Rosenhof (Kronach)
Gemeindeteil der Stadt Kronach im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern)
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Rosenhof ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Kronach im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern).[2]
Rosenhof Kreisstadt Kronach | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 15′ N, 11° 20′ O |
| Höhe: | 364 m ü. NHN |
| Einwohner: | 8 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 96317 |
| Vorwahl: | 09261 |
Geographie
Die Einöde liegt in Hanglage an der bewaldeten Anhöhe Vogelherd (422 m ü. NHN, 0,7 km nordwestlich). Im Ort steht eine Linde, die als Naturdenkmal geschützt ist. Ein Anliegerweg führt nach Dörfles zur Staatsstraße 2200 (0,7 km nordöstlich).[3]
Geschichte
Der Ort wurde 1582 erstmals urkundlich erwähnt.[4]
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Rosenhof aus 2 Anwesen. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Kronach aus. Grundherr der beiden Halbhöfe war das Kastenamt Kronach.[5]
Mit dem Gemeindeedikt wurde Rosenhof dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Friesen und der 1818 gebildeten Ruralgemeinde Dörfles zugewiesen. Am 1. Januar 1978 wurde Rosenhof im Zuge der Gebietsreform in Bayern in Kronach eingegliedert.[6]
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und nach St. Johannes der Täufer (Kronach) gepfarrt.[5]
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Rosenhof. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 589 (Digitalisat).
- Helmut Demattio: Kronach – Der Altlandkreis (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 32). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1998, ISBN 3-7696-9698-0.
- Otto Knopf: Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland : Lexikon. Ackermann-Verlag, Hof 1993, ISBN 3-929364-08-5, Sp. 519.
Weblinks
- Rosenhof in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 15. Dezember 2021.
- Rosenhof in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 26. September 2020.
- Rosenhof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 26. September 2020.