Oberroßbach

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Oberroßbach ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an.

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Oberroßbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Oberroßbach hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 39′ N,  2′ O
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Rennerod
Höhe: 528 m ü. NHN
Fläche: 2,81 km²
Einwohner: 359 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 128 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56479
Vorwahl: 02667
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 283
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 55
56477 Rennerod
Website: www.rennerod.de
Ortsbürgermeister: Gerhard Semmelrogge
Lage der Ortsgemeinde Oberroßbach im Westerwaldkreis
Karte
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Ansicht von Oberroßbach (2021)
Das Dorfgemeinschaftshaus (2021)

Geographie

Lage

Die Gemeinde liegt im Hohen Westerwald zwischen Siegen und Limburg an der Lahn. Durch den Ort fließt der Dorfbach. In der Nähe des Ortes und damit am ursprünglichen Siedlungsort der Oberroßbacher fließt der eigentliche Roßbach.

Der höchste Punkt des Ortes ist der 581 Meter hohe Warth.

Flächennutzung

Die Fläche Oberroßbachs umfasst 2,81 km². 51,1 Prozent davon werden landwirtschaftlich genutzt. 22,2 Prozent bestehen aus Wald. 21,7 Prozent stellen bebaute Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Wasserflächen in Oberroßbach umfassen nur 1,2 Prozent (Stand: 31. Dezember 2017).[2]

Nachbargemeinden

Oberroßbach grenzt an Fehl-Ritzhausen, Zehnhausen, Niederroßbach, Hof und Salzburg. Nach Fehl-Ritzhausen gibt es keine direkte, befahrbare Straße.

Geschichte

Oberroßbach wurde 1440 als Obern Rospach erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war wohl schon seit dem späten Mittelalter Teil des Kirchspiels Emmerichenhain und mit diesem der Herrschaft zum Westerwald. Eine Filiale der Kirchspielschule bestand spätestens von 1810 an.

Für 1534 ist erstmals eine Gesamtzahl der, wohl als Familienvorstände zu verstehenden, Einwohner mit neun angegeben. 1569 werden 14 Häuser genannt, 1607 acht Mann, 1660 34 Einwohner. 1711 wurden 15 Familien in Oberroßbach gezählt, 1750 waren es 104 Einwohner und 1807 175.[3]

Im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts hatte das Haus Nassau mit seinen verschiedenen Linien zunehmend an Einfluss in der Region gewonnen und konnte sie schließlich in ihren Herrschaftsbereich integrieren. Oberroßbach wurde Teil des Amtes Rennerod. Dieses fiel ab 1806 für einige Jahre als Kanton Rennerod an das kurzlebige Großherzogtum Berg. Nach den Befreiungskriegen und dem Wiener Kongress 1815 wurde Oberroßbach dem Herzogtum Nassau zugeordnet. Als Folge des Deutschen Kriegs wurde das mit Österreich verbündete Herzogtum 1866 von Preußen annektiert und in seine neue Provinz Hessen-Nassau eingegliedert. Das Amt Rennerod wurde zunächst Teil des Oberwesterwaldkreises und von 1886 bis 1932 des neu gebildeten Kreises Westerburg. Zum 1. Oktober 1932 wurde dieses Kreis wieder aufgelöst und Oberroßbach gehörte in der Folge erneut zum Oberwesterwaldkreis.[4]

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort zur französischen Besatzungszone und wurde 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Zum 16. März 1974 fusionieren Ober- und Unterwesterwaldkreis zum Landkreis Westerwald,[5] der wenige Monate später in Westerwaldkreis umbenannt wurde.[6]

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Oberroßbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
JahrEinwohner
1815283
1835244
1871201
1905183
1939241
1950256
1961312
JahrEinwohner
1970319
1987328
1997334
2005352
2011338
2017344
2024359
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Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Oberroßbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[7]

Bürgermeister

Ortsbürgermeister ist Gerhard Semmelrogge. Er hatte im Februar 2012 das Amt von Hans-Jürgen Kramer übernommen, der seit 1988 Ortsbürgermeister von Oberroßbach war. Bei der Direktwahl im Mai 2014 wurde er mit 98,2 Prozent, im Mai 2019 mit 94,01 Prozent[8] und am 9. Juni 2024 als einziger Bewerber mit 90,6 % der abgegebenen Stimmen jeweils für fünf Jahre wiedergewählt.[9]

Wappen

Wappen von Oberroßbach
Wappen von Oberroßbach
Blasonierung: „Das redende Wappen zeigt in Gold eine blaue Wellenschrägleiste, unten fünf aus dem Schilderrand wachsende, nach rechts aufsteigende Basaltsäulen, oben ein rotes springendes Pferd.“[10]
Wappenbegründung: Das blaue Band kennzeichnet den Roßbach, die Säulen dokumentieren den früher bedeutenden Abbau von Säulenbasalt.

Wahlen und Volksabstimmungen

Die NSDAP dominierte die letzten freien und fairen Wahlen in Oberroßbach vor der Machtübernahme des NS-Regimes in den 1930er-Jahren.

Seit der Wiedereinführung der Demokratie nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die SPD im Ort fast immer die meisten Stimmen, hat jedoch die Spitzenposition bei der jüngsten Bundestags- und Europawahl an die AfD abgegeben. Seit den 1960er Jahren schneiden rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien deutlich stärker als im Landes- oder Bundesdurchschnitt ab. So gewann die NPD bei Landtagswahlen 1967 17,1 %. Die Republikaner gewannen 1996 und 2004 mit mehr als zehn Prozent die drittmeisten Stimmen. Die CDU und Bündnis 90/Die Grünen hingegen bleiben hinter ihren Landes- und Bundesergebnissen zurück. Bei der ersten Bundestagswahl erhielt die CDU gar keine Stimmen.

Die FDP war nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgreicher als heute und gewann bei der ersten Bundestagswahl über 50 Prozent der Stimmen. Linke Parteien, die der Westbindung Westdeutschlands kritisch gegenüberstanden (KPD, GVP, DFU), errangen in Oberroßbach starke Ergebnisse.

Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse vergangener Wahlen.

Weitere Informationen Ergebnisse im Detail (seit 1990), Wahl ...
Ergebnisse im Detail (seit 1990)
Wahl SPD CDU Grüne FDP AfD Linke FW Sonst.
Landtagswahl 2026[11]
Bundestagswahl 2025[12] 18,4 % 21,1 % 5,3 % 2,0 % 30,3 % 5,9 % 3,9 % 13,1 % (BSW: 7,9 %)
Europawahl 2024[13] 23,4 % 22,7 % 6,3 % 2,3 % 25,0 % 0,8 % 3,9 % 15,6 %
Kreistagswahl 2024[14] 29,8 % 24,2 % 10,7 % 1,7 % 19,7 % 3,9 % 5,6 % 4,4 %
Bundestagswahl 2021[15] 41,0 % 12,0 % 5,0 % 11,0 % 12,0 % 4,0 % 1,0 % 14,0 % (Tierschutz: 5,0 %)
Landtagswahl 2021[16] 46,6 % 14,1 % 4,9 % 7,4 % 16,0 % 1,8 % 3,1 % 6,1 %
Kreistagswahl 2019[17] 35,1 % 20,2 % 9,5 % 6,5 % 16,7 % 5,4 % 5,6 %
Europawahl 2019[18] 24,3 % 24,3 % 12,5 % 5,1 % 16,9 % 0,7 % 0,7 % 15,5 %
Bundestagswahl 2017[19] 31,1 % 20,7 % 3,0 % 10,4 % 22,0 % 7,9 % 0,0 % 4,9 %
Landtagswahl 2016[20] 44,5 % 21,4 % 3,3 % 6,6 % 15,4 % 2,2 % 2,2 % 4,4 %
Europawahl 2014[21] 41,0 % 31,3 % 6,3 % 2,0 % 4,2 % 1,4 % 0,7 % 13,1 %
Kreistagswahl 2014[22] 46,0 % 32,5 % 7,4 % 3,1 % 4,3 % 6,7 %
Bundestagswahl 2013[23] 37,9 % 28,6 % 5,0 % 5,6 % 5,6 % 7,5 % 1,2 % 8,6 % (NPD: 5,0 %)
Landtagswahl 2011[24][25] 49,1 % 26,4 % 10,1 % 5,7 % 2,6 % 0,0 % 6,0 %
Bundestagswahl 2009[26] 32,2 % 21,3 % 4,9 % 16,9 % 12,0 % 12,7 % (NPD: 5,5 %)
Europawahl 2009[27] 32,2 % 25,7 % 8,6 % 11,2 % 8,6 % 13,8 %
Kreistagswahl 2009[28] 40,5 % 28,6 % 6,5 % 6,5 % 5,4 % 12,5 %
Landtagswahl 2006[29][25] 52,9 % 21,3 % 4,4 % 3,7 % 1,9 % 17,7 % (NPD: 9,6 %)
Bundestagswahl 2005[30] 48,6 % 24,3 % 5,1 % 4,5 % 5,6 % 11,9 % (NPD: 7,9 %)
Europawahl 2004[31][25] 29,1 % 29,9 % 11,0 % 3,1 % 1,6 % 25,2 % (REP: 11,8 %; NPD: 5,5 %)
Kreistagswahl 2004[32] 49,6 % 34,8 % 1,5 % 5,2 % 8,9 %
Bundestagswahl 2002[33] 39,9 % 23,7 % 8,7 % 17,9 % 1,7 % 8,1 %
Landtagswahl 2001[34] 63,3 % 23,0 % 3,6 % 4,3 % 5,8 %
Europawahl 1999[35][36][37] 53,7 % 29,9 % 3,7 % 6,0 % 0,0 % 6,7 % (REP: 5,2 %)
Bundestagswahl 1998[38] 59,1 % 15,8 % 9,9 % 5,3 % 1,2 % 8,7 %
Landtagswahl 1996[39] 50,3 % 16,4 % 5,7 % 8,8 % 18,8 % (REP: 13,8 %)
Bundestagswahl 1994[40] 59,5 % 21,5 % 4,6 % 6,2 % 0,5 % 7,7 %
Europawahl 1994[41] 54,9 % 19,8 % 5,9 % 4,5 % 0,5 % 14,4 % (REP: 8,4 %)
Landtagswahl 1991[42] 69,8 % 19,0 % 2,2 % 6,1 % 2,9 %
Bundestagswahl 1990[43] 58,9 % 21,9 % 2,6 % 8,3 % 0,0 % 8,3 %

Die Tabelle zeigt die Parteien, die bei Bundestagswahlen oder Landtagswahlen seit 1990 Sitze errungen haben und in Oberroßbach zur Wahl standen. Andere Parteien werden unter Sonstige benannt, wenn sie bei der jeweiligen Wahl mindestens fünf Prozent der Stimmen errangen. Bei Wahlen mit Erst- und Zweitstimmen sind jeweils die Zweitstimmen vermerkt. Briefwahlstimmen werden nicht auf Ortsebene ausgezählt und sind daher hier ausgeklammert.

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Weitere Informationen Ergebnisse im Detail (1945–1989), Wahl ...
Ergebnisse im Detail (1945–1989)
Wahl SPD CDU FDP Grüne NPD KPD DP GB/BHE Sonst.
Europawahl 1989[44] 59,9 % 20,9 % 6,6 % 4,4 % 8,2 %
Kreistagswahl 1989[45] 60,2 % 22,0 % 5,2 % 4,7 % 7,8 %
Bundestagswahl 1987[46] 53,6 % 29,6 % 8,1 % 4,5 % 3,6 % 0,5 %
Landtagswahl 1987[47] 57,8 % 29,5 % 5,2 % 4,6 % 0,6 % 2,3 %
Europawahl 1984[48] 58,8 % 23,1 % 2,2 % 8,8 % 3,3 % 3,8 %
Kreistagswahl 1984[49] 67,8 % 26,8 % 1,1 % 4,3 %
Bundestagswahl 1983[50] 58,6 % 29,1 % 3,4 % 7,9 % 0,5 % 0,5 %
Landtagswahl 1983[51] 64,9 % 27,3 % 2,0 % 4,9 % 0,0 % 1,0 %
Bundestagswahl 1980[52] 53,2 % 24,4 % 19,9 % 1,5 % 0,5 % 0,5 %
Europawahl 1979[53] 56,9 % 29,3 % 12,1 % 0,6 % 1,1 %
Kreistagswahl 1979[54] 55,1 % 29,8 % 9,6 % 5,6 %
Landtagswahl 1979[55] 64,1 % 22,4 % 11,2 % 1,2 % 1,2 %
Bundestagswahl 1976[56] 53,9 % 27,2 % 18,3 % 0,0 % 0,5 %
Landtagswahl 1975[57] 55,0 % 35,5 % 7,7 % 0,6 % 1,2 %
Kreistagswahl 1974[58] 41,4 % 43,0 % 15,6 %
Bundestagswahl 1972[59] 53,2 % 27,1 % 16,5 % 2,7 % 0,5 %
Landtagswahl 1971[60] 46,1 % 29,2 % 16,9 % 6,5 % 1,3 %
Bundestagswahl 1969[61] 39,8 % 25,6 % 21,8 % 12,8 % 0,0 %
Kreistagswahl 1969[62] 51,6 % 18,9 % 29,5 %
Landtagswahl 1967[63] 44,1 % 14,4 % 16,2 % 17,1 % 8,1 % (DFU: 8,1 %)
Bundestagswahl 1965[64] 46,9 % 20,4 % 21,2 % 7,1 % 4,4 %
Kreistagswahl 1964[65] 69,1 % 16,2 % 14,7 %
Bundestagswahl 1961[66] 48,2 % 12,5 % 24,1 % 15,2 % (DFU: 12,5 %)
Bundestagswahl 1957[66] 62,4 % 10,5 % 21,1 % 3,0 % 2,3 % 0,8 %
Bundestagswahl 1953[66] 33,0 % 17,0 % 22,3 % 6,4 % 2,1 % 0,0 % 19,1 % (GVP: 19,1 %)
Bundestagswahl 1949[66] 26,1 % 0,0 % 52,2 % 21,7 %
Landtagswahl 1947[67] 62,9 % 7,4 % 18,5 % 11,1 %
Laut Angaben des Landeswahlleiters Rheinland-Pfalz liegen Kreis- und Landtagswahlergebnisse im hauseigenen Archiv erst ab Mitte der 1960er-Jahre vor.

Die Tabelle zeigt Parteien, die bei Bundestagswahlen oder Landtagswahlen zwischen 1945 und 1989 Sitze errungen haben und in Oberroßbach bei Wahlen mindestens eine Stimme gewannen. Andere Parteien werden unter Sonstige benannt, wenn sie bei der jeweiligen Wahl mindestens fünf Prozent der Stimmen errangen. Bei Wahlen mit Erst- und Zweitstimmen sind jeweils die Zweitstimmen vermerkt.

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Weitere Informationen Ergebnisse im Detail (Weimarer Republik), Wahl ...
Ergebnisse im Detail (Weimarer Republik)
Wahl SPD KPD NSDAP Sonst.
Reichstagswahl 1933[68] 5 8 108 ?
Reichstagswahl 1932[69] 8 13 84 ?
Reichstagswahl 1930[70] 33 4 65 ?
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Bei der Volksabstimmung „Verfassung für Rheinland-Pfalz“ am 18. Mai 1947 votierten 53 % mit Ja und 47 % mit Nein.[68] 1956 fand das Volksbegehren zur Rückgliederung des Regierungsbezirks Montabaur/Rheinland-Pfalz nach Hessen statt, wobei 33,5 % im Oberwesterwald für den Anschluss an Hessen stimmten.[71]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Fachwerkhaus in der Hauptstraße (2021)

Kulturdenkmäler

In der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 2024) sind als Kulturdenkmäler das Gemeindehaus (ehemalige Schule, errichtet um 1920/30) und drei Fachwerkhäuser ausgewiesen.[72]

Sport

Im Dorf gibt es einen Spielplatz mit einem kleinen Bolzplatz.

Etwas außerhalb des Dorfes befindet sich das Segelfluggelände Bad Marienberg-Oberroßbach,[73] welches regelmäßig in Betrieb ist. Betreiber ist der Luftsportclub Marienberg e. V. Neben den üblichen Aktivitäten im Streckensegelflug hat der Verein eine kleine Kunstfluggruppe und einige Oldtimer zu bieten.[74]

Regelmäßige Veranstaltungen

Jährlich stattfindende Feste sind das Schlachtfest, das jährliche Flugplatzfest und das Oktoberfest.

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

In Oberroßbach sind eine Verzinkerei, eine Spedition, ein Keramikbetrieb, eine Anbieter von Dämmmaterial für Gebäude und zwei Firmen für Containerbau und Metallverpackungen angesiedelt.[3]

Öffentliche Einrichtungen

Der Ort verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus, ein Feuerwehrhaus und eine Grillhütte.[3]

Verkehr

Literatur

  • Hommel, O. (2000). Oberroßbach – erlebte Geschichte: Dorfchronik als Lesebuch. Oberroßbach. https://rpb.lbz-rlp.de/929t001300
  • Hellmuth Gensicke: Kirchspiel und Gericht Emmerichenhain. In: Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung (Hrsg.): Nassauische Annalen. Band 101. Verlag des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Wiesbaden 1990, S. 231–254.
Commons: Oberroßbach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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