Unterdallersbach

Ortsteil der Stadt Feuchtwangen From Wikipedia, the free encyclopedia

Unterdallersbach ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[2] Unterdallersbach liegt in der Gemarkung Vorderbreitenthann.[3]

Schnelle Fakten Stadt Feuchtwangen ...
Unterdallersbach
Koordinaten: 49° 12′ N, 10° 20′ O
Höhe: 457 m ü. NHN
Einwohner: 12 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 91555
Vorwahl: 09852
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Geografie

Der Weiler liegt am Krummbach, einem linken Zufluss der Sulzach. 0,5 km nordwestlich des Ortes liegt das Starkfeld, 0,75 km nordöstlich das Waldgebiet Im Schor. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,7 km südöstlich), die nach Glashofen (0,3 km südwestlich) bzw. zur Staatsstraße 1066 (0,2 km östlich) verläuft bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,5 km westlich), die nach Oberdallersbach (0,7 km nördlich) bzw. nach Leiperzell verläuft (1,1 km südlich).[4]

Geschichte

Unterdallersbach lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus drei Anwesen (eine Mahlmühle, ein Hof, ein Gut). Alleiniger Grundherr war das Stiftsverwalteramt Feuchtwangen.[5] An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.[6][7] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Unterdallersbach dem Steuerdistrikt Tauberschallbach und der Ruralgemeinde Vorderbreitenthann zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Unterdallersbach am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.[8]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 3634293028202427211312
Häuser[9] 44454443
Quelle [10][11][12][13][14][15][16][17][18][19][1]
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Religion

Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach Feuchtwangen gepfarrt.[11][18] Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Mariä Sieben Schmerzen (Weinberg) gepfarrt.[18][20]

Literatur

Fußnoten

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