Krobshäuser Mühle
Ortsteil der Stadt Feuchtwangen
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Krobshäuser Mühle ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[2] Krobshäuser Mühle liegt in der Gemarkung Dorfgütingen.[3]
Krobshäuser Mühle Stadt Feuchtwangen | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 12′ N, 10° 19′ O |
| Höhe: | 458 m ü. NHN |
| Einwohner: | 9 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 91555 |
| Vorwahl: | 09852 |
Geografie
Die Einöde liegt am Mühlgraben, der 200 Meter weiter östlich als rechter Zufluss in die Sulzach mündet. Die Bundesstraße 25 führt nach Dorfgütingen (1,1 km nordwestlich) bzw. an Krobshausen vorbei nach Banzenweiler (1,3 km südlich).[4]
Geschichte
Die Krobshäuser Mühle lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Die Mühle hatte das Kastenamt Feuchtwangen als Grundherrn.[5] An diesen Verhältnissen hatte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts geändert.[6][7] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Krobshäuser Mühle dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Dorfgütingen zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Juli 1971 nach Feuchtwangen eingemeindet.[8]
Baudenkmal
- Haus Nr. 1: ehemalige Wassermühle, zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel, Quadermauerwerk, östlich Fachwerkgiebel, 1868; Scheune, eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, 1858[9]
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Dorfgütingen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.[19]
Weblinks
- Urkataster von Krobshäuser Mühle. In: geschichte-feuchtwangen.de. Abgerufen am 31. Juli 2023.
- Krobshäuser Mühle in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 23. November 2021.
- Krobshäuser Mühle in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 18. September 2019.
- Krobshäuser Mühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.