Coulounieix-Chamiers
französische Gemeinde
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Coulounieix-Chamiers (Aussprache [kulunˈjɛ ʃamˈje], okzitanisch Colonhés e Champs Niers) ist eine französische Gemeinde mit 7832 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Le Grand Périgueux. Die Einwohner werden Colomniérois und Colomniéroises oder Chamiérois und Chamiéroises genannt.
| Coulounieix-Chamiers Colonhés e Champs Niers | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Périgueux | |
| Kanton | Coulounieix-Chamiers | |
| Gemeindeverband | Le Grand Périgueux | |
| Koordinaten | 45° 11′ N, 0° 42′ O | |
| Höhe | 78–222 m | |
| Fläche | 21,70 km² | |
| Einwohner | 7.832 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 361 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24600 | |
| INSEE-Code | 24138 | |
| Website | www.coulounieix-chamiers.fr | |
Schloss La Rolphie | ||
Geografie

Coulounieix-Chamiers liegt unmittelbar südöstlich von Périgueux durch den Fluss Isle getrennt in der Région naturelle des Périgord central, im touristisch benannten Teil des Périgord blanc. Die Gemeinde liegt am Pilgerweg nach Santiago de Compostela, der Via Lemovicensis, einem der vier historischen Wege der Jakobspilger in Frankreich.
Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert, außer von der Isle von ihren Nebenflüssen entwässert, dem kleinen, zeitweise trockenfallenden Fluss Cerf und einem kleineren Fließgewässer.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Coulounieix-Chamiers liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, einige Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Die Gemeinde Coulounieix-Chamiers besteht im Wesentlichen aus zwei größeren Stadtteilen, im südlichen Teil aus Coulounieix und im nördlichen Teil aus Chamiers mit dem eigentlichen Zentrum der Stadt mit dem Rathaus. Das Gebiet der Gemeinde erstreckt sich über eine außerhalb der bebauten Flächen teilweise bewaldete Hügellandschaft, die durch das Tal der Isle im Norden und durch das Tal des Cerf im Süden begrenzt wird. Der topografisch höchste Punkt liegt mit 222 m im Süden beim Lieu-dit Sarailler, der tiefste Punkt mit 78 m im Norden beim Austritt der Isle aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt auf etwa 99 m Höhe.
Rund 41 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich genutzt, rund 31 % sind bewaldet, rund 23 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 5 % entfallen auf Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsflächen.[2]
Coulounieix-Chamiers wird von folgenden fünf Gemeinden umgeben:
| Périgueux | ||
| Marsac-sur-l’Isle Razac-sur-l’Isle |
||
| Coursac | Sanilhac |
Natürliche und technologische Risiken

Naturrisiken manifestieren sich in Coulounieix-Chamiers als
- Überschwemmungen und den mit ihnen assoziierten Schlammströmen und Hangrutschungen, besonders entlang der Isle
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Jahren 1982, 1986, 1992, 1993, 1999, 2000 und 2009 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugende Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehören u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.
Im größten Teil des Gemeindegebiets besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräte und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, ist nahezu das gesamte Gemeindegebiet von einer starken, im äußersten Norden von einer mittleren Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1991, 1992, 1995, 1997, 2005, 2009, 2011, 2017 und 2022 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.
Ein technologisches Risiko besteht durch den Verlauf einer Erdgasleitung im Süden des Gemeindegebiets. Obwohl diese Anlagen sicher sind, kann es in sehr seltenen Fällen zu einem Bruch oder einem Leck kommen. Dies könnte dann eine Umweltverschmutzung oder ein Unfallereignis (Explosion, Brand, giftige Wolke usw.) zur Folge haben.[4]
Etymologie und Geschichte
Der Name von Coulounieix erschien in einem Kirchenbuch des 13. Jahrhunderts in zwei Formen Colemnes und Colemphaus. Mehrere Schreibweisen sind bis zum 18. Jahrhundert nachgewiesen. Die erste entspricht dem Neubau der Kirche in Ecclesia nova de Colompnes (1346), wenig später in Colonyes (1382) und dann Colupnhes (1415). Couloigneys erschien zu Beginn des 18. Jahrhunderts (1715). Der Ursprung des Namens ist unklar. Er könnte wie andere Ortsnamen auf das lateinische columna (deutsch Säule), im Okzitanischen colona zurückgehen. Das Wort verweist auf die römische Säule, dem Miliarium, das die Entfernungen anzeigt. Es ist aber auch möglich, in ihm einen Nachfolger des lateinischen colonia, okzitanisch colonïa, gefolgt vom Suffix -ensem zu sehen. Ursprünglich war der Ort ein Landgut, das zu einer colonia gehörte, einem Land, das von einem freien, aber am Land gebundenen Bauer bebaut wurde.
Der zweite Teil des Gemeindenamens, Chamiers, wurde 1958 angefügt. Noch im 19. Jahrhundert war Chamiers ein Weiler, der über keine Belege über ältere Schreibweisen verfügte. Man könnte die gleiche Herleitung wie beim ersten Teil des Namens von Champniers-et-Reilhac hinzuziehen. Er wäre demnach aus dem nordokzitanischen champ (deutsch freies Feld, Ackerland) und aus nier (deutsch schwarz) zusammengesetzt, als Verweis auf die Farbe des Bodens.[5]
Die Grabhöhle von Campniac und das befestigte Oppidum von Écorne-Bœuf zeugen von der Anwesenheit von Menschen in der Jungsteinzeit an den Hängen der Gemeinde.
An der Stätte Curade im Nordosten der heutigen Gemeinde entstand ein Jahrhundert v. Chr. eine ausgedehnte Siedlung der Petrocorier auf 35 Hektar, die während der Gallischen Kriege von einem imposanten, ein Kilometer langen Erdwall geschützt wurde. In einer Flussschleife errichteten die Römer im ersten Jahrhundert n. Chr. ein ländliches Heiligtum mit zwei Thermen. Zahlreiche Kapitelle und Säulentrommeln, die in der Nähe von Coulounieix gefunden wurden, könnten der Ursprung des Gemeindenamens sein.
Das älteste bekannte Gebäude in Coulounieix ist das Haus, genannt „La Maladrerie“. Es wurde im 12. Jahrhundert erbaut und diente damals als Hospital. 1286 wurde der Ort der Stadt Périgueux unterstellt. Die Kirche Saint Michel, die sich an der Stelle der heutigen Kirche von Coulounieix befand, diente damals als Grenzmarkierung.
Der Ort entwickelte sich allmählich. Zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert entstanden auf diesem Gebiet zahlreiche Feste Häuser und Chartreuses. Im Jahr 1824 wurden die Pfarreien La Cité und Coulounieix, die nunmehr als Gemeinden galten, durch königlichen Erlass vom 11. Februar 1824 zu einer einzigen Gemeinde zusammengelegt. Nach einem Industrialisierungsversuch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Coulounieix eher zu einem Vergnügungsort mit den Guinguettes von Campniac und der Pferderennbahn von Chamiers, die zeitweise auch als Flugplatz diente und auf der das erste Flugtreffen der Dordogne stattfand.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einem beliebten Ausflugsziel für die Einwohner von Périgueux, die dort Pferderennen besuchten oder in den Cafés am Flussufer speisten. Nach 1950 begann sich die Stadt deutlich zu entwickeln. Die Ansiedlung von Werkstätten der SNCF (französische Staatsbahn) und die Rückkehr von rapatriés aus Nordafrika führten zu einer starken Urbanisierung. Die Bevölkerung im Gebiet von Chamiers wuchs stetig. Aufgrund der Nähe zu Périgueux wurde Chamiers oft als Teil dieser Stadt betrachtet. Aus diesen Gründen beschloss der Gemeinderat am 29. Oktober 1957, dass die Gemeinde Coulounieix fortan Coulounieix-Chamiers heißen sollte. Der Ministerrat bestätigte diesen Namen offiziell mit seinem Dekret vom 17. Dezember 1958.[6][7]
Bevölkerungsentwicklung
| Coulounieix-Chamiers: Einwohnerzahlen von 1800 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1800 | 298 | |||
| 1806 | 312 | |||
| 1821 | 328 | |||
| 1831 | 980 | |||
| 1836 | 980 | |||
| 1841 | 1.011 | |||
| 1846 | 960 | |||
| 1851 | 1.044 | |||
| 1856 | 1.045 | |||
| 1861 | 1.073 | |||
| 1866 | 1.186 | |||
| 1872 | 1.188 | |||
| 1876 | 1.237 | |||
| 1881 | 1.299 | |||
| 1886 | 1.333 | |||
| 1891 | 1.415 | |||
| 1896 | 1.403 | |||
| 1901 | 1.436 | |||
| 1906 | 1.332 | |||
| 1911 | 1.418 | |||
| 1921 | 1.461 | |||
| 1926 | 1.610 | |||
| 1931 | 1.677 | |||
| 1936 | 1.719 | |||
| 1946 | 2.016 | |||
| 1954 | 2.709 | |||
| 1962 | 5.816 | |||
| 1968 | 7.421 | |||
| 1975 | 8.169 | |||
| 1982 | 8.250 | |||
| 1990 | 8.403 | |||
| 1999 | 8.102 | |||
| 2006 | 8.364 | |||
| 2013 | 8.108 | |||
| 2020 | 7.316 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9][10][11] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
- Höhle von Campniac, jungsteinzeitliche Grabstätte
- Schloss La Rolphie aus dem 16. Jahrhundert, seit 1947 als Monument historique eingeschrieben
- Schloss Les Izards mit Park, heutiges Kulturzentrum
- Schloss Plague, Festes Haus aus dem 16. und 17. Jahrhundert
- La Maladrerie, auch „Englisches Haus“ genannt, seit dem 12. Jahrhundert genutztes Hospital, seit 1907 als Monument historique klassifiziert
- Kirche Saint-Michel (in Coulounieix) aus dem 14. Jahrhundert
- Kirche Notre-Dame de l’Immaculée-Conception (in Chamiers) aus dem 20. Jahrhundert
- Eingang zur Höhle von Campniac
- Kirche Saint-Michel
- Kirche Saint-Michel, Innenansicht
- Schloss La Rolphie
- Schloss Les Izards
- Haus La Maladrerie
Bildung
Die Gemeinde verfügt über
- die öffentliche Vorschule (École maternelle) „Louis Pergaud“,
- die öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire) „Eugène le Roy“ und
- die öffentliche Grundschule (École élémentaire) „Louis Pergaud“,
- das öffentliche Collège „Jean Moulin“ und
- das öffentliche landwirtschaftliche Lycée „La Peyrouse“.[12]
Wirtschaft
Erwerbstätigkeit
Die Beschäftigungsrate der Gemeinde ist etwas niedriger als die des Départements Dordogne und die von Metropolitan-Frankreich. Im Vergleich zu 2016 stieg die Gesamtquote der Gemeinde um 1,5 %. Die meisten Beschäftigten der Bewohner arbeiteten 2022 in anderen Gemeinden als Coulounieix-Chamiers (66,6 %), 2,8 % mehr als 2016. Dabei benutzten sie zur Arbeitsstelle zu 83,1 % ein Auto, einen Last- oder Lieferwagen, nur 2,3 % ein öffentliches Verkehrsmittel.[13]
Im Vergleich zu 2016 fiel die Gesamtarbeitslosenquote der Gemeinde um 5,9 %, in der Altersklasse der 15- bis 24-Jährigen um 11,8 %.[13]
Branchen und Betriebe
618 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Coulounieix-Chamiers wirtschaftlich aktiv:[13]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 618 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 33 | 5,3 % |
| Baugewerbe | 78 | 12,6 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 136 | 22,0 % |
| Information und Kommunikation | 11 | 1,8 % |
| Finanzen und Versicherungen | 37 | 6,0 % |
| Immobilien | 18 | 2,9 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 153 | 24,8 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 75 | 12,1 % |
| Andere Dienstleistungen | 77 | 12,5 % |
Die fünf umsatzstärksten Unternehmen mit Sitz in der Gemeinde im Jahr 2024 waren:[16]
- Societe Cooperative Agricole Le Pre Vert, Großhandel (B2B) mit lebenden Tieren (12.964.153 €)
- Societe Anonyme Cooperative Artisanale, Großhandel (B2B) mit Parfums und Schönheitsprodukten (6.022.802 €)
- Artisans A Domicile Dordogne Perigord, Sonstige Personaldienstleistungen (5.465.217 €)
- Hoche Et Associes Perigueux, Buchhaltungsdienstleistungen (3.893.569 €)
- Hoche & Associes Correze, Buchhaltungsdienstleistungen (1.868.941 €)
Landwirtschaft
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[17] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde stieg von 33 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 37 im Jahr 2000, sank auf 16 im Jahr 2010 und sank weiter auf 10 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 69,7 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche hingegen verringerte sich von 859 Hektar im Jahre 1988 auf 534 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg hingegen signifikant von 26 Hektar auf 53,4 Hektar.[18][19][20]
Fernwanderweg
Durch das südöstliche Gemeindegebiet von Coulounieix-Chamiers verläuft der Fernwanderweg GR 654 von Namur in Belgien über Vézelay nach Montréal-du-Gers im Département Gers, der in seinem Verlauf der Via Lemovicensis ähnelt.[21]
Verkehr
Die ehemalige Nationalstraße N 89 führt in ihrem zur Departementsstraße D 6089 herabgestuften Teil von Libourne über Marsac-sur-l’Isle nach Périgueux durch den Ortsteil Chamiers. Die ehemalige Nationalstraße N 21 führt in ihrem zur Departementsstraße D 6021 herabgestuften Teil durch das östliche Gemeindegebiet. Sie dient zur Anbindung von Périgueux an die Anschlussstelle 15 der Autobahn A 89 La Transeuropéenne von Brive-la-Gaillarde nach Libourne, die parallel zur südlichen Gemeindegrenze geführt wird. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden Chamiers mit Coulounieix, mit den Weilern der Gemeinden und Nachbargemeinden.
Coulounieix-Chamiers ist über Stadtbusse von mehreren Linien des Netzwerkes Péribus des Gemeindeverbands Le Grand Périgueux innerhalb der Gemeinde und an Périgueux verkehrstechnisch gut angebunden.[22]
Regionalbusse zweier Linien im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Coulounieix-Chamiers mit Périgueux und Bergerac.[23]
Die Bahnstrecke Coutras–Tulle durchquert das nördliche Gemeindegebiet ohne Haltepunkt.
Partnergemeinden
Persönlichkeiten
- Jean Victor Pradier (1855–1930), französischer Admiral der nationalen Marine im Ersten Weltkrieg, beigesetzt in Coulounieix-Chamiers
- Albert Pestour (1886–1965), französischer Journalist und Dichter in französischer und okzitanischer Sprache, verstorben in Coulounieix-Chamiers
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
