Roms SPQR. In den Händen hält sie je einen Eichenlaubkranz, vermutlich eine Corona civica, die im Römischen Reich als Auszeichnung für Soldaten verliehen wurde, die in der Schlacht einem Mitbürger das Leben gerettet und einen Feind getötet hatten. Links und rechts, teilweise durch das Gewand verdeckt, sind Stelen eingelassen, die zuoberst die Inschrift tragen: GVERRA D’ITALIA MCMXV MCMXVIII («Krieg Italiens 1915 1918»). Darunter sind die Namen von 43 Gefallenen gelistet. Viele der aufgeführten Nachnamen stammen eindeutig von Angehörigen der italienischen Kolonie, zumal sie vor 1918 nicht in der Schweiz eingebürgert waren (z. B. Besana, Bettiga, Cerea, Fumia, Montorfano, Renella, Urio), einige sind aber nicht nur in der angrenzenden Lombardei, sondern auch im Mendrisiotto alteingesessen (Arnaboldi, Baserga, Bernasconi, Colombo, Corti, Piffaretti, Raimondi, Rusconi, Tettamanti).[2] Besonders auffällig ist, dass der häufigste Tessiner Nachname Bernasconi sechsmal vorkommt, was darauf hinweisen könnte, dass auch Schweizer Bürger, die für Italien kämpften, geehrt wurden. Im Ersten Weltkrieg fochten rund 500 Tessiner Freiwillige auf Seiten der Alliierten.[3]

Die Inschrift auf der Plinthe der Statue: RICONSACRATO IL XXI APRILE MCMXXV («abermals geweiht am 21. April 1925»), wurde nach der Reparatur angebracht (siehe unten).

Geschichte

Ausgangslage

Im Nachgang des Ersten Weltkriegs liessen italienische Gruppierungen im Kanton Tessin rasch zahlreiche Gedenktafeln und Denkmäler für die italienischen Gefallenen errichten, während etwa in Como lange keine solche Ehrung existierte. In Chiasso sind zwei Gedenkstätten dokumentiert, eine auf dem Friedhof und eine in der italienischen Schule.[4] Auf dem Friedhof von Faido entstand 1922 ein von Pietro Andreoletti geschaffenes Denkmal für die italienischen Soldaten aus der Leventina.[5] In Lugano wurde beim Italienischen Spital ab 1922 eine «Gedenkallee» gestaltet.

In Anbetracht des von den Faschisten und anderen nationalistischen Parteien propagierten Irredentismus, der die italienisch- und rätoromanischsprachigen Schweizer Gebiete für Italien beanspruchte, löste diese Welle von italienischen Denkmälern in der Schweiz grosses Unbehagen aus. Die Neue Zürcher Zeitung etwa befand 1922, dass die Intention dahinter weit über den Totenkult hinausgehe und «der Hauptzweck in einer politischen Demonstration» bestehe. Auf «das Treiben gewisser Kreise sollte etwas mehr geachtet werden, bevor bedauerliche und friedensstörende Vorkommnisse eintreten».[4]

Das Gefallenendenkmal von Mendrisio wurde vier Monate vor dem Marsch auf Rom und der damit einhergehenden Machtübernahme der Faschisten in Italien eingeweiht.

Projektierung

Das Gefallenendenkmal von Mendrisio wurde von der italienischen Kolonie im Kanton Tessin projektiert, die zu diesem Zweck das Komitee Pro Monumento ai Caduti konstituierte.[6] Präsident war Francesco Allegri,[7] der 1908 das erste Kino von Mendrisio, das heutige «Mignon», gegründet hatte und seither leitete.[8] Das Komitee verzichtete auf einen öffentliche Ausschreibung und übertrug die Ausführung im Frühjahr 1922 in einem «privaten Wettbewerb» dem noch weitgehend unbekannten Tessiner Bildhauer Fiorenzo Abbondio, der damals in Italien lebte. Dass arrivierte Tessiner Künstler wie Apollonio Pessina, Giuseppe Foglia oder Luigi Vassalli bzw. ihre italienischen Kollegen übergangen wurden, rief heftige Empörung hervor: Der Maler Renato Ballerini veröffentlichte eine Protestnote im Corriere del Ticino, und faschistische Sektionen in der Schweiz und in Italien tobten.[6] Renzo Ferrata, der im April 1921 die ersten faschistischen Zellen in der Schweiz begründet hatte und mit Mussolini in Kontakt stand,[9] forderte in einem in der Gazzetta Ticinese publizierten Leserbrief mehr Transparenz.[6] Am 29. März 1922 hielt er mit einer «Gruppe Italiener» eine öffentliche Aussprache in der Casa degli Italiani in Lugano ab, zu der alle italienischen Bürger und Bürgerinnen, denen «die Notwendigkeit, unsere Toten zu ehren, am Herzen liegt», eingeladen waren.[10]

«Faschistenzug» und Einweihung

Das Gefallenendenkmal wurde am Sonntag, 18. Juni 1922, eingeweiht. Der Verein der demobilisierten Offiziere von Varese organisierte die Teilnahme italienischer Gesellschaften, darunter auch zahlreicher Arditi und Faschisten. Insgesamt reisten etwa 700 Italiener aus dem Ausland an. Die genaue Anzahl von Faschisten darunter ist unklar. Der Verein der demobilisierten Offiziere behauptete später, es habe sich nur um zwanzig gehandelt,[11] Bundesrat Giuseppe Motta sprach von fünfzig,[12] Augenzeugen in Mendrisio bezifferten sie hingegen auf mindestens hundert.[13] Das faschistische Parteiblatt Gagliardetto aus der Provinz Como prahlte selbst damit, es seien Kampfverbände aus Como, Varese, Luino, Malnate, Besozzo, Laveno, Cuvio und Marchirolo anwesend gewesen und «in erster Linie» gestanden, «alle mit Standarten und viele mit schwarzen Hemden».[14] Sie trugen Knüppel bei sich.[12]

Wie sich später herausstellte, wandten sich die italienischen Organisatoren vorgängig an die Tessiner Polizeidirektion in Bellinzona, die ihrerseits am 13. Juni 1922 telegrafisch beim Politischen Departement anfragte, ob die «Einreise italienischer Vereine, Offiziere und Soldaten» für die Einweihung gestattet sei. Das Departement, das dem Tessiner Bundesrat Giuseppe Motta unterstand, erteilte «nach erhaltener Aufklärung über Zweck und Natur der Feier» seine Erlaubnis, die sich aber «auf das Uniformtragen für etwa 15 Militärpersonen und etwa 50 im Tessin niedergelassene Italiener» beschränkte.[12]

Das Telldenkmal in Lugano von Vincenzo Vela

Die italienischen Teilnehmer besammelten sich am Sonntagmorgen in Varese und begaben sich dann mit zwei Extradampfschiffen über den Luganersee nach Lugano, wo sie einen Kranz mit der italienischen Trikolore vor dem Telldenkmal niederlegten.[4] Zunächst hiess es, sie hätten ursprünglich geplant, den Kranz vor einem Gefallenendenkmal beim Italienischen Spital zu deponieren. Da sie aber keine ordnungsgemässen Pässe gehabt und die Luganer Behörden ihnen einen längeren Aufenthalt nicht gestattet hätten, ferner das Spital zu weit vom Schiffssteg entfernt gewesen sei, hätten sie sich auf das nahegelegene Denkmal des Schweizer Nationalhelden beschränkt.[4] Später deuteten sie ihren Akt als eine «vorbedachte Huldigung an die Eidgenossenschaft».[13] Die «zahlreichen militärisch organisierten und von Offiziren befehligten Vereinigungen teils in Uniform, teils in roten Mützen, die Brust mit unzähligen Medaillen geziert oder mit den schwarzen Fahnen samt dolchdurchbohrten Totenköpfen versehen»,[4] stiessen bereits in Lugano bei der einheimischen Bevölkerung auf wenig Begeisterung. Die Faschisten beklagten sich später:

«In Lugano gingen Vertretungen mit den Fahnen ans Land, um die Nation zu ehren, an deren schönen See mit dem italienischen Namen wir zu Gaste waren und um einen Kranz mit den Farben Italiens niederzulegen – nicht am Denkmal, auf dem der Spruch ‹Liberi e svizzeri› steht, sondern am Telldenkmal. Aber Lugano, das früher eine reiche und lachende Stadt war, hat die Italiener mit eisiger Kälte empfangen. Keine Spur von Begeisterung für diese lateinischen Brüder, die ihrem Helden Blumen brachten, kein freundlicher Gruss, keine Bewegung beim Klange der Nationalhymne und des Königsmarsches. Die Gleichgültigkeit dieser spekulativen und bereicherten Luganesen hat sich in ihrer ganzen abstossenden Art an den Tag gelegt.»

Gagliardetto[14]

Die Gesellschaft setzte die Schifffahrt zur italienischen Exklave Campione d’Italia und nach einem kurzen Aufenthalt nach Capolago fort, wo sie die Eisenbahn nach Mendrisio bestieg. Auch dort reagierten Teile der Bevölkerung feindselig auf die Schwarzhemden.[4]

Die Gäste wurden am Bahnhof Mendrisio feierlich empfangen. Kriegswaisenkinder reichten dem Generalkonsul aus Lugano Baron Acton, dem Dichter Giovanni Bertacchi, dem Bürgermeister Mendrisios Elvezio Borella und dem Schöpfer des Denkmals Fiorenzo Abbondio Blumen dar. Auch Francesco Chiesa war anwesend. Ein Festzug mit etwa 5000 Personen begab sich dann, angeführt von Feuerwehrmännern aus Mendrisio und begleitet von der Liberalen Philharmonie Mendrisio, dem Gesangsverein «Arpa» und der Stadtmusik Chiasso, zum Friedhof, wo eine Tribüne neben dem mit der italienischen Trikolore verhüllten Denkmal aufgestellt worden war. Der Präsident des Denkmalkomitees Allegri eröffnete die Zeremonie, und der Propst von Mendrisio segnete das Monument. Weiterhin sprachen der Dichter Bertacchi, der Kommandant und Präsident der Società Dante Alighieri von Varese Moroni, Bürgermeister Borella für die Einwohner Mendrisios, der Generalkommandant des Armeekorps von Varese Rossi für das italienische Heer, ein gewisser Romanatti für die Veteranen und Generalkonsul Acton. Beschlossen wurde der Anlass mit einem Konzert der Stadtmusik Chiasso auf der Piazza del Ponte.[4][7]

Mehrere skandalöse Vorgänge im Rahmen der Einweihung wurden kolportiert:

  • Bei der Abfahrt von Capolago kam es zu einem «Wortwechsel» zwischen einem Tessiner und mehreren Faschisten.[12]
  • Bei den «Ausflügen» auf den zwei Dampfschiffen fielen «unfreundliche Worte gegenüber dem Tessin und der Stadt Lugano».[12]
  • Auf dem Friedhof Mendrisio versetzte ein Faschist einem diensthabenden Feuerwehrmann aus Mendrisio eine Ohrfeige, als dieser die Beschädigung der umliegenden Gräber verhindern wollte. Angesichts der Übermacht der Faschisten konnte er sich nicht wehren.[4]
  • Einem in Mendrisio gegen den faschistischen Aufmarsch Protestierenden wurde gedroht, ihn «hinzumachen».[15]
  • Die in Lugano wohnhaften Italiener riefen bei ihrer Rückkehr wiederholt: «Evviva il Ticino italiano!» («Es lebe das italienische Tessin!»)[4]

Innerschweizerische Kontroversen

Dass die Behörden ausländische uniformierte Kampfverbände auf Schweizer Territorium eingelassen hatten, brachte ihnen von diversen Seiten Kritik ein. Die Neue Berner Zeitung warf ihnen vor, den Italienern einen «Propagandadienst innerhalb der schweizerischen Grenzpfähle» geleistet zu haben.[16] Nationalrat Carl Tanner richtete eine Kleine Anfrage an den Bundesrat, ob es wirklich stimme, dass «militärisch organisierte und von Offizieren befehligte» Arditi und Faschisten an der Einweihung teilgenommen hätten.[17] Der Tessiner Nationalrat Francesco Borella reichte schliesslich eine Interpellation ein, in der er eine Stellungnahme der Behörden verlangte.[13][18] Mario Ferri interpellierte im Tessiner Grossen Rat über die faschistische Kundgebung. Der konservative Staatsrat und Vorsitzende des Polizeidepartements Sebastiano Martinoli verteidigte sich, die Einreise «uniformierter, aber nicht bewaffneter Offiziere mit Fahnen» sei von den Bundesbehörden erlaubt worden. Ausserdem seien die Presseberichte stark übertrieben.[17][19]

Kranzentfernung und diplomatische Krise

Der von den italienischen Vereinen am Telldenkmal in Lugano niedergelegte Kranz wurde in der folgenden Nacht auf Montag von Unbekannten entfernt und in den See geworfen. Die Vereine verlangten eine Bestrafung des Täters und schickten ein Protesttelegramm an den Aussenminister Carlo Schanzer in Rom.[20][16] Dessen Untersekretär Fulco Tosti di Valminuta versprach, sich «zur Wahrung des guten Rufes Italiens» persönlich um die Angelegenheit zu kümmern.[21] Der Fascio di combattimento aus Varese verständigte die Führung des Partito Nazionale Fascista und drohte der Schweiz unverhohlen:

«In Erwartung von Befehlen der obersten Leitung der Partei sind die Faschisten der ganzen Provinz Como eingeladen, sich bereit zu halten und die Augen und die Ohren gut offen zu halten. Wir müssen den Schweizern zu verstehen geben, dass man eine Nation, die so viele Opfer im Kriege gebracht hat, nicht beleidigen kann und nicht beleidigen darf […]. Die Faschisten haben ein gutes Gedächtnis, und gewisse Sachen werden sie nie vergessen.»

Gagliardetto[14]

Luigi Federzoni, damals noch Abgeordneter der protofaschistischen Associazione Nazionalista Italiana, reichte eine Interpellation ein, in der er sich erkundigte, welche Schritte gegen die «italienfeindlichen Fanatiker in Lugano» unternommen würden.[17]

Bundesrat Motta antwortete Anfang Juli auf Borellas Interpellation. Die kantonalen Behörden hätten nichts vom Auftreten der Faschisten in der vorliegenden Form gewusst. Die Einweihungsfeier sei «an sich durchaus statthaft» gewesen und habe «im Allgemeinen einen würdigen Verlauf» genommen. Die Schweiz lege grossen Wert auf gute Beziehungen zu Italien. Die Kranzentfernung sei «eine Grobheit, die zu bedauern ist». Den «Zwischenfällen» sei «keine grosse Bedeutung beizumessen», und sie würden «keine Spuren zurücklassen». Borella erklärte sich unbefriedigt über die Antwort, und Fritz Platten verlangte eine Diskussion, was aber abgelehnt wurde.[12]

Beschädigung und Reparatur

Die nachträglich hinzugefügte Inschrift auf der Plinthe

Am Morgen des 11. Februar 1924 wurde festgestellt, dass Unbekannte in den Friedhof Mendrisio eingedrungen waren und mit einem Hammer oder Pickel das Gesicht der Matrone des Gefallenendenkmals verstümmelt hatten. Der Gemeinderat von Mendrisio rief selbigen Tags eine ausserordentliche Sitzung ein und sandte den italienischen Behörden ein Telegramm, in dem er sein Bedauern über den Vorfall zum Ausdruck brachte.[22] Am 12. Februar verhaftete die Polizei Lorenzo Ostinelli, einen Maurer aus Rancate, der angeblich ein «geistesgestörter» Alkoholiker, aber ohne Verbindung zu den verdächtigten sozialistischen Vereinigungen war.[23] Ein Bekannter hatte ihn angezeigt und zu Protokoll gegeben, Ostinelli habe vor etwa zwei Wochen in betrunkenem Zustand heftig über die kommunalen Behörden geschimpft, welche die Aufstellung des Gefallenendenkmals zugelassen hatten, und gefordert, dem Monument den Kopf abzuschlagen oder es zu entfernen. Ostinelli gab diese Äusserungen zu, verneinte aber vehement, etwas mit dem Anschlag zu tun zu haben.[24]

Der Vorfall wurde selbst im Bundesrat besprochen.[25] Der Tessiner Staatsrat schrieb dem italienischen Generalkonsul am 13. Februar einen Entschuldigungsbrief, in dem er über die laufenden Ermittlungen informierte.[26] Der italienfreundliche Konservative Eligio Pometta verfasste eine pathetische Elegie auf die verstümmelte Statue (Alla statua sfregiata).[27]

Francesco Chiesa forderte öffentlich, dass das Denkmal von den Tessinern repariert werden müsse, woraufhin eine Spendensammlung eröffnet wurde.[28] Die italienische Kolonie bestand aber darauf, die Kosten dafür selbst zu tragen, und liess im Oktober über den Generalkonsul ausrichten, dass die bereits eingegangenen 311 Franken je zur Hälfte für das Italienische Spital in Lugano und das Tessiner Hospiz für schwächliche Kinder in Sorengo verwendet werden sollten.[29]

Gemäss der nachträglich angebrachten Inschrift auf der Plinthe wurde das wiederhergestellte Denkmal am 21. April 1925 eingeweiht.

Siehe auch

Literatur

  • Paola Bernardi-Snozzi: Dalla difesa dell’italianità al filofascismo nel Canton Ticino (1920–1924). Archivio storico ticinese, Bellinzona 1984.

Einzelnachweise

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