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Kobeltsmühle

Ortsteil der Stadt Dinkelsbühl From Wikipedia, the free encyclopedia

Kobeltsmühle war ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Mittlerweile ist der Ort eine Wüstung. Kobeltsmühle lag in der Gemarkung Dinkelsbühl.[1]

Geografie

Die Einöde lag auf einer Höhe von 445 m ü. NHN am Mutschachgraben, einem linken Zufluss der Wörnitz.[2]

Geschichte

Die Fraisch über die Kobeltsmühle war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Feuchtwangen, dem oettingen-spielbergischen Oberamt Dürrwangen und der Reichsstadt Dinkelsbühl. Das Anwesen hatte die Reichsstadt Dinkelsbühl als Grundherrn.[3]

Im Jahr 1809 wurde Kobeltsmühle infolge des Gemeindeedikts dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Dinkelsbühl zugeordnet.[4]

Eine frühere Bezeichnung der Einöde lautete „Kobelsmühle“.[5]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001840001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 36116105311 *
Häuser[6] 2111111 *
Quelle [7][8][9][10][11][12][13][14][15][16]
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zu dieser Zeit bereits abgerissen

Religion

Der Ort war seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Wendelin (Lehengütingen) gepfarrt,[3] seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Pfarrei St. Paul (Dinkelsbühl) zuständig.[8] Die Katholiken waren nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.[14]

Literatur

Fußnoten

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