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Manzenberg (Marktredwitz)

Ortsteil von Marktredwitz in Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Manzenberg ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Marktredwitz im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern).[2] Manzenberg liegt in der Gemarkung Wölsau.[3]

Schnelle Fakten Große Kreisstadt Marktredwitz ...
Manzenberg
Große Kreisstadt Marktredwitz
Koordinaten: 49° 59′ N, 12° 6′ O
Höhe: 595 m ü. NHN
Einwohner: 40 (Jan. 2025)[1]
Postleitzahl: 95615
Vorwahl: 09231
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Geographie

Das Dorf liegt am Südwesthang des Foßbühls (648 m ü. NHN), einer Erhebung des Fichtelgebirges. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Pfaffenreuth (1,4 km westlich), nach Dörflas (1,4 km nordwestlich), zur Staatsstraße 2170 bei Lengenfeld (0,9 km südöstlich) und direkt zur St 2170 (0,9 km südlich).[4]

Geschichte

Zu Zeiten der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1297 übertrug Landgraf Gebhard von Leuchtenberg das gesamte Dorf dem Kloster Waldsassen unter dem Abt Theoderich.[5] In der Folgezeit waren nur zwei Anwesen dem Kloster zugehörig, der Rest unterstand der egerischen Herrschaft Redwitz. Das Hochgericht übte das brandenburg-kulmbachische Sechsamt Wunsiedel aus.[6]

Von 1797 bis 1810 unterstand Manzenberg dem Justiz- und Kammeramt Wunsiedel.[7] Mit dem Gemeindeedikt wurde Manzenberg dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Dörflas zugewiesen, 1819 dann dem neu gebildeten Steuerdistrikt Lengenfeld und der gleichzeitig entstandenen Ruralgemeinde Lengenfeld.[8] Am 1. Juli 1976 wurde Manzenberg im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Marktredwitz eingemeindet.[9]

Baudenkmäler

In Manzenberg gibt es zehn Baudenkmäler:[10]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001861001871001885001900001925001950001961001970001987002025
Einwohner 80866478675711263564640
Häuser[11] 12141313131416
Quelle [8][12][13][14][15][16][17][18][19][20][1]
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Religion

Manzenberg ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Bartholomäus (Marktredwitz) gepfarrt.[8] Die Katholiken sind nach St. Sebastian (Waldershof) gepfarrt.[18]

Literatur

Fußnoten

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