Sportjahr 2023
Sportereignisse
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American Football
- 12. Februar: Die Kansas City Chiefs gewinnen Super Bowl LVII in Glendale, Arizona, gegen die Philadelphia Eagles mit 38:35.
- 29. Juli: Die Danube Dragons gewinnen Austrian Bowl XXXVIII gegen die Vienna Vikings mit 14:13.
- 24. September: Die Rhein Fire gewinnen das Championship Game in der European League of Football gegen die Stuttgart Surge mit 53:34.
- 14. Oktober: Die Potsdam Royals gewinnen GFL Bowl 2023 im Stadion an der Hafenstraße, Essen, gegen die Schwäbisch Hall Unicorns mit 34:7.
- 28. Oktober: Österreich gewinnt das EM-Finale in der NV Arena, St. Pölten, gegen Finnland mit 28:0 und wird damit Europameister
Badminton
Höhepunkte des Badmintonjahres 2023 waren der Sudirman Cup und die Weltmeisterschaften. Bei Multisportveranstaltungen stand Badminton bei den Europaspielen, den Panamerikaspielen und den Südostasienspielen im Programm.
BWF World Tour 1000, 750 und 500
Baseball
- 27. Oktober–1. November: Die Texas Rangers gewinnen die World Series 2023 mit 4:1 Siegen gegen die Arizona Diamondbacks.
- 21. März - Bei der World Baseball Classic gewinnt Japan mit 3:2 gegen Titelverteidiger USA im Finale im LoanDepot Park, Miami
Basketball
- Nikola Jokić gewinnt mit den Denver Nuggets in den NBA Finals 2023 gegen die Miami Heat seine erste NBA-Meisterschaft.
- In der WNBA gewinnen in der Saison die Las Vegas Aces mit 3:1 gegen die New York Liberty das WNBA-Finale.
- Ratiopharm Ulm wird deutscher Meister der Saison 2022/23. Meister der regulären Saison wurden die Telekom Baskets Bonn.
- Rutronik Stars Keltern wird deutscher Frauenmeister der Saison 2022/23. Meister der regulären Saison wurden die Frauen vom TK Hannover.
- 25. Juni - Bei der Basketball-EM der Damen in Slowenien und Israel gewinnt Belgien im Finale gegen Spanien mit 64:58.
- 10. September - Weltmeister der Herren wird in Manila Deutschland durch ein 83:77 über Serbien.
Cricket
- 11. Juni: Australien gewinnt das Finale der zweiten ICC World Test Championship gegen Indien mit 209 Runs.
- 5. Oktober bis 19. November: Cricket World Cup 2023 in Indien. Australien war bei der 13. Auflage des Wettbewerbs zum sechsten Mal erfolgreich.
Darts
Am 3. Januar 2023 kürt sich der Engländer Michael Smith im Finale der PDC World Darts Championship 2023 gegen den Niederländer Michael van Gerwen zum ersten Mal zum Weltmeister im Dartsport, damit endete zudem auch das Event, welches am 15. Dezember 2022 im Alexandra Palace in London begann.
Eishockey
Nationale Meisterschaften
- April - Im DEL-Finale der Saison 222/02 bezwingt Red Bull München Ingolstadt in der Serie „best of seven“ mit 4:0.
- Deutscher Meister bei den Frauen werden die Spielerinnen des ECDC Memmingen.
- 13. Juni: Die Vegas Golden Knights gewinnen zum ersten Mal seit ihrem Bestehen den Stanley Cup nach dem Triumph über die Florida Panthers.
Weltmeisterschaft
- 28. Mai - Durch ein 5:2 im Finale gegen Deutschland gewinnt Kanada 2023 die Eishockey-Weltmeisterschaft.
Fußball
Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2023 war die neunte Ausspielung des bedeutendsten Turniers für Frauenfußball-Nationalmannschaften und wurde vom 20. Juli bis 20. August in Australien und Neuseeland ausgetragen. Es traten 32 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in acht Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Die Spanische Fußballnationalmannschaft konnte ihren ersten Weltmeistertitel holen. Vizeweltmeister wurden die England. Den dritten Platz belegte das schwedische Nationalteam. Die Schweiz schied im Achtelfinale gegen Spanien aus, während Deutschland bereits nach der Vorrunde ausschied. Das österreichische Team konnten sich erst gar nicht für die Endrunde qualifizieren.
U-20-Fußball-Weltmeisterschaft
Die Endrunde der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2023 war die 23. Ausspielung der U-20-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 20. Mai bis 11. Juni in Argentinien ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Uruguay. Diese konnten sich im Finale mit 1:0 gegen die Mannschaft aus Italien durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Israel gegen Südkorea mit 3:1.
U-17-Fußball-Weltmeisterschaft
Die Endrunde der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2023 war die 19. Ausspielung der U-17-Fußball-Weltmeisterschaft und wurde vom 10. November bis 2. Dezember in Indonesien ausgetragen. Es traten 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Gruppen und danach im K.-o.-System gegeneinander an. Weltmeister wurde zum ersten Mal die Mannschaft aus Deutschland. Diese konnten sich im Finale mit 4:3 i. E. gegen die Mannschaft aus Frankreich durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte Mali gegen Argentinien mit 3:0.
Afrikanische Nationenmeisterschaft
Die Confédération Africaine de Football veranstaltete vom 13. Januar bis zum 4. Februar die 7. Afrikanische Nationenmeisterschaft in Algerien. Im Vergleich zur Fußball-Afrikameisterschaft sind bei diesem Turnier nur Spieler zugelassen, welche in den heimatlichen Ligen spielen. Am 13. Januar wurde das Turnier, in dem 18 Mannschaften teilnahmen, durch das Spiel Algerien gegen die Libyen in Baraki eröffnet. Im Finale konnte sich Senegal mit 5:4 i. E. gegen den Gastgeber aus Algerien durchsetzen.
CONCACAF Gold Cup
Die 27. Ausspielung des CONCACAF Gold Cup fand zwischen dem 24. Juni und 16. Juli in den Vereinigten Staaten und Kanada statt. Im Eröffnungsspiel am 24. Juni trafen die USA und Jamaika aufeinander, wobei das Spiel remis mit 1:1 endete. Am 16. Juli 2023 wurde im SoFi Stadium in Inglewood das Finale zwischen Mexiko und Panama ausgetragen. Durch den 1:0-Sieg konnte Mexiko zum 12. Mal den Gold Cup gewinnen.
Nationale Meisterschaften
- Argentinien: Sieger der Saison 2023 der Primera División wird River Plate vor Talleres. Torschützenkönige mit 13 Toren werden Pablo Vegetti (CA Belgrano, Argentinien) und Michael Santos (Talleres, Uruguay).
- Belgien: Royal Antwerpen gewinnt die belgische Meisterschaft vor KRC Genk. Torschützenkönig mit 27 Toren wird Hugo Cuypers (KAA Gent, Belgien).
- Brasilien: Sieger der Saison 2023 der Campeonato Brasileiro Série A wird wie im Vorjahr SE Palmeiras. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Paulinho (Atlético Mineiro, Brasilien).
- Dänemark: Der FC Kopenhagen kann die dänische Meisterschaft vor FC Midtjylland verteidigen. Torschützenkönig mit 18 Toren wird Gustav Isaksen (FC Midtjylland, Dänemark).
- Deutschland: Der FC Bayern München konnte die deutsche Meisterschaft vor Borussia Dortmund verteidigen. Torschützenkönige mit 16 Toren werden Niclas Füllkrug (Werder Bremen, Deutschland) und Christopher Nkunku (RB Leipzig, Frankreich).
- Deutschland (Frauen): Der FC Bayern München wird in der Saison 2022/23 Deutscher Meister der Frauen vor Titelverteidiger VfL Wolfsburg. Torschützenkönigin mit 16 Toren wird Alexandra Popp (VfL Wolfsburg, Deutschland).
- England: Manchester City konnte die englische Meisterschaft vor dem FC Arsenal verteidigen. Torschützenkönig mit 36 Toren wird Erling Haaland (Manchester City, Norwegen).
- England (Frauen): Sieger der FA Women’s Super League 2022/23 wird wie im Vorjahr Chelsea FC Women vor Manchester City W.F.C. Torschützenkönigin mit 22 Toren wird Rachel Daly (Aston Villa WFC, England).
- Frankreich: Meister der französischen Ligue 1 wird Paris Saint-Germain. Torschützenkönig mit 29 Toren wird Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain, Frankreich).
- Frankreich (Frauen): Meister der französischen Division 1 Féminine wird wie im Vorjahr Olympique Lyon vor Paris Saint-Germain. Torschützenkönigin mit 17 Toren wird Kadidiatou Diani (Paris Saint-Germain, Frankreich).
- Italien: Sieger der Serie-A-Saison 2022/23 wird erstmals seit 33 Jahren wieder SSC Neapel vor Lazio Rom. Torschützenkönig mit 26 Toren wird Victor Osimhen (SSC Neapel, Nigeria).
- Italien (Frauen): Meister der Serie A der Frauen wird AS Rom vor Titelverteidiger Juventus Turin. Torschützenkönigin mit 23 Toren wird Tabitha Chawinga (Inter Mailand, Malawi).
- Japan: Vissel Kōbe gewinnt die japanische Meisterschaft vor Titelverteidiger Yokohama F. Marinos. Torschützenkönige mit 22 Toren werden Yūya Ōsako (Vissel Kōbe, Japan) und Anderson Lopes (Yokohama F. Marinos, Brasilien).
- Niederlande: Feyenoord Rotterdam gewinnt die niederländische Meisterschaft vor PSV Eindhoven. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Anastasios Douvikas (FC Utrecht, Griechenland).
- Norwegen: FK Bodø/Glimt gewinnt die norwegische Meisterschaft vor Brann Bergen. Torschützenkönig mit 24 Toren wird Amahl Pellegrino (FK Bodø/Glimt, Norwegen).
- Österreich: FC Red Bull Salzburg wird österreichischer Fußballmeister. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Guido Burgstaller (SK Rapid Wien, Österreich).
- Polen: Raków Częstochowa gewinnt die polnische Meisterschaft vor Legia Warschau. Torschützenkönig mit 16 Toren wird Marc Gual (Jagiellonia Białystok, Spanien).
- Portugal: Benfica Lissabon gewinnt die portugiesische Meisterschaft vor Titelverteidiger FC Porto. Torschützenkönig mit 22 Toren wird Mehdi Taremi (FC Porto, Iran).
- Schottland: Celtic Glasgow konnte die schottische Meisterschaft vor den Glasgow Rangers verteidigen. Torschützenkönig mit 27 Toren wird Kyōgo Furuhashi (Celtic Glasgow, Japan).
- Schweden: Malmö FF gewinnt die schwedische Meisterschaft vor IF Elfsborg. Torschützenkönig mit 16 Toren wird Isaac Kiese Thelin (Malmö FF, Schweden).
- Schweiz: Die BSC Young Boys werden Sieger der 126. Schweizer Meisterschaft. Torschützenkönig mit 21 Toren wird Jean-Pierre Nsame (BSC Young Boys, Kamerun).
- Spanien: FC Barcelona sichert sich die spanische Meisterschaft vor Titelverteidiger Real Madrid. Torschützenkönig mit 30 Toren wird Robert Lewandowski (FC Barcelona, Polen).
- Spanien (Frauen): Der FC Barcelona wird in der Saison 2022/23 Spanischer Meister der Frauen vor Real Madrid.
- Südkorea: Ulsan Hyundai konnte die südkoreanische Meisterschaft vor Pohang Steelers verteidigen. Torschützenkönige mit 17 Toren werden Joo Min-kyu (Ulsan HD FC, Südkorea) und Tiago Orobó (Daejeon Hana Citizen FC, Brasilien).
- Tschechien: Sparta Prag gewinnt die tschechische Meisterschaft vor Slavia Prag. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Václav Jurečka (Slavia Prag, Tschechien).
- USA: Im MLS-Cup-Finale der Major League Soccer setzen sich die Columbus Crew gegen den Los Angeles FC mit 2:1 durch. Torschützenkönig mit 20 Toren wird Denis Bouanga (Los Angeles FC, Frankreich/Gabun).
- USA (Frauen): Das Finale der National Women’s Soccer League gewannen NJ/NY Gotham FC gegen OL Reign mit 2:1. Torschützenkönigin mit 11 Toren wird Sophia Smith (Portland Thorns FC, USA).
Internationale Vereinsmeisterschaften
- UEFA Champions League: Manchester City bezwingt am 10. Mai im Atatürk-Olympiastadion in Istanbul Inter Mailand mit 1:0.
- UEFA Women’s Champions League: Der FC Barcelona bezwingt am 3. Juni im Philips Stadion in Eindhoven den VfL Wolfsburg mit 3:2.
- UEFA Europa League: In Budapest gewinnt der FC Sevilla am 31. Mai mit 4:1 i. E. gegen AS Rom.
- UEFA Europa Conference League: In Prag gewinnt West Ham United am 7. Juni mit 2:1 gegen den AC Florenz.
- AFC Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Urawa Red Diamonds aus Japan al-Hilal aus Saudi-Arabien.
- CONCACAF Champions League: Im Finale aus Hin- und Rückspiel bezwingt Club León aus Mexiko den Los Angeles FC aus den USA.
- OFC Champions League: Auckland City FC (Neuseeland) bezwingt am 27. Mai Suva FC (Fidschi) mit 4:2 n. V.
- Die CAF Champions League gewinnt im Finale aus Hin- und Rückspiel al Ahly SC (Ägypten) gegen Wydad Casablanca (Marokko).
- Die Copa Libertadores gewinnt im Finale im Maracanã in Brasilien am 4. November Fluminense FC (Brasilien) mit 2:1 n. V. gegen die Boca Juniors (Argentinien).
- Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sichert sich Manchester City (England) durch ein 4:0 gegen Fluminense FC (Brasilien).
Handball
Weltmeisterschaft (Männer)

Die 28. Handball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom 11. bis 29. Januar 2023 in Polen und Schweden ausgetragen. Mit den Spiel Frankreich gegen Co-Gastgeber Polen in Katowice wurde die Weltmeisterschaft eröffnet. Das Finalspiel zwischen Frankreich und Dänemark fand in Stockholm statt. Titelverteidiger Dänemark gewann das Spiel mit 34:29 und wurde damit zum dritten Mal in Folge Weltmeister. Als bester Spieler wurde der Däne Mathias Gidsel ausgezeichnet, der auch gleichzeitig Torschützenkönig der WM mit 60 Toren war.
Die deutsche Handballnationalmannschaft verlor im Viertelfinale 28:35 gegen Frankreich, konnte sich mit Siegen gegen Ägypten (35:34 nach Verlängerung) und Norwegen (28:24) aber noch Platz 5 sichern. Damit qualifizierte sie sich zur Teilnahme an den vorolympischen Turnieren. Die österreichische Handballnationalmannschaft scheiterte in der zweiten Runde der Play-off-Spiele an Island, die Schweizer Nationalmannschaft bereits in der ersten Runde an Portugal. Damit waren beide Teams nicht für die WM qualifiziert.
Weltmeisterschaft (Frauen)

Die 26. Handball-Weltmeisterschaft der Frauen wurde zwischen dem 29. November und 17. Dezember 2023 in Dänemark, Norwegen und Schweden ausgetragen. Das Turnier wurde mit den Vorrundenpartien Brasilien gegen Ukraine in Frederikshavn und Südkorea gegen Österreich in Stavanger eröffnet. Im Finale in Herning standen sich Frankreich und der Titelverteidiger Norwegen gegenüber. Die Französinnen entschieden das Match durch einen 31:28-Sieg für sich und sicherten sich damit ihren dritten Weltmeistertitel. Als beste Spielerin wurde die Norwegerin Henny Reistad ausgezeichnet, die Torschützenkönigin wurde die Tschechin Markéta Jeřábková mit 63 Toren.
Die deutsche Nationalmannschaft verlor im Viertelfinale 20:27 gegen Schweden. Nachfolgend erreichte sie in den Platzierungsspielen mit einem Sieg gegen Tschechien, sowie einer Niederlage gegen die Niederlande den sechsten Platz, und damit die Berechtigung zur Teilnahme am Qualifikationsturnier 2 für die Olympischen Spiele 2024. Bereits in der Hauptrunde war die österreichische Handballnationalmannschaft als Vorletzte der Gruppe II ausgeschieden und belegte damit den 19. Platz in der Gesamtwertung. Die Schweizer Nationalmannschaft scheiterte schon in der Qualifikationsphase.
Vereinsmeisterschaften
- Deutscher Meister der Saison 2022/23 wird der THW Kiel vor dem SC Magdeburg.
- Deutscher Handball-Meister der Frauen der Saison 2022/23 werden die Spielerin des SG BBM Bietigheim.
- Deutscher Pokalsieger werden die Rhein-Neckar Löwen durch ein 36:34 über den SC Magdeburg.
- Deutscher Pokalsieger der Frauen werden die SG BBM Bietigheim durch ein 39:25 über die HSG Bensheim/Auerbach.
- Der SC Magdeburg gewinnt die EHF Champions League durch ein 30:29 n. V. über Barlinek Industria Kielce aus Polen.
- Die Vipers Kristiansand aus Schweden gewinnen die EHF Champions League der Frauen durch ein 28:24 über FTC-Rail Cargo Hungaria aus Ungarn.
- Die Füchse Berlin gewinnen die EHF European League durch ein 36:31 über Fraikin BM Granollers aus Spanien.
- Die Ikast Håndbold aus Dänemark gewinnen die EHF European League der Frauen durch ein 31:24 über Nykøbing Falster Håndboldklub ebenfalls aus Dänemark.
Motorsport
DTM
Die DTM-Saison 2023 war die 37. Saison der DTM und die 24. seit Neugründung der Serie im Jahr 2000. Sie begann am 27. Mai in Oschersleben und endete am 22. Oktober in Hockenheim. Den Meistertitel gewann Thomas Preining.
FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2023 war die 74. Auflage und startete am 5. März mit dem Großen Preis von Bahrain. Die Saison endete am 26. November mit dem Großen Preis von Abu Dhabi. Folgende Grand Prix wurden ausgefahren:
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Wie im Vorjahr wurden insgesamt 22 Rennen gefahren. Im Rahmen der Weltmeisterschaft 2023 war zunächst die Austragung von 24 Rennen vorgesehen. Der Große Preis von Las Vegas kehrte in den Rennkalender zurück, dieses Mal als Nachtrennen am Samstagabend auf einem Straßenkurs entlang des Las Vegas Strip. Der Große Preis von Las Vegas fand zuletzt 1982 statt. Auch der Große Preis von Katar kehrte nach einjähriger Pause in den Rennkalender zurück. Dafür entfiel der Große Preis von Frankreich, der von 2018 bis 2022 auf dem Circuit Paul Ricard ausgetragen wurde. Der Große Preis von China war im ursprünglichen Rennkalender vorgesehen, wurde aber zum vierten Mal in Folge aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt, womit sich die Anzahl der geplanten Rennen auf 23 reduzierte. Der Große Preis der Emilia-Romagna wurde aufgrund von Überschwemmungen in der Region abgesagt, die Anzahl der Rennen reduzierte sich somit auf 22.
Der Niederländer Max Verstappen konnte erfolgreich seinen WM-Titel aus dem Vorjahr verteidigen und gewann nach dem siebtletzten Rennen vorzeitig die Weltmeisterschaft. Die Konstrukteursweltmeisterschaft ging bereits ein Rennen früher an das Team Red Bull Racing. Mit 19 Siegen und 21 Podestplätzen in 22 Rennen stellte Verstappen die Rekorde für die meisten Siege und die meisten Podestplätze in einer Formel-1-Saison auf.
FIA-Formel-2-Meisterschaft
Die FIA-Formel-2-Meisterschaft 2023 der Automobilrennserie für Formel-Rennwagen war die siebte Saison der FIA-Formel-2-Meisterschaft als FIA-Meisterschaft und die 19. Saison der Rennserie (inkl. der Jahre als GP2-Serie) insgesamt. Den Meistertitel gewann Théo Pourchaire.
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft
Die 11. Saison der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft begann am 17. März in Sebring und endete am 4. November in As-Sachir.
FIA-Rallye-Weltmeisterschaft
Die 51. Ausgabe der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) begann am 19. Januar in Monte Carlo und endete am 19. November in Japan. Weltmeister wurde Kalle Rovanperä.
FIM-Motorrad-Weltmeisterschaft
Die 75. Motorrad-Weltmeisterschaft begann am 26. März in Portugal und endete am 26. November in Spanien. Weltmeister wurde Francesco Bagnaia.
IndyCar Series
Die 27. Saison der IndyCar Series begann am 5. März in St. Petersburg (Florida) und endete am 10. September in Monterey (Kalifornien). Den Meistertitel gewann Alex Palou.
Rugby Union
- 8. September bis 28. Oktober: Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2023 in Frankreich. Der Titelverteidiger Südafrika war bei der zehnten Auflage des Wettbewerbs zum vierten Mal erfolgreich und wurde damit zum alleinigen Rekordhalter.
Skispringen
Weltcup
Vierschanzentournee
Vom 29. Dezember 2022 bis zum 6. Januar 2023 fand die 71. Vierschanzentournee statt. Der Norweger Halvor Egner Granerud gewann die Tournee, nachdem er bei drei von vier Springen siegreich war.
Grand Prix
Tennis
Grand-Slam-Turniere
Australian Open
Die 111. Australian Open fanden vom 16. bis 29. Januar im australischen Melbourne statt. Sieger im Einzel wurden der Serbe Novak Đoković (22. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und Aryna Sabalenka (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Rinky Hijikata und Jason Kubler, im Damendoppel Barbora Krejčíková und Kateřina Siniaková und im Mixed Luisa Stefani und Rafael Matos.
French Open
Die 122. French Open fanden vom 28. Mai bis 11. Juni in der französischen Hauptstadt Paris statt. Sieger im Einzel wurden der Serbe Novak Đoković (23. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Polin Iga Świątek (4. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Ivan Dodig und Austin Krajicek, im Damendoppel Hsieh Su-wei und Wang Xinyu und im Mixed Miyu Katō und Tim Pütz.
Wimbledon
Die 136. Wimbledon Championships fanden vom 3. bis 16. Juli in der britischen Hauptstadt London statt. Sieger im Einzel wurden der Spanier Carlos Alcaraz (2. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Tschechin Markéta Vondroušová (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Wesley Koolhof und Neal Skupski, im Damendoppel Hsieh Su-wei und Barbora Strýcová und im Mixed Ljudmyla Kitschenok und Mate Pavić.
US Open
Die 143. US Open fanden vom 28. August bis 10. September 2023 im US-amerikanischen New York statt. Sieger im Einzel wurden der Serbe Novak Đoković (24. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die US-Amerikanerin Coco Gauff (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Rajeev Ram und Joe Salisbury, im Damendoppel Gabriela Dabrowski und Erin Routliffe und im Mixed Anna Danilina und Harri Heliövaara.
Tour Finals
ATP Tour
- Die ATP Finals 2023 fanden vom 12. bis 19. November in der italienischen Stadt Turin statt. Sieger im Einzel wurde der Serbe Novak Đoković, das Doppel entschieden Rajeev Ram und Joe Salisbury für sich.
WTA Tour
- Die WTA Finals 2023 fanden am 29. Oktober bis 6. November in der mexikanischen Stadt Cancún statt. Im Einzel-Finale konnte sich die Polin Iga Świątek durchsetzen, im Doppel Laura Siegemund und Wera Swonarjowa.
Hopman Cup
Der 32. Hopman Cup wurde vom 19. bis 23. Juli 2023 im französischen Nizza ausgetragen. Das Mixed-Turnier fand erstmals seit 2019 wieder statt und wies mehrere Veränderungen auf: Der Veranstaltungsort wechselte vom australischen Perth nach Nizza, der Belag auf Sand, die Anzahl der Teams war von acht auf sechs reduziert. Im Finale konnte sich das kroatische Team Donna Vekić und Borna Ćorić mit 2:0 gegen das Team Schweiz, Céline Naef und Leandro Riedi, durchsetzen.
Volleyball
- Im Finale der deutschen Volleyball Saison 2022/23 der Männer bezwingen die Berlin Recycling Volleys den VfB Friedrichshafen in der Serie Best-of-Five mit 3:1, 3:0 und 3:1 und wurden dadurch zum dreizehnten Mal deutscher Meister.
- Im Finale der deutschen Volleyball Saison 2022/23 der Frauen bezwingen die Allianz MTV Stuttgart den SC Potsdam in der Serie Best-of-Five mit 3:1, 1:3, 3:0 und 3:1 und wurden dadurch zum dritten Mal deutscher Meister.
Gestorben
Januar

- 1. Januar: Georg Eberl, deutscher Eishockeyspieler (* 1936)
- 1. Januar: Art McNally, US-amerikanischer American-Football-Funktionär und -Schiedsrichter (* 1925)
- 1. Januar: Marlies Schroer, deutsche Eiskunstläuferin (* 1926)
- 2. Januar: Nikolaos Chatzigiakoumis, griechischer Ruderer (* 1930)
- 3. Januar: Gerda Reitwießner, deutsche Handballspielerin (* 1941)
- 4. Januar: Marie Kovářová, tschechoslowakische Gerätturnerin (* 1927)
- 4. Januar: Rosi Mittermaier, deutsche Skirennläuferin (* 1950)
- 4. Januar: Hans Rebele, deutscher Fußballspieler (* 1943)
- 5. Januar: Renate Boy, deutsche Leichtathletin (* 1939)
- 5. Januar: Ernesto Castano, italienischer Fußballspieler (* 1939)
- 5. Januar: Gianluca Vialli, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1964)
- 7. Januar: Karl Schüßler, deutscher Skilangläufer (* 1924)
- 8. Januar: Roberto Dinamite, brasilianischer Fußballspieler (* 1954)
- 9. Januar: Rainer Ulrich, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1949)

- 10. Januar: Traudl Hecher, österreichische Skirennläuferin (* 1943)
- 10. Januar: Konstantin II., griechischer Monarch und Segelsportler (* 1940)
- 12. Januar: Bruce Sharp, australischer Turner (* 1931)
- 13. Januar: Klas Lestander, schwedischer Biathlet (* 1931)
- 14. Januar: Poul-Erik Nielsen, dänischer Badmintonspieler und -funktionär (* 1931)
- 15. Januar: Shaye al-Nafisah, saudi-arabischer Fußballspieler (* 1962)
- 16. Januar: Vladislovas Česiūnas, sowjetischer Kanute (* 1940)
- 17. Januar: Chris Ford, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1949)
- 17. Januar: Heinz-Dieter Hasebrink, deutscher Fußballspieler (* 1941)
- 17. Januar: Ferenc Varga, ungarischer Kanute (* 1925)
- 18. Januar: Manfred Podlich, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 18. Januar: Leopold Potesil, österreichischer Boxer (* 1933)
- 19. Januar: Frank Lange, deutscher Bobfahrer (* 1934)
- 19. Januar: Norbert Sattler, österreichischer Kanute (* 1951)
- 21. Januar: David Howard, kanadischer Segler (* 1918)
- 21. Januar: Kurt Schneider, österreichischer Radsportler (* 1932)
- 28. Januar: Phillip Coles, australischer Kanute und Sportfunktionär (* 1931)
- 29. Januar: Ross Gillespie, neuseeländischer Hockeyspieler und -trainer (* 1935)
- 29. Januar: Horst Meurer, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1934)
- 29. Januar: Kyle Smaine, US-amerikanischer Freestyle-Skisportler (* 1991)
- 30. Januar: Wiktor Agejew, sowjetischer Wasserballspieler (* 1936)
- 30. Januar: Bobby Hull, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1939)
- 30. Januar: Charly Loubet, französischer Fußballspieler (* 1946)
- 30. Januar: Gerald Mortag, deutscher Radsportler und Trainer (* 1958)
- 30. Januar: Félix Sienra, uruguayischer Segler und Sportfunktionär (* 1916)
- 31. Januar: Kim Young-hee, südkoreanische Basketballspielerin (* 1963)
- 31. Januar: Jan Kudra, polnischer Radrennfahrer (* 1937)
- 31. Januar: Edmond Roudnitska, französischer Leichtathlet (* 1931)
Februar

- 2. Februar: Jean-Pierre Jabouille, französischer Automobilrennfahrer (* 1942)
- 2. Februar: Barbara Konopka, polnische Turnerin (* 1935)
- 2. Februar: James Wofford, US-amerikanischer Vielseitigkeitsreiter und Trainer (* 1944)
- 3. Februar: Albin Rogelj, jugoslawischer Skispringer (* 1929)
- 4. Februar: Manfred Kötter, deutscher Springreiter und Springreittrainer (* 1936)
- 5. Februar: Geoffrey Heskett, australischer Basketballspieler (* 1929)
- 5. Februar: Hansi Schmidt, rumänisch-deutscher Handballspieler (* 1942)
- 6. Februar: Greta Andersen, dänische Schwimmerin und Olympiasiegerin (* 1927)
- 6. Februar: Christian Atsu, ghanaischer Fußballspieler (* 1992)
- 7. Februar: Friedel Lutz, deutscher Fußballspieler (* 1939)
- 8. Februar: Miroslav Blažević, bosnisch-kroatisch-Schweizer Fußballtrainer (* 1935)
- 8. Februar: Fritz Enskat, deutscher Wasserspringer (* 1939)
- 8. Februar: Volkan Kahraman, österreichischer Fußballspieler türkischer Abstammung (* 1979)
- 8. Februar: Wolodymyr Morosow, sowjetischer Kanute (* 1940)
- 9. Februar: Marcos Alonso, spanischer Fußballspieler und -trainer (* 1959)
- 9. Februar: György Czakó, ungarischer Eiskunstläufer (* 1933)
- 9. Februar: Kurt Marnul, österreichischer Bodybuilder und Gewichtheber (* 1929)
- 10. Februar: Horst Nickel, deutscher Biathlet (* 1934)
- 12. Februar: Eileen Sheridan, britische Radsportlerin (* 1923)
- 13. Februar: Kéné Ndoye, senegalesische Leichtathletin (* 1978)
- 16. Februar: Tulsidas Balaram, indischer Fußballspieler (* 1936)
- 16. Februar: Tim Lobinger, deutscher Stabhochspringer (* 1972)
- 16. Februar: Yvette Monginou, französische Leichtathletin (* 1927)
- 16. Februar: Fritz Prossinagg, österreichischer Leichtathlet (* 1930)
- 18. Februar: Ahmet Suat Özyazıcı, türkischer Fußballspieler und -trainer (* 1936)
- 18. Februar: Petar Schekow, bulgarischer Fußballspieler (* 1944)
- 19. Februar: Greg Foster, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1958)
- 20. Februar: Ken Warby, australischer Rennbootfahrer (* 1939)
- 21. Februar: Amancio Amaro Varela, spanischer Fußballspieler und -trainer (* 1939)
- 21. Februar: Klaus Vetter, deutscher Hockeyspieler (* 1934)
- 22. Februar: Guremu Demboba, äthiopischer Radrennfahrer (* 1934)
- 23. Februar: Adam Lisewski, polnischer Florettfechter (* 1944)
- 25. Februar: Dieter Pürschel, deutscher Eishockeytorwart (* 1941)
- 26. Februar: Bob Richards, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1926)
- 26. Februar: Francisco Osorto, salvadorianischer Fußballspieler (* 1957)
- 28. Februar: Dennis Aase, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1942)
- 28. Februar: Grant Turner, neuseeländischer Fußballspieler (* 1958)
- Februar: Cemal Kütahya, türkischer Handball- und Beachhandballspieler (* 1990)
März

- 1. März: Just Fontaine, französischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1933)
- 1. März: Jerry Richardson, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Franchise-Eigentümer (* 1936)
- 2. März: Sepp Reif, deutscher Eishockeyspieler (* 1937)
- 2. März: Jan Żurawski, polnischer Ringer (* 1932)
- 3. März: Jaak Lipso, sowjetischer Basketballspieler und -trainer (* 1940)
- 3. März: Argentina Menis, rumänische Leichtathletin (* 1948)
- 4. März: Romualdo Arppi Filho, brasilianischer Fußballschiedsrichter (* 1939)
- 5. März: Richard Aylmer, britischer Skilangläufer (* 1932)
- 5. März: Klaus-Michael Bonsack, deutscher Rennrodler (* 1941)
- 5. März: Allan Jay, britischer Fechter (* 1931)
- 5. März: Shōzō Sasahara, japanischer Ringer und Sportfunktionär (* 1929)
- 5. März: Imre Vágyóczky, ungarischer Kanute (* 1932)
- 6. März: Pawel Charin, sowjetischer Kanute (* 1927)
- 6. März: Ken Money, kanadischer Leichtathlet (* 1935)
- 7. März: Patricia McCormick, US-amerikanische Wasserspringerin (* 1930)
- 9. März: Shirō Hashizume, japanischer Schwimmer (* 1928)
- 9. März: Paul Locht, dänischer Ruderer (* 1929)
- 10. März: Karoline Käfer, österreichische Leichtathletin (* 1954)
- 11. März: Amy Fuller, US-amerikanische Ruderin (* 1968)
- 11. März: Bud Grant, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (* 1927)

- 12. März: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1947)
- 13. März: Vera Selby, englische English-Billiards- und Snookerspielerin (* 1930)
- 15. März: Ron Cooper, britischer Boxer (* 1928)
- 15. März: Roman Lentner, polnischer Fußballspieler (* 1937)
- 15. März: Claude Simonet, französischer Fußballspieler und Sportfunktionär (* 1930)
- 16. März: Ángel Fournier, kubanischer Ruderer (* 1987)
- 17. März: Guy Troy, US-amerikanischer Moderner Fünfkämpfer (* 1923)
- 18. März: Micheline Lannoy, belgische Eiskunstläuferin (* 1925)
- 19. März: Gottfried Kustermann, deutscher Sportschütze (* 1943)
- 19. März: Emmanuel Oblitey, ghanaischer Fußballspieler (* 1934)
- 20. März: Osvaldo Héctor Cruz, argentinischer Fußballspieler (* 1931)
- 20. März: Dave Gardner, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1952)
- 21. März: Janez Gorišek, jugoslawischer Skispringer (* 1933)
- 21. März: Willis Reed, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1942)
- 21. März: Heinz Steinmann, deutscher Fußballspieler (* 1938)
- 24. März (oder früher): Peter Marti, Schweizer Fußballspieler (* 1952)
- 25. März: Hans Richter, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1959)
- 25. März: Rita Czech-Blasel, deutsche Skilangläuferin (* 1932)
- 27. März: Heinz Florian Oertel, deutscher Sportjournalist und -kommentator (* 1927)
- 28. März: Manfred Schaefer, australischer Fußballspieler und -trainer (* 1943)
- 31. März: Werner Nievelstein, deutscher Fußballspieler (* 1941)
April


- 1. April: Ken Buchanan, britischer Boxer (* 1945)
- 1. April: Johann Ettmayer, österreichischer Fußballspieler (* 1946)
- 1. April: Włodzimierz Schmidt, polnischer Schachspieler (* 1943)
- 2. April: Salim Durani, indischer Cricketspieler (* 1934)
- 4. April: Craig Breedlove, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1937)
- 4. April: Birger Jensen, dänischer Fußballspieler (* 1951)
- 5. April: Bernard Ford, britischer Eiskunstläufer, -trainer und -choreograph (* 1947)
- 5. April: Sergio Gori, italienischer Fußballspieler (* 1946)
- 6. April: Uwe Erich, deutscher Fußballspieler, (* 1937)
- 7. April: Philippe Bouvatier, französischer Radrennfahrer (* 1964)
- 9. April: Roberto Frigerio, Schweizer Fußballspieler (* 1938)
- 10. April: Mohamed Benkreira, algerisch-kanadischer Handballtrainer (* 1955)
- 10. April: Christoph Schweiger, deutscher Sportkletterer (* 2001)
- 13. April: Julia Ituma, italienische Volleyballspielerin (* 2004)
- 13. April: Mike Zettel, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1953)
- 15. April: Faith Thomas, australische Cricketspielerin (* 1933)
- 17. April: Bob Berry, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1942)
- 17. April: Ernst Oberaigner, österreichischer Skirennläufer (* 1932)
- 19. April: Walter Demel, deutscher Skilangläufer (* 1935)
- 19. April: Jeremy Nobis, US-amerikanischer Skirennläufer (* 1970)
- 19. April: Elena Pampoulova, bulgarische Tennisspielerin (* 1972)
- 19. April: Herbert Scheller, deutscher Fußballspieler (* 1948)
- 19. April: Dave Wilcox, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1942)
- 20. April: Eike Emrich, deutscher Sportsoziologe, -ökonom und Verbandsfunktionär (* 1957)
- 20. April: Josep Maria Fusté, spanischer Fußballspieler (* 1941)
- 21. April: Ernő Béres, ungarischer Leichtathlet (* 1928)
- 21. April: John O’Sullivan, australischer Radrennfahrer (* 1933)
- 22. April: Herb Douglas, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1922)
- 22. April: Werner Voigt, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 23. April: Anatoli Akentjew, sowjetischer bzw. russischer Skilangläufer, Skilanglauftrainer und Sportfunktionär (* 1939)
- 23. April: Tori Bowie, US-amerikanische Leichtathletin (* 1990)
- 23. April: Rainer Osselmann, deutscher Wasserballspieler (* 1960)
- 24. April: Ernst Huberty, luxemburgisch-deutscher Sportjournalist und Fernsehmoderator (* 1927)
- 24. April: Ove Krogh Rants, dänischer Radrennfahrer (* 1926)
- 25. April: Wera Krepkina, sowjetische Leichtathletin (* 1933)
- 28. April: Jeremy Fox, britischer Moderner Fünfkämpfer (* 1941)
- 28. April: Wolfgang Viebig, deutscher Tischtennisspieler (* 1940)
- 29. April: Herbert Gronen, deutscher Fußballspieler (* 1944)
- 30. April: Ralph Boston, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1939)
- April: Andrzej Bławdzin, polnischer Radrennfahrer (* 1938)
Mai


- 1. Mai: Calvin Davis, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1972)
- 3. Mai: Josef „Sepp“ Lenz, deutscher Rennrodler und Rennrodeltrainer (* 1935)
- 3. Mai: Ronald Raue, deutscher Tischtennisspieler und -trainer (* 1944)
- 4. Mai: Petr Klíma, tschechischer Eishockeyspieler (* 1964)
- 5. Mai: George Fouché, südafrikanischer Automobilrennfahrer (* 1965)
- 5. Mai: Arsenio Iglesias, spanischer Fußballspieler und -trainer (* 1930)
- 5. Mai: Siiri Rantanen, finnische Skilangläuferin (* 1924)
- 6. Mai: Vida Blue, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1949)
- 6. Mai: Erika Vötzsch, deutsche Leichtathletin (* 1938)
- 7. Mai: Vic Stasiuk, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1929)
- 8. Mai: Wilfried Erdmann, deutscher Einhandsegler (* 1940)
- 8. Mai: Joe Kapp, US-amerikanischer Footballspieler, -trainer und -funktionär (* 1938)
- 9. Mai: Antonio Carbajal, mexikanischer Fußballspieler (* 1929)
- 11. Mai: András Adorján, ungarischer Schachspieler (* 1950)
- 12. Mai: Owen Davidson, australischer Tennisspieler (* 1943)
- 13. Mai: Keiko Ikeda, japanische Kunstturnerin (* 1933)
- 13. Mai: Weldon Olson, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1932)
- 14. Mai: Ferran Olivella, spanischer Fußballspieler (* 1936)
- 15. Mai: Rüdiger Hänel, deutscher Hockeyspieler und -trainer (* 1958)
- 15. Mai: Zbigniew Kaczmarek, polnisch-deutscher Gewichtheber (* 1946)
- 17. Mai: Graham Gipson, australischer Leichtathlet (* 1932)
- 17. Mai: Billy Graham, US-amerikanischer Wrestler (* 1943)
- 17. Mai: Eddie Southern, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1938)
- 18. Mai: Jim Brown, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1936)
- 18. Mai: Harry Melges, US-amerikanischer Segler (* 1930)
- 19. Mai: Günter Bartnik, deutscher Biathlet (* 1949)
- 19. Mai: Jan Olsson, schwedischer Fußballspieler (* 1944)
- 19. Mai: Margot Ulzheimer, deutsche Leichtathletin (* 1926)
- 20. Mai: Richard McDermott, US-amerikanischer Eisschnellläufer (* 1940)
- 22. Mai: Rick Hoyt, US-amerikanischer Behindertensportler (* 1962)
- 22. Mai: Alan Newton, britischer Radrennfahrer (* 1931)
- 24. Mai: Wolfgang Lakenmacher, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1943)
- 24. Mai: Ergun Öztuna, türkischer Fußballspieler (* 1937)
- 26. Mai: Igor Wassiljew, russischer Handballspieler und -trainer (* 1966)
- 27. Mai: Horst Bertram, deutscher Fußballspieler (* 1948)
- 29. Mai: Vítězslav Mácha, tschechoslowakischer bzw. tschechischer Ringer (* 1948)
- 30. Mai: Karl-Heinz Ferschl, deutscher Fußballspieler (* 1944)
- 30. Mai: Raisa O’Farrill, kubanische Volleyballspielerin (* 1972)
- Mai: Per Røntved, dänischer Fußballspieler (* 1949)
Juni
- 1. Juni: Reinhold Senn, österreichischer Rennrodler (* 1936)
- 3. Juni: Jim Hines, US-amerikanischer Sprinter (* 1946)
- 4. Juni: Yüksel Gündüz, türkischer Fußballspieler (* 1937)
- 5. Juni: Wadym Malachatko, ukrainischer Schachspieler (* 1977)
- 5. Juni: Augusto Marcaletti, italienischer Radrennfahrer (* 1934)
- 7. Juni: Eva Hög, finnische Skilangläuferin (* 1928)
- 8. Juni: Klaus Beer, deutscher Leichtathlet (* 1942)

Klaus Beer (1962) - 8. Juni: Renato Longo, italienischer Radsportler (* 1937)
- 8. Juni: Txomin Perurena, spanischer Radrennfahrer (* 1943)
- 8. Juni: Óscar Pezoa, argentinischer Radrennfahrer (* 1933)
- 9. Juni: Floyd Martin, kanadischer Eishockeytorspieler und -trainer (* 1929)
- 10. Juni: Dieter Bertholdt, deutscher Schachspieler (* 1935)
- 11. Juni: Jean Wicki, Schweizer Bobfahrer (* 1933)
- 12. Juni: Harvey Glance, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1957)
- 13. Juni: John Hollins, englischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
- 13. Juni: Wiktor Lissizki, sowjetischer Turner (* 1939)
- 14. Juni: Wladimir Schmeljow, sowjetischer Moderner Fünfkämpfer (* 1946)
- 16. Juni: Bob Brown, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1941)
- 16. Juni: Norman Burtenshaw, englischer Fußballschiedsrichter (* 1926)
- 16. Juni: Ben Helfgott, britischer Gewichtheber (* 1929)
- 16. Juni: Manabu Kitabeppu, japanischer Baseballspieler (* 1957)
- 16. Juni: Gino Mäder, Schweizer Radsportler (* 1997)
- 18. Juni: Anders Ruben Forsblom, finnischer Radrennfahrer (* 1931)
- 19. Juni: Diane Schöler, britisch-deutsche Tischtennisspielerin (* 1933)
- 22. Juni: Stéphane Demol, belgischer Fußballspieler und -trainer (* 1966)
- 22. Juni: Horst-Dieter Höttges, deutscher Fußballspieler (* 1943)
- 24. Juni: Freimuth Bott, deutscher Fußballtorhüter (* 1943)
- 24. Juni: Ian Browne, australischer Radrennfahrer (* 1931)
- 24. Juni: Leo Insam, italienischer Eishockeyspieler (* 1975)
- 24. Juni: Dean Smith, US-amerikanischer Sportler und Stuntman (* 1932)
- 25. Juni: Wilhelm Büsing, deutscher Vielseitigkeitsreiter (* 1921)
- 26. Juni: Óscar Arizaga, peruanischer Fußballspieler (* 1957)
- 28. Juni: Harry Klugmann, deutscher Vielseitigkeitsreiter (* 1940)
- Juni: Walter Stamm, österreichischer Fußballspieler (* 1941)
Juli
- 1. Juli: Christian Dalger, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1949)
- 1. Juli: Dilano van ’t Hoff, niederländischer Automobilrennfahrer (* 2004)
- 1. Juli: Klaus Täuber, deutscher Fußballspieler (* 1958)

- 2. Juli: Monika Schmidt, deutsche Fußballspielerin (* 1951)
- 4. Juli: Georges Bereta, französischer Fußballspieler (* 1946)
- 4. Juli: Beat Züger, Schweizer Schachspieler (* 1961)
- 6. Juli: Attila Abonyi, ungarisch-australischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
- 7. Juli: Joseph Chebet, kenianischer Leichtathlet (* 1970)
- 7. Juli: Nikki McCray, US-amerikanische Basketballspielerin (* 1971)
- 8. Juli: Mikalaj Aljochin, sowjetischer Säbelfechter (* 1954)
- 9. Juli: Heinz Ostheimer, deutscher Kunstturner und Sportfunktionär (* 1931)
- 9. Juli: Luis Suárez, spanischer Fußballspieler und -trainer (* 1935)
- 10. Juli: Eero Lohi, finnischer Fechter (* 1927)
- 11. Juli: Sepp Behr, deutscher Skirennläufer (* 1929)
- 12. Juli: Franz Zigon, österreichischer Schwimmer und Wasserballspieler (* 1924)
- 14. Juli: Gerhard Bopp, deutscher Fußballspieler (* 1949)
- 14. Juli: Michael Dusek, deutscher Fußballspieler und - trainer (* 1958)
- 15. Juli: Toni Auer, deutscher Radrennfahrer (* 1937)

Toni Auer (rechts),
mit Walter Sonntag (1958) - 15. Juli: Yrjö Hakala, finnischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1932)
- 15. Juli: Weniamin Soldatenko, sowjetischer Leichtathlet (* 1939)
- 17. Juli: Robert Budzynski, französischer Fußballspieler und -funktionär (* 1940)
- 17. Juli: Rudolf Hendel, deutscher Judoka (* 1947)
- 17. Juli: Palhinha, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (* 1950)
- 19. Juli: Mike Hammond, britisch-kanadischer Eishockeyspieler (* 1990)
- 19. Juli: Eike Holtzhauer, deutscher Sportfunktionär (* 1937)
- 19. Juli: Remigijus Valiulis, litauisch-sowjetischer Leichtathlet (* 1958)
- 20. Juli: Mirko Novosel, kroatischer Basketballspieler und -trainer (* 1938)
- 20. Juli: Theo Smit, niederländischer Radrennfahrer (* 1951)
- 21. Juli: Marcello Osler, italienischer Radrennfahrer (* 1945)
- 22. Juli: Günter Herrmann, deutscher Fußballspieler (* 1939)
- 22. Juli: Adolf Scherer, tschechoslowakischer Fußballspieler (* 1938)
- 22. Juli: Marianne Werner, deutsche Leichtathletin (* 1924)
- 24. Juli: Chris Bart-Williams, US-amerikanischer Fußballspieler und -trainer (* 1974)
- 24. Juli: Trevor Francis, englischer Fußballspieler (* 1954)
- 24. Juli: Anne-Chatrine Rühlow, deutsche Leichtathletin (* 1936)
- 25. Juli: Johnny Lujack, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1925)
- 26. Juli: Roger Dorchy, französischer Automobilrennfahrer (* 1944)
- 29. Juli: Manfred Hiemer, deutscher Rallyefahrer (* 1961)
- 29. Juli: Clive Rowlands, walisischer Rugbyspieler und -trainer (* 1938)
- 31. Juli: Carl-Erik Eriksson, schwedischer Bobfahrer (* 1930)
- 31. Juli: Dirk Hordorff, deutscher Tennisfunktionär und -trainer (* 1956)
August


- 1. August: Franz Csandl, österreichischer Boxer (* 1948)
- 1. August: Alfred Roch, Schweizer Skilangläufer (* 1925)
- 2. August: Svend Erik Bjerg, dänischer Radrennfahrer (* 1944)
- 2. August: Connie Darnowski, US-amerikanische Leichtathletin (* 1934)
- 2. August: Antonio Nitto, italienischer Eisschnellläufer und Sportfunktionär (* 1938)
- 3. August: Bob Murdoch, kanadischer Eishockeyspieler, -trainer und -scout (* 1946)
- 4. August: Andreas Däscher, Schweizer Skispringer (* 1927)
- 5. August: Helmut Siber, österreichischer Fußballspieler (* 1942)
- 6. August: Gilles Gilbert, kanadischer Eishockeyspieler, -trainer und -scout (* 1949)
- 6. August: Walter Wrigge, deutscher Sportschütze (* 1946)
- 8. August: Federico Bahamontes, spanischer Radrennfahrer (* 1928)
- 8. August: Richard Murphy, US-amerikanischer Ruderer (* 1931)
- 9. August: Aleksandar Matanović, jugoslawischer bzw. serbischer Schachspieler und Herausgeber (* 1930)
- 10. August: Rainer Müller, deutscher Taekwondoin (* 1953)
- 10. August: Klaus Rost, deutscher Ringer (* 1940)
- 11. August: Henner Misersky, deutscher Leichtathlet, Skilanglauftrainer und Dopingbekämpfer (* 1940)
- 12. August: Atanas Golomejew, bulgarischer Basketballspieler, -trainer und -funktionär (* 1947)
- 14. August: Bobby Baun, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1936)
- 14. August: Boris Dubrowski, sowjetischer Ruderer (* 1939)
- 15. August: Wladimir Timoschinin, russischer Wasserspringer (* 1970)
- 17. August: Klaus Bohnsack, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 17. August: John Devitt, australischer Schwimmer (* 1937)
- 17. August: Christian Puibaraud, französischer Ruderer (* 1938)
- 17. August: Guillermo Timoner, spanischer Radrennfahrer (* 1926)
- 18. August: Lorenz Horr, deutscher Fußballspieler (* 1942)
- 22. August: Tom Courtney, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1933)
- 22. August: Martin Laciga, Schweizer Beachvolleyballspieler (* 1975)
- 22. August: René Weller, deutscher Boxer (* 1953)
- 23. August: Terry Funk, US-amerikanischer Wrestler (* 1944)
- 24. August: Bray Wyatt, US-amerikanischer Wrestler (* 1987)
- 27. August: Anwar Ibragimow, russischer Florettfechter (* 1965)
- 27. August: Dennis Kramer, US-amerikanisch-deutscher Basketballspieler (* 1992)
- 27. August: Doug Kyle, kanadischer Leichtathlet (* 1932)
- 29. August: Waldemar Victorino, uruguayischer Fußballspieler (* 1952)
- 30. August: Jan Jongbloed, niederländischer Fußballspieler (* 1940)
- 30. August: Gennadi Sapunow, sowjetischer Ringer und -trainer (* 1938)
- 31. August: Anatoli Sass, sowjetischer Ruderer (* 1935)
- August: Klaus Bugdahl, deutscher Radrennfahrer (* 1934)
September


- 1. September: Theodor Schober, deutscher Basketballspieler und -trainer (* 1928)
- 2. September: Salif Keïta, malischer Fußballspieler und -funktionär (* 1946)
- 3. September: Heath Streak, simbabwischer Cricketspieler und -trainer (* 1974)
- 4. September: Eddie Meador, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1937)
- 4. September: Filip Minarik, tschechischer Jockey (* 1975)
- 5. September: Albert Asarjan, sowjetischer Turner (* 1929)
- 5. September: Ronald Maier, deutscher Handballfunktionär (* 1978)
- 5. September: Manfred Nepp, deutscher Radrennfahrer (* 1941)
- 5. September: Mohammed Rahnavardi, iranischer Gewichtheber und Sportfunktionär (* 1927)
- 7. September: Henri Epalle, französischer Radrennfahrer (* 1938)
- 8. September: Leopold Grausam, österreichischer Fußballspieler (* 1943)
- 9. September: Alois Glaubitz, deutscher Fußballspieler (* 1934)
- 10. September: Hernán Carrasco, chilenischer Fußballtrainer († 1923)
- 10. September: Hans Plenk, deutscher Rennrodler (* 1938)
- 11. September: Juan Carlos Harriott, argentinischer Polospieler (* 1936)
- 11. September: Hal Nerdal, australischer Nordischer Kombinierer (* 1927)
- 11. September: Manfred Poschenrieder, deutscher Motorrad-Bahnrennfahrer (* 1938)
- 11. September: Adolf Weinacker, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1928)
- 13. September: Perrie Mans, südafrikanischer Snookerspieler (* 1940)
- 14. September: Régis Fraissinet, französischer Automobilrennfahrer (* 1931)
- 17. September: Willi Padge, deutscher Ruderer (* 1943)
- 18. September: Henry Boucha, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1951)
- 18. September: Marinho Peres, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 19. September: Slobodan Čendić, jugoslawischer Fußballtrainer (* 1938)
- 20. September: Maddy Cusack, englische Fußballspielerin (* 1995)
- 20. September: Ruth Fuchs, deutsche Leichtathletin (* 1946)
- 21. September: Sabine Bothe, deutsche Handballspielerin (* 1960)
- 21. September: Walewska Oliveira, brasilianische Volleyballspielerin (* 1979)
- 21. September: Jeremy Silman, US-amerikanischer Schachspieler, -lehrer und -autor (* 1954)
- 22. September: Giovanni Lodetti, italienischer Fußballspieler (* 1942)
- 23. September: Skadi Walter, deutsche Eisschnellläuferin (* 1964)
- 26. September: Vittoria Cesarini, italienische Leichtathletin (* 1932)
- 26. September: Asgeir Dølplads, norwegischer Skispringer (* 1932)
- 26. September: Brooks Robinson, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1937)
- 30. September: Lucjan Józefowicz, polnischer Radrennfahrer (* 1935)
- September: Rainer Troppa, deutscher Fußballspieler (* 1958)
Oktober

- 1. Oktober: Tim Wakefield, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1966)
- 2. Oktober: Francis Lee, englischer Fußballspieler (* 1944)
- 5. Oktober: Adrianna Biermaier, österreichische Basketballspielerin (* 1945)
- 5. Oktober: Dick Butkus, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1942)
- 6. Oktober: Horst Bleeker, deutscher Schwimmer (* 1938)
- 7. Oktober: Eric Griffin, US-amerikanischer Boxer (* 1967)
- 7. Oktober: Ellen Wessinghage, deutsche Leichtathletin (* 1948)
- 8. Oktober: Agneta Andersson, schwedische Kanutin, Olympiasiegerin und Weltmeisterin (* 1961)
- 8. Oktober: André Monnier, französischer Skispringer (* 1926)
- 9. Oktober: Gerhard Grimmer, deutscher Skilangläufer (* 1943)
- 11. Oktober: Walt Garrison, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1944)
- 11. Oktober: Henning Opitz, deutscher Handballspieler und -funktionär (* 1938)
- 12. Oktober: Eckhard Meinberg, deutscher Sportpädagoge (* 1944)
- 15. Oktober: Toni Gruber, deutscher Motorradrennfahrer (* 1943)
- 15. Oktober: Torstein Seiersten, norwegischer Eisschnellläufer (* 1931)

- 17. Oktober: Aurèle Vandendriessche, belgischer Leichtathlet (* 1932)
- 19. Oktober: Heinrich Messner, österreichischer Skirennläufer (* 1939)
- 19. Oktober: Fritz Peterson, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1942)
- 19. Oktober: Anfissa Reszowa, russische Skilangläuferin, Biathletin und Olympiasiegerin (* 1964)
- 19. Oktober: Ilse Steinegger, österreichische Leichtathletin (* 1925)
- 21. Oktober: Bobby Charlton, britischer Fußballspieler (* 1937)
- 23. Oktober: Bishan Singh Bedi, indischer Cricketspieler (* 1946)
- 23. Oktober: Bernard Morel, französischer Fechter (* 1925)
- 24. Oktober: Niels Holst-Sørensen, dänischer Leichtathlet (* 1922)
- 24. Oktober: Andreas „Anderl“ Molterer, österreichischer Skirennfahrer (* 1931)
- 25. Oktober: Martin Baumbach, deutscher Kraftsportler (* 1979)
- 25. Oktober: Ed Sandford, kanadischer Eishockeyspieler (* 1928)
- 27. Oktober: Wiktor Mamatow, sowjetischer Biathlet (* 1937)
- 28. Oktober: Erkki Antila, finnischer Biathlet (* 1954)
- 28. Oktober: Adam Johnson, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1994)
- 30. Oktober: Walter Adams, deutscher Leichtathlet (* 1945)
- 30. Oktober: Charlie Aitken, schottischer Fußballspieler (* 1942)
- 31. Oktober: Ernst Hofer, österreichischer Judoka (* 1971)
- 31. Oktober: Oleg Protopopow, russischer Eiskunstläufer und Olympiasieger (* 1932)
November
- 1. November: Bob Knight, US-amerikanischer Basketballtrainer (* 1940)
- 1. November: Jan Kristiansen, norwegischer Eisschnellläufer (* 1934)
- 1. November: Erich Zakowski, deutscher Motorsportmanager (* 1933)
- 2. November: Walter Davis, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1954)
- 2. November: Jutta Müller, deutsche Eiskunstläuferin und Trainerin (* 1928)

Jutta Müller (2009) - 4. November: Klaus Rupsch, deutscher Rollhockeytorhüter und -trainer (* 1955)
- 7. November: Diethelm Ferner, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1941)
- 7. November: Federico Sacchi, argentinischer Fußballspieler und -trainer (* 1936)
- 8. November: Wolfgang Kucklick, deutscher Leichtathlet, Leichtathletiktrainer und Sportfunktionär (* 1934)
- 9. November: Fred van Dorp, niederländischer Wasserballspieler (* 1938)
- 10. November: Pavel Kantorek, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1930)
- 10. November: Pierre Michel, französischer Radrennfahrer (* 1929)
- 11. November: Roman Čechmánek, tschechischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1971)
- 11. November: Dimitrie Popescu, rumänischer Ruderer (* 1961)
- 11. November: Kari Rahkamo, finnischer Leichtathlet (* 1933)
- 12. November: Helena Pilejczyk, polnische Eisschnellläuferin (* 1931)
- 12. November: Kraft Schepke, deutscher Ruderer (* 1934)
- 14. November: Arthur Parkin, neuseeländischer Hockeyspieler (* 1952)
- 16. November: Albert Burger, deutscher Skirennläufer und Skirennlauftrainer (* 1955)
- 16. November: Fernando Jara, chilenischer Fußballspieler und -funktionär (* 1930)
- 18. November: Ruud Geels, niederländischer Fußballspieler (* 1948)
- 21. November: Lothar Buchmann, deutscher Fußballtrainer (* 1936)
- 22. November: Sture Ohlin, schwedischer Biathlet (* 1935)
- 25. November: Terry Venables, englischer Fußballspieler und -trainer (* 1943)
- 28. November: Josip Čorak, jugoslawischer Ringer (* 1943)
- 28. November: Agyemang Diawusie, deutscher Fußballspieler (* 1998)
- 28. November: Cecil Sandford, britischer Motorradrennfahrer (* 1928)
- 29. November: Rolf Geiger, deutscher Fußballspieler (* 1934)
- 30. November: Sante Gaiardoni, italienischer Bahnradsportler (* 1939)
Dezember


- 1. Dezember: Robert Dickson, kanadischer Eishockeyspieler (* 1931)
- 1. Dezember: Joanne Hewson, kanadische Skirennläuferin (* 1930)
- 2. Dezember: Ingrid Wigernæs, norwegische Skilangläuferin (* 1928)
- 4. Dezember: James L. Easton, US-amerikanischer Bogenschütze, Sportfunktionär und Vize-Präsident des IOC (* 1935)
- 6. Dezember: Tore Aleksandersen, norwegischer Volleyball-Trainer (* 1968)
- 6. Dezember: Joseph Bernardo, französischer Schwimmer (* 1929)
- 6. Dezember: Dean Crawford, kanadischer Ruderer (* 1958)
- 7. Dezember: Alexander Dronow, russischer Fernschach-Weltmeister (* 1946)
- 7. Dezember: Jean-Claude Lecourieux, französischer Radrennfahrer (* 1956)
- 8. Dezember: Peter-Michael Kolbe, deutscher Ruderer (* 1953)
- 9. Dezember: Walter Leiser, Schweizer Ruderer (* 1931)
- 10. Dezember: Syd Millar, irischer Rugbyspieler (* 1934)
- 10. Dezember: Marija Gerassimowna Pissarewa, sowjetische Leichtathletin (* 1933)
- 11. Dezember: Ferdinand Keller, deutscher Fußballspieler (* 1946)
- 12. Dezember: Jewgeni Beloussow, sowjetischer Rennrodler (* 1962)
- 13. Dezember: Gene Carr, kanadischer Eishockeyspieler (* 1951)
- 13. Dezember: Antonio Juliano, italienischer Fußballspieler (* 1942)
- 13. Dezember: Paul Litjens, niederländischer Hockeyspieler (* 1947)
- 13. Dezember: Verica Nedeljković, serbische Schachspielerin (* 1929)
- 13. Dezember: Wolfram Waibel senior, österreichischer Sportschütze (* 1947)
- 14. Dezember: George McGinnis, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1950)
- 15. Dezember: Rolf Göttel, deutscher Fußballschiedsrichter und Stadionsprecher (* 1944)
- 16. Dezember: Rolando Garbey, kubanischer Boxer (* 1947)
- 17. Dezember: Nikola Padewski, bulgarischer Schachspieler (* 1933)
- 17. Dezember: Aleh Ruchlewitsch, belarussischer Schwimmer (* 1974)
- 18. Dezember: Bo Larsson, schwedischer Fußballspieler (* 1944)
- 18. Dezember: Abderrahim Ouakili, marokkanischer Fußballspieler (* 1970)
- 19. Dezember: Karl Volkmer, Schweizer Leichtathlet (* 1922)
- 19. Dezember: Sushila Kapadia, indische Badmintonspielerin (* 1932)
- 21. Dezember: Norbert Kindlmann, deutscher Ruderer (* 1944)
- 21. Dezember: Ottomar Sachse, deutscher Boxer (* 1951)
- 22. Dezember: Tom Bogs, dänischer Boxer (* 1944)
- 23. Dezember: François Lemmens, belgischer Radrennfahrer (* 1946)
- 27. Dezember: Ken Bowman, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1942)
- 27. Dezember: Manfred Hambeck, deutscher Fußballtorhüter (* 1938)
- 28. Dezember: François Bracci, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1951)
- 28. Dezember: Günter Hirschmann, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1935)
- 29. Dezember: Gil de Ferran, brasilianischer Automobilrennfahrer (* 1967)
- 31. Dezember: Benjamin Kiplagat, ugandischer Leichtathlet (* 1989)
- 31. Dezember: Cale Yarborough, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1939)
Datum unbekannt
- Eleni Potari, griechische Handballspielerin (* 1982)


