La Force (Dordogne)
französische Gemeinde
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La Force (Aussprache [la fɔʁs], okzitanisch La Fòrça) ist eine französische Gemeinde mit 2702 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Bergerac und zum Gemeindeverband Communauté d’agglomération Bergeracoise. Die Einwohner werden Forcelais und Forcelaises genannt.
| La Force | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Bergerac | |
| Kanton | Pays de la Force | |
| Gemeindeverband | Bergeracoise | |
| Koordinaten | 44° 52′ N, 0° 23′ O | |
| Höhe | 12–116 m | |
| Fläche | 15,60 km² | |
| Einwohner | 2.702 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 173 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24130 | |
| INSEE-Code | 24222 | |
| Website | www.laforce-dordogne.fr | |
Rathaus (Mairie) von La Force | ||
Geografie


La Force liegt etwa 44 Kilometer nordnordöstlich von Marmande, etwa 44 Kilometer südwestlich von Périgueux und etwa neun Kilometer westnordwestlich von Bergerac am südwestlichen Rand des Départements in der Landschaft des Bergeracois, im Landesteil des touristisch benannten Périgord pourpre. Das Gemeindegebiet befindet sich am rechten Ufer der Dordogne und wird außerdem entwässert von den Flüsschen Eyraud, Barailler, Leylavet, Ruisseau de Lagardie, Ruisseau de Tulen und Ruisseau du Landet sowie von verschiedenen kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. La Force liegt auf der vierten Stufe von Nordosten, einem Plateau aus Kieselsandsteinablagerungen und lakrustinen Kalksteinen aus dem Tertiär.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär und aus Sedimentgesteinen, die aus dem Känozoikum datieren.
Das Relief des Gemeindegebiets weist eine besonders im Norden waldreiche, gewellte Hügellandschaft auf, die im Süden vom breiten Tal der Dordogne begrenzt wird und insbesondere vom Tal des Eyraud durchschnitten wird. Die Erhebungen nehmen von der Schwemmebene nach Norden hin an Höhe zu, erreichen aber kaum 100 m. Der topografisch höchste Punkt befindet sich im äußersten Norden unweit des Lieu-dits le Tuquet mit 115 m Höhe. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Süden mit 12 m Höhe beim Austritt der Dordogne aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt oberhalb des Tals der Dordogne auf etwa 62 m Höhe.
Rund 40 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, vorwiegend heterogen, genutzt, rund 39 % sind bewaldet, rund 20 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 1 % auf Binnengewässer.[2]
Umgeben wird La Force von den vier Nachbargemeinden:
| Saint-Georges-Blancaneix | ||
| Saint-Pierre-d’Eyraud | Prigonrieux | |
| Lamonzie-Saint-Martin |
Natürliche und technologische Risiken

Natürliche Risiken manifestieren sich in La Force neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als
- Überschwemmungen und den mit ihnen assoziierten Schlammströmen und Hangrutschungen, besonders entlang der Dordogne
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschungen in den Jahren 1982, 1993, 1996, 1999 und 2018 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde jeweils der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugenden Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehört u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.
La Force ist der Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Auch im südlichen, weniger bewaldeten Teil des Gemeindegebiets besteht deshalb zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Staat erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, ist das Gemeindegebiet in der Schwemmebene der Dordogne im Süden von einer mittleren Gefahr, im höher liegenden Bereich im Norden von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1991, 1996, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.
Ein technologisches Risiko bilden verschmutzte oder potenziell verschmutzte Standorte, die weniger als 500 Meter vom Zentrum entfernt sind. Es handelt sich hierbei um eine frühere Tankstelle und um zwei frühere Lager für brennbare Flüssigkeiten.
Die Gemeinde liegt flussabwärts des Staudamms Bort-les-Orgues im Département Corrèze, einem Bauwerk der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≥ 20 Meter), das seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegt. Dieser findet Anwendung bei diesem Staudamm der Klasse A mit einem Stauseevolumen von über 15 Millionen m3. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von Evakuierungsplänen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch dieses Bauwerks entstünde.[4]
Etymologie und Geschichte
Bereits im 13. Jahrhundert wurde das Dorf in Verbindung mit dem Namen einer heute verschwundenen Kirche in Parochia (Pfarrgemeinde) Sancti Victoris erwähnt. Der heutige Name erschien am Ende des 14. Jahrhunderts, zunächst in der latinisierten Form Forcia im Jahr 1382, dann in Ostal (Hospital) de la Forssa im Jahr 1395. Er steht für das okzitanische forsa (deutsch Festung), das dem altfranzösischen force entspricht. Die Verwendung hier war eine Abweichung der allgemeinen Bedeutung von forsa und force (deutsch physische Kraft, Moral). Das okzitanische Wort kommt aus dem spätlateinischen fortia, abgeleitet aus dem Wort fors (fortis) (deutsch stark, kräftig) aus dem Klassischen Latein.[5]
Die Entdeckung charakteristischer Keramik belegt eine Besiedlung von La Force bis in die Karolingerzeit zurück.
Im 12. Jahrhundert, nach dem Ersten Kreuzzug, ließ sich die Familie Caumont in La Force nieder. François de Caumont heiratete 1554 Philippine de Beaupoil, eine direkte Nachfahrin der Familie Prévôt, den ehemaligen Seigneurs der Gegend. Die Dynastie Caumont von La Force prägte den französischen Adel nachhaltig.
Die Region wurde im Hundertjährigen Krieg verwüstet und fiel erst nach der Schlacht bei Castillon 1453 wieder unter französische Herrschaft. Das Dorfmotto lautet: „FORTIO CORANTUR FIT VIA VI“, was so viel bedeutet wie: „Die Stärksten werden gekrönt. Stärke ebnet den Weg.“ Später war La Force von den Hugenottenkriegen geprägt, da der Protestantismus dort tief verwurzelt war.[6]
Im Jahr 1604 beschloss der Herzog von Caumont seine feudale Festung durch ein imposantes Schloss, das als das schönste in Guyenne gelten sollte. Am Stadtrand gelegen, überblickte es die Ebene der Dordogne. Gekrönt wurde es von einer imposanten Bronzestatue eines Ritters mit dem Wappen mit drei goldenen Leoparden. Der erste Herzog von La Force, Jacques Nompar de Caumont, ein Protestant, der die Bartholomäusnacht und die Hugenottenkriege überlebt hatte, war durch seine zahlreichen Nachkommen in der Region zu Wohlstand gelangt.
Doch die Französische Revolution besiegelte das Schicksal dieses Schlosses, das als Steinbruch verkauft wurde. Das Gestein wurde zum Wiederaufbau der alten Bergerac-Brücke verwendet. Heute sind nur noch Ruinen von Nebengebäuden erhalten, darunter der sogenannte „Einnahmenpavillon“, die zu Wohnhäusern, einem Hotel oder einer protestantischen Kirche umgebaut wurden und dem Rathausplatz zugewandt sind.[7]
Neben dem zerstörten Schloss von La Force sind drei weitere Anwesen innerhalb der Gemeinde bekannt. Zuerst die Chartreuse Celle du Fleix oder Salle du Bost aus dem 17. Jahrhundert, dann das Herrenhaus Riandolle, das sich im Besitz der Familien Caumont und später Dupuy befand und in Wirklichkeit ein Nebengebäude war, das für Jagd- und Angelausflüge gedacht war; und schließlich das Schloss Durbec.[6]
Bevölkerungsentwicklung
| La Force: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 695 | |||
| 1800 | 768 | |||
| 1806 | 836 | |||
| 1821 | 944 | |||
| 1831 | 957 | |||
| 1836 | 891 | |||
| 1841 | 893 | |||
| 1846 | 765 | |||
| 1851 | 812 | |||
| 1856 | 910 | |||
| 1861 | 897 | |||
| 1866 | 894 | |||
| 1872 | 902 | |||
| 1876 | 1.161 | |||
| 1881 | 1.241 | |||
| 1886 | 1.228 | |||
| 1891 | 1.248 | |||
| 1896 | 1.162 | |||
| 1901 | 1.222 | |||
| 1906 | 1.295 | |||
| 1911 | 1.206 | |||
| 1921 | 1.026 | |||
| 1926 | 1.060 | |||
| 1931 | 1.068 | |||
| 1936 | 1.188 | |||
| 1946 | 1.240 | |||
| 1954 | 1.396 | |||
| 1962 | 1.573 | |||
| 1968 | 1.803 | |||
| 1975 | 1.846 | |||
| 1982 | 2.101 | |||
| 1990 | 2.261 | |||
| 1999 | 2.336 | |||
| 2006 | 2.465 | |||
| 2013 | 2.568 | |||
| 2020 | 2.641 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
- Schloss La Force. Der übrig gebliebene Eingangspavillon Pavillon des récettes ist seit 1932 als Monument historique klassifiziert.
- Die protestantische Pfarrkirche (Anfang 17. Jahrhundert), die dem Pavillon des récettes benachbart ist, wurde ebenfalls unter dem Herzog von La Force als damalige Schlosskapelle errichtet. Da ihr Auftraggeber calvinistischen Glaubens war, diente sie bis zur Widerrufung des Ediktes von Nantes (1685) auch der protestantischen Pfarrgemeinde. Ihre Zerstörung konnte durch eine Zurückstufung des Herzogs zur Schlosskapelle verhindert werden. Das Gebäude wurde 1806 von Protestanten erworben und 1821 restauriert.
- Die protestantische Kirche der John-Bost-Stiftung ist weiter westlich an der Rue du Pasteur Alard zu finden.
- Die katholische Pfarrkirche Saint-Victor, deren Bau 1865 beschlossen wurde, erhebt sich am Standort einer Vorgängerkirche. Sie wurde 1874 geweiht und bewahrt eine Reliquie des heiligen Viktor von Marseille.
- Pavillon des récettes
- Protestantische Pfarrkirche
- Katholische Pfarrkirche Saint-Victor
Bildung
Wirtschaft
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2022 waren 1162 Personen in La Force erwerbstätig, entsprechend 77,2 % der Gesamtbevölkerung der Gemeinde, wobei der Anteil der Männer (76,9 %) niedriger war als bei den Frauen (77,4 %). Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 121 im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (176). Die Arbeitslosenquote fiel entsprechend von 15,1 % (2016) auf 10,4 % (2022). Insbesondere sank die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen von 35,6 % auf 21,7 %.[11]
Branchen und Betriebe
Die überwiegende Mehrzahl der Beschäftigten (79,2 %) arbeitete 2022 im Bereich der öffentlichen Verwaltung, Bildung, menschlichen Gesundheit und sozialen Handelns.[11]
131 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2022 in La Force wirtschaftlich aktiv:[11]
| Branche | Anzahl | % |
|---|---|---|
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 6 | 4,6 % |
| Baugewerbe | 27 | 20,6 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 22 | 16,8 % |
| Finanzen und Versicherungen | 4 | 3,1 % |
| Immobilien | 6 | 4,6 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 23 | 17,6 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 29 | 22,1 % |
| Andere Dienstleistungen | 14 | 10,7 % |
| Gesamt | 131 |
Landwirtschaft
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[12] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 35 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 20 im Jahr 2000 und im Jahr 2010 und schließlich auf 9 im Jahr 2020, ein Rückgang von 74,3 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche sank von 551 Hektar im Jahre 1988 auf 238 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg im Gegenzug von 15,4 Hektar auf 26,5 Hektar.[13][14][15]
Verkehr
La Force liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Die sich entlang des rechten Ufers der Dordogne erstreckende Departementsstraße D 32 bildet die Hauptverkehrsstraße der Gemeinde, obwohl sie nicht durch das Zentrum führt. Sie verläuft in östlicher Richtung über Prigonrieux nach Beregera, in westlicher Richtung nach Le Fleix. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit weiteren Nachbargemeinden.
Stadtbusse im Auftrag des Gemeindeverbands Communauté d’agglomération Bergeracoise verbinden auf einer Linie die Gemeinde mit Bergerac.[16]
Persönlichkeiten
- Jacques Nompar de Caumont (* 1558; † 1652 Bergerac), seigneur de Castelnau, 1. duc de La Force und Pair von Frankreich (1637), Marschall von Frankreich (1622)
- Armand Nompar de Caumont (* ~1580/1582; † 1675 Schloss La Force), ältester Sohn von Jacques Nompar Caumont, 2. duc de La Force und Pair von Frankreich (1652), Marschall von Frankreich (1652)
- Henri Nompar de Caumont (* 1582 Schloss La Force; † Januar 1678 ebenda), zweiter Sohn von Jacques Nompar Caumont, marquis de Castelnau, 3. duc de La Force und Pair von Frankreich (1675)
- Jacques Nompar II de Caumont (* 1632; † 1699), Enkel von Henri Nompar, baron de Boisse, 4. duc de La Force und Pair von Frankreich (1678)
- Henri François-Xavier de Belsunce de Castelmoron (* 1671 Schloss La Force; † 1755), Bischof von Marseille
- Henri Jacques Nompar de Caumont (* 1675; † 1726 Paris), Sohn von Jacques Nompar II, 5. duc de La Force und Pair von Frankreich, Mitglied der Académie Française
- Armand Nompar II de Caumont (* 1679; † 1764 Schloss La Force[17]), Bruder von Henri Jacques Nompar, 6. duc de la La Force und Pair von Frankreich
- Anne-Jacobé de Caumont (* 1758 Schloss La Force; † 1842), comtesse de Balbi
- Ami Bost (* 1790; † 1874 La Force), evangelischer Pfarrer
- John Bost (* 1817; † 1881), evangelischer Pfarrer
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
