Serley
französische Gemeinde
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Serley [] ist eine französische Gemeinde in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Département Saône-et-Loire. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Pierre-de-Bresse und zum Gemeindeverband Bresse Revermont 71. Die Gemeinde hat 600 Einwohner (Stand 1. Januar 2023)[1], sie werden Serléens, resp. Serléennes[2] genannt.
| Serley | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Bourgogne-Franche-Comté | |
| Département (Nr.) | Saône-et-Loire (71) | |
| Arrondissement | Louhans | |
| Kanton | Pierre-de-Bresse | |
| Gemeindeverband | Bresse Revermont 71 | |
| Koordinaten | 46° 47′ N, 5° 13′ O | |
| Höhe | 187–214 m | |
| Fläche | 22,60 km² | |
| Einwohner | 600 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 27 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 71310 | |
| INSEE-Code | 71516 | |
Geografie


Lage und Struktur
Die Gemeinde liegt etwa in der Mitte der nördlichen Hälfte des Arrondissement Louhans und liegt 12 Kilometer südsüdwestlich des Kantonshauptortes Pierre-de-Bresse und 17,15 Kilometer nördlich von Louhans-Châteaurenaud. Der Bourg liegt ganz im Westen des Gemeindegebietes, weniger als 500 Meter von der Grenze zu Mervans entfernt.
Im Norden grenzt Serley an La Chaux, im Nordosten an Montjay und im Südosten an Bouhans. Im Süden liegt Saint-Germain-du-Bois und im Westen und Nordwesten, bis in den Nordteil der Gemeinde liegt Mervans.
Die Gemeinde liegt in der Landschaft der Bresse[3].
Die Gemeinde wird durch INSEE eingestuft als «Ländliche Ortschaft mit sehr verstreuter Besiedlung». Die Bevölkerung lebt zu etwa einem Zehntel im Bourg, der überwiegende Teil in zahlreichen Weilern und Einzelsiedlungen.
Die Gemeinde ist sehr schwach bewaldet, lediglich im Norden (etwa 0,3 km²) und Süden (etwa 0,6 km²) finden sich kleinere zusammenhängende Waldflächen. Verstreut im Gemeindegebiet finden sich zudem etwa acht Pappelplantagen sowie kleinere Laubwaldflächen.
In der Gemeinde werden 1644,3 Hektar (etwa 72,75 % des Gemeindegebiets) als landwirtschaftlich genutzte Flächen deklariert, wobei 5 Hektar für den Bioanbau zugelassen sind (Stand: 2024; 2021 noch 37,6 ha). Rund 26 % des Landwirtschaftslandes wird permanent als Wiese genutzt, auf 19 % wird Weichweizen und auf rund 21,5 % Körner- und Silomais angebaut.[4]
Gewässer
An Stehenden Gewässern finden sich in der Gemeinde über 15 Étangs und Weiher, von denen jedoch nur sieben einen offiziellen Namen tragen.
Im Nordwesten, knapp zwei Kilometer nordnordwestlich des Bourg von Serley, liegt der Étang de la Dame * auf der Grenze zu Mervans. Östlich davon liegt der Étang de Chavanne * und etwas östlich des Zentrums der Gemeinde liegt der Étang Mérillon *. Ganz im Osten, auf der Grenze zu Montjay liegt der Étang des Arbois. Sie alle entwässern in den Ruisseau de l’Étang du Moulin[5]. Im Südosten der Gemeinde, bei Le Chêne Borgnu liegt der Étang de Barre, er entwässert in den Ruisseau de l’Étang de Barre[6] und damit letztlich in La Brenne.[7]
Noch weiter südlich, auf der Grenze zu Saint-Germain-du-Bois, liegt der Étang Brétain, der in den Étang du Bois entwässert, der sein Wasser wiederum in La Guyotte schickt.
Als wichtigstes fließendes Gewässer in der Gemeinde ist La Guyotte[8] zu nennen. Sie fließt von Süden her zur Südwestecke des Gemeindegebiets und bleibt Grenzfluss zu Saint-Germain-du-Bois und weiter nach Norden als Grenzfluss zwischen Mervans und Serley. Bei den Prés de Pontoux fließt sie nach Nordwesten und verlässt Serley.
Unmittelbar bevor die Guyotte die Gemeinde verlässt, nimmt sich noch den Ruisseau de l'Étang du Moulin auf, der im Bois de la Chaux, im Nordosten der Gemeinde, entspringt und fast das ganze Gemeindegebiet durchquert. Auf seinem Weg nimmt er weitere Biefs auf, zu denen jedoch heute keine Étangs mehr bestehen.
Im Süden der Gemeinde finden sich weitere, namenlose Biefs, sowie Flurnamen, die darauf hinweisen, das einst mindestens drei weitere Étangs bestanden, die heute aufgelassen sind.
Aus dem Étang de Barre entwässert der Ruisseau de l'Étang de Barre nach Osten und vereinigt sich mit dem Ruisseau de l’Étang de Bouhans[9], der seinerseits im Osten der Gemeinde beginnt und den Étang des Arbois entwässert.
Étang de Chavanne (15 151 m² bei 46° 48′ N, 5° 13′ O)
Étang Mérillon (26 253 m² bei 46° 47′ N, 5° 15′ O)
Étang des Arbois (184 817 m² bei 46° 47′ N, 5° 17′ O) gemeinsam mit Montjay
Étang de Barre (16 469 m² bei 46° 47′ N, 5° 16′ O)
Étang du Bois (16 325 m² bei 46° 46′ N, 5° 15′ O)
Étang Brétain (25 035 m² bei 46° 46′ N, 5° 15′ O) gemeinsam mit Saint-Germain-du-Bois
Étang du Moulin (245 m² bei 46° 48′ N, 5° 15′ O) wird als Niederschlagsreservoir genutzt gemeinsam mit Mervans
Flächenangaben: Maximalflächen aus IGN - INPE Inventaire national des plans d'eau
Verkehrswege
Im südwestlichen Gemeindegebiet berührt die Départementsstraße D970[10] die Gemeinde und verbindet Mervans mit Saint-Germain-du-Bois. Im Gebiet von Serley werden keine nennenswerten Siedlungen erschlossen.
In Nord-Süd-Richtung wird die Gemeinde im östlichen Gebiet von der D13[11] von La Chaux nach Saint-Germain-du-Bois durchzogen. Die Trasse der D13 deckt sich weitgehend mit der Römerstraße die von Pierre nach Louhans führte. In der Gemeinde Serley wird lediglich der Weiler Le Noyer erschlossen.
Von Westen her zieht die D32 durch die Gemeinde, sie zweigt in Mervans aus der D970 ab, durchquert den Bourg und mündet bei La Ronce in die D13. Diese Départementsstraße ist lediglich 4,435 Kilometer lang.
Weiler und Fluren
Zur Gemeinde gehören die folgenden Weiler und Fluren: Les Autelins, Les Bois, Les Bouchards, Le Boulet, Champ-Diot, La Champonnière, La Charmotte, Les Chavannes, Le Chêne-Borgnu, La Chise, Le Clausé, Les Couesnes, Le Crest, Creuilly, La Croix, L’Étang-de-Barre (Gewässer), L’Étang-du-Moulin, Les Fernoux, Forêt, La Forêt, Grand-Champ, La Grapinière, Le Haut-de-Serley, Le Lavoir, La Louvière, Meix-Accroitout, Meix-Flatot, Les Mérillons, La Miconnière, Le Mont, Mont-Cornot, Mont-Fertier, Le Noyer, Périssenty, Les Perrots, Les Repions, La Ronce, Rue-de-la-Serpent, Les Vernes-Thibert, La Vernotte, La Ville-des-Maréchaux, Vorne[12].
Klima
Das Klima in Serley ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die Klassifikation des Klimas nach Köppen und Geiger ist Cfb ((Gemäßigtes) Ozeanklima). Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 12,0 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 21,2 °C, der kälteste der Januar mit 3,3 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 1081 mm, dabei ist der November mit 117 mm der niederschlagsreichste, während Juli als trockenster Monat 72 mm aufweist. Über das ganze Jahr werden etwa 2764 Sonnenstunden gezählt.
| Serley | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Serley
Quelle: climate-data.org Daten 1991–2021 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Toponymie
Der Ort wird 1072 als Ecclesia ruris Cerliacensis erstmals erwähnt. Der damalige Name Cerliacum deutet auf eine gallo-römische Besiedlung hin, indem es sich um den Besitz eines Cerlius o. ä. handelte.[13]
Geschichte
Die Herrschaft Saubertier wurde später La Balme genannt und enthielt große Teile der heutigen Gemeinde. Im 17. Jahrhundert ging die Herrschaft an die de Scorailles über. Im 18. Jahrhundert bestand eine Fachwerkkirche, die heutige Kirche wurde 1845 oder 1873 erbaut. Das Oratorium aus Ziegelsteinen im Weiler Chivière (an der D13), entstand vermutlich im 19. Jahrhundert, es war der Heiligen Genoveva geweiht. 1798 besaß die Gemeinde bereits ein Gemeindehaus, das Pfarrhaus entstand 1820, 1910 wurde im Hof des Pfarrhauses die Mairie-École erbaut. 1912 wurde eine weitere Schule im Weiler Ville-des-Maréchaux erbaut für die Kinder der entfernteren Weiler. Eine Schmiede bestand unmittelbar neben der Mairie-École, die bis 1975 in Betrieb war. Seit dem Jahr 2000 hat der größte Anbaubetrieb für Cassis im Département Saône-et-Loire seinen Sitz in Serley. 1856 bestanden noch eine Mühle mit 2 Rädern und 2 Ölmühlen, 1988 wurden 48 Landwirtschaftsbetriebe gezählt.
Die Herren von Serley
Ein Teil der Gemeinde gehörte zu Bouhans und damit zum Marquisat des Scorailles. Daneben bestanden weitere Lehen:
- Forêt (etwa 6 Kilometer nordöstlich des Bourg an der D13 Route de Pierre) gehörte der Familie de la Marche.
- La Charmotte (etwa 4,5 Kilometer nordnordöstlich des Bourg) gehörte den de Montrevel, den Herren von Lessard-en-Bresse und 1780 den Esmonin de Dampierre.
Heraldik
Das Wappen, das die Gemeinde verwendet, zeigt auf Rot einen Schräglinksbalken, darauf liegt ein Schrägbalken, beide in Silber, im unteren Drittel gekreut, im Schildhaupt zwei silberne kreuzförmige Balken, der balkenweise liegt auf dem pfahlweisen Balken[14].
Die Bedeutung und Herkunft des Wappens sind nicht klar, das Bild entspricht auch nicht der gängigen Heraldik.
Bevölkerung

| Serley: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2022 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 1.060 | |||
| 1800 | 1.044 | |||
| 1806 | 1.351 | |||
| 1821 | 1.416 | |||
| 1831 | 1.489 | |||
| 1836 | 1.091 | |||
| 1841 | 1.187 | |||
| 1846 | 1.129 | |||
| 1851 | 1.178 | |||
| 1856 | 1.171 | |||
| 1861 | 1.111 | |||
| 1866 | 1.133 | |||
| 1872 | 1.108 | |||
| 1876 | 1.096 | |||
| 1881 | 1.115 | |||
| 1886 | 1.097 | |||
| 1891 | 1.065 | |||
| 1896 | 1.035 | |||
| 1901 | 992 | |||
| 1906 | 990 | |||
| 1911 | 1.048 | |||
| 1921 | 925 | |||
| 1926 | 944 | |||
| 1931 | 874 | |||
| 1936 | 875 | |||
| 1946 | 886 | |||
| 1954 | 792 | |||
| 1962 | 708 | |||
| 1968 | 635 | |||
| 1975 | 566 | |||
| 1982 | 526 | |||
| 1990 | 513 | |||
| 1999 | 454 | |||
| 2006 | 505 | |||
| 2011 | 578 | |||
| 2016 | 605 | |||
| 2022 | 595 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1968,[15] ab 1968 INSEE[16] Anmerkung(en): • Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz • Höchste Einwohnerzahl 1831 mit 1489, tiefste Einwohnerzahl 1999 mit 454 (30,5 % vom Maximum) | ||||
| Bevölkerungsstruktur | Anzahl Einwohner 1 | männlich | weiblich | davon Ausländer 2 | Anteil % |
|---|---|---|---|---|---|
| 595 | 290 | 305 | 39 | 6,6 |
| Männer | Alterstufe | Frauen |
|---|---|---|
3 |
7 | |
22 |
31 | |
82 |
65 | |
51 |
62 | |
45 |
49 | |
37 |
38 | |
50 |
53 |
Die Bevölkerungsstruktur zwischen Männern und Frauen ist ungefähr ausgeglichen. Dabei sind 46 % der Bevölkerung jünger als 45 Jahre. Die Gruppe der unter 15-Jährigen macht 17,3 % der Bevölkerung aus. Demgegenüber sind 35 % der Einwohner älter als 60 Jahre und damit im Rentenalter. Diese Struktur dürfte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass seit 1999 dank einer regen Bautätigkeit die Wohneinheiten um 26 % zugenommen haben. Dadurch dürfte ein Zuzug von jungen Familien mit Kindern erfolgt sein.
| Wohnstruktur 4 | Anzahl Wohneinheiten | davon Häuser | Wohnungen | Sonstige | Zu-/Abnahme seit 1999 |
|---|---|---|---|---|---|
| 344 | 330 | 11 | 3 | +26,0 % = 71 WE | |
| davon Hauptwohnsitz 5 | 272 | ||||
| Zweit- oder Ferienwohnsitz | 54 | ||||
| vakant | 18 |
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen, Betriebe, Ladengeschäfte und Einrichtungen
In der Gemeinde gibt es nebst Kirche (geweiht dem Heiligen Vincent) und Mairie (Gemeindehaus) folgende Unternehmen nach Branchen:
| Branche | Anzahl Betriebe |
|---|---|
| Industrie und verarbeitendes Gewerbe | 2 |
| Baugewerbe | 7 |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 9 |
| Information und Kommunikation | |
| Finanz- und Versicherungsdienstleistungen | |
| Grundstücks- und Wohnungswesen | |
| Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen | 6 |
| Öffentliche Verwaltung, Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen | 2 |
| Sonstige Dienstleistungen | 3 |
| Land- und Forstwirtschaftsbetriebe[18] | 14 |
In der Gemeinde befinden sich ein Supermarkt, ein Coiffeursalon, eine Autogarage, ferner ein Bauhandwerksbetrieb, zwei Schreinerei-/Zimmereien und ein Installateurbetrieb. Im Ort befindet sich ein Tennis- und ein Pétanqueplatz, ein Schwimmbad, ein Taxiunternehmen, ein Restaurant und zwei Gîtes. Mit den Gütern des täglichen Bedarfs versorgen sich die Einwohner weitgehend in Saint-Germain-du-Bois[19].
Geschützte Produkte in der Gemeinde
Als AOC-Produkte sind in Serley Crème et beurre de Bresse[20][21], Volaille de Bresse[22][23][24] und Dinde de Bresse[25] zugelassen.
Bildungseinrichtungen
In der Gemeinde besteht eine École primaire[26] (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[27] untersteht und von 47 Schülern in zwei Klassen besucht wird (Schuljahr 2024–2025[28]). Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[29].
Öffentlicher Verkehr
In Serley befindet sich eine Haltestelle Tennis der Linie LR 715[30] (lignes régulières) der Linie Saint-Germain-du-Bois ↔ Chalon-sur-Saône.
Während der Schulzeiten verkehren die Busse zwei- bis dreimal täglich, während der Ferienzeiten auf Verlangen, an Sonn- und allgemeinen Feiertagen ist der Verkehr eingestellt.
Auszeichnungen
Villes et Villages Fleuris[31] hat der Gemeinde zwei Blumen verliehen.
Literatur
- Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, google.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps anciens et le Moyen Âge. Band 1. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps modernes jusqu’à 1789. Band 2. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, bnf.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
Weblinks
- Serley. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Serley. Présentation de la commune. Ministère de la Culture, 2008, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Serley. in der POP Plateforme ouverte du patrimoine. Ministère de la Culture, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Serley. in Patrimoine en Bourgogne-Franche-Comté. Direction Culture, Sport et Jeunesse, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
- Webpräsenz der Gemeinde. Serley. Mairie de Serley, abgerufen am 17. Februar 2026 (französisch).
