Faux-en-Périgord
Gemeinde im Département Dordogne, Frankreich
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Faux-en-Périgord (, okzitanisch Faus), bis zum 31. Dezember 2024 Faux,[1] ist eine französische Gemeinde mit 672 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Bergerac und zum Gemeindeverband Communauté de communes des Portes Sud Périgord. Die Einwohner werden Fallois und Falloises oder Fauxois und Fauxoises genannt.
| Faux-en-Périgord | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Bergerac | |
| Kanton | Sud-Bergeracois | |
| Gemeindeverband | Communes de Portes Sud Périgord | |
| Koordinaten | 44° 47′ N, 0° 39′ O | |
| Höhe | 67–172 m | |
| Fläche | 16,07 km² | |
| Einwohner | 672 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 42 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24560 | |
| INSEE-Code | 24177 | |
Rathaus (Mairie) | ||
Die Gemeinde erhielt 2025 die Auszeichnung „Eine Blume“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Ortschaften verliehen wird.[2]
Geografie

Faux-en-Périgord liegt etwa 14 Kilometer südöstlich im Einzugsbereich (Aire urbaine) von Bergerac in der n der Landschaft des Bergeracois, Teil des touristisch benannten Périgord pourpre. Faux-en-Périgord liegt im Einzugsgebiet des Flusses Dordogne.
Nebenflüsse der Dordogne durchqueren das Gebiet der Gemeinde:
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Faux-en-Périgord liegt auf der vierten Stufe von Nordosten, einem Plateau aus Kieselsandsteinablagerungen und Seekalksteinen aus dem Tertiär.[4] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär und einigen Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Das Gebiet der Gemeinde erstreckt sich auf einer leicht hügeligen, im Nordwesten und im Nordosten bewaldeten Landschaft mit Erhebungen über 100 m Höhe. Der topographisch höchste Punkt mit 172 m befindet sich im äußersten Norden an der Grenze zur Nachbargemeinde Lanquais, der tiefste Punkt im Nordosten beim Austritt des Couzeau aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum vor der Kirche liegt auf etwa 147 m Höhe.
Rund 68 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, hauptsächlich als Kulturboden genutzt, rund 26 % sind bewaldet, rund 4 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 2 % auf Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsflächen.[5]
Umgeben wird Faux-en-Périgord von den sechs Nachbargemeinden:
| Verdon | Lanquais | |
| Saint-Aubin-de-Lanquais | Monsac | |
| Monmadalès | Montaut |
Natürliche Risiken

Naturrisiken manifestieren sich in Faux-en-Périgord neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen.
Faux-en-Périgord ist der starken Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. In einem großen Teil des Gemeindegebiets besteht deshalb zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Staat erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[6]
Wie die Risikokarte zeigt, ist im Nordwesten und im Nordosten das Gemeindegebiet von einer mittleren, vor allem aber starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist nur einer geringen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.[7]
Etymologie und Geschichte
Der Name des Dorfes ist in der Schreibweise Faus im Jahre 1283 belegt, in der Folge als Faurs (1390) und Faux (1598). Er repräsentiert über das okzitanische fau (auch fag) das lateinische fagus (deutsch Buche). Fau und vor allem Fage, Faye (okzitanisch faja, deutsch Buchenhain, vom lateinischen fagea) und Fayolle (nordokzitanisch faye mit Diminutiv) bleiben zahlreich unter den Orts- und Personennamen, mit einer Reihe von Varianten. Außerdem gab das lateinische Wort das altfranzösische fou, das in der Folge zugunsten von hêtre, einem Wort germanischen Ursprungs, verschwand. Sein Diminutiv fouet (deutsch Peitsche) ist hingegen noch gebräuchlich. Es bezeichnete ursprünglich einen Stab aus Buchenholz.[8]
Wie bei fast allen Gemeinden der Region so sind auch in Faux-en-Périgord Waffen und Werkzeuge der Urgeschichte vor einigen Jahren bei Ausgrabungen zutage getreten, u. a. geschliffene Äxte, Wetzrillen, Messer, Kratzer, Pfeile. An mehreren Stellen auf dem Gebiet der Gemeinde sind noch heute keltische Monumente in Form von drei Dolmen zu finden, ein vierter ist seit den 1950er Jahren verschwunden. Ebenso befindet sich eine künstliche Höhle aus dieser Epoche in Faux-en-Périgord. Einigen Weiler der Gemeinde, z. B. La Genèbre, La Barde, La Robertie oder La Jasse, stammen möglicherweise aus der römischen Zeit. Durch Umpflügen der Felder beim Weiler Le Buth kommen manchmal Fragmente von rötlichen dicken Dachziegeln zutage, wie sie charakteristisch für römische Produktionen sind. In der Nähe des Weilers La Genèbre befindet sich ein alter Friedhof aus früher merowingischer Zeit, auf dem zahlreiche Gräber mit steinernen Särgen versehen sind. Faux liegt am Schnittpunkt zweier Landstraßen, eine führt von Bergerac nach Beaumontois en Périgord, die andere von Lalinde nach Issigeac. Auf einer Anhöhe gelegen, barg Faux-en-Périgord im Mittelalter einen Adelssitz und unterstand der Sénéchaussée von Sarlat. Der Gerichtsbezirk umfasste die gesamte Pfarrgemeinde und Teile von Verdon. Im 16. Jahrhundert wurde eine Priorei mit dem heiligen Saturninus von Toulouse als Schutzpatron errichtet. Ihre Kirche wurde 1555 als Ecclesia Sancti Saturnini in den Schriften erwähnt. Das im 18. Jahrhundert errichtete Schloss ist der einzige Wohnsitz eines Seigneurs in Faux-en-Périgord, Spuren einer Burg gibt es hingegen nicht.[9][10][11]
Einwohnerentwicklung
| Faux-en-Périgord: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 710 | |||
| 1800 | 699 | |||
| 1806 | 720 | |||
| 1821 | 811 | |||
| 1831 | 920 | |||
| 1836 | 925 | |||
| 1841 | 914 | |||
| 1846 | 912 | |||
| 1851 | 940 | |||
| 1856 | 945 | |||
| 1861 | 914 | |||
| 1866 | 906 | |||
| 1872 | 889 | |||
| 1876 | 853 | |||
| 1881 | 887 | |||
| 1886 | 790 | |||
| 1891 | 717 | |||
| 1896 | 740 | |||
| 1901 | 719 | |||
| 1906 | 717 | |||
| 1911 | 689 | |||
| 1921 | 539 | |||
| 1926 | 483 | |||
| 1931 | 501 | |||
| 1936 | 493 | |||
| 1946 | 459 | |||
| 1954 | 410 | |||
| 1962 | 436 | |||
| 1968 | 514 | |||
| 1975 | 612 | |||
| 1982 | 617 | |||
| 1990 | 586 | |||
| 1999 | 536 | |||
| 2006 | 562 | |||
| 2013 | 604 | |||
| 2020 | 652 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[12] INSEE ab 2006[13][14][15] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
Pfarrkirche Saint-Saturnin
Die erste Kirche wurde im Jahre 1555 erbaut, aber die heutige Kirche wurde 1856 von den Architekten Abadie und Biras auf den Fundamenten des früheren Baus errichtet. Der Glockenturm der neobyzantischen Kirche wurde 1886 neu gebaut.[16]
Schloss Faux
Das Schloss ist im 18. Jahrhundert möglicherweise auf Fundamenten eines früheren Gebäudes errichtet worden. Es befindet sich im Zentrum der Gemeinde in der Nähe der Pfarrkirche und besteht aus einem Wohntrakt, der von einem runden Turm flankiert wird. Seine mehrseitigen Dächer sind mit Giebeln verziert. Mehrere Familien haben sich im Besitz des Schlosses abgewechselt, die Familie Larlandie, die Familie du Repaire und anschließend die Familie Latour. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich.[17]
Schloss Letour
Das Schloss Letour oder Schloss Le Tour wurde in den 1750er Jahren erbaut, ehemaliger Wohnsitz der Familie La Chapelle de Morton vor allem im 19. Jahrhundert, umgewandelt in Ferienwohnungen und Gästezimmer.[18]
Dolmen Bourdil
Er befindet sich unweit der Landstraße, die vom Zentrum der Gemeinde zum Weiler la Micalie führt. Der Deckstein hat eine unregelmäßige Form und misst über zwei Meter in der Länge, über einen Meter in der Breite bei einer Dicke von ca. 1,5 m. Alle Gesteinsblöcke sind nur grob behauen und bestehen aus Kalkstein, dem Gestein, das sich auch im Untergrund der Fundstelle befindet. Der Deckstein ist einst über die nördlichen Orthostaten gerutscht, die dabei von ihm zerdrückt wurden. Die restlichen vier Orthostaten haben eine unregelmäßige Form.[19][11]
Dolmen Campguilem
Dieser Dolmen befindet sich auf einem früheren Weinberggrundstück an der Zufahrt zum Weingut unweit der Landstraße, die vom Zentrum der Gemeinde nach Saint-Cernin-de-Labarde führt. Der Deckstein misst 2,80 m in der Ost-West-Ausdehnung, 2,20 m in der Nord-Süd-Ausdehnung bei einer maximalen Dicke von 2 m. Er besteht aus kieseligem Kalkstein wie zwei seiner fünf Orthostaten, während die drei restlichen aus Kalkstein gebildet sind. Der Deckstein ist bei diesem Dolmen umgestürzt und gibt eine Öffnung frei, die von zwei Orthostaten gestützt wird. Erdarbeiten und die Anlage eines Parkplatzes haben den Dolmen teilweise mit Erde bedeckt.[11]
- Pfarrkirche Saint-Saturnin
- Schloss Faux
- Schloss Letour
Bildung
Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[20]
Wirtschaft
Im September 2017 wurde in Faux-en-Périgord eine Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 16 Hektar auf dem Grundstück einer ehemaligen Anlage zum Wurfscheibenschießen sowie einer seit 2009 aufgegebenen Rennstrecke eingeweiht. Es handelt sich um die erste Solarstromanlage des Départements. Die Firma Urbasolar aus Montpellier investierte 14,5 Millionen Euro in die Anlage, deren jährliche Produktion 13.733 MWh betragen soll, dem Bedarf von ca. 5000 Haushalten.[21][22]
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2022 waren 302 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Faux-en-Périgord erwerbstätig, entsprechend 79,1 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (83,0 %) höher war als bei den Frauen (75,0 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 35 Personen im Jahr 2022 höher als im Jahr 2016 (31). Die Arbeitslosenquote sank aufgrund der höheren Erwerbstätigkeit von 11,7 % (2016) auf 11,6 % (2022).[23]
Branchen und Betriebe
51 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Faux-en-Périgord wirtschaftlich aktiv:[23]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 51 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 2 | 3,9 % |
| Baugewerbe | 8 | 15,7 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 15 | 29,4 % |
| Information und Kommunikation | 3 | 5,9 % |
| Finanzen und Versicherungen | 1 | 2,0 % |
| Immobilien | 1 | 2,0 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 4 | 7,8 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 13 | 25,5 % |
| Andere Dienstleistungen | 4 | 7,8 % |
Landwirtschaft
Faux-en-Périgord liegt in der Zone AOC des Walnussöls des Périgord.[24]
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[25] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 29 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 24 im Jahr 2000, auf 21 im Jahr 2010 und auf 10 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 65,5 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 874 Hektar im Jahre 1988 auf 1075 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg signifikant von 30,1 Hektar auf 107,5 Hektar.[26][27][28]

Sport und Freizeit
- Der Fernwanderweg GR 6 von Sainte-Foy-la-Grande (Département Gironde) nach Saint-Paul-sur-Ubaye (Département Alpes-de-Haute-Provence) führt am Zentrum von Faux-en-Périgord vorbei.[29]
- Der Rundweg Boucle de Faux besitzt eine Länge von 7,6 km bei einem Höhenunterschied von 83 m. Er führt von Zentrum durch das Gebiet der Gemeinde über waldiges Gelände mit großem Artenreichtum.[30]
- Der Rundweg Boucle de Falloise - Faux besitzt eine Länge von 16,9 km bei einem Höhenunterschied von 100 m. Er führt von Zentrum durch das Gebiet der Gemeinde u. a. an den Dolmen Bourdil und Campguilem vorbei.[31]
- Das Reiterzentrum und Poyclub La Métairie du Roc bietet auf einer Fläche von 50 Hektar u. a. diverse Reitkurse und -trainings und Ausritte an. Daneben ist der Betrieb ein pädagogischer Bauernhof.[32]
Verkehr
Faux-en-Périgord liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Die Departementsstraße D 19 bildet die Hauptverkehrsstraße der Gemeinde. Sie verbindet Faux-en-Périgord im Westen über Saint-Aubin-de-Lanquais mit Bergerac, im Südosten mit Beaumontois en Périgord über Naussannes. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit weiteren Nachbargemeinden.
Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Faux-en-Périgord mit Bergerac, Beaumontois en Périgord und Lalinde.[33]
Persönlichkeiten
- Albert Guillaume, geboren am 14. Februar 1873 in Paris, gestorben am 10. August 1942 in Faux, war ein französischer Maler, Werbegrafiker und einer der bekanntesten Karikaturisten der Belle Époque.[34]
- Adrien Lemaître, geboren am 30. März 1863 in Rouen, gestorben am 12. Januar 1944 in Bergerac, war französischer Maler. 1930 zog er sich nach Faux zurück, seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Friedhof von Faux.[35]
- Georges Faugère, geboren am 27. Dezember 1869 in Fonroque, gestorben am 20. August 1936 in Saint-Omer, war Arzt und französischer Politiker und Bürgermeister von Faux von Mai 1904 bis Dezember 1918 und nochmals von Mai 1929 bis August 1936.[36][37]
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
- Faux-en-Périgord auf der Website des Gemeindeverbands (französisch)

