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Windmühle (bei Pfaffengreuth)

Ortsteil der Stadt Ansbach From Wikipedia, the free encyclopedia

Windmühle ([ˈvɪntˌmyːlə] ⓘ, fränkisch: „Windmil“[2]) ist ein Gemeindeteil der kreisfreien Stadt Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[3] Windmühle liegt in der Gemarkung Hennenbach.[4]

Schnelle Fakten Kreisfreie Stadt Ansbach ...
Windmühle (bei Pfaffengreuth)
Kreisfreie Stadt Ansbach
Koordinaten: 49° 18′ N, 10° 36′ O
Höhe: 450 m ü. NHN
Einwohner: 5 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 0981
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Geografie

Die Einöde ist heute Haus Nr. 1 der Rummelsberger Straße, die parallel zur Bundesstraße 14 verläuft und 150 Meter südwestlich bzw. 300 Meter nordöstlich in diese mündet. Unmittelbar westlich des Anwesens befindet sich Heimweg (= Rummelsberger Str. 11), unmittelbar nördlich der Rabenhof, dahinter die Flur Urlas mit einem Schießplatz der US Army.[5]

Geschichte

Wie auch Heimweg und Rabenhof wurde Windmühle von Karl Heinrich Ritter von Lang gegründet. Der Ort wurde 1809 erstmals schriftlich erwähnt.[6] Benannt wurde er nach einer ehemaligen Windmühle, die ca. einen Kilometer westlich am Drechselsgarten stand, deren Betrieb aber wegen Ineffizienz eingestellt wurde. 1823 kaufte der Wirt Georg Michael Stadelmann das Wirtschaftsgut Zur Windmühle.[2]

Windmühle gehörte der 1811 gegründeten Ruralgemeinde Hennenbach an.[7] Am 1. Juli 1972 wurde sie im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Ansbach eingemeindet.[8][9]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 36 *5261241685
Häuser[10] 11112511
Quelle [11][12][13][14][15][16][17][18][19][20][1]
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* 
Ort wird zu Kammerforst gerechnet.

Religion

Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Johannis (Ansbach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren zunächst nach St. Ludwig (Ansbach) gepfarrt,[19] seit 1970 ist die Pfarrei Christ König (Ansbach) zuständig.

Literatur

  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, OCLC 872378821, S. 203.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.

Fußnoten

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