Krobshausen

Ortsteil der Stadt Feuchtwangen From Wikipedia, the free encyclopedia

Krobshausen ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[2] Krobshausen liegt in der Gemarkung Banzenweiler.[3]

Schnelle Fakten Stadt Feuchtwangen ...
Krobshausen
Koordinaten: 49° 12′ N, 10° 19′ O
Höhe: 458 m ü. NHN
Einwohner: 18 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 91555
Vorwahl: 09852
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Geografie

Schäferkarren aus Krobshausen

Unmittelbar nördlich des Weilers fließt der Mühlgraben, unmittelbar südlich der Krobshauser Graben, die beide 200 Meter weiter östlich als rechte Zuflüsse in die Sulzach münden. Im Süden grenzt das Hausfeld an, 0,5 km westlich liegt das Kreuzfeld. Die Bundesstraße 25 führt nach Dorfgütingen (1,3 km nördlich) bzw. nach Banzenweiler (1,1 km südlich). Die Kreisstraße AN 36 führt nach Gehrenberg (1,6 km westlich).[4]

Geschichte

Krobshausen lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus 4 Anwesen. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Sulz. Grundherren waren das Klosterverwalteramt Sulz (1 Hof, 1 Halbhof, 1 Köblersgut) und das Kastenamt Feuchtwangen (Krobshäuser Mühle).[5] An diesen Verhältnissen hatte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts geändert.[6][7] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Krobshausen dem Steuerdistrikt Breitenau und der Ruralgemeinde Banzenweiler zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Krobshausen am 1. Juli 1971 nach Feuchtwangen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 2818462521232538201818
Häuser[8] 32355334
Quelle [9][10][11][12][13][14][15][16][17][18][1]
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Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Dorfgütingen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.[17]

Literatur

Fußnoten

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